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Netzwerkkabel CAT... als Digitalmulticore

  • guma
  • 5. Juli 2012 um 21:50
  • guma
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    • 5. Juli 2012 um 21:50
    • #1

    Das Thema hatten wir schon verschiedentlich, da hier aber offenichtlich noch Klärungsbedarf besteht, da es hier in der Praxis immer wieder zu Pannen kommt:

    Ich persönlich werde mich, nach dem, was ich so alles erzählt kriege, nur noch auf konkrete Pult-Herstellerempfehlungen verlassen. Hilfreich würde ich finden, wenn uns jemand aus einer großen Verleihfirma erzählt, welches Kabel diesen Sommer für ein mehrtägiges großes Festival für die inzwischen gar nicht so seltenen Pultselbstmitbringer verlegt wird und von dem man weiß oder zumindest hofft, dass die verschiedenen Fabrikate daran spielen.

  • marcoboy
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    • 5. Juli 2012 um 22:45
    • #2

    Was passiert wenn es nicht läuft? Den 100m Kabelgraben wieder aufschippen?

    Es ist doch ganz einfach. Man nehme ein Sommer CAT7 PUR 120m Länge und schicke das quer durch Deutschland zu Besitzern unterschiedlicher Pulte vielleicht Leute die gleich an mehr Pulten testen können.

    Besser wäre wenn das Hersteller mal in den Griff bekommen. Nicht nur zu Empfehlen sondern auch die Aussage zu treffen das Kabel geht nicht. Soviel Hersteller gibt es nicht. Laut Sommer werden die Kabel an die Hersteller zum testen versendet. Warum man dort keine Aussage treffen möchte ist mir schleierhaft.

  • billbo
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    • 5. Juli 2012 um 23:25
    • #3
    Zitat

    ...oder zumindest hofft...

    Problem: es interessiert den 'großen Verleiher' u. U. gar nicht so besonders. Es werden 2 Gastleitungen gelegt; das steht so in der Ausschreibung, und also dann später auch so im Festivalrider. Wenn der Gasttech damit klar kommt: prima! Wenn jemand nicht: Pech. Legt er halt sein eigenes, wenn er möchte. Und außerdem gibt’s da ja auch noch das Festivalpult...

    Selbst schon genau so erlebt, wenn auch nicht direkt involviert. Nachdem der Kollege vor mir (nach Auskunft des Örtlichen über 2 Std. lang) vergeblich versucht hatte, sein Bedienteil und seine Stagebox mittels Festival CAT5 zur zuverlässigen Kommunikation miteinander zu bewegen, wurde es am Ende das Festival H2000. Ob das nun an Kabelunverträglichkeiten oder an sonst was lag – keine Ahnung. War A&H Ilive; weiß aber nicht mal ob mit oder ohne 'T'. Was soll’s, offensichtlich nicht zu ändern, und zum Glück war's nicht meine Baustelle.
    Geärgert hat’s mich aber trotzdem. Denn aus der eigentlich geplanten gemütlichen Vorbereitung des Festival FOH (während gleichzeitig die Band davor ihr eigenes Besteck nutzt) wurde so an diesem Tag für mich natürlich leider nix. :(

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • Jens Droessler
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    • 6. Juli 2012 um 00:02
    • #4

    Wie schon im anderen Thread gefragt: Wie wahrscheinlich ist es, dass es wirklich am Kabel und nicht an anderen Umständen liegt? Wie z.B. störende Netzwerktechnik, größere Mengen an Kabel noch auf der Trommel, ungeeignetes Kabel für diese Längen, strahlende Sörquellen sehr dicht beim Kabel (Dimmerkabel daneben?). Auch möglich wäre Konfektionierung von minderer Qualität, z.B. Stecker nicht ordentlich angecrimpt. Solche Probleme sind mir auch aus der EDV bekannt. Selbst Kabel, die monatelang ohne Probleme GBit mitgemacht haben, wollen nach ein paarmal ab- und Anstecken selbst 100MBit nur noch mit Paketverlusten machen. Sowas ist für Echtzeit-Audio natürlich tödlich, da keine Zeit bleibt, verlorene Pakete nochmal zu schicken.

    Ich bekomme ja nun immer wieder Rider rein, wo "Pult wird mitgebracht, Kabel von FOH zur Bühne stellt der lokale Vermieter". Wenn es da nun so oft Probleme gäbe, wie es sich bei manchen hier anhört, wäre das doch ein großes Risiko seitens Veranstalter und auch Künstler.

  • simonstpauli
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    • 6. Juli 2012 um 01:13
    • #5
    Zitat von "Jens Droessler"

    ...
    Ich bekomme ja nun immer wieder Rider rein, wo "Pult wird mitgebracht, Kabel von FOH zur Bühne stellt der lokale Vermieter". Wenn es da nun so oft Probleme gäbe, wie es sich bei manchen hier anhört, wäre das doch ein großes Risiko seitens Veranstalter und auch Künstler.


    Auf Festivals ohne Mittengraben geht es ja nur noch so, wie soll man denn am Samstagnachmittag noch durch die Menge ein Kabel legen? Da muß man auf die Gastleitung zurückkommen. Und die sollte dann auch spielen. Also kommt das spezifizierte Kabel in den Rider. Oder eine Auswahl von Kabeln, die spezifiziert sind. Ich sehe da in einer Dienstleistungsbranche speziell bei Festivals keine Probleme. Bei einem Einzelgig, wo eine Verlegung möglich ist (speziell Clubtour) halte ich es dann wieder für sinnvoller, das Kabel auch zu touren.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • guma
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    • 6. Juli 2012 um 02:52
    • #6
    Zitat von "billbo"

    Problem: es interessiert den 'großen Verleiher' u. U. gar nicht so besonders. Es werden 2 Gastleitungen gelegt; das steht so in der Ausschreibung, und also dann später auch so im Festivalrider. Wenn der Gasttech damit klar kommt: prima! Wenn jemand nicht: Pech. Legt er halt sein eigenes, wenn er möchte. Und außerdem gibt’s da ja auch noch das Festivalpult...

    Selbst schon genau so erlebt, wenn auch nicht direkt involviert. Nachdem der Kollege vor mir (nach Auskunft des Örtlichen über 2 Std. lang) vergeblich versucht hatte, sein Bedienteil und seine Stagebox mittels Festival CAT5 zur zuverlässigen Kommunikation miteinander zu bewegen, wurde es am Ende das Festival H2000.


    Wenn das allerdings häufiger so läuft, wird sich das procedere in irgend einer Richtung ändern. Auf jeden Fall scheint es nicht so zu sein, dass man, wie anfangs geträumt wurde, einfach 100 m Chinastrippe aus dem Computerladen verbuddeln kann. :D

  • 4Art
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    • 6. Juli 2012 um 08:12
    • #7

    Ich denke mittlerweile, dass es gar nicht so relevant ist, ob Cat5/6 oder 7! Wichtig scheint mir eher zu sein, dass die Spezifikation Ethercon/RJ45-Stecker stimmt. Die meisten Probleme, welche wir mit Verbindungen haben, resultieren aus Inkompatibilitäten in diesem Bereich, bei denen Bruchteile von Milimetern über Verbindung - oder nicht - entscheiden.

  • tufkaklto
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    • 6. Juli 2012 um 08:33
    • #8
    Zitat von "marcoboy"

    Was passiert wenn es nicht läuft? Den 100m Kabelgraben wieder aufschippen?

    Es ist doch ganz einfach. Man nehme ein Sommer CAT7 PUR 120m Länge und schicke das quer durch Deutschland zu Besitzern unterschiedlicher Pulte vielleicht Leute die gleich an mehr Pulten testen können.

    Besser wäre wenn das Hersteller mal in den Griff bekommen. Nicht nur zu Empfehlen sondern auch die Aussage zu treffen das Kabel geht nicht. Soviel Hersteller gibt es nicht. Laut Sommer werden die Kabel an die Hersteller zum testen versendet. Warum man dort keine Aussage treffen möchte ist mir schleierhaft.

    Ich hab das schon mal woanders erklärt, das selbe Kabel kann bei unterschiedlichen Herstellern ( und sogar unterschiedlichen innerhalb eines Systems wie Ethersound ) ganz verschiedene Längen machen.

    So mit Standard "das machet 120 Meter " ist eben nicht.

    Da hilft die ganze Theorie nichts, die Du vorbringst, das wissen auch die Hersteller.
    Siehe das Schreiben von Klotz an den Admin, ein bestimmtes Kabel geht bei A&H 120 Meter, bei Ethersound 85 Meter.

    Es wurde auch Praxismäßig erprobt, das die Ethersound Spezifikationen unterschiedlich sind, die Auvitran geht mit selben Kabel ohne Error länger als die Geräte von Digigram ( welche ja Ethersound geschaffen haben )

    http://www.alvibon-cable.de/index.php/prod…953613601c4626d
    Hier sieht man, das zB die CAT 7 nur 5 M mehr macht, bis auch eine Ausnahme die aber Sonden Daten her gleich aussieht

    Hier sieht man, das CAT5e Kabel länger gehen als CAT6
    http://www.auvitran.com/www/index.php/…s-specification

    ALso, was nun?

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  • bernd häusler
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    • 6. Juli 2012 um 08:41
    • #9

    Moin,

    für Erdverlegung sollte man für Erdverlegung spezifiziertes Kabel verwenden. Patchware, oder gar Cat-Installationsware wird unter dem Erddruck komprimiert. Durch den recht losen inneren Aufbau verändern die Leiter Ihre Lage. Erdkabel hat dagegen einen härteren, rohrähnlichen Mantel. In Eisenbahnschotter kann man aber auch das sicher nicht verlegen. Ob die geliebte PUR-Trommelware erd(druck)fest ist wissen die jeweiligen Hersteller. Cat7 zur Erdverlegung kostet um 150€/100m+2 Anschlußdosen + jemand der in der Verarbeitung geübt! ist. Sinnvoll ist wohl ein Load-Test mit Gigabit-Endgeräten und entsprechenden Programmen, wenn Gigabit voll ausgelastet läuft, sollte das übliche 100Mbit Audiozeugs zuverlässig laufen.

    4Art: guter Tipp, ist auch meine Erfahrung, Leitungsverbindungen scheitern zu 90% an den Steckern. Allerdings geht Cat5 Patchqualität seriös betrieben nur bis 50m, gute Cat5e/Cat6 mit Mühe bis 100m, mit Cat7 sind bis 150m möglich, jeweils im 100Mbit-Betrieb.

    Edit @ klauston: Die Geschichte mit den maximalen Lauflängen ist sehr heikel, und lässt sich nur in Zusammenhang mit der Betriebsweise, und nie wirklich genau beantworten. Gigabit über Cat6 und auch 7 hat schon theoretisch Mühe mit 100Metern. Das hat was mit den Reflexionen an den Endstellen zu tun. Bei 100Mbit begrenzt eher die Dämpfung. Daß meine iDR auch über gekoppelte 2 mal 50m + 1 mal 30 Meter = 130m Chinapatch läuft heißt genau nicht, daß man das so betreiben kann.

    Grüße,

    Bernd

    ----------------------------[---[--[-[IIIIIII]---------

    ich bezahle nicht fürs hinhören, ich baue Beschallungsanlagen

    Das SD12 Fliegetop ist bei gleicher Endstufe um durchgehend 3 dB lauter
    als "vorbekannte" 12"/1" Bauweisen.

    Der Bass CB18S ist der Beste

  • tufkaklto
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    • 6. Juli 2012 um 08:56
    • #10

    Richtig, ganz zuverlässig kann man das nie pauschal beantworten, dazu kommen dann noch Steckverbindungen, durch die die Länge auch wieder abnimmt.

    Ich wollte nur aufzeigen, das dieses " nimm doch das Xxx gute Kabel, das geht xxx Meter " so nicht stimmt, das ist zu komplex

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  • marcoboy
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    • 6. Juli 2012 um 12:14
    • #11

    Ok aber ich vermute die Spezifikationen bei manchen Geräten nicht korrekt eingehalten werden. Bzw. da die Länge nicht bekannt ist die Anpassung HF mäßig nicht optimal ist.

    Deswegen die unterschiedlichen Reichweiten von Kabel und Geräten. Hier könnte auch wenn es wehtut das Argument gelten nimmt das was der Hersteller verkauft. Aber bei solch einer Situation hilft das kaum weiter. Man kann ja schlecht alle möglichen Kabel in den Kabelgraben legen.

  • guma
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    • 6. Juli 2012 um 12:55
    • #12

    Noch eine weitere Frage, die man hier klären könnte:

    Bisher gibt es meines Wissens immer noch keine Schutzkappen für Neutrik Kabelsteckverbindergehäuse. Da
    1. die eigentliche Kontaktierung des Netzwerksteckers etwas "fieselig" ist
    2. Der Verbinder hier verschiedentlich und zu Recht als Fehlerquelle genannt wird
    3. Kaum einer hier das Werkzeug besitzt, um 'in the field' den Ethercon-Einsatz zu tauschen, wäre das sicher sinnvoll, ähnlich wie für die optischen Neutriks.

    Super wäre es, wenn hier ein Herstellerrepräsentant Stellung bezehen könnte.

  • billbo
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    • 6. Juli 2012 um 13:03
    • #13
    Zitat

    Wenn das allerdings häufiger so läuft, ...

    Davon ist auszugehen. Ich nehme nicht an, dass ich einer Weltpremiere beiwohnen durfte.

    Bei so einem dreitägigen Großereignis gehen schon mal 10 oder mehr Fremd – FOHs durch den Tower. Solche, die angekündigt sind. Solche, die nicht angekündigt sind. Solche, die angekündigt sind, aber dann bringt der neue Bandmischer doch was anderes mit. Solche, die angekündigt sind; aber dann wird’s überrschend das Festivalpult, weil irgendjemand im Vorfeld bei der Tourplanung das Routing unterschätzt hat, man feststellt, dass der Truck das unmöglich schaffen kann, und die eingeflogene Band mit dem Festivalmaterial und 2 Koffern Dekoschals im Handgepäck ein Notset spielt.

    Ganz ehrlich: was soll der Festivalausstatter da vorbeugend machen? Er kann
    - das Headlinerkabel bereitstellen (sofern sich das 3 Tage vorher angeforderte spezielle Whirlwind sowieso Dings mal eben besorgen lässt),
    - 2 verschiedene Kabelsorten bereitstellen (min. 2 Pärchen legt er sowieso, wg. Redundanz und weil 2 aufeinander folgende Gäste ja unabhängig arbeiten können müssen),
    - im Zweifel sich beim einen oder anderen Hersteller bzgl. Kompatibilität rückzuversichern versuchen. Dessen sinngemäße Antwort sein wird: müsste funktionieren, garantieren tu' ich das allerdings nicht.

    Und das war's im wesentlichen schon. Er kann und wird dagegen unmöglich alle denkbaren Kombinationen im Vorfeld ausprobieren. Und auch nicht ob die immer noch spielen, wenn dann alle Super Trouper laufen, die über's im selben Kabelschacht verlegte 63er versorgt werden.

    Sehr schön auch, wenn 4 Stagehands ein paar Minuten vor Changeover fluchend das monströse Stagerack über den Stoppelacker zum FOH wuchten, und die ganze Angelegenheit dann dort ans Analogcore angeschlossen wird. 2 kurze Baumarktstrippen hat man ja sicherheitshalber immer dabei. (Letzteres kenne ich allerdings auch nur vom Hörensagen. Halte es aber nichtsdestotrotz für ausgesprochen schlüssig :D.)

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • guma
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    • 6. Juli 2012 um 16:22
    • #14
    Zitat von "billbo"

    Sehr schön auch, wenn 4 Stagehands ein paar Minuten vor Changeover fluchend das monströse Stagerack über den Stoppelacker zum FOH wuchten, und die ganze Angelegenheit dann dort ans Analogcore angeschlossen wird. 2 kurze Baumarktstrippen hat man ja sicherheitshalber immer dabei. (Letzteres kenne ich allerdings auch nur vom Hörensagen. Halte es aber nichtsdestotrotz für ausgesprochen schlüssig :D.)

    Diese Szenerie halte ich sogar für besonders wahrscheinlich. :D

  • tufkaklto
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    • 6. Juli 2012 um 16:53
    • #15

    Was natürlich immer geht sind entweder eigene Kabel oder aber Lichtleiter, da kann man sich auf 2 Standards einigen, und im Fall sogar Adapter dafür machen.

    Oder die madi BNC Leitung

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  • marcoboy
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    • 6. Juli 2012 um 18:37
    • #16

    Wobei es natürlich Möglich ist das Signal auf eine Faser umzusetzen. Nur kostet ein halbwegs für uns brauchbares Lichtleiterkabel extrem viel gegenüber dem Kupfer. Technisch wäre das Möglich dann kann man den FOH 1km weit wegstellen :D

  • tufkaklto
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    • 6. Juli 2012 um 19:19
    • #17

    So teuer sind Lichtleiter nicht, man kann die auch auf die Neutrik Verbinder machen, und eventuell Adapter auf Fibercon.

    Wenn wir über Festivals reden sollte dies kein Thema sein.
    Wer sicher unterwegs sein will, sollte auch über Licht nachdenken, denn die sind galvanisch gut getrennt.
    Gerade wieder erlebt, das ein Kollege massive Probleme mit Sync hatte, weil ein Netzbrumm am Netzwerk (!!!) den Sync unmöglich gemacht hat.

    Sowas kommt vor, und das hört man nicht so wie einen Brumm, das ist echt ein Problem

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  • guma
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    • 6. Juli 2012 um 22:06
    • #18

    Die Schutzkappe wäre schon mal gefunden:

    http://shop.klotz-ais.com/cgi-bin/quickorder/lshop.cgi?action=showdetail&artnum=GKX-C&wkid=2004g&ls=d

  • oton
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    • 6. Juli 2012 um 23:47
    • #19

    um es mal so zu sagen:

    "normales" Netzwerkkabel mit den typischen Steckern, selbst wenn diese von einem Neutrikstecker "umhüllt" sind, hat für mich ungefähr den Stellenwert einer Chinch Verbindung ... eigentlich hat das im Pro Audio Bereich nichts zu suchen. Manchmal fragt man sich schon, warum es die Hersteller nicht schaffen, einen sinnigen Standart zu schaffen/festzulegen, bei XLR ging das doch auch ...

    oTon Music - Marcus Thiel - Hilsbrunnenstrasse 8 - 76530 Baden-Baden

    http://www.popakademie.de
    http://www.otonmusic.de
    http://www.event-akademie.de

  • guma
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    • 7. Juli 2012 um 00:08
    • #20

    .....z.B. so was
    http://www.dhgate.com/10pcs-lot-xlr-…e1ae1c5d95.html

    Wäre mir auch lieber

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