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Erfahrungen mit "Payleven.de"

  • lichtbildtondj
  • 20. November 2012 um 08:54
  • lichtbildtondj
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    • 20. November 2012 um 08:54
    • #1

    Hallo zusammen, hat jemand von Euch schon einmal mit der App von Payleven.de gearbeitet?...

    Es handelt sich um eine App die, mittels Magnetstreifenlesekopf, der als "Headsetmikrofon" ins Smartphone gesteckt wird, von EC- und Kreditkarten Geld abbuchen kann. Praktisch für den mobilen Techniker ;).

    Also, meine Frage
    1). Wie seht Ihr das Rechtlich? - Rechnung wird von der App per Mail verschickt, unterschrieben wird auf dem Display
    2). Hat jemand Erfahrungen mit der Zuverlässigkeit von dem Lesegerät und der App, bzw dem Anbieter allgemein?
    3). Kennt jemand Alternativen?


    Lg und Dank

    Lukas

  • skyworker
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    • 20. November 2012 um 09:09
    • #2
    Zitat

    3). Kennt jemand Alternativen?

    Es soll irgendwann mal Bargeld gegeben haben...

    Kein Applaus für Scheiße!

  • schallereignissortierer
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    • 20. November 2012 um 09:13
    • #3

    Hier gibts einiges zu lesen, wobei hier von einem Eingabegerät per PIN und nicht per Unterschrift gesprochen wird:

    http://netzwertig.com/2012/10/29/ris…ge-beschreitet/

    Machen Sie das hauptberuflich oder verdient die Frau dazu?

  • Online
    julian-k
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    • 20. November 2012 um 09:34
    • #4

    Kenne einen anderen Anbieter und davon wurde mir von einem Ladeninhaber der normale Cash Geräte verwendet abgeraten da die Gebühren im Vergleich wirklich extrem hoch sind.

    Was ist ist, was nicht ist ist möglich

    http://www.unicque.de - Unicque Lighting Augsburg

  • simonstpauli
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    • 20. November 2012 um 10:39
    • #5
    Zitat von "skyworker"

    Es soll irgendwann mal Bargeld gegeben haben...


    Das scheint wirklich aus der Mode zu kommen.

    Schade eigentlich, denn es ist:

    - mobil
    - flexibel
    - universell
    - gebührenfrei

    Zu Payleven: Der Inkubator Rocket Internet kann schon für eine schnelle Verbreitung (trotz hoher Gebühren) sorgen, wenn die kritische Masse überschritten wird, müssen ja viele Händler nachziehen. Aber ich sehe absolut keinen Sinn oder Mehrwert darin. Und ich werde bestimmt keine Karte durch irgendein Smartphone ziehen, auf dem sich potentiell Schadsoftware befinden kann. Das bleibt geschlossenen Lesesystemen vorbehalten, deren Sicherheitslücken sind relativ überschaubar.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • treibsand
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    • 20. November 2012 um 15:33
    • #6
    Zitat von "simonstpauli"

    Und ich werde bestimmt keine Karte durch irgendein Smartphone ziehen, auf dem sich potentiell Schadsoftware befinden kann. Das bleibt geschlossenen Lesesystemen vorbehalten, deren Sicherheitslücken sind relativ überschaubar.


    Is die Frage, wie so ein System akzeptiert wird. Ich persönlich werde auch einen Teufel tun, meine Karte und womöglich noch die PIN bei wildfremden Leuten in dubiose, mobile Gerätschaften zu tun!
    Mein Gegenüber zweifelt an meinem Zahlungswillen (weil nicht auf Rechnung), aber ich soll doppeltes Risiko mitgehen?

    Da kann ich es durchaus verstehen, wenn im eher vorsichtigeren Deutschland sich solche Trends aus den Staaten mit der Kreditkartenhörigkeit nicht durchsetzen.
    Und mal ganz ehrlich: wofür braucht der mobile Techniker sowas? Traust du deinen Auftraggebern nicht? Hast du zu viele Rechnungsausfälle? Sind im B2B mittlerweile Rechnungen out??
    Dann halt dich an den Tip mit dem Bargeld - und zwar VORKASSE!!! (oder such dir andere Kunden...)

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • Kracky
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    • 20. November 2012 um 16:04
    • #7

    Also ich würde dich auslachen, mit solchen Gerätschaften ist dem Datenklau ja Tür und Tor geöffnet. Sorry, nur Bares ist wahres oder ich habe das Vertrauen und schreibe eine Rechnung.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • lichtbildtondj
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    • 20. November 2012 um 16:43
    • #8

    Alles klar, die genannten Gedanken hatte ich auch alle selber, ich dachte vllt hat jemand jetzt einen bahnbrechenden neuen Aspekt dazu. Ich habe mir jetzt mal so ein Ding bestellt und werde es mit meinen eigenen Mitteln testen.
    Selbstverständlich ist das nicht für den Alltag gedacht, ich dachte lediglich, dass dieses Teil evtl ein nettes Gimmick fürs Toolcase ist. So werde ichs auch behandeln und einsetzen.

    Nur Bares ist wahres - so sieht's aus! Rechnungen verschicke ich natürlich, und die werden auch meist bezahlt.

  • schallereignissortierer
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    • 20. November 2012 um 22:38
    • #9
    Zitat

    Seit wenigen Tagen können sich interessierte Händler für die neue “Chip & Pin”-Lösung von payleven registrieren. Dabei handelt es sich um einen vom Smartphone separaten Kartenleser, der chipfähige EC- und Kreditkarten sowie eine Autorisierung von Zahlungen per PIN unterstützt und über Bluetooth mit dem mit der payleven-App versehenen iPhone oder Android-Smartphone kommuniziert. Dieses Verfahren, das “demnächst” für payleven-Kunden verfügbar sein soll, erfüllt die Anforderungen aller gängigen Karteninstitute, inklusive denen von Visa Europe. Das Kartenunternehmen erfordert für das Bezahlen mit seinen mit EMV-Chips ausgerüsten Karten, dass Konsumenten ihre Käufe nicht per Unterschrift sondern mittels PIN-Eingabe bestätigen – weil so Zahlungen im Nachhinein nicht ohne Weiteres widerrufen werden können.

    So unsicher erscheint mir das jetzt nicht, ähnlich wie andere Kartenterminals auch.

    Machen Sie das hauptberuflich oder verdient die Frau dazu?

  • simonstpauli
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    • 21. November 2012 um 00:02
    • #10
    Zitat von "schallereignissortierer"

    So unsicher erscheint mir das jetzt nicht, ähnlich wie andere Kartenterminals auch.


    Mir schon. An der Anbindung zu einem Telefon ist ja nichts geändert worden, nur weil der Kartenleser physisch davon getrennt ist. Die Sicherheit wurde hier für den Zahlungsempfänger verbessert, nicht für den Zählenden. man-in-the-middle-Attacken sind ja nun nichts Neues. Vielleicht stelle ich mich auch an und die POS-Kartenleser sind auch nicht sicherer aber da habe ich wenigstens das Gefühl, es wäre "closed source".

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • freeze
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    • 21. November 2012 um 00:24
    • #11

    Ein EC-Kartengerät für's Toolcase?
    Du hast komische Jobs.

  • schallereignissortierer
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    • 21. November 2012 um 00:26
    • #12

    Man müsste sich mal genauer mit den Security Standards auseinander setzen, die payleven einsetzt.

    Bei PoS ist man ja auch nicht sicher, dass die Terminals nachts nicht manipuliert wurden, das gab es ja schon des öfteren bei Einbrüchen, wo eigentlich nichts gestohlen wurde und man sich gewundert hatte, was in aller Welt die Einbrecher denn gesucht hatten.

    Oder skimming an Bankautomaten, da war ich auch schon Opfer am heimischen Geldautomat und man sieht die Manipulation nicht.

    Gut das Geld gabs schnell von der Bank zurück, aber ist schon ein komisches Gefühl, auf einmal Abbuchungen aus den Staaten zu sehen.

    Insofern ist man nirgendwo mehr wirklich sicher, wobei sich payleven im Veranstaltungssektor wahrlich erst mal beweisen muss.

    Denkbar sind manche Szenarien schon, wie spontane Zubuchungen vor Ort oder Verlängerung von Mietzeiten über (z.b.) den Mietzeitraum hinaus.

    Bei Erstkunden bestimmt kein schlechter Weg, sicher ans Geld zu kommen und Vorkasse ist ja Gang und Gäbe heutzutage und nicht jeder Mieter kann mal eben zum Geldautomaten düsen während er auf der Bühne steht.

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  • Kracky
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    • 21. November 2012 um 06:39
    • #13

    Eine der unsichersten und lahmsten Funkverbindungen ist schon mal Bluetooth, das spricht dagegen. Dann ist es bei diesen Geräten absolut nicht abzuschätzen ob diese manipuliert wurden, der geneigte Übeltäter hat ja alle Zeit der Welt das in Ruhe daheim durch zu führen. Der Unterschied zum Laden oder Geldautomaten ist der das ich hier keinerlei Rückversicherung habe.
    Erstkunden wissen von mir im Voraus welche Summe ansteht und die wird auch erst bezahlt, vorher mach ich nicht mal die Tür am Fahrzeug auf. Es ist nicht meine Aufgabe den Geldautomaten mit zu bringen zumal ich nur wieder Unkosten und bestimmt auch noch den Ärger habe wenn was schief geht.
    Wie bitte sichert das Gerät ab das ein Konto überhaupt belastbar ist? Mit PIN und direkter Abfrage bei der Bank?

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    ASR Computer & PA Technik
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  • schallereignissortierer
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    • 21. November 2012 um 08:19
    • #14

    Laut Spiegel:

    Zitat

    Nur eine App ist erst erhältlich

    Außerdem versuche man die Händler bestmöglich vor Betrug und Zahlungsrückgaben zu schützen, erklärte ein Sumup-Sprecher gegenüber SPIEGEL ONLINE. Das Unternehmen komme "für den Schaden auf, der dem Händler entsteht", sofern sichergestellt ist, "dass es sich nicht um einen Betrugsversuch seitens des Händlers handelt und dass die Anzahl der Rückbuchungen im vergleichbaren Rahmen für einen Händler dieser Art liegt."

    Wobei die Variante mit dem Kartenlesegerät und Chip+PIN wohl deutlich sicherer gegen Manipulationen ist und so ja auch von VISA/mastercard zertifiziert ist.

    Ob sich das nun in der Verleiher Branche durchsetzt, wird man sehen.....und der Vertreter ethnisch verfolgter Volksgruppen zahlt im Zweifelsfall auch bar mit Banknoten, die eher der privaten Druckerei als der staatlichen Notenpresse entstammen.

    Also wirkliche Sicherheit gibt es beim Zahlen direkt vor Ort ohnehin nicht.

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  • mringhoff
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    • 21. November 2012 um 11:47
    • #15
    Zitat von "freeze"

    Ein EC-Kartengerät für's Toolcase?
    Du hast komische Jobs.


    Als DJ oder Dienstleister bei kleinen privaten Veranstaltungen hat man üblicherweise Barzahlung nach Veranstaltungsende vereinbart. Leider muss man gelegentlich trotzdem manche Ausreden hören (oh, Mensch habs ganz vergessen / ups, meine Frau hat das Geld und die ist schon heim etc, hab leider nur noch 30,- EUR im Geldbeutel, die kann ich Dir ja mal als Anzahlung geben...)
    Und da kommt der Retter: Handy raus, PIN-Terminal aufgebaut und dem angetrunkenem Bräutigam unter die Nase halten: "Kein Problem, dann zahlen wir halt mit Karte..."

    Wenn es als Geldempfänger was bringt, warum nicht? Als Zahlungspflichtiger würde ich mich aber weigern, so etwas zu benutzen. Wenn mehrere Leute so denken (wie man ja schon hier aus den Reaktionen sieht), dann ist diese Investition allerdings auch für die Katz.

    Ich persönlich denke dann mal in rund 5 Jahren mal wieder darüber nach, mit so etwas zu bezahlen. Erst soll das System mal auf den Markt kommen. Wenn sich so etwas durchsetzt, kommt sicher auch bald die Branche auf den Markt, die von den Sicherheitslücken lebt :)
    Bis diese dann wieder geschlossen werden (wenn überhaupt möglich), vergeht auch wieder Zeit. Bis dahin stecke ich meine EC oder Kreditkarten nicht in irgendwelchen mobilen Geräte von fremden Leuten und tippe meine PIN ein. Das ist einfach ganz was anderes, als wenn ich fest eingerichtete Lesegeräte von Tankstellen, Käufhäusern o.ä. nutze. Klar gibts immer irgendwo Sicherheitslücken, aber zwischen überschaubar und leichtsinnig besteht ein großer Unterschied.

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  • lichtbildtondj
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    • 21. November 2012 um 14:09
    • #16
    Zitat

    Als DJ oder Dienstleister bei kleinen privaten Veranstaltungen hat man üblicherweise Barzahlung nach Veranstaltungsende vereinbart. Leider muss man gelegentlich trotzdem manche Ausreden hören (oh, Mensch habs ganz vergessen / ups, meine Frau hat das Geld und die ist schon heim etc, hab leider nur noch 30,- EUR im Geldbeutel, die kann ich Dir ja mal als Anzahlung geben...)
    Und da kommt der Retter: Handy raus, PIN-Terminal aufgebaut und dem angetrunkenem Bräutigam unter die Nase halten: "Kein Problem, dann zahlen wir halt mit Karte..."

    Genau so habe ich mir das vorgestellt. Zumal es auch vorkommt, dass vorher noch kein Ende/Endsumme absehbar ist...

  • Kracky
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    • 21. November 2012 um 15:51
    • #17

    Und dann kommt die nächste Ausrede:" Ich hab doch gesagt die Frau hat das Geld und somit natürlich auch den Geldbeutel mit Karten mit nach hause, tut mir leid."

    Ihr könnt es drehen und wenden, es wäre ein nettes Gimmik aber solange Sicherheit und Akzeptanz nicht ausser Frage stehen wird da kein Schuh draus.

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  • mringhoff
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    • 21. November 2012 um 15:52
    • #18
    Zitat von "lichtbildtondj"

    Genau so habe ich mir das vorgestellt. Zumal es auch vorkommt, dass vorher noch kein Ende/Endsumme absehbar ist...


    Naja, ein Versuch ist es wert. Mehr als ein weiteres Nein kann nicht kommen. Meine Erfahrung zeigt: Männer haben zwar immer den Geldbeutel dabei, den bekommt die Frau nicht so schnell mit :-), aber die DJ-Gage wird meist extra in einem Kuvert o.ä. zurechtgelegt. Soviel hat Mann auch nicht im Geldbeutel. (zumindest nicht jeder).

    Es könnte sogar funktionieren, weil dem mitfeierndem Veranstalter das sogar peinlich ist, daß er die DJ-Gage vergessen hat und er das möglichst schnell wieder gut machen möchte. Außerdem sind die meisten nicht mehr ganz nüchtern und denken dann vermutlich eher. "Mensch toll, was es schon alles so gibt..."

    Aber wie gesagt, ich selber würde damit erstmal nicht bezahlen wollen.

    Aber andererseits könnte es ja rein technisch auch so sein, daß Du Dir irgendwann mal eine Schadsoftware einfängst und ohne es zu wissen die Kreditkartendaten / EC-Kartendaten mit PIN nach Osteuropa oder Angola transferierst. Die Scherereien, die Du dann mit Deinem Kunden hast, möchte ich nicht haben.

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  • dad405
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    • 8. Dezember 2012 um 09:11
    • #19

    Dann bliebe noch die Möglichkeit sich ein richtiges mobiles EC-Terminal zuzulegen.
    Die funktionieren auch über UMTS/GPRS.

    Nur: Gerätekauf + Servicevertrag da läppert sich ein hübsches Sümmchen zusammen.
    Auf der anderen Seite werden die Geräte auch für relativ schmales Geld zur Miete angeboten.

    Ich befürchte nur, das die Kosten dennoch in keiner Relation zum Nutzen stehen, und man das höchstens unter dem Gesichtspunkt des Kundenservice verbuchen/anbieten kann.

    just my 2cent

    Beste Grüße
    Claus

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