Naja jedenfalls bestätigt es wohl die Tatsache; das das Problem besteht bzw. bestanden hat und keine "Einbildung" mancher User war oder es an schwächlichen Werkstattdrähten lag.
und mich darin, das dieses (und sicher viele andere) Gerät(e) mit vielen tausend Watt Leistung nicht zur Kleinbeschallung an einer Lichtsteckdose konzipiert wurde. :wink:
RAM-Audio W12044 B-Automat fliegt raus.
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Du kannst davon ausgehen das sich das bestimmt auf die Ausgangsleistung auswirken wird. Zu mindestens würde ich das sofort vermuten .
Die haben schon Automaten aber die können einer anderen Norm entsprechen. -
Zitat von "rockline"
Ach so, bei dem ganzen blablub - Jan, die Sicherung für den W12044: nimm einen C-Automaten. Dann tut das so, wie schon Seiten vorher geklärt.
Hatte die Endstufe letztens vermietet und der Kollege hatte nen Showtec 32er Verteiler mit C16A Automaten. Ich kam bei der Party zu besuch und schaute mir das an. Voller Freude über den C Automaten hab ich den Limiter weiter geöffnet. Das ganze hat 8 Bassschläge gedauert und der Automat flog raus ^^.
Mag an der Qualität des Automaten liegen, kommt ja alles aus asiatischen Ländern was Showtec und Co. so bauen aber ich fands bemerkenswert

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Zitat von "Jan"
Das ganze hat 8 Bassschläge gedauert und der Automat flog raus
...wer hätte DAS gedacht... :shock:
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Wie, NACH der Modifikation?
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Zitat von "Jens Droessler"
Wie, NACH der Modifikation?
Nein.. die alte natürlich. Die neue läuft bisher, aber so richtig ausfahren konnte ich sie noch nicht.. leider.
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Gibt es schon neue Erkenntnisse mit der modifizierten Endstufe?
noerdli
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Ach ich hab ja ganz vergessen (wegen meinem Urlaub) hier zu schreiben... Sorry.
Ich habe jetzt mit der neuen RAM-W12044 mehrere Jobs hinter mir. Noch vor dem Urlaub hab ich das Demo Gerät behalten und meine beiden "alten" zurück geschickt und dazu noch eine zweite "neue" bekommen.
Also ich bin wirklich sehr zufrieden. Im A/B Vergleich mit 4 Bässen zwischen neue und alte Endstufe, verlief um es in Worten zu fassen in etwa so: Klanglich gibt es keinerlei Unterschiede, wenn man nicht in den Grenzbereich fährt. Der Bass hat die gleiche Impulsdynamik, die mir an den RAM W sehr gut gefällt. Wenn ich an den Punkt komme wo mir bisher nach kurzer Zeit die Sicherung geflogen ist, klingt es eigentlich immer noch gleich.. nur das dann halt bei der "alten" nach 20 Bassschlägen Ruhe im Karton ist.
Gehe ich nun weiter ins Limit, fehlt eigentlich nicht mehr viel und die ICL Limiter der "neuen" Endstufe fangen an zu blinken. Beim selben Leistungsverhältnis tat die alte Endstufe dies noch nicht. Man merkt also das die neue Endstufe eher den ICL Limiter aktiviert, wegen geringerer Stromaufnahme.
Gefühlt sind das bei maximalen Basspegeln, sprich im Bassbetrieb, ca 10% Verlust. Merken tut man dies aber nur im A/B Vergleich.. eine stabile Endstufe ist mir x-mal lieber als die paar wenigen nun fehlenden Watts. Was ja auch nicht heißt das sie Ihre 3KW pro Kanal nicht mehr schafft. Hängt halt stark vom Musikmaterial ab.
Ich denke alles in allem ist RAM-Audio die Netzteilmodifikation für den deutschen Markt mit B16 Automaten gelungen, ohne das man mit Einschränkungen leben muss.
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Und läßt sich der Kasten auch -dann ohne Einschränkungen- an einer dickeren Stromleitung betreiben?
Oder kann das evetuell nur vom Hersteller anders konfiguriert werden? -
Das hab ich auch am Stand von RAM auf der Messe mit dem Ingenieur (oder watt dat fürn kerl war) diskutiert und er meinte das die Modifikation Hardwareseitig an verschiedenen Stellen durchgeführt wurde und leider nicht umschaltbar ist. Es reichte wohl nicht eine andere "Software" aufzuspielen, da genau dieses Thema wohl nur Hardwareseitig durch Austausch von Bauteilen gelößt werden konnte.
Habe mir auch gewünscht, das die Option ist Display kommt, aber geht wie gesagt nicht. Ggf. berücksichtigen die das ja bei der Nachfolgeserie.
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Sprich du wirst die Endstufe so bestellen müssen, wie du sie gern einsetzen möchtest. Beide Varianten existieren. Offiziell wird aber unter dem W-Kürzel in Deutschland ab nun die neue Variante verkauft.
Bedenke das du mindestens C20 brauchst.. selbst C16 lößte bei mir aus.
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Alles klar.
Wenn; dann wäre es ein C32. :wink: -
Wenn das zulässig ist?
RAM selbst spricht von C16-20 besser D16, weil nur die Stromspitzen abgefangen werden sollen... die gemittelte Dauerlast liegt bei 13A. -
Solang da ein SchuKo-Stecker dran ist, ist nichts über 16A erlaubt. Da ist schon fraglich ob D16 noch in Ordnung geht.
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Wenn ein Schukostecker dran wäre, gänge auch ein herstellerseitig empfohlener 20er nich in Ordnung.
Solltes es woanders die dickere Version geben, gehörte da schon ein 4² dran und das ist bei 1m Kabel auch ein 32er noch eben erlaubt.An der PL380 z.B. ist gleich ein 32er Powercon dran und alles ist gut. :wink:
Gab früher aber wohl auch welche mit dem 20er, vermutlich hat mans aber wegen der Geschichte einer eigentlich notwendigen Vorsicherung geändert.In der Realität krähen da bekannterweise aber eh nur wenige Hähne danach.
Meine Strobos haben auch Schokostecker und 20er Automaten am Lichtrack. :shock: -
Also die RAM wird ohne Schukostecker ausgeliefert und hat nen Anschlusskabel 3G2,5.
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Theoretisch müßte die andere; "offene" Version aber ein dickeres Kabel haben.
Wobei ich mich jetzt nicht mit den Vorschriften in anderen Ländern (wohin Diese regulär verkauft wird) auskenne.. -
Für Impulseleistungen reicht das doch völlig aus.
Beide Geräte sind soweit identisch. Auch das Kabel ist gleich.
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Zitat von "madmax"
Wenn ein Schukostecker dran wäre, gänge auch ein herstellerseitig empfohlener 20er nich in Ordnung.
Solltes es woanders die dickere Version geben, gehörte da schon ein 4² dran und das ist bei 1m Kabel auch ein 32er noch eben erlaubt.An der PL380 z.B. ist gleich ein 32er Powercon dran und alles ist gut. :wink:
Gab früher aber wohl auch welche mit dem 20er, vermutlich hat mans aber wegen der Geschichte einer eigentlich notwendigen Vorsicherung geändert.In der Realität krähen da bekannterweise aber eh nur wenige Hähne danach.
Meine Strobos haben auch Schokostecker und 20er Automaten am Lichtrack. :shock:Heissen die dann Schokostecker weil sie immer schmelzen? :roll:
Anders als der CEE32 der jahrzehntelang problemlos mit 35er Patronen abgesichert wurde hat der Schukostecker bei 16A Dauerstrom keinerlei Reserven mehr. Eigentlich ist im professionellen Einsatz schon bei 10A Schluss weil die Federkontakte der Steckdosen nicht mehr mitmachen. Die "10/16 A" stehen da nicht umsonst drauf. Ich persönlich finde es auch grade im Bereich Rigging und Elektro bedenklich bis unverantwortlich Infrastruktur immer bis 100% auszureizen...
zurück zum Thema: die in Europa völlig ungebräuchlichen 20A (die sich auch bei Powercon wieder finden) sind halt die Standardabsicherung für "Commercial Grade"-Steckdosen in den USA. Die sind u.a. deswegen so beliebt weil sie mit den Haushaltssteckern (NEMA 5-15) kompatibel sind. In einer Zweiphasen-Haushaltsinstallation (115-0-115) lässt sich an einem solchen Duplex-Split-Stromkreis (2 Sicherungen, 3 aktive Leiter) problemlos noch eine NEMA 6-20 anschliessen und schon hast du völlig legale, normgerechte 230V/20A.
Zitat von "Jens Droessler"Solang da ein SchuKo-Stecker dran ist, ist nichts über 16A erlaubt. Da ist schon fraglich ob D16 noch in Ordnung geht.
Theoretisch ja, praktisch nein. Die maximal zulässige Zs zur Einhaltung der Abschaltbedingungen verkürzt die maximale Kabellänge und die Anzahl der möglichen Steckverbindungen enorm...
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Also geschmolzene (Schoko :lol: ) Stecker hatte ich noch keine.
Eher die Dosen. Weil deren mangelhafte bzw. nachlassende Federkraft das Problem ist. Der Pin ansich ist fett genug für noch mehr Strom. :wink:Zum Schmelzen gebracht hab ich bisher nur einen 63er CEE-Stecker. Allerdings einen vom örtlichen Energiedienstleister.
So sieht der dann aus; wenn die Klemmschrauben locker waren:
http://imageshack.us/a/img841/3210/r6ry.jpg
Der Pin selbst war schwarz, Ursache eindeutig mangelnde Wartung bzw. ablegereifes Material.... -