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Welches Bass-Prinzip für kompakten SUB

  • FOH-Schreck
  • 7. April 2013 um 22:27
  • FOH-Schreck
    Beiträge
    57
    • 7. April 2013 um 22:27
    • #1

    Hallo,
    möchte mein Kompakt Setup für kleine mobilen Empfang/Lounge Beschallung um einen Sub für den Bass erweitern. Momentan fehlt mir etwas der Einstieg, was dafür am ehesten geeignet ist.
    => Welches Bass Prinzip könntet Ihr mir für folgende Anforderungen empfehlen:

    Wichtig:
    - Sehr Kompakt (PKW Transport)
    - und dabei möglichst Tiefe Frequenzen

    Unwichtig:
    - Abstrahlverhalten
    - Pegel
    - Effizienz

    Ungeeignet wären Systeme, welche rein über Ressonaz auf Pegel setzen....

    Suche primär keine Produktvorschläge, sondern Prizipien, damit ich mich dem Thema annähern kann...

    Wäre über Vorschläge Dankbar!

    Viele Grüße

  • schotte
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    1.184
    • 7. April 2013 um 22:39
    • #2

    Hallo,

    Bassreflex, z.b. mit BMS 12N630 / 12S330 und alles ist Gut ... :D

    Grüz :wink: Schotte

  • madmax
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    • 8. April 2013 um 20:49
    • #3

    CB...

    Never stop a running System

  • lextrax
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    1.506
    • 9. April 2013 um 08:47
    • #4

    hallo,

    effizienz egal, trotzdem pkw-transport: cb oder in weiterer denkfolge unterresonanz.
    letzteres hat hervorragendes signaltracking, eine quasi beliebige untere grenzfrequenz und schön flache gehäuse.
    dafür exorbitante chassiskosten und unerreicht niedrige klirrwerte bei enormen gewichten.

    mit einer cb mit q/kalt von ca.0,5 wohl in dem kleinen rahmen besser hinzukriegen.
    cb-taugliche chassis gibts mittlerweile ein paar, auch mit kleineren membrandurchmessern.
    leider alle auch kein sonderangebot, aber doch deutlich billiger als ur-betrieb und dessen bedarf an membranfläche.
    trackingeigenschaften durchaus im grünen bereich, zumindest lügt nix artefakte dazu, wenn man das gehäuse ordentlich macht.

    für ganz kleine sachen reichen zB schon 2 15" chassis in cb, das gibt müllfreien bass.
    im club, egal wie klein, würd ich aber unter 8x12"/6x15"/4x18" cb nicht anfangen, das geht schief...

    klar, der gemeine beschallungstechniker empfiehlt hier nur br oder noch schlimmer bp, bewährt und erprobt, niemand hört den
    unterschied. der resonator macht kein tracking, sondern hinkt hinterher. und die erste wellenfront passt nicht zusammen.

    lg alex

  • sabbelbacke
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    5.171
    • 9. April 2013 um 22:52
    • #5

    Yepp - wenn Effizienz egal, so klein wie geht: CB in so klein wie geht.... (die Frage ist: Ab wann ist die Effizienz so gering, dass es eben nicht mehr "egal" ist...)

    hornresp

  • FOH-Schreck
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    57
    • 11. April 2013 um 08:19
    • #6

    Hallo Zusammen,

    vielen Dank für die Rückmeldungen!

    Habt schon recht, "Effizienz egal" ist als Anforderung etwas blöd...
    daher etwas genauer:
    Ich benötige nicht viel Bass "Gedröne" aus wenig Leistung (sonst könnte ich im schlimmsten Fall Subs aus einem HiFi Satellitensystemen nehmen). Meinte damit eher, dass ich für den Bass bereit bin auch entsprechend Leistung zu schieben.

    Trend der Aussagen geht scheinbar zu CB. Stehe mit der Abkürzung etwas auf dem Schlauch?? C == Cardiodid?

    Hätte ja gerne die Forensuche benutzt, geht aber erst ab 3 Buchstaben ;-O

    Viele Grüße FOH Schreck

  • sabbelbacke
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    5.171
    • 11. April 2013 um 08:49
    • #7

    CB = closed Box :)

    Die am nächsten einfach aufzubauende Box, die mit relaitv wenig Volumen funktioniert und nach oben flexibler ist, wäre dann eine Bassreflexbox... Wenn Du ein genaues maximales Packmass bestimmst, was für Dich "groß" ist, kann man auch darüber nachdenken. Grundsätzlich wären in der Überlegung für mich da zwei Knackpunkte:

    - Wie viel Tiefgang brauchst Du wirklich, was heisst "mögichst tiefe Frequenzen" ? Quantifizier das mal. Für Lounge... Evtl. bist Du ja mit 50Hz voll zufrieden oder evtl. sogar höher.. Brauchts wirklich weit runter? Eine CB kann theoretisch so tief man will, nur nimmt der Pegel eben schon im Oberbass ab, so dass man bei zu wenig Tiefgang eine CB dann entzerren muss mit einem EQ, Controller, etc.. um auf den nötigen Tiefgang zu kommen. Das setzt Limits im Maximalpegel. Hier wären genauere Überlegungen notwendig, um das subjektiv dargestellte zu quantifizieren: "brauchen wenig Pegel" = "xyz dB"... Konkrete Eckdaten oder absolute Vergleichswerte... sonst redet man aneinander vorbei.

    - Packmass generell: Je kleiner das Gehäuse relativ zum Membrandurchmesser, desto schwieriger wird eine Bassreflexbox mit seeehr viel Tiefgang. z.B. ist mit einem 10" Schweremembrantreiber eine Bassreflexbox eigentlich fast schon eine Transmissionline, weil in dem kleinen Gehäuse der tunnel seeehr lang werden muss um auf die Tuningfrequenz zu kommen (gleiche Frequenz in einem Doppel 18er Gehöuse ist dann nur ein Loch im Brett, mal überspitzt). Der Tunnel wird dann so groß, dass es auch schon nicht mehr wirklich kompakt ist...

    hornresp

  • bernd häusler
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    833
    • 11. April 2013 um 21:45
    • #8

    Moin,

    natürlich CB, denn das bringt den unaufdringlichsten, und subjektiv auch tiefsten Bass. Ich würde auf mindestens 15" setzen, auch wenn die Einbauresonanz dann im "transportablen Gehäuse" etwas zu hoch erscheint. Solange der Hub nicht ausgeht kann man unter der Reso beliebig mit dem EQ ...braucht man aber nicht - ungestörtes Residuum. Alles unter einer Einbaugüte von 1 ist ok...

    ...in Anbetracht der Alternative...

    BR hat kaum einen Vorteil, dafür aber viele Nachteile, pragmatisch betrachtet braucht der Port Platz, also Transportvolumen. Wenn er nicht groß genug ist gibts gerade bei hohen Pegeln keinen Gewinn, dafür mächtig Portnoise. In Anbetracht der heutigen langhubigen Chassis muß der Port entsprechend groß - geradezu riesig sein. Zudem sollte man den Port wegen Strömung nicht vergittern, es sieht also zwingend doof aus ...das dreckige Loch.

    Grüße,

    Bernd

    PS
    CB18 bzw. CB18S ist ein 60er Würfel, also 216 Liter Außenvolumen. Format ist egal, solange eine Seite über 50*50cm für den 18er ist. Zu groß?

    ----------------------------[---[--[-[IIIIIII]---------

    ich bezahle nicht fürs hinhören, ich baue Beschallungsanlagen

    Das SD12 Fliegetop ist bei gleicher Endstufe um durchgehend 3 dB lauter
    als "vorbekannte" 12"/1" Bauweisen.

    Der Bass CB18S ist der Beste

  • sabbelbacke
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    5.171
    • 11. April 2013 um 21:57
    • #9

    Residuumshören ersetzt aber keinen echten Tiefbass, man muss also genau hinschauen, was Bernd schreibt: "Subjektiv" ist da eine wichtige Vokabel (weil dann noch der Nachsatz kommt: "braucht man aber nicht"...).

    Zitat von "bernd häusler"

    BR hat kaum einen Vorteil, dafür aber viele Nachteile,


    Ganz so drastisch ist es dann auch nicht :) Es gibt immerhin den kleinen, aber nicht unwesentlichen Vorteil des Pegelgewinns und der Hubreduzierung, der Rest wurde woanders schon zu Genüge diskutiert... Viel von dem, was Du anführst, ist zwar schlüssig, muss aber nicht zwingend ein so großes Problem sein, wie Du es darstellst. Wie bei jeder Box (ausser einer CB) muss man nur wissen, wie man es macht, damt man es richtig macht. Einzig bei einer CB muss man fast nix können...

    Das aber nur zur Relativierung, CB halte ich dennoch für einen möglichen Kandidaten hier, schreib ich ja auch oben. Fütter doch noch mal ein paar Eckdaten zum Pflichtenheft...

    hornresp

  • matthias falke
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    1.844
    • 11. April 2013 um 22:15
    • #10

    Bei solchen Geschichten ziehe ich bloß noch mit meinen 15Zoll CBs los (15LW2400 in 75 Liter). Ich habe acht von den Dingern, und kann je nach Anforderung variieren.

  • sabbelbacke
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    11
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    • 11. April 2013 um 22:24
    • #11

    Ach ja, die mit der angeschrägten Front? Nett.
    8? Witzig, ich hab auch 8 identische CBs für "flexibel", aber mit Chinas bestückt. Reicht für das, wofür ich sie brauche :)

    hornresp

  • Dirk Hahn
    Verifiziert
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    1.138
    • 12. April 2013 um 05:09
    • #12

    Bei 12" kompakt und transportabel, würde ich auch die Reflexlösung bevozugen. Die BR macht mindestens 4 dB mehr Schalldruch und erzeugt dabei geringeren mechanischen Hub wenn der Bass einen wirkungsvollen HPF bekommt. Für kleine Systeme mit hohem Output gibt es keine Alternative. CB als 12" ist so als wenn Bass nicht da ist. Und darüber hinaus benötigt man einen Speaker mit QTS größer 0,6 wenn es doch Pegel bringen soll. Aber das ist quatsch und völlig weldfremd da man über 1 KW für solch eine Dose benötigt. Mein BR 112 EX ist ein solcher aus der Kategorie, jedoch hat er seine Limits. Es ist zwar spektakulär für einen 12" Bass aber er hat doch deutlich weniger Pegel als der vergleichbar konstruierte BR 115 EX. Um es in der Autosprache zu übersetzen: der 12" schafft in der gleichen Karosserie 170 KM/H, der 15" bringt es auf 200 KM/H, der 18" bringt 250 KM/H und der 21" schafft 270 KM/H.

    Grüße
    Dirk

    Viele inverstieren 100 Stunden in Planung und Konzeption, 30 Stunden für die Suche nach den billigsten Komponenten und ärgern sich jahrelang über Selbstbau Lautsprecher.

  • madmax
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    5.386
    • 12. April 2013 um 18:52
    • #13
    Zitat von "bernd häusler"

    dafür mächtig Portnoise. In Anbetracht der heutigen langhubigen Chassis muß der Port entsprechend groß - geradezu riesig sein. Zudem sollte man den Port wegen Strömung nicht vergittern

    Problem kenne ich auch.
    Im Winter paar Experimente aus Spanplatten zusammengespaxt.
    Ports einfach zu klein gemacht für dicken 21er bzw. nicht genug Platz für größere auf der Front gewesen.
    Bei richtig fett Pegel bei bestimmten Frequenzen gibts richtig laute, böse Furzgeräusche. :shock:

    Macht denn das Gitter soviel aus?

    Never stop a running System

  • sabbelbacke
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    • 12. April 2013 um 19:52
    • #14
    Zitat von "madmax"

    Macht denn das Gitter soviel aus?


    Wie immer gilt hier:

    Wenn falsch dimensioniert, dann ja. Wenn richtig gemacht, dann nein :)

    Jedes Prinzip hat seine Vor- und Nachteile. Unschön ist, wenn beim einen nur die Vorteile aufgezählt werden und beim anderen nur die Nachteile.

    hornresp

  • Jobsti
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    • 15. April 2013 um 07:48
    • #15

    Also für sehr kompakt mag ich ja einfach BRs mit passenden Chassis.
    Dann den Mittelweg aus Tiefgang und Pegel genommen, so hab ich das bei meinen 15ern gemacht,
    aber auch nen single 12er BR mit Kappalite 12 LF gefällt mir sehr gut.

    Beim 15er ist mir damals aber aufgefallen, dass es sehr schnell zu Portgeräuschen kommt, auch bei (eigentlich) ausreichend großem Port,
    somit hab ich das Gitter+Schaum einfach net bis über den Port gemacht ;)
    Nützt ja nix den Port riesengroß zu machen, diesen dann 2-3x umzuklappen, damit er lang genug wird, das macht die Kiste dann wieder groß.

    Die üblichen Langhuber, die so richtig schön tief machen, gefallen mir hier aber net so super gut,
    sind mir auch bissel leise und zu leistungshungrig, dann lieber auf bissel Tiefgang verzichtet.

    CB in allen Ehren, aber gerade für sowas würde ich auch keinen CB nutzen, außer das wird nen Bass für die Karre ;)

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
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  • Mechwerkandi
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    • 15. April 2013 um 08:15
    • #16

    Die Reduzierung der BR Ports auf den Querschnitt ist ein Indiz für entwicklungsfähige Ansichten.
    Aber da gibt es selbst bei, nach eigener Auskunft, "alles überragenden Ansprüchen" noch deutlich Luft nach oben...

  • Dirk Hahn
    Verifiziert
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    1.138
    • 16. April 2013 um 00:44
    • #17

    Hallo Benjamin,

    sorry, dass ich dir den Kappalite 12 in Frage stelle. Mit nur 4,5mm Hub ist er kein Basstreiber mit hinreichendem Hub für tiefe Frequenzen. Bitte aufpassen!!!!! Der X Max auf der Eminence Seite ist der maximale Hub für beide Richtungen.
    Nachdem Jobst hier nun diese Fehlerquelle offenbar verkündete ist mir klar, warum Eminence zum Teil einen so guten Ruf haben. Alle italienischen Hersteller geben ihren Hub als +/- Wert an. Somit sollte man also beobachten, ob Eminence Speakers den constructors level erreichen.

    Viele inverstieren 100 Stunden in Planung und Konzeption, 30 Stunden für die Suche nach den billigsten Komponenten und ärgern sich jahrelang über Selbstbau Lautsprecher.

  • Jobsti
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    • 16. April 2013 um 01:17
    • #18

    Moin,

    ich weiß net, ob ich hier irgendwo was mit Hub geschrieben habe ;)
    Fakt ist aber, dass die Chassis wirklich richtig gut gehen und nix wiegen,
    die Praxis bestätigt dies ja, werden ja massig nachgebaut und geprügelt die Teile.

    Kann ich das irgendwo nachlesen, wie Eminence genau ihren Xmax angeben? Woher nimmst du die Information?
    In den Datenblättern steht ja leider nur die Spalttiefe, wieso auch immer...

    Wer gibt denn seinen Hub eigentlich noch so an, also gesamt anstatt pro Seite?
    Ging eigentlich davon aus, dass Xmax normal eh einseitig angegeben wird, aber anscheinend muss ich das nu überall ma genauer nachlesen.
    Eigentlich gilt ja folgendes für Xmax allgemein (somit muss theoretisch kein +- davor, sondern einfach nur **mm):
    "Xmax gibt den Weg an, welchen die VC in EINE Richtung zurücklegen kann, ohne die Windungszahl im wirksamen Magnetspalt zu unterschreiten."

    Achso, das Ding macht in meiner Kiste übrigens net so super tief, ist eher knackig und laut ausgelegt,
    somit ist das eh kein Problem. Tiefbasswunder gibt's ja genügend am Markt ;)


    Edit:
    Hab von der Emi Page:
    "Xmax: Voice coil height minus top plate thickness, divided by 2"
    "The Xmax figures on this website are expressed as the greater of the result of the formula above or the excursion point of the woofer where THD reahes 10%."

    Ist also doch pro Seite, oder versteh ich da grad was falsch?

    Da tut sich mir grad ne frage auf, kann's sein, dass Xmech und Xlim eigentlich es gleiche sind, bei Xmech aber eher peak-to-peak angegeben wird, während Xlim nur einseitig is?!
    Oder isses grad einfach zu spät und ich schreib wiederma Dummfug? 8)

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
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  • bernd häusler
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    • 16. April 2013 um 02:21
    • #19

    Moin,

    also, an Verwirrspiel um die Auslenkung geben sich beide Hersteller nichts. Zeitgemäß ist einzig die Abbildung der BL-Kurve vom Klippeltester. Da Eminence den unter einer Staubschicht gammeln lässt wäre Eighteensound wohl im Vorteil. Aber derzeit gibt keiner der beiden Hersteller was Sinnvolles an!

    Gruß,

    Bernd


    PS
    @ jobsti84: natürlich gibt auch Eminence die Auslenkung an, auch plus einen "gewissen Zuschlag". Gerade bei den hochpreisigen Neodymchassis übertreibt Eminence. Am BL/R_e abgeschätzt +75% - +100%... insofern liegt Herr Hahn nahe dran ;)

    ----------------------------[---[--[-[IIIIIII]---------

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    Der Bass CB18S ist der Beste

  • Jobsti
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    7.942
    • 16. April 2013 um 03:47
    • #20

    Also gegen die 10% THD Messungen vom Emi habe ich eigentlich nix, es wäre nur schön, wenn nochma die VC Höhe dabei stünde, damit
    man auf's echte Xmax kommt (zwecks genauerer Simulation vor dem Protobau), dann wären (fast) alle glücklich.

    Im Endeffekt ist mir aber relativ rille was auf dem Papier, steht solange das Teil in der Praxis so klingt und sich verhält wie ich das gerne hätte ;)
    Ich Simuliere grob, order mir die entsprechenden Chassis die passen könnten, vergleiche, messe, optimiere und am Ende entscheidet dann mein Ohr was es wird.
    Sooo dermaßen viel geben sich die verschiedenen Chassis im ähnlichen Preis und Qualitätsniveau jetzt nämlich auch net wirklich, zaubern kann keiner.

    Aber Bässe sind mir derweil garnet so wichtig, im Moment bin ich erstma scharf auf die neuen Mundorf AMTs, da kribbelts mich ja böse nach.

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
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