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  5. Boxen und Amps

Amping Acoustic Line G Sub

  • denku5
  • 22. Mai 2013 um 08:48
  • ThomasL
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    • 23. Mai 2013 um 16:19
    • #21

    Schreibt er oben ja - weil LAB 14000 für die Subs zu teuer ist. Ob Hoellstern günstiger ist, wag ich mal zu bezweifeln.

    http://www.lange-ohlemeyer.de

  • mstefa
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    213
    • 23. Mai 2013 um 16:46
    • #22

    klar ist die Delta12.4 DSP günstiger, denn um mit dem anvisierten System touren zu können braucht er zwei FP LAB 14000 Amps!
    Allerdings kann er dann aber auch beliebig erweitern! Nur wenn er das nie benötigt - totes Kapital oder nice to have!
    An der K24 finde ich den Amp auch viel zu heftig...

    Bei der Höllstern würden er nur noch im Top erweitern können!

  • 4711
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    • 23. Mai 2013 um 17:23
    • #23

    Eine LAB 10.000Q sollte genügen. Seeburg keine Presets für die PLM von LAB.
    Die bieten ausschließlich ihre Hauscontroller an.
    Wenn zwei Amps dann ein 14.000 und eine 10.000Q und das K24 aktiv fahren.

  • Dudais
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    • 23. Mai 2013 um 20:27
    • #24

    Habt ihr euch den HDLM8 dazu gekauft?
    Oder gibt Seeburg euch die passenden Presets für andere Ampsysteme?

  • madmax
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    • 23. Mai 2013 um 22:28
    • #25

    Soviel ich weiß, muss man die K24 auch im Passiv-Betrieb über den Controller laufen lassen. Wie heute oft üblich, ist auf der Weiche nur das nötigste.
    Bei Digam, MC2, Crown, Ram findet sich sicherlich auch was für die Bässe.
    Gibts den verbauten 18sound nicht auch in 4 Ohm? Würde die ganze Sache erleichtern. Die aktive Variante hat "nur" 1,5kw.
    Was ich mich aber frage ist; was mehr bringt. 2 von den Großen oder 3 kleine. Da hätte man dann auch gleich die richtige Stacking-Höhe...

    Never stop a running System

  • daniel wilhelm
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    • 24. Mai 2013 um 00:26
    • #26

    Was die Presets angeht muss ich für die Seebung Jungs mal eine Lanze brechen denn da ist man sehr kooperativ.
    Wir betreiben die K24 aktuell mit einer Crown I-Tech 5000HD weil die noch im Bestand waren. Hierfür wurde uns recht zügig vom Micha ein Preset geschrieben welches wir noch angepasst haben. Geschmack bleibt Geschmack.
    Der HDLM8 ist aber ein sehr nettes Werkzeug.

    Die Bässe betreiben wir in der dp Version

    Grüße Daniel Wilhelm

    Meister für Veranstaltungstechnik
    -FoH / Monitor Ton
    -d&b Systembetreuer
    -Elektrofachkraft

  • Blancblue
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    • 24. Mai 2013 um 01:19
    • #27

    offtopic:

    Scheinen ja mittlerweile einige mit K24 unterwegs zu sein, finde die Box auch recht interessant. Vielleicht kann der eine oder andere User in diesem (noch recht spekulativen) Fred ja mal ein Erfahrungen posten.

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=26&t=85746&start=60

    ________________________________

    Signatur?

  • Jonnytrance
    Gast
    • 24. Mai 2013 um 11:12
    • #28
    Zitat von "madmax"

    Soviel ich weiß, muss man die K24 auch im Passiv-Betrieb über den Controller laufen lassen.


    Ja so ist es, 3 Presets (2 aktive und 1 passiv) gibts aufm HP zum runterladen.

    Zitat von "madmax"

    Die aktive Variante hat "nur" 1,5kw.


    Soviel ich weiß gibt auch 3kW Variante.

  • tobias kammerer
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    • 24. Mai 2013 um 11:19
    • #29

    Hallo,

    ich kann die PKNC auch empfehlen (haben wir selbst). Sind auch im Vergleich zu teureren Endstufen manchmal sogar eher ein Fortschritt.
    Die Passivweiche der K24 ist bewusst nur das Nötigste, damit sie keinen Pegel "verbrennt".
    Controller Settings zu bekommen ist kein Problem

    Erfahrung:
    Wir fahren damit eine Partyband, die immerhin 90x pro Jahr auftreten und das vorwiegend in großen Festzelten mit um die 2500 Besuchern bei moderaten 105 dB am Mischplatz (ich weiß auch, dass das nicht gut ist)
    Jetzt kommt (aus meiner Sicht) der Hammer: Die haben genau 2 Stück davon (1x links, 1x rechts) und 2 Nearfillboxen. Allein dass das funktioniert, finde ich schon sensationell.
    Zuvor hatten sie ein Linearray mit 16 Einheiten. Die K24 war im Zelt ein Fortschritt, da das Linearray oft nicht hoch genug geflogen werden konnte. Die verbleibenden 4 Einheiten über den Köpfen konnten den Sound nicht so gut transportieren wie das eine K24.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • wora
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    • 25. Mai 2013 um 11:14
    • #30
    Zitat von "tobias kammerer"

    ...
    Zuvor hatten sie ein Linearray mit 16 Einheiten. Die K24 war im Zelt ein Fortschritt, da das Linearray oft nicht hoch genug geflogen werden konnte. Die verbleibenden 4 Einheiten über den Köpfen konnten den Sound nicht so gut transportieren wie das eine K24.


    das ist aber ganz einfach erklärbar. wir hatten hier ja schon vor jahren darauf hingewiesen, dass hornsysteme bei zeltveranstaltungen sinnvoller als linearrays sein können. zumindest in den weit verbreiteten standardzelten ist die dachhöhe neben der bühne, dort wo die boxen gestackt werden (fliegen ist an diesen zeltdächern nicht möglich) einfach zu niedrig für linearrays. eingentlich völlig logisch, das linearrays hier die schlechtere lösung sind... ich meine jetzt natürlich linearrays, keine "3 boxen quer untereinander"...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Jens Droessler
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    • 26. Mai 2013 um 00:34
    • #31

    Für den G-Sub in der großen Variante dürfen es ruhig 3kW pro Kiste sein. Die Lab FP14000 würde ich da als Mindestmaß ansehen, dazu eine 7000 oder besser eine 10000Q fürs Top (Ich würde es aktiv fahren). Schön auch Digam K20, und noch eine oder zwei K3 fürs Top.

    @ tobias kammerer: Auch das Wiederholen macht es nicht glaubwürdiger. Das muss schon ein ziemlich bescheidenes LA gewesen sein, wenn acht Teile pro Seite davon schlechter performen als eine K24 pro Seite. Und 2500 Leute, da würde ich mich mit einem Nexo Alpha-Top pro Seite, nebst B1 Bässen in gehobener Zahl, nicht rantrauen. Das Alpha-Top ist aber garantiert eine gute Ecke lauter als das K24. Ich glaube dir gerne, dass ihr die Veranstaltung damit macht, aber ich habe irgendwie Zweifel, dass das meinen Vorstellungen vom nötigen Pegel und Klang entspricht.

  • billbo
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    • 26. Mai 2013 um 13:49
    • #32

    Da muss ich, was den Vergleich angeht, Kollege Kammerer ausdrücklich beipflichten. Wenn Dreiviertel vom Output des 'Linearrays' wegen falschen bzw. nicht anders machbaren Aufbaus in den ersten drei Reihen verhungern, ist das sogar ausgesprochen wahrscheinlich und nachvollziehbar, ohne das Array oder die Box je gehört zu haben.
    Ich hab’ Aufbauten erlebt, da hing das unterste Element anderthalb Meter über dem Boden. Kein Witz! BA 1:1 buchstabengetreu umgesetzt; Sinn der ganzen Sache komplett verfehlt.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • Jens Droessler
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    • 26. Mai 2013 um 21:11
    • #33

    Nun, ich weiß nicht, was das für ein LA war. Das stand glaube ich auch nirgends. Ich bin mal vom üblichen Kompakt-LA mit zwei 8ern pro Top ausgegangen. Es würde mich wundern, wenn die obersten vier Module pro Seite nicht schon das leisten, was die K24 auch tut. Es gibt schließlich einige Leute, die das K24 mit dem G3 aus gleichem Hause verglichen haben und pegelmäßig keinen großen Unterschied feststellen konnten (aber dem G3 den besseren Sound bescheinigten). Und die oberen vier Teile hängen mit Sicherheit nicht niedriger als die K24 steht, oder nicht?

  • billbo
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    • 27. Mai 2013 um 00:23
    • #34

    Warst du schon mal in einem Zelt?
    Weißt du, was in so einem 1000 Quadratmeter - Giebelteil mit Firsthöhe 6 oder7m bei einer 12m breiten Bühne L und R an Clearence übrig bleibt? Abzgl. Trussing, Lastaufnahme (Motor oder Kettenzug), Schäkel, Cradle, Sicherheitsabstand zur Dachplane, versteht sich? Selbst dann, wenn man extrem sorgfältig und platzsparend arbeitet, kein Giebelträger im Weg ist, und das eingeplante/ verfügbare Material genauestens passt?
    Mit etwas Glück und wenn du 2 oder 4 Elemente pro Seite im Truck lässt musst du dann so gerade eben nicht wegen Kopfstoßgefahr absperren. Und schon stehst du vor einer aufwendigen, hochmodernen Hightechbeschallungslösung; Marke 'komplett sinnfrei'.

    Ein modernes 30 oder 40 Kilo Top schiebst du an gleicher Stelle mit einem geeigneten Kurbelstativ bis kurz unter die Dachplane, sicherst das Teil gegen umkippen – fertig. Schön ist anders, aber die Kapelle hört man jetzt auch am anderen Ende der Tanzfläche.

    (Ja, es gibt auch Festzeltgiganten mit Firsthöhen weit jenseits der 10m. Aber um die ging’s hier wohl eher nicht)

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • wora
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    • 27. Mai 2013 um 00:53
    • #35

    das ist ganz genau das was ich meinte.

    noch ein paar sätze dazu:
    ein linearray lebt von seiner länge, das müsste ja mittlerweile bekannt sein.
    wenn man im realen zelt nun, wennst wirklich gut klappt, 4 elemente untereinander in eine sinnvolle höhe bekommt, dann ist das ergebnis spätestens ab der mitte des zeltes nach hinten hin eindeutig höhenlastiger als mit einem guten horntop an gleicher position.
    die theoretischen betrachtungen dazu wurden nun im laufe der jahre immer wieder bestätigt.

    ob die von tobias angesprochene K24 pegelmässig gegen vier doppel 8" arrayboxen ankommen kann, entzieht sich dabei meiner kenntniss.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

    Einmal editiert, zuletzt von wora (27. Mai 2013 um 01:05)

  • Jens Droessler
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    • 27. Mai 2013 um 01:04
    • #36

    Zelt? Momentan jedes Wochenende. Ich hänge da kein LA rein, aber bis unter die Zeltplane mit den Tops halte ich für keine gute Idee. Hauptsächlich, weil hier kaum einer auf die Vorhänge an den Trägern verzichten will. Und auf die Höhe, wie ich mit den Tops komme, könnte man auch LA-Teile bekommen. Und vier Teile sollten drin sein von der Höhe. Zudem gibts ja nun einige Kompakt-LA-Systeme, wo man bis zu vier Teile in die Gabelaufnahme stecken kann und somit auch bis "unters Dach" kommt. Wer ein LA für alle Zwecke und Gelegenheiten nutzen will, sollte vielleicht auch an sowas denken. Oder eben sowas wie G3 von Seeburg. Mir gehts hauptsächlich um die Performanceaussagen. Ich möchte an den Thread erinnern, wo ich angezählt wurde, weil ich gesagt habe, dass 1000 Pax mit je einem Alpha-Top pro Seite machbar sind, und hier wird von 2500 gesprochen. An anderer Stelle wurde berichtet, dass ein G3 auch den Pegel der K24 liefert. Wer von euch würde sich mit drei Doppel-8er LA-Tops (und nichts anderes ist ein G3) pro Seite an 2500 Leute wagen?

    @ wora: Wir reden hier aber nicht von einem guten, großen Horntop (wie Ohm HD) oder nicht ganz so großen Horntops mit zusätzlichen Midbässen (wie Nexo Alpha), sondern von einem Bandpasstop in knapp über Schuhkartongröße, das oft mit dem G3 aus gleichem Hause verglichen wird und dabei den Kürzeren zieht.

  • daniel wilhelm
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    • 27. Mai 2013 um 09:17
    • #37

    Männers wir weichen ab es ging um einen Amp und nicht die Leistungsfähigkeit des Systems!

    Grüße Daniel Wilhelm

    Meister für Veranstaltungstechnik
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  • tobias kammerer
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    • 27. Mai 2013 um 10:14
    • #38

    Hallo,

    also:
    Das Linearray waren HD No8. An dieser Stelle sei gesagt, dass 3 HD No 8 eindeutig im Pegel (auch Low Mid) mit dem G3 gleichziehen. Genau dieser Test wurde exzessiv gemacht und dann das HD gekauft, da der Ladevorteil wichtig war. Wir gehen also vom Pegel von typischen 2x 8" Varianten aus, da das viele Mitdiskutierer kennen.
    Ich habe übrigens auch das G3 gegen das K24 verglichen und finde das K24 zieht den längeren. Natürlich transportiert ein G3 die Höhen weiter, aber eben nur die Höhen. Das war auch das, was ich beschreiben wollte. Der Klang des Linearrays ist im Zelt nach einigen Metern dem Horn- oder Bandpasstop unterlegen. Weil man kein sinnvoll verwendbares Setup realisieren kann. Es stehen übrigens bei dieser Band grundsätzlich alle Zuhörer auf den Tischen. Hier also bitte nochmal 80cm der normalen Menschenhöhe zurechnen.

    Da wir am Mischplatz gerne mal Pegel gemessen haben, reden wir ja nicht über subjektives Empfinden, sondern über Tatsachen: In 20 Metern Entfernung herrschen da in der Regel so 103 bis 105 dB. Der Sound dabei ist gut, es gibt aber keine Reserven mehr. Die Messung war mit dem Schätzeisen. Da ich aber auch echte LEQ Messungen mache, weiß ich das schon einzuschätzen. Ich war selbst verblüfft, dass die Band nun nach einem knappen Jahr K24 Betrieb keine Box vermisst. Bis ich das Ding selbst probiert habe, konnte ich auch nur schwer die technischen Daten glauben, aber nochmals: Es macht 139 dB bei z.B. 100 Hz. Man zeige mir bitte das Horntop, dass das kann. Da wird es ganz, ganz eng in der Auswahl. Natürlich hat auch dieses Teil seine Grenzen und seine Nachteile (z.B. den oft diskutierten Pegelverlust bei 600 Hz mit ausreissender Richtwirkung). Aber grundsätzlich ist es ein sehr elegantes Universal/ Rock´n Roll Top mit gutem Sound und hoher Praxistauglichkeit.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • wora
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    • 27. Mai 2013 um 12:44
    • #39
    Zitat von "daniel wilhelm"

    Männers wir weichen ab es ging um einen Amp und nicht die Leistungsfähigkeit des Systems!


    sehe ich auch so.
    tobias, es gibt doch einen extra von dir erstellten thread für diese K24. wäre es denn nicht sinnvoller dort weiter zu schreiben?

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • denku5
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    • 27. Mai 2013 um 13:36
    • #40
    Zitat von "wora"


    sehe ich auch so.
    tobias, es gibt doch einen extra von dir erstellten thread für diese K24. wäre es denn nicht sinnvoller dort weiter zu schreiben?

    Das würde ich auch befürworten!

    Zum meiner eingangs gestellten Frage "Pro und Contra eines gebrückten Amps" hat sich auch noch keiner konkret geäußert?!
    Da wir bereits 2 QSC PLX3602 im Pool haben könnten wir auch von diesem Amp 2 weitere beschaffen und pro Sub einen gebrückten anschließen.
    Das wäre dann allerdings nicht die kompakteste Variante...

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