Also ich überlge nun aufgrund des Gewichts und auch aufgrund des Markennamens mir Digams zuzulegen. Nur finde ich die Angaben von Powersoft ein wenig sinnlos. Was hilft mir eine Leistungsangabe bei 1kHz.
Wer weiß wieviel Leistung die Teile wirklich haben. Gibts vielleicht von PP einen ordebtlichen Test. Mich interessiert vor allem auch die D-Serie.
Wieviel Leistung haben die Digams wirklich?
-
-
um es wie Rolls Royce zu sagen "genügend"

ist nciht so mit herkömmlichen "dimmerpackStyle" Amps zu vergleichen. kurz können sie alles was möglich ist nach ner weile wirds weniger. das sit ein geradezu hervorragendes verhalten so kann man bedenkenlos Program power ampen da den Speaker auch bei Crestfaktorfreiermusik nix passiert. aufgebaut sidn die Powersoft teile sehr schön - technisch gesehen
-
-
test gibt es natürlich im PP wenn du da nichts findest ist auf der powersoft homepage auch noch mal alles als pdf zum download
habe selbst digam`s und bin damit sehr zufrieden das liebe kreuz tut auch nivht mehr so viel schmerzen etwas unglücklich finde ich den kaltgeräteanschluß
(egibt doch powercon auch in italy oder)
und den kleinen schalter für die betriebsart bei der D serie zwischen den speaerout´s
sonst aber alles ok
gruß Frank -
@ PAFrank: Die DigAm Serie hat PowerCons..... die D-Serie etwa nicht????
@ Brain: Ich hatte die Digam5000 von einem Kollegen zum Testen und war vom Ergebnis sehr angetan, vor allem vom Sound. Konturiert und tiefbass-freudig, um es kurz zu sagen. Schiere Power haben andere Amps allerdings mehr. Eine etwa gleichstarke konventionelle Endstufe hat hörbar mehr Pegel gebracht, allerdings war der Sound ebenfalls hörbar schlechter....
-
Jens und TBF
Also sollte man bei den Digams lieber etwas stärkere Endstufen nehmen. Ich dachte ich mach jetzt mal einen Vergleich zw. meinen Palmers (2000LX Bass, 1400LX Mid/Hi) gegen D2004 und D1604.
Aber wenn die wirklich nur Peak Leistung können dann wirds ja doch teurer als ich dachte. Also sollte ich lieber eine Digam 5000 gegen die 2000LX antreten lassen? -
Wie hoch ist denn der Dämpfungsfaktor der Digams? Nach welchem Prinzip sind die Amps aufgebaut (Class D?)?
-
sie sind digital Amps - PWM + SMPS oder auch Class D mit Schaltnetzteil 1 HE groß und eine der wenigen die gelungen sind
Palmer Vergeleich:) öhm alos die herangehensweise ist unterschiedlich die haben nicht PEak leistung im sinne von 2 Mikrosekunden 5 kW sondern digam 7000 macht 7 kw so 10 sekunden (übern Daumengepeilt aber ausreichend lang!) dann wirds weniger der nexte Bassimpuls kommt aber wieder mit 7 kW
ich glaube diese Auslegung - Auslegung mit Crestfaktor wurde hier shcon öfters erläutert.
Vorteil: man schleppt nicht unnötig
die Speaker können ned kaputt gehen - die Zeitkonstante einer Schmelzenden Schwingspule ist etwas länger als die der Digam runterregel zeit
der klang ist brutal zupackend im bass - weil eben da eine geballte power dahintersteht
das gilt aber nur wenn man PRogram Amped d.h. z.b. OBerton Xb700 nicht die 700 W RMS rechnen sondern gleich 1,5...2 kW drauf anderer Speaker ähnlich - der PRogram power wert nciht der RMS wertDigam 7k ist eine "nette" endstufe aber es gibt auch andere "nette" endstufen solange nicht Vortex draufsteht

Digital und gut: Powerlight 6 und 9, die LAb sollen (nei gesehn glaube ich aber) serh gut sein
von der Vortex halte ich pers. gar nix (da istalles wegrationalisiert was nur irgendwei die Qaulität anheben könnte)so als Zwischending Amptec 2.0 im prinzip ja eine 40% PWM Stufe

müsste das mal nochmals nachsehen wie die am aggegat tuen würde - glaube mciht zu erinnern dass ich ausm bauch raus das nicht so prickelnd empfinden würde - aber vorsicht die aussage ist vage das müsste ich ncohmals nachschauen -
Aber als Class D Endstufe sollte das Ding doch nen Dämpfungsfaktor von 60 oder 80 oder so haben, wenn da mal ein bisschen Kabel dran hängt hat die Endstufe ja fast gar keine Kontrolle mehr. Vielleicht klingt sie ja darum so mächtig...
-
wieso soll Klasse D einen schlechten Dämpfunsfaktor haben?
-
Wenn ich mich nicht ganz täusche, gibt Powersoft den DF mit 400 an 8 Ohm an.
Und nein, die Endstufe klingt garantiert nicht präzise und kontrolliert, weil der DF zu niedrig ist.
Die Digam7000 hat z.B. 1920W an 4 Ohm. Das ist natürlich NICHT die Peak-Leistung, da hier mindestens mit Sinus gemessen wurde, der ja bekanntlich auch schon Crest aufweist. Es ist prinzipiell die Dauerleistung, die aber nach gut 10 Sekunden gesenkt wird, um Netzteil und Leistungsteile zu schonen. Das macht aber im Normalfall garnichts, denn Musik sollte solch lang anhaltende 0dB Signale gar nicht beinhalten.
Das Einzige, womit ich vorsichtig wäre, ist z.B. Betrieb von 30-50Hz, da könnte sowas vorkommen.....
-
Durch den Ausgangsfilter.
-
Zitat von "Jens Droessler"
@ PAFrank: Die DigAm Serie hat PowerCons..... die D-Serie etwa nicht????
@ Brain: Ich hatte die Digam5000 von einem Kollegen zum Testen und war vom Ergebnis sehr angetan, vor allem vom Sound. Konturiert und tiefbass-freudig, um es kurz zu sagen. Schiere Power haben andere Amps allerdings mehr. Eine etwa gleichstarke konventionelle Endstufe hat hörbar mehr Pegel gebracht, allerdings war der Sound ebenfalls hörbar schlechter....
Tach
habe mich da wohl nicht ganz klar ausgedrückt:
also D-serie hat lsp ausgang speakon und der netzanschluß mit kaltgerätekabel und eine xlr/klinke kombibuchse für signal in brückenausgang ist auf speakon 2 + u - der rest versteckt sich hinter der frontblende gate low/high -pass usw
:oops:
mit besten gruß -
@ PAFrank: Doch, hast du. Die Digam Serie (Digam3000, 5000 und 7000) haben PowerCons für die Netzversorgung, Speakons für die LS (Brücke gibts nicht) und XLR für Line-Signal.
-
Zitat von "Jens Droessler"
@ PAFrank: Doch, hast du. Die Digam Serie (Digam3000, 5000 und 7000) haben PowerCons für die Netzversorgung, Speakons für die LS (Brücke gibts nicht) und XLR für Line-Signal.
aha
paforum macht doch schlau
danke jens
habe D3000er da is das wie beschrieben -
Aber wenn der Amp nach 10 Sekunden die Leistung runterschraubt, mag das zwar, so wie ihr die Lautsprecher befeuert, den Lautsprecher schützen, aber ich kenne genug Techno Tracks die einen Dauerbass haben. Zum Beispiel von BBS&DJ Andy B Seraphim. Dieser Track ist eine einzige Dauerbasssession. Also kann man bei solchen Tracks die Digams wohl vergessen.
Wie weit wird denn die Leistung überhaupt runtergeschraubt bei Dauertönen? -
Aber du hast nicht Dauerfeuer auf allen Frequenzen. Die Digam ist fuer minimum 8db Crest ausgelegt. Und den hat wirklich jeder Track.
CU
Martin -
ein normaler amp ist irgendwann auch lehr genuckelt udn auf grund seiner langsameren lade zeit wird er dann auch nie wieder voll.
-
Ich werde mir einfach mal zwei ausleihen und testen.
Wo genau leigt eigentlich der Unterschied zwischen den Digams und der D-Serie? Die D-Serie ist ja noch einmal 1kg leichter. -
Zitat von "Brain"
Ich werde mir einfach mal zwei ausleihen und testen.
Wo genau leigt eigentlich der Unterschied zwischen den Digams und der D-Serie? Die D-Serie ist ja noch einmal 1kg leichter.genau richtiger Ansatz !!
Gegen eine Palmer 2000LX brauchst Du unter Digam D4002 nicht anfangen. Vermutlich braucht es sogar eine Digam5000.
Man sollte nicht vergessen:
ein analoger Amp mit weichem Netzteil und relativ hoher Sekundärspannung ist auch in der Lage eine immense Peakleistung zu liefern. Ein solcher Amp kann den Digams im Grenzbereich trotz weit weniger "RMS-Leistung" lautstärkemäßig überlegen sein.
Hängt von der "Weichheit" des Netzteils und seiner "Peakleistungsfähigkeit" sowie von der Qualität des Stromnetzes ab. -