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Wieviel Leistung haben die Digams wirklich?

  • Brain
  • 12. Mai 2003 um 09:18
  • Brain
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    1.144
    • 12. Mai 2003 um 09:18
    • #1

    Also ich überlge nun aufgrund des Gewichts und auch aufgrund des Markennamens mir Digams zuzulegen. Nur finde ich die Angaben von Powersoft ein wenig sinnlos. Was hilft mir eine Leistungsangabe bei 1kHz.
    Wer weiß wieviel Leistung die Teile wirklich haben. Gibts vielleicht von PP einen ordebtlichen Test. Mich interessiert vor allem auch die D-Serie.

  • trockenbassfetischist
    Beiträge
    3.555
    • 12. Mai 2003 um 12:08
    • #2

    um es wie Rolls Royce zu sagen "genügend" :)

    ist nciht so mit herkömmlichen "dimmerpackStyle" Amps zu vergleichen. kurz können sie alles was möglich ist nach ner weile wirds weniger. das sit ein geradezu hervorragendes verhalten so kann man bedenkenlos Program power ampen da den Speaker auch bei Crestfaktorfreiermusik nix passiert. aufgebaut sidn die Powersoft teile sehr schön - technisch gesehen

    -------------------------------------------------------
    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

  • Wolfgang
    Beiträge
    1.377
    • 12. Mai 2003 um 18:10
    • #3

    ###

    Gruss
    Wolfgang

    Einmal editiert, zuletzt von Wolfgang (16. Februar 2005 um 05:27)

  • PAFrank
    Verifiziert
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    353
    • 12. Mai 2003 um 21:44
    • #4

    test gibt es natürlich im PP wenn du da nichts findest ist auf der powersoft homepage auch noch mal alles als pdf zum download
    habe selbst digam`s und bin damit sehr zufrieden das liebe kreuz tut auch nivht mehr so viel schmerzen etwas unglücklich finde ich den kaltgeräteanschluß :D (egibt doch powercon auch in italy oder)
    und den kleinen schalter für die betriebsart bei der D serie zwischen den speaerout´s
    sonst aber alles ok
    gruß Frank

    DAS IGNORIERE ICH NICHT MAL!

  • Jens Droessler
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    9.074
    • 13. Mai 2003 um 00:44
    • #5

    @ PAFrank: Die DigAm Serie hat PowerCons..... die D-Serie etwa nicht????

    @ Brain: Ich hatte die Digam5000 von einem Kollegen zum Testen und war vom Ergebnis sehr angetan, vor allem vom Sound. Konturiert und tiefbass-freudig, um es kurz zu sagen. Schiere Power haben andere Amps allerdings mehr. Eine etwa gleichstarke konventionelle Endstufe hat hörbar mehr Pegel gebracht, allerdings war der Sound ebenfalls hörbar schlechter....

  • Brain
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    1.144
    • 13. Mai 2003 um 07:22
    • #6

    Jens und TBF

    Also sollte man bei den Digams lieber etwas stärkere Endstufen nehmen. Ich dachte ich mach jetzt mal einen Vergleich zw. meinen Palmers (2000LX Bass, 1400LX Mid/Hi) gegen D2004 und D1604.
    Aber wenn die wirklich nur Peak Leistung können dann wirds ja doch teurer als ich dachte. Also sollte ich lieber eine Digam 5000 gegen die 2000LX antreten lassen?

  • Oliver
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    • 13. Mai 2003 um 08:03
    • #7

    Wie hoch ist denn der Dämpfungsfaktor der Digams? Nach welchem Prinzip sind die Amps aufgebaut (Class D?)?


    Ausgebildete Elektrofachkraft für Veranstaltungstechnik aus der Nähe von Braunschweig.

  • trockenbassfetischist
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    • 13. Mai 2003 um 11:27
    • #8

    sie sind digital Amps - PWM + SMPS oder auch Class D mit Schaltnetzteil 1 HE groß und eine der wenigen die gelungen sind

    Palmer Vergeleich:) öhm alos die herangehensweise ist unterschiedlich die haben nicht PEak leistung im sinne von 2 Mikrosekunden 5 kW sondern digam 7000 macht 7 kw so 10 sekunden (übern Daumengepeilt aber ausreichend lang!) dann wirds weniger der nexte Bassimpuls kommt aber wieder mit 7 kW
    ich glaube diese Auslegung - Auslegung mit Crestfaktor wurde hier shcon öfters erläutert.
    Vorteil: man schleppt nicht unnötig
    die Speaker können ned kaputt gehen - die Zeitkonstante einer Schmelzenden Schwingspule ist etwas länger als die der Digam runterregel zeit
    der klang ist brutal zupackend im bass - weil eben da eine geballte power dahintersteht
    das gilt aber nur wenn man PRogram Amped d.h. z.b. OBerton Xb700 nicht die 700 W RMS rechnen sondern gleich 1,5...2 kW drauf anderer Speaker ähnlich - der PRogram power wert nciht der RMS wert

    Digam 7k ist eine "nette" endstufe aber es gibt auch andere "nette" endstufen solange nicht Vortex draufsteht :)
    Digital und gut: Powerlight 6 und 9, die LAb sollen (nei gesehn glaube ich aber) serh gut sein
    von der Vortex halte ich pers. gar nix (da istalles wegrationalisiert was nur irgendwei die Qaulität anheben könnte)

    so als Zwischending Amptec 2.0 im prinzip ja eine 40% PWM Stufe :)
    müsste das mal nochmals nachsehen wie die am aggegat tuen würde - glaube mciht zu erinnern dass ich ausm bauch raus das nicht so prickelnd empfinden würde - aber vorsicht die aussage ist vage das müsste ich ncohmals nachschauen

    -------------------------------------------------------
    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

  • Oliver
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    2.639
    • 13. Mai 2003 um 12:11
    • #9

    Aber als Class D Endstufe sollte das Ding doch nen Dämpfungsfaktor von 60 oder 80 oder so haben, wenn da mal ein bisschen Kabel dran hängt hat die Endstufe ja fast gar keine Kontrolle mehr. Vielleicht klingt sie ja darum so mächtig...


    Ausgebildete Elektrofachkraft für Veranstaltungstechnik aus der Nähe von Braunschweig.

  • Brain
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    • 13. Mai 2003 um 12:26
    • #10

    wieso soll Klasse D einen schlechten Dämpfunsfaktor haben?

  • Jens Droessler
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    • 13. Mai 2003 um 12:45
    • #11

    Wenn ich mich nicht ganz täusche, gibt Powersoft den DF mit 400 an 8 Ohm an.

    Und nein, die Endstufe klingt garantiert nicht präzise und kontrolliert, weil der DF zu niedrig ist.

    Die Digam7000 hat z.B. 1920W an 4 Ohm. Das ist natürlich NICHT die Peak-Leistung, da hier mindestens mit Sinus gemessen wurde, der ja bekanntlich auch schon Crest aufweist. Es ist prinzipiell die Dauerleistung, die aber nach gut 10 Sekunden gesenkt wird, um Netzteil und Leistungsteile zu schonen. Das macht aber im Normalfall garnichts, denn Musik sollte solch lang anhaltende 0dB Signale gar nicht beinhalten.

    Das Einzige, womit ich vorsichtig wäre, ist z.B. Betrieb von 30-50Hz, da könnte sowas vorkommen.....

  • Oliver
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    • 13. Mai 2003 um 12:47
    • #12

    Durch den Ausgangsfilter.


    Ausgebildete Elektrofachkraft für Veranstaltungstechnik aus der Nähe von Braunschweig.

  • PAFrank
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    • 13. Mai 2003 um 19:41
    • #13
    Zitat von "Jens Droessler"

    @ PAFrank: Die DigAm Serie hat PowerCons..... die D-Serie etwa nicht????

    @ Brain: Ich hatte die Digam5000 von einem Kollegen zum Testen und war vom Ergebnis sehr angetan, vor allem vom Sound. Konturiert und tiefbass-freudig, um es kurz zu sagen. Schiere Power haben andere Amps allerdings mehr. Eine etwa gleichstarke konventionelle Endstufe hat hörbar mehr Pegel gebracht, allerdings war der Sound ebenfalls hörbar schlechter....


    Tach
    habe mich da wohl nicht ganz klar ausgedrückt:
    also D-serie hat lsp ausgang speakon und der netzanschluß mit kaltgerätekabel und eine xlr/klinke kombibuchse für signal in brückenausgang ist auf speakon 2 + u - der rest versteckt sich hinter der frontblende gate low/high -pass usw
    :oops:
    mit besten gruß

    DAS IGNORIERE ICH NICHT MAL!

  • Jens Droessler
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    • 13. Mai 2003 um 20:27
    • #14

    @ PAFrank: Doch, hast du. Die Digam Serie (Digam3000, 5000 und 7000) haben PowerCons für die Netzversorgung, Speakons für die LS (Brücke gibts nicht) und XLR für Line-Signal.

  • PAFrank
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    • 13. Mai 2003 um 21:31
    • #15
    Zitat von "Jens Droessler"

    @ PAFrank: Doch, hast du. Die Digam Serie (Digam3000, 5000 und 7000) haben PowerCons für die Netzversorgung, Speakons für die LS (Brücke gibts nicht) und XLR für Line-Signal.


    aha
    paforum macht doch schlau :P
    danke jens
    habe D3000er da is das wie beschrieben

    DAS IGNORIERE ICH NICHT MAL!

  • Brain
    Beiträge
    1.144
    • 15. Mai 2003 um 07:21
    • #16

    Aber wenn der Amp nach 10 Sekunden die Leistung runterschraubt, mag das zwar, so wie ihr die Lautsprecher befeuert, den Lautsprecher schützen, aber ich kenne genug Techno Tracks die einen Dauerbass haben. Zum Beispiel von BBS&DJ Andy B Seraphim. Dieser Track ist eine einzige Dauerbasssession. Also kann man bei solchen Tracks die Digams wohl vergessen.
    Wie weit wird denn die Leistung überhaupt runtergeschraubt bei Dauertönen?

  • martin
    Beiträge
    3.234
    • 15. Mai 2003 um 07:45
    • #17

    Aber du hast nicht Dauerfeuer auf allen Frequenzen. Die Digam ist fuer minimum 8db Crest ausgelegt. Und den hat wirklich jeder Track.

    CU
    Martin

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 15. Mai 2003 um 08:43
    • #18

    ein normaler amp ist irgendwann auch lehr genuckelt udn auf grund seiner langsameren lade zeit wird er dann auch nie wieder voll.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • Brain
    Beiträge
    1.144
    • 15. Mai 2003 um 09:16
    • #19

    Ich werde mir einfach mal zwei ausleihen und testen.
    Wo genau leigt eigentlich der Unterschied zwischen den Digams und der D-Serie? Die D-Serie ist ja noch einmal 1kg leichter.

  • Claudi
    Beiträge
    171
    • 15. Mai 2003 um 10:56
    • #20
    Zitat von "Brain"

    Ich werde mir einfach mal zwei ausleihen und testen.
    Wo genau leigt eigentlich der Unterschied zwischen den Digams und der D-Serie? Die D-Serie ist ja noch einmal 1kg leichter.

    genau richtiger Ansatz !!
    Gegen eine Palmer 2000LX brauchst Du unter Digam D4002 nicht anfangen. Vermutlich braucht es sogar eine Digam5000.
    Man sollte nicht vergessen:
    ein analoger Amp mit weichem Netzteil und relativ hoher Sekundärspannung ist auch in der Lage eine immense Peakleistung zu liefern. Ein solcher Amp kann den Digams im Grenzbereich trotz weit weniger "RMS-Leistung" lautstärkemäßig überlegen sein.
    Hängt von der "Weichheit" des Netzteils und seiner "Peakleistungsfähigkeit" sowie von der Qualität des Stromnetzes ab.

    Gruß Claudi

    God gave Rock`n`Roll to you, so keep on...

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