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Entscheidung Endstufenkauf!!!

  • Mathias1983
  • 2. August 2013 um 19:58
  • Pysos
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    • 6. August 2013 um 21:30
    • #21

    +
    Gewicht
    Orgien an 2 Ohm
    Rel. günstig gebraucht 1000 ++
    gute limiter

    -
    klanglich net so bassstark wie ne 5000vz
    aber immer noch okay

    4 der teile als Bassamp in Festinstallation 5/3,5/1,5/1 Jahre
    ohne Ausfälle. Lasten zwischen 2 und 4 ohm.

    Wenns etwas mehr sein darf, auch mit einstellbaren Vpeak limitier oder integriertem DSP
    DIGAM K6 oder K8
    Spielt im Direktvergleich zur 7000 doch noch um einiges "kontrollierter".

    Dann viel Bass ;)

    A&O Audio und Showtechnik
    http://www.ao-audio.de

  • Christian Engel
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    • 6. August 2013 um 22:18
    • #22

    Wenn es schon "nur" 4 18er sind, dann sollte die Endstufe da auch die maximale Performance herausholen. Das ist mir der DIGAM 7000 eher nicht ganz so optimal. Im Rudel fällt das nicht so auf, wohl aber in kleinen PA-Konfigurationen. Zumal, wenn du Stufe später Topteile treiben soll... Da sollte man wissen, dass es Endstufen gibt, die im Hochtonbereich wesentlich schöner spielen!

    Wenn's nicht rockt isses für'n Arsch...

  • wora
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    • 6. August 2013 um 22:39
    • #23
    Zitat von "Mathias1983"

    ...
    @ wora: Kannst Du eventuell von einem realen Vergleich mit meinen Zielkandidaten (s.o.) berichten?...


    nein, ich habe dazu keinen direktvergleich gemacht. mein tipp beruht lediglich auf erfahrungswerten der letzten 10 jahre.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Jens Droessler
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    • 7. August 2013 um 00:19
    • #24

    Der Unterschied zwischen XTI6000/6002 und ITech liegt wohl im Netzteil. Die Ausgangsstufen sind jedenfalls sehr ähnlich laut Aussage eines Crown-Technikers.

    Die Yorkvilles sind eher als bassschwach bekannt. Im Vergleich kann ich das bestätigen.

    Selbiges gilt für die alte Digam-Serie. Das Netzteil der Digam 7000 liefert nur 500W Dauerleistung. Das kann je nach Musik ausreichend sein, oder deutlich zu wenig. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass eine schneller gespielte Bassdrum ausreicht, um die Endstufe hörbar in die Knie zu zwingen. Weiterhin habe ich schlechte Erfahrungen mit der Haltbarkeit der Netzteile gemacht. Ich hatte zwei DigAms (unterschiedlichen Alters), beide waren des Netztels wegen in Reparatur.

    Die MA5000VZ liefert ihre Leistung solide, bringt aber einiges an Verzerrungen ins Signal (was auch eins der Geheimnisse ist, warum sie scheinbar so laut und druckvoll spielt, zumindest an BR-Subwoofern). Das kann einem egal sein, das kann einem gefallen oder man stört sich dran, dass da was anderes rauskommt als reingeht... Muss man selbst wissen.

    Die Pronomic X1400 ist ab vom Gewicht in der Tat ein recht guter Antrieb für Subwoofer. Wie bei der MA5000VZ muss man sich aber mit dem Gewicht anfreunden.

    Ein weiterer Kandidat wäre sicherlich die RAM S6000. Müsste gerade so im Budget liegen... Dann und wann gibts für das Geld auch mal gebrauchte Lab Gruppen fP6400. Sicherlich nicht die besten Bassamps der Welt, aber dafür extrem zuverlässig.

  • LechnerTom
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    • 7. August 2013 um 11:45
    • #25

    "Der Unterschied zwischen XTI6000/6002 und ITech liegt wohl im Netzteil. Die Ausgangsstufen sind jedenfalls sehr ähnlich laut Aussage eines Crown-Technikers."

    Na dann bestätigt der Techniker ja was ich über die Ausgangsstufen gesagt habe. Natürlich kann es sein, daß das Netzteil der XTI6002 bei Vollast / Dauerton die eine oder andere Sekunde früher in die Knie geht. Das kann ich aber nicht beurteilen, da ich keinen Vergleich gemacht habe. Wäre interessant, was der Techniker zu den Netzteilen zu sagen hat?! Bzw so ne Art Bench test comparison

    http://www.google.at/search?client=opera&q=bench+test+comparison&sourceid=opera&ie=utf-8&oe=utf-8&channel=suggest#bav=on.2,or.r_qf.&fp=9d39cf8b5fb950a1&q=bench+test+comparison+Powersoft <- 1. Google Ergebnis

    aber von einer unabhängigen Stelle (nicht Powersoft) und mit den beiden Crowns wäre interessant.

  • wora
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    • 8. August 2013 um 11:59
    • #26
    Zitat von &quot;Jens Droessler&quot;

    ...
    Ein weiterer Kandidat wäre sicherlich die RAM S6000. Müsste gerade so im Budget liegen... Dann und wann gibts für das Geld auch mal gebrauchte Lab Gruppen fP6400. Sicherlich nicht die besten Bassamps der Welt, aber dafür extrem zuverlässig.


    diese beiden genannten amps können in punkto bassperformance der von mir empfohlenen QSC4050 nicht das wasser reichen. ich hatte alle drei amps schon persönlich oft im einsatz und habe mich erst neulich von meiner S6000 getrennt, weil sie an den bässen nicht den schub brachte, den ich erwartet hatte.

    bitte nicht falsch verstehen: die S6000 und die fP6400 sind keine schlechten amps! im bass ist die 4050 aber hörbar straffer, zumindest an den BR bässen, die ich persönlich betreibe.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Mathias1983
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    • 8. August 2013 um 20:28
    • #27
    Zitat von &quot;wora&quot;


    diese beiden genannten amps können in punkto bassperformance der von mir empfohlenen QSC4050 nicht das wasser reichen. ich hatte alle drei amps schon persönlich oft im einsatz und habe mich erst neulich von meiner S6000 getrennt, weil sie an den bässen nicht den schub brachte, den ich erwartet hatte.

    bitte nicht falsch verstehen: die S6000 und die fP6400 sind keine schlechten amps! im bass ist die 4050 aber hörbar straffer, zumindest an den BR bässen, die ich persönlich betreibe.


    Ok. Ich hatte mich noch über die RAM S 6000 informiert. Soll dennoch taugen. Aber davon abgesehen wird es wohl eine "alte" Macrotech werden.

    Nur mache ich mir Sorgen, wer die repariert, wenn mal was ist.

    MfG
    Mathias

  • wora
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    • 9. August 2013 um 00:12
    • #28
    Zitat von &quot;Mathias1983&quot;

    .....wird es wohl eine "alte" Macrotech werden.

    Nur mache ich mir Sorgen, wer die repariert, wenn mal was ist.


    da musst du dir keine grossen sorgen machen. diese amps sind ja mit recht einfacher technik aufgebaut, die sollte eigentlich jeder elektroniker reparieren können.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • LechnerTom
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    • 9. August 2013 um 00:25
    • #29

    "da musst du dir keine grossen sorgen machen. diese amps sind ja mit recht einfacher technik aufgebaut, die sollte eigentlich jeder elektroniker reparieren können."

    lol das ist doch die mit dem "Fanformer" drin, wo der Lüfter gleichzeitig Trafo für die Eigenversorgung ist? Der geht öfter mal kaputt und so n beknacktes Ding muss man heute mal wo herkriegen.

  • e-on
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    • 9. August 2013 um 00:47
    • #30
    Zitat von &quot;LechnerTom&quot;

    so n beknacktes Ding muss man heute mal wo herkriegen.

    Ich würds lassen. Ja, reparieren kann die jeder. Doch Ersatzteile beschaffen nicht ! Und wenn, wer garantiert
    dir, dass du Originaltransistoren und keine Chinafakes bekommst. Paffff :D

    :?:

  • Mathias1983
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    • 10. August 2013 um 13:23
    • #31

    Aktualisiert: Werde mir genau aufgrund meiner Bedenken, wegen der Reparaturmöglichkeit, eine neue Endstufe kaufen.

    --> Redrock Modus M 15.

    Ist zwar ganz schön schwach auf der Brust für 2 RCF TTS 28, aber muss erst mal langen. Die wird schon soweit ihren Dienst tun...

    Vielen Dank nochmal für Eure zahlreichen und kompetenten Ratschläge.


    MfG
    Mathias

  • wora
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    • 11. August 2013 um 00:26
    • #32

    ich wünsche dir viel glück und hoffe, dass du hier für dich die richtige entscheidung getroffen hast.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Mathias1983
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    • 11. August 2013 um 19:57
    • #33

    @ wora: Danke.

    Ist im Moment die nach meiner Erfahrung wirtschaftlichste Lösung. Mit den KMT (RR) Endstufen habe ich bis jetzt nur gute Erfahrungen in der Anwendung sammeln können. Und es ist ja keine Dauerlösung. Später nutze ich diese als Endstufe für die Tops und für die Bässe kommt dann im Idealfall ne ASID 7.2.2. oder etwas Vergleichbares. Ist halt eine Frage der Zeit.

    Mit freundlichen Grüßen
    Mathias

  • sabbelbacke
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    • 15. August 2013 um 15:20
    • #34

    Aktuell steht eine ASID 7.2 bei "gebrauchte Veranstaltungstechnik" drin - allerdings natürlich "etwas teurer" als die RedRock.
    Für 2 Ohm Lasten am Bass mit Wumms kann ich die PKNC auch empfehlen, die vorher schon mal angesprochen wurden. Rundum gut gemacht, guter PFC, genug wumms, kann auch richtig Bass, leicht, gibts auch mit Fernabfragenetzwerkgedöns..

    hornresp

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