Hallo, ich bin gerade auf der suche gewesen nach einem hochwertigen stereo D/A Wandler und dabei erst auf die Firma Metrum gestoßen und nach einem Telefonat mit dem Verkäufer auf Interfaces der Firma Antelope, welche mit dem analogen Klang Ihrer Wandler wirbt und tatsächlich auch im Live Bereich schon von einigen namenhaften FoH Technikern gezielt bei Tournee Produktionen von u.a. Jay-C, Justin Timberlake verwendet wurde,sowie auch fette Referenzen im studiobereich(vor allem mastering)vorweisen kann. sie sind unter anderem die einzigen die ich kenne welche derzeit mit abtastraten von 384khz arbeiten. Und z.b. die wordclock kompromisslos von einer atomuhr generieren lassen :). Also auf jedenfall klingt das sehr audiophile und das finde ich gut! So nun zu meiner Frage an euch wundervolle Nerds; welche Geräte brauche ich um ihr großes 32kanal interface "ORION 32" wandeln zu lassen? AnalogePreamps hat es ja leider keine- die bräuchte man dann noch(z.b. aus einer alte. Midas xl console). Und dann? Die Orion stellt bei einer Abtastrate von 192kHz an USB alle 32 Kanäle zur Verfügung an MADI nur noch 16. müsste man sich eine. Leistungsstarken PC oder Mac aufbauen und könnte die Software dann über eine Remote control(z.b. ein etwas in die Jahre gekommenes digitalpult welches man billig in der Bucht schießt) via Midi steuern? Ich möchte auf jedenfall eine haptische Oberfläche haben. Gibt es gute Midi remoteoberflächen für DAWs welche an ein echtes Pult erinnern? Die Tausend fader braucht man ja nicht,6 Motorfäder plus popgruppenschaltern und einer Anordnung der ganzen EQ und dynamiksektion wie beim pro1, ilive, x32 wäre wichtiger. ist natürlich nichts für unglaublich komplexe Mixe, aber mich interessieren die wandler und ob es einen Unterschied macht- insbesOndere für den Club-Betrieb(das man endlich mal den Pioneer Müll umgeht... Bitte verzeiht mir meine Rechtschreibfehler, schreibe hier mit einem Telefon. Hat jemand Erfahrung mit den Wandlern von Antelope? sie haben auch eine etwas kleinere Version die "ZEN" welche dann schon 12 MIC preamps+8 weitere Inputs und 14! Ansloge Outputs integriert und einen DSP für Effekte besitzt. Wäre es auch möglich sich mit den entsprechenden Algorithmen(steilflankige Filter und leveler) ein audiomanagement System zu basteln vielleicht sogar einen analog klingenden digitalcontroller mit warmen bass, gut gestaffelten Mitten und echten Höhen?-wäre wohl zu schön...
altes Pult mit neuer Performance
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Absätze steigern die Lesbarkeit enorm und erhöhen somit auch die Motivation diesen Bandwurmabsatz auch lesen zu wollen.
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Ich hab es tatsächlich gelesen und frage mich: "Wozu?"
Das ist Satire, oder?
Am Besten fand ich die Atomuhr.
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Bis zu dem Wort bin ich nicht mal vorgedrungen.
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Ich bin dann doch im Internetz bis zu antelopeaudio.com vorgedrungen, habe einiges über Igor Levin, audiophile AD/DA Wandlungen und Atomuhren gelernt, habe aber offensichtlich ein typisch Norddeutsches Problem:, welches ein geschätzter Kollege ziemlich treffend ausdrückte:
Zitat von "simonstpauli""Wozu?"
Aber ich mag mich einfach nicht immer wieder mit High(Fi)-Endern darüber streiten, ob Kupferadern bei Mondschein handverlesen mit Rechts- oder mit Linksdrall zu wickeln sind, solange Dieter B. weiterhin die Starszene in diesem Land suchen darf. -
Zitat von "marce"
Absätze steigern die Lesbarkeit enorm ...
... und Lesbarkeit steigert den Absatz. :wink:
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Was haben denn jetzt Highheels mit Lesbarkeit zu tun?
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Äh, dschuldigung ... den Absatz = Verkauf von esoterischen Audioapparaturen natürlich ...
:lol: -
Zitat von "schallereignissortierer"
Was haben denn jetzt Highheels mit Lesbarkeit zu tun?
jedenfalls viel mehr als der "sinnvolle" einsatz von atomuhren für audiosignale
am gang einer frau in genannten schuhen kann man doch sehr gut ablesen, ob sie interessant erscheint oder nicht.

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Vor allen um einen 384KHZ Clock stabil zu halten

Die Auflösung bleibt trotzdem bei 24bit keine Ahnung ob er damit Ultraschall messen will :roll: Davon abgesehen das es schon schwierig ist einen DSP zu finden der mit den hohen Datenraten klar kommt. Die kommen dann im BGA Gehäuse die sich mit dem Lötkolben einlöten lassen :roll: . Im Lotto gewonnen oder lange weile ?
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Zitat von "treibsand"
Ich bin dann doch im Internetz bis zu antelopeaudio.com vorgedrungen, habe einiges über Igor Levin, audiophile AD/DA Wandlungen und Atomuhren gelernt, habe aber offensichtlich ein typisch Norddeutsches Problem:, welches ein geschätzter Kollege ziemlich treffend ausdrückte:
Aber ich mag mich einfach nicht immer wieder mit High(Fi)-Endern darüber streiten, ob Kupferadern bei Mondschein handverlesen mit Rechts- oder mit Linksdrall zu wickeln sind, solange Dieter B. weiterhin die Starszene in diesem Land suchen darf.Danke




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Zitat von "marcoboy"
... Im Lotto gewonnen oder lange weile ?
wahrscheinlich beides :lol:
aber eines möchte ich dazu loswerden:
ich finde es eigentlich gut das es verrückte gibt, die immer nach noch besserem sound streben. sowas braucht die audioszene einfach, ohne die wären wir sicher bei 44,1kHz stehen geblieben... auch wenn manche dann doch ein bisschen über´s ziel hinausschiessen
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Naja in gewissen Bereichen z.Bsp Klassik hat das seine Berechtigung. Aber wir haben das ja schon einmal diskutiert. Für die Bühne reichen 24bit und 48KHZ.
Ein Clock der durch eine PLL von 100MHZ herunter geteilt wird auf 48KHZ ist als stabil zu betrachten.
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ich finde das jeder sein Geld ausgeben darf für was er will, und Religionsfreiheit haben wir auch ... aber wenn schon dann braucht der Antelope Wandler auch die entsprechenden Preamps braucht, also nicht "alte Midas" , sondern eher "alte Neve" ... "alte API" .... oder z.B. "neue Millenia" (die lassen sich dann auch fernsteuern)
dazu noch ein ordentlicher Controller, und fertig ist die Laube, hier mal ein Links zum stöbern: (man verzeihe mir den Shoplink)
http://vintageking.com/computer-audio…ontrol-surfaces
Und falls du dich etwas über die Antworten wunderst ... dies ist eigentlich ein reines Live Forum .. ich denke deine Frage wäre besser hier aufgehoben:
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na super endlich mal was konstruktives
entschuldigt bitte meinen "bandwurmtext" natürlich gibt es in der signalkette noch viele andere problemfelder aber warum nicht versuchen diese zu finden.ich bin im übrigen auch seit 10 jahren Live-techniker allerdings sicherlich nicht mit der erfahrung an digitalen pulten wie viele andere in diesem forum. aber ich konnte mich bisher nicht für ein gerät entscheiden vor allem, weil ich eben nicht die kohle und Auslastung habe, welches eine investition in eine DIGICO oder PRO1 rechtfertigt. Und trotzdem war es bei mir immer so, dass ich mir nur dann geräte gekauft habe, wenn ich von deren Qualität irgend einer form überzeugt war- weiter möchte ich darauf nicht eingehen. aber mir geht es um gut aufgelösten sound und vor allem RAUM(wie man ihn von guten studioabhören oder Hi-Fi Lautsprechern kennt) also das sich der sound von den Lautsprechern ablöst und man im besten fall den einzelnen lautsprecher nicht mehr klar orten kann.
um nochmal auf die frage warum einzugehen: ich habe habe vor vor 3 jahren-auf einem jazzfestival, mit einem techniker gearbeitet, welcher über eine Soundcraft VI1 die NDR-Bigband gemischt hat und ganz klar der auffassung war, dass die STUDER Preamps die auflösung, tiefenstaffelung und natürlichkeit also audioperformance dieser console nochmal erheblich steigern und genau darum gehts mir auch, nur das ich gerne wissen möchte ob hier jemand von euch schon erfahrungen mit der Antelope "ZEN" oder "Orion32" hat, weil ich mir tatsächlich vorstellen kann, dass das meinen vorstellungen von digitalem analogen sound am nähesten kommt.
so long, danke auch für die kritischen stimmen "warum" und "wozu", denn diese frage stelle ich mir auch aber ich möchte dem gerne auf dem grund gehen und wenn es auch nur einen hauch "richtiger"(analoger) klingt hat es für mich schon seine berechtigung und ob man dann dafür bezahlen will bleibt eben natürlich wirklich jedem selbst überlassen. aber leute mach wir uns nichts vor, in spätestens 2-3 jahren werden doch sowieso alle Pulte mit 384khz abtasten und warum nicht der erste sein?
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Zitat von "sound shaper"
natürlich gibt es in der signalkette noch viele andere problemfelder aber warum nicht versuchen diese zu finden.
Die musst du nicht mal finden, die sind schon längst bekannt. Die stärksten Glieder der Signalkette sind AD/DA Wandler. Dort geht am wenigsten relevante Information verloren. Mics und va Lautsprecher sind viel, viel(!) schlechter. Selbst im Studio hörst du den Unterschied zwischen Wandlern immer nur über ein System (deine Abhöre[n], dein Raum). Das ist ganz und gar nicht "fehlerlos".
In einem anderen Studio -mit anderer Abhöre, anderem Raum- klingt dein Lieblings-AD vielleicht gar nicht mehr so gut - den Sound prägt eher das schlechte Glied der Kette, nicht das gute. Die Leute suchen ja nicht nach dem perfekten Wander sondern nach dem der am besten in ihr jeweiliges System passt.Wir sind aber nun im einem so weit fortgeschittenem Abtastungs- und Quatisierungszeitalter in dem man sich getrost wieder den wichtigeren Dinge widmen kann: Raumakustik, Aufstellung der Beschallungsgeräte, Mikrofonauswahl, Kommunikation mit allen Beteiligten,... (beliebgige Reihenfolge)
Zitat von "sound shaper"in spätestens 2-3 jahren werden doch sowieso alle Pulte mit 384khz abtasten und warum nicht der erste sein?
...aber die Tauchspulen, Bändchen, Piezos werden noch immer viel früher Schluss machen.Grüße
PS: Was die Studer-Pres betrifft: der Großteil meiner Kollegen meint das selbige "am stärksten färbenden sind". Willst du "unverfälscht" bist du bei Millennia vermutlich besser dran.
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Ich stelle in diesem Zusammenhang eine ernst gemeinte Frage. Für existenziell wichtig halte ich diese in dem ganzen Zusammenhang:
Was genau ist analoger Klang?
Wenn man diese Frage beantwortet hat, ist man ganz nah an den richtigen Preamps.
Zum Clocking: wenn man im Slave-Gerät sowieso PLL nutzt, ist es völlig egal, wie toll die Master-Clock ist.
Zur Sample Rate: ich kann mit durchaus vorstellen, daß es mehr Pulte geben wird, die mit 88.2 oder 96 takten, wozu sollte man da noch höher gehen? Am Ende heißt höhere Taktrate weniger Kanäle bzw. allgemein weniger Features.
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Zitat
um nochmal auf die frage warum einzugehen: ich habe habe vor vor 3 jahren-auf einem jazzfestival, mit einem techniker gearbeitet, welcher über eine Soundcraft VI1 die NDR-Bigband gemischt hat und ganz klar der auffassung war, dass die STUDER Preamps die auflösung, tiefenstaffelung und natürlichkeit also audioperformance dieser console nochmal erheblich steigern und genau darum gehts mir auch
meinst du damit das er die VI1 mit einer externen großen 64 Kanal VI-Stagebox benutzt hat ?
Es gibt wohl noch nicht viel Meinungen über den Wandler da sehr neu, aber ein paar Test und Aussagen findet man schon im Netz
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Da muss es sich ja um zwei verschiedene Wandler handeln:
...vor 3 Jahren mit einem Techniker....Das Antelope Zeug wurde 2014 vorgestellt.
Da kann der NDR Mann doch nur Studer Vista gemeint haben?
Zu der 88,2/96kHz 24bit Auflösung, das würde mich schon interessieren, ob man "doppelt blind" in einer Live Umgebung tatsächlich den Unterschied zu 44,1kHz 16bit zweifelsfrei benennen könnte.
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Ich denke auch das es insbesondere bei einem Wald voll Mikrofonen auf der Bühne, den damit verbundenen übersprechen und folgenden Phasenunliniarität viel mehr kaputt gemacht werden kann und wird, als das dann noch ein guter oder besserer preamp+wandler ins Gewicht fällt.
Aber, eine höher wertigere Signalverarbeitung wird doch wohl zweifelsfrei auch immer besser klingen. Und trotzdem ist die sinnvolle optimierungskette wohl.
Das Lautsprechersystem welches den persönlichen Vorlieben am meisten entspricht, in der richtigen Dimensionierung(Stichwort:Membranfläche), bestmöglich aufgestellt und in sich anschließend abgestimmt, in einem in der nachhallzeit linearisierten Raum. Aber wenn das alles geschehen ist, könnte es eben weiter gehen, und 2014 steckt hierbei (glaube ich) eben das allergrößte Potential in der Bewahrung oder auch Erzeugung der Vollständigkeit einer oder mehrerer schwingungen, also unserem Signal.
Das verstehe oder meine ich mit digitaler Analogie.Ich denke; das bessere wird immer auch richtiger klingen- genauso wie in meinen Ohren, das richtige auch immer besser klingt(mit richtig meine ich vollständig).
werde mir am Mittwoch die "Metrum OktaveMK2"(stereo A/D wandler) zum testen ausleihen, weil nach allem was ich gelesen habe, er es wohl am ehesten bringen könnte.
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