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Tokio Hotel oder wie man sich im Nachhinein daneben benimmt

  • mikee mike
  • 24. März 2015 um 22:02
  • mikee mike
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    1.329
    • 24. März 2015 um 22:02
    • #1

    http://www.rollingstone.de/news/meldungen…-neukoelln.html

    Würde mal sagen dass, wenn die wirklich vorher darauf hingewiesen wurden, wohl dachten dass sie wichtiger sind wie die gängigen Sicherheitsvorschriften... Ziemlich unprofessionell Dass dann auch noch in den sozialen Medien breit zu treten

  • Kracky
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    • 24. März 2015 um 22:35
    • #2

    Um da überhaupt was dazu sagen zu können müsste man überhaupt wissen um was es da genau geht. Sorry, aber brauchen wir solchen Spekulationsmist hier wirklich im Forum?

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • mikee mike
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    1.329
    • 24. März 2015 um 22:43
    • #3

    Seh da jetzt nicht unbedingt sehr viel Spekulationsmist sondern ziemlich viele Tatsachen und ne Grundlage zu zeigen dass Sicherheit eben doch wichtiger wie künstlerische Freiheit bleiben sollte.

    Wenn du das nicht lesen möchtest steht dir ja jederzeit frei den Tread zu meiden

  • 4711
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    • 25. März 2015 um 09:38
    • #4

    Wenn ich richtig informiert bin ging es um Sharpys die vorne an der Bühnenkante stehen sollten.
    Finde ich in einem kleinen Club, wo die Leute vielleicht 1m vor der Bühne stehen schon problematisch.
    Nicht ohne Grund ist auf den Sharpys ein fetter Warnhinweis aufgedruckt, das 12m Sicherheitsabstand einzuhalten ist.

    Das die Tokioheinis das in unserer Facebook/Twitter Gesellschaft hochkochen ist doch nicht verwunderlich.
    Die Medien müssen halt jeden Tag gefüttert werden.

  • simonstpauli
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    • 25. März 2015 um 10:06
    • #5

    Das mit den Lampen habe ich auch so mitbekommen.

    Es wäre nicht der erste Fall von suboptimalem Verhältnis zwischen Venue und Produktion.

    Den Rest hatte ich schon ignoriert.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • guma
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    • 25. März 2015 um 11:44
    • #6

    Der Klassiker:
    Die Berühmtheit schrumpft, die Location schrumpft aber "der Ego" und "der Gerät" schrumpft nicht mit ... Oder "Wie packt man vier Elefanten in einen VW?"

  • audiobo
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    7
    • 25. März 2015 um 11:58
    • #7

    Selber Schuld - hätten's ja absagen können wenn der Rider nicht eingehalten werden kann... ;):D

  • 4711
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    • 25. März 2015 um 13:38
    • #8
    Zitat von "audiobo"

    Selber Schuld - hätten's ja absagen können wenn der Rider nicht eingehalten werden kann... ;):D

    Du hast, glaube ich, nicht verstanden worum es geht.

  • audiobo
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    • 25. März 2015 um 14:05
    • #9

    Oh doch... Mehr als die Shitstorm-Bubis jedenfalls.

    Wenn jedoch an anderer Stelle fast zeitgleich diskutiert wird an welchem Punkt man als Techniker wegen "falscher" bzw. fehlender Technik sagen kann "So geht das nicht, das mache ich nicht mit..." und man dann von gekränkten Pseudo-Musikhelden-Egos, die ihrerseits schon nicht einfach absagen konnten und dafür im Nachhinein so eine Parade an den Tag legen, liest, dann hat das schon etwas leicht skurriles an sich.

    Dass im Rahmen der Sicherheit solche Entscheidungen notwendig sind, sollte für jeden ohne viel Gerede sofort klar sein - leider passiert das viel zu selten (vermutlich schon auf besagter Tour) weshalb immer ein riesiges Tohuwabohu entsteht wenn tatsächlich mal jemand sagt: "Geht nicht."

    BTW.: ich bin zwar Töpfer, aber ich kenne Sharpys und weiß, dass der Herstellerhinweis bezgl. min. 12m Abstand in der Praxis viel zu selten eingehalten wird. Die Dinger sind halt geil, jeder will sie haben, auch wenn die VA dafür viel zu klein ist. Womit wir u.U. ganz schnell wieder beim Riderthema sind...

  • madmax
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    • 25. März 2015 um 14:37
    • #10

    Ohne jetzt das Vorgehen der "Band" richtig zu finden, aber Sharpys kann man auch dimmen.
    Auch wissen wir nicht; wohin diese hätten leuchten sollen.
    Vielleicht nur nach oben? Zur Not hätte man zur Sicherheit nach vorne Abschatten können.
    Kann mir nicht vorstellen; das man vorhehabt hätte, die Beams auf die Shirts kleiner Mädchen in der erste Reihe zu jagen.
    Macht ja auch keinen Sinn.
    Dafür wird eher immernoch ein Satz 8-Lites genommen... :wink:

    Never stop a running System

  • Mister.Lange
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    • 25. März 2015 um 16:10
    • #11

    Wie immer ist es im Nachhinein für alle nicht dort gewesenen nur Spekulation wie es tatsächlich vor Ort war.

    Allerdings finde ich es nicht besonders prickelnd wenn es hinterher so breit getreten wird in der Öffentlichkeit. Bezugnehmend auf einen anderen Thread fragt man sich dann aber auch wie es denn steht um die Klausel das der Rider Vertragsbestandteil ist :D

  • guma
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    • 25. März 2015 um 18:19
    • #12

    Ohne jetzt tief ins Juristische einsteigen zu wollen, dürften begründete sicherheitsrelevante Einwände gegen Teile einer BA, die Aspekte lokaler Gegebenheiten nicht berücksichtigt, das höhere Rechtsgut sein.

  • Mister.Lange
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    • 25. März 2015 um 21:30
    • #13

    Genau, in umso schlechteren Licht steht doch die Reaktion der jungen Musiker.

  • terrine
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    • 20. April 2015 um 16:17
    • #14

    Wirkt ein wenig angepisst, der gute.

    http://www.eventelevator.de/stories/report…ann-bertil-mark

  • a.wild
    Gast
    • 21. April 2015 um 13:53
    • #15

    Findest du?
    Ich fand ihn eher amüsiert. Vllt. liegt das aber an der Person, die ihm das übel vor Ort nochmals mitgeteilt hat.
    Auch wenn die Absage für die Sharpys einige Zeit vor der VA lag, und meiner Meinung nach volkommen gerecht ist.
    Natürlich sagen die einen, der Lichtler hat das schon im Griff.
    Andererseits kann der Haustechniker auch sagen, das er die Regeln einhalten will.
    Letztendlich hatten sie ja eine Lösung, es ist keinem Schwanz aufgefallen und die "Musiker" konnten sich aufregen.
    Klingt nach Alltag und Spass für alle.

  • Teddytaste
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    • 21. April 2015 um 22:15
    • #16

    "Im Griff" und ein DMX-Fehler bedeuten trotzdem das die Lampe in einem Teenie-Gesicht nette Verfärbungen verursachen kann. Hier danke ich den Haus-Tecs und attestiere dem Lichtmenschen eine gewisse Intelligenz-Allergie.
    BTW: Clubtour und solche Lampen ist wie ein Gemeindezentrum mit 200m2 und dann K2 im Dach...

    ne ne ne...

    peter birkholz

    pb-showtechnik.de

  • SimonFB
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    • 2. Mai 2015 um 00:26
    • #17

    Auf dringende Bitte des Managements von Tokio Hotel haben wir den Artikel offline geschaltet.
    Was besseres haben die nicht zu tun? :roll:

    Am Anfang war das Licht

  • Kracky
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    • 2. Mai 2015 um 03:17
    • #18
    Zitat von "SimonFB"

    Auf dringende Bitte des Managements von Tokio Hotel haben wir den Artikel offline geschaltet.
    Was besseres haben die nicht zu tun? :roll:

    Die Dreikäsehoch haben begriffen das sie so was von drüber sind mit ihrer Aktion und das Management bemüht sich jetzt halt um Schadensbegrenzung.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • zegi
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    • 2. Mai 2015 um 19:43
    • #19

    Ist "dringend gebeten" die nette Umschreibung für "es wurden rechtliche Schritte angedroht"? Das Rolling Stone Magazin wurde offensichtlich nicht dringend gebeten, der Artikel ist NOCH online.

    Der Ton macht die Musik.

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