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  4. Selbstbau und Reparatur Lautsprecher und Boxen

Throwback of the day: URPS!

  • Wurst Werner
  • 15. Juni 2015 um 10:04
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    • 16. Juni 2015 um 13:26
    • #21

    +1

    Das wohl konsequenteste Selbstbauprojekt, das es hier je gegeben hat wird aufgrund von Reglementierungen für ein seit Jahren nicht mehr existentes Problem in eine unsichtbare Ecke verbannt.

    Und ja, unsichtbar ist richtig - kein Gast kann da mitlesen, man kann es nicht verlinken und selbst angemeldete und verifizierte Nutzer kennen das Brett zumeist nicht. Das hat was von einem Kerker.

  • guma
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    • 16. Juni 2015 um 15:14
    • #22

    Ja, deshalb findet sich dieser Faden nun im Selbstbaubrett und ist nicht gesperrt. Wo also ist das Problem?

  • wora
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    • 16. Juni 2015 um 22:13
    • #23

    ich sehe da auch kein grösseres problem.
    wer sich für URPS wirklich interessiert, der kann sich ja dort freischalten lassen.

    da ich durchaus basslautsprecher kenne, die ihren job genau so machen wie ich es erwarte, sehe ich für mich keinen weiteren bedarf an so einem projekt.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • stöff
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    • 17. Juni 2015 um 00:25
    • #24

    @ Wora, Du klingst aber nun sehr, sehr komisch.... sonst bist Du ja auch neugierig auch neugierig auf Sachen wo es bereits gute Lösungen gibt für. Was hat dich gestochen?
    Edith meint Rechtschreibfehler :)

    Einmal editiert, zuletzt von stöff (17. Juni 2015 um 22:08)

  • wora
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    • 17. Juni 2015 um 09:04
    • #25
    Zitat von "stöff"

    ...sonst bist Du ja auch neugierig auch neugierig auch Sachen wo es bereits gute Lösungen gibt für. Was hat dich gestochen?


    nichts.
    ich sehe bei diesem projekt aber vor allem eines: enormen materialeinsatz, es müssen unmengen von lautsprechern verbaut werden, das ergibt sehr hohe kosten sowohl bei den chassis als auch für die fertigung. meiner meinung nach kann das deshalb nur ein hobbyprojekt sein.
    bitte nicht falsch verstehen: es muss ja deshalb nicht schlecht sein!
    ich sehe jedoch für mich keinen grund da einzusteigen. that's all. :wink:

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • linearray
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    • 17. Juni 2015 um 10:32
    • #26
    Zitat von "wora"

    ich sehe bei diesem projekt aber vor allem eines: enormen materialeinsatz, es müssen unmengen von lautsprechern verbaut werden, das ergibt sehr hohe kosten sowohl bei den chassis als auch für die fertigung


    Der Weg des geringsten Widerstandes sieht eindeutig anders aus.

    Ich sag's mal so, nicht jeder ist mit einem VW Passat oder einer Benz C-Klasse zufrieden :D:D:D

    Das so was dann mehr kostet sollte klar sein. Für den Volumenmarkt ist das sicher zu teuer.

    Weitere Infos zum Thema werde ich gemäss Forenregeln im URPS Brett posten, wer sich dafür interessiert muss sich halt freischalten lassen.

    Grüsse aus der Schweiz.
    Andi

  • ukw
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    • 17. Juni 2015 um 20:35
    • #27
    Zitat von "wora"


    da ich durchaus basslautsprecher kenne, die ihren job genau so machen wie ich es erwarte, sehe ich für mich keinen weiteren bedarf an so einem projekt.

    Diesen Satz kann man wirklich so stehen lassen, denn es stimmt einfach alles in dem Satz. Business as usual :D
    Die Marketing Abteilungen freuen sich, daß Du den Teil weggelassen hast, der die geringe Höhe d(ein)er Ansprüche oder Erwartungen beschreibt. :idea:

    Du solltest nur nie mit den Basslautsprechern "die ihren job genau so machen, wie Du es erwartest" neben einen sauber Konzipierten UR Bass stellen und erwarten man würde keinen Unterschied hören, messen und merken. Solange Du Situationen mit direktem Vergleich vermeidest kann man durchaus von "friedlicher Koexistenz" der Bassysteme sprechen.

    ... for a few dB's more . . .

    Merkel's Kommentar zu Finanzminister Schäuble und den 100.000,- DM

  • Dosenfutter
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    • 17. Juni 2015 um 22:24
    • #28

    ..wo ist das Popcorn? :D

    You probably have the right hammer, you've just got to stop hitting your thumb.

  • wora
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    • 17. Juni 2015 um 23:13
    • #29
    Zitat von "ukw"

    ...
    Die Marketing Abteilungen freuen sich, daß Du den Teil weggelassen hast, der die geringe Höhe d(ein)er Ansprüche oder Erwartungen beschreibt. :idea:


    da kann ich dich beruhigen: wenn ich mal dazu komme selbst eine anlage zu stellen (als bandmischer muss man leider oft auf fremdmaterial arbeiten), dann setze ich lautsprecher eines kleinen herstellers ein, der überhaupt kein marketing macht. :wink:

    Zitat von "ukw"

    ...Du solltest nur nie mit den Basslautsprechern "die ihren job genau so machen, wie Du es erwartest" neben einen sauber Konzipierten UR Bass stellen und erwarten man würde keinen Unterschied hören, messen und merken. Solange Du Situationen mit direktem Vergleich vermeidest kann man durchaus von "friedlicher Koexistenz" der Bassysteme sprechen.

    ich habe nicht behauptet, dass es nicht noch bässer gehen könnte ;)
    es ist nur so, dass ich mit meinen eigenen bässen wirklich sehr zufrieden bin was die performance angeht. damit kann man einzelne töne von bassgitarren tatsächlich problemlos heraushören, ohne die bassdrum dabei ausschalten zu müssen. 8) und genau das bekommen leider nicht sehr viele anlagen so gut hin (und ich habe eine einigermassen gute marktübersicht). in sofern stünde ich einem direkten vergleich tatsächlich recht offen gegenüber.
    es könnte ja durchaus sein, dass ich von einem Urps positiv überrascht werde. trotzdem sehe ich da für mich keine anwendung, da ich einfach viel zu beschäftigt bin mir sowas selber zu bauen.

    was ich aber nun wirklich nicht mag sind abfällige bemerkungen über meinen geschmack oder die höhe meiner erwartungen. es trägt ja fast schon religiöse züge, wie dieses prinzip hier verteidigt wird. das finde ich sehr schade.

    vielleicht sollten wir uns einfach die erste seite dieses threads nochmal ansehen, das war wenigstens noch halbwegs lustig :P

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • oton
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    • 17. Juni 2015 um 23:57
    • #30
    Zitat von "wora"

    es trägt ja fast schon religiöse züge, wie dieses prinzip hier verteidigt wird.

    Das ist ja das Problem. Ich selber keine Urps gehört, aber wenn man sich mal den Spaß macht und durchs Urps Brett liest, wird man schnell zu der Erkenntnis kommen, das dieses Bauprinzip hauptsächlich für esoterisch durchhauchte Impfgegener, Chemtrailwatcher & IS-Kämpfer interessant ist ... warum auch immer, auf jeden Fall gilt hier die reine Lehre, und da waren Diskussionen immer schon schwierig ;-))

    Das jemand das für einen Nischenmarkt baut ist ja vollkommen ok, und es gibt auch andere teuere Hobbys die auch nicht sinnfreier sind ... und ich finde den jetzigen Baubericht auch sehr erfrischend undogmatisch ... aber wie man sieht kann sich das in Sekunden ändern ... :D:D:D

    oTon Music - Marcus Thiel - Hilsbrunnenstrasse 8 - 76530 Baden-Baden

    http://www.popakademie.de
    http://www.otonmusic.de
    http://www.event-akademie.de

  • linearray
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    • 18. Juni 2015 um 00:58
    • #31
    Zitat von "wora"

    es trägt ja fast schon religiöse züge, wie dieses prinzip hier verteidigt wird. das finde ich sehr schade


    alte Glaubenskriege wieder lostreten ist das letzte das ich möchte und zu verteidigen gibt es eigentlich auch nichts.....
    Ich habe über 50 Stück doppel 18er Reflex Kisten im Lager welche bei uns die Arbeitspferdchen sind für alle Events wo es mehr als 1x15" im Bass braucht. Die grösseren Events haben dann auch mal gut 30 dieser Kisten vor einer Bühne.


    Es gibt doch dann und wann mal Acts die im Monitoring "only l'acoustics, oder only D&B accepted" stehen haben und das war dann immer eine gute Möglichkeit um Vergleiche unserer Selbstbau- Kisten mit SB28 oder J-Sub (und diversem anderem) zu machen. Die verschiedenen Reflex - Produkte geben sich klanglich nicht sehr viel. Einzig beim Vergleich von Reflex mit Bandpass ist meist fest zu stellen das Reflex besser spielt (ausser im Maximalpegel).

    Trotzdem kam über die letzten Jahre der Wunsch nach etwas neuem. Beim Anhören diverser teurer HiFi Systeme war mir in der Vergangenheit aufgefallen dass Bässe in geschlossenen Gehäusen einfach besser klingen. Im URPS Board habe ich seit 10 Jahren mit gelesen (inkl. die nervigen Glaubenskriege).


    Da kam vor 2 Jahren der Wunsch es doch selber zu versuchen, das Thema jedoch etwas gründlicher auf zu arbeiten als das vielfach gemacht wurde. Die ersten Prototypen waren klanglich bereits wie erwartet, nur vom Pegel her schlicht untauglich. Also musste deutlich mehr Pegel her. Erst mit dem Design des eigenen, auf die URPS Anforderungen zugeschnittenen Lautsprecherchassis kam ich dem Ziel näher.


    Anhand vieler Hörtests der Prototypen und der ersten 8 fertigen Bässen vom letzten Wochenende lässt sich folgendes sagen.

    - klanglich schlicht andere Liga als Reflex (und das ist kein Glaubenssatz)
    - von der Kosten- und Aufwandseite her auch schlicht andere Liga
    - es braucht eine Mindestgrösse vom System, kleine Aufbauten bringen weder Pegel noch Tiefgang

    - gute Rückwärtsdämpfung
    - bereits im 8er Array wirklich gleichmässiger Pegel über die Fläche, sowohl in der Breite wie auch in der Tiefe
    - es gibt keine Pegel-Hotspots direkt vor den Boxen wie von Zahnlücken her bekannt

    - vom erreichbaren Maximalpegel her genügend für PA Anwendung, die in früheren URPS Berichten erwähnten Wahnsinns- Pegelexzesse konnte ich bis jetzt jedoch nicht feststellen (braucht es auf den Events auch nicht, spätestens wenn die Behörde messen kommt darf man sowieso wieder leiser machen)
    - ungewohntes Druckgefühl auch bei eher geringen Pegeln durch die Autorität der grossen Fläche (die Membranfläche der 8 Kisten auf dem Bild entspricht bereits der Fläche von etwa 30 Stück 18" Speaker)

    - sehr kleines Packmass da nur 20cm tief (ich werde in Zukunft das Transportvolumen der Bässe zumindest halbieren können gegenüber 18er Reflex)
    - trotzdem relativ schwere Boxen durch die vielen Treiber und das Kühlsystem, was auf dem Gabelstapler und auf dem Trailer mir aber keine Rolle spielt da sowieso genügend Nutzlast vorhanden (aber immer noch klar leichter als T21 und ähnliches)
    ,
    Gruss
    Andi

  • wora
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    • 18. Juni 2015 um 11:46
    • #32

    na, da lag ich mit meiner einschätzung doch gar nicht so falsch. da ich mit eigenem equipment selten mehr als 1500 personen beschalle, kommt für mich so ein system also ohnehin nicht in frage. das ist ein konzept für grossbeschallungen - und ich brauche skalierbare lösungen von 100 personen bis 1500. und genau das geht mit meinen bassreflexboxen sehr gut.

    um meinen standpunkt nochmal zu betonen: ich finde es grundsätzlich nicht schlecht, wenn hier über neue lösungen nachgedacht wird. gerade das thema bassperformance scheint ja wirklich oft als "hauptsache es drückt" abgehandelt zu werden. zumindest ist das meine erfahrung, ich habe schon oft über grössere anlagen gemischt, die irgendwie "pfund" hatten, aber das heraushören einzelner töne der bassgitarre quasi nicht möglich war.

    wo kann man sich so ein Urps-system denn mal anhören?

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • billbo
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    • 18. Juni 2015 um 13:45
    • #33

    Wenn ich's richtig verstehe geht’s hier also schlicht um nichts weiter als den guten alten Flächenstrahler, welcher denjenigen unter uns mit der Gnade der frühen Geburt noch aus Großkonzertereignissen der 70er Jahre in wohliger Erinnerung ist? 'Damals', als das Wort Budget im Zusammenhang mit so etwas in aller Regel noch auf verständnislose Blicke stieß?
    (Chemtrails waren mit den Propellermaschinen von damals dagegen noch eher problematisch in der Herstellung bzw. es gab schlicht zu wenige Saturn V; und selbsternannte Kalifen eine Horrorepisode aus finsterster Vergangenheit)

    Wenn ja: ist das hier http://proaudiosales.de/vintagePA.gif dann sozusagen ein Breitband- Hornurpshybrid?

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • Dosenfutter
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    • 18. Juni 2015 um 13:57
    • #34
    Zitat von "billbo"

    Wenn ja: ist das hier http://proaudiosales.de/vintagePA.gif dann sozusagen ein Breitband- Hornurpshybrid?


    Nein, die wurden immer bis zur Resonanz runter betrieben, drunter kommt da nicht mehr so viel, Wirkungsgrad dagegen sehr hoch. Under Resonance Principle Subwoofer wird per Definition unterhalb der Resonanz betrieben und (mehr oder weniger) entzerrt.

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  • billbo
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    • 18. Juni 2015 um 20:13
    • #35

    Die Resonanz eines mittelhart aufgehängten 15“ jener Zeit (K140 o. ä.) in knapp 30l geschlossenem Rückkammervolumen einer Martin115 liegt mit Sicherheit um die eine oder andere Oktave höher als das meiste, was aus einem 16er Stack solcher Kisten dann zu vernehmen war. Oder irre ich mich da?
    Falls nicht, liegen wir gar nicht so weit auseinander.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • ukw
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    • 18. Juni 2015 um 20:55
    • #36

    Die konzeptionellen Dinge zum UR System nochmal runterzuschreiben ist nicht nötig. Es ist vieles im Netz zu finden - hier und im Hifi Forum habe ich in den letzten Jahren wiederholt und sehr ausführlich dazu geschrieben.
    UR Bässe sind keine Religion, sondern eine sehr konsequente Entwicklung, die hinsichtlich der Soundqualität das Optimum darstellt, was machbar ist.
    Pegelexzesse bei geringstem Klirrfaktor sind ebenfalls möglich (messtechnisch belegbar) wenn man geeignete Chassis verwendet hat.

    ... for a few dB's more . . .

    Merkel's Kommentar zu Finanzminister Schäuble und den 100.000,- DM

  • tufkamar
    Gast
    • 18. Juni 2015 um 21:23
    • #37
    Zitat von "ukw"

    UR Bässe sind keine Religion, sondern eine sehr konsequente Entwicklung, die hinsichtlich der Soundqualität das Optimum darstellt, was machbar ist.


    ... Gerade eben sagt er noch "keine Religion" - und dann im 2. Habsatz... :)

  • Dosenfutter
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    • 18. Juni 2015 um 21:54
    • #38
    Zitat von "ukw"

    Pegelexzesse bei geringstem Klirrfaktor sind ebenfalls möglich (messtechnisch belegbar) wenn man geeignete Chassis verwendet hat.


    Und warum soll das mit CB nicht gehen? ..muß man wohl doch glauben.. wenn das keine Religion ist.. :lol: ;)

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  • Ansch
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    • 18. Juni 2015 um 21:57
    • #39

    billbo: Du siehst die Dinge absolut richtig. Der Massen-CB wird eben nicht komplett unter Resonanz betrieben. Die Hornanalogie ist absolut zutreffend. V.a ist an die akustische Impedanz und den reellen Teil zu denken. Die 'Arbeit' verrichtet dieser und das damit verbundenergibt sich das ausgedehnte Nahfeld, ergo Flächenstrahler.

    Edit P.S.: Ich bin auch nicht glücklich über den 'religiösen' Fanatismus, zumal er einer unvoreingenommenen Ergründung des Prinzips entgegensteht. Ich bin was den Massen-CB betrifft Theoretiker, sehe jedoch Vorteile bei Großbeschallung, da es sich um die konsequentere Art der Impedanztransformation handelt (@alle 'Insider': Ja, die Hals-Trafo fehlt, ist klar. Ich würde die Bezeichnung Massen-CB o.ä. bevorzugen, da URPS das Prinzip nicht trifft.

    Nächster Edit: Verbale Korrektur, bitte ''religiöser' Fanatismus gegen 'Absolutismus' ' tauschen (monoteistische Religionen sind zwar auch absolut, aber nicht notwendigeweise 'fanat' - hoffe damit wird die Erklärung nicht schimmer...).

    4 Mal editiert, zuletzt von Ansch (18. Juni 2015 um 23:04)

  • stöff
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    • 18. Juni 2015 um 22:02
    • #40

    Nein, das sehe ich weitestgehend genau gleich wie UKW. Er beschreibt etwas physisch belegbares, das ist keine Religion bitte verwechselt das nicht und vom KLANGLICHEN GESICHTSPUNKT ausgegangen ist es einfach überlegen sofern das Ziel der Basswiedergabe die REPRODUKTION DES ORIGINALS darstellen soll. Es gibt KEIN Basssystem das dem Eingangssignal so genau folgen kann. Man sehe doch mal die Bilder im URPS Board von Arrows Messungen mittels Laser. Das klingt halt ungewohnt und staubtrocken.... etwas das man Heute fast nicht mehr kennt. Bezüglich Pegelexzesse bin ich da auch vorsichtiger. Das geht nur über FLäche aber in der Fläche sind alle Systeme entsprechend im Vorteil. Der URPS oder meinetwegen auch der CB verhält sich einfach "vorhersehbarer" im Stack da ohne Loch und die Addition ist optimaler.

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