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D-Power 2 I-OUT LED Issue

  • LechnerTom
  • 4. Juli 2015 um 02:17
  • LechnerTom
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    • 4. Juli 2015 um 02:17
    • #1

    Hallo,

    bei meiner D Power 2 (noch unter Garantie, da 6 Jahre!) leuchtet sofort beim Einschalten auch ohne Signal die I-OUT LED. Bei ca. Halblast am Problemkanal, mutet plötzlich das Gerät. Bei weniger Leistung ist das Ausgangssignal OK. Der andere Kanal hat das Problem nicht. Ne defekte Railumschaltung kann es nicht sein, da das Problem bei abgeklemmten Speakern nicht auftritt.
    Wer hat eine Idee? - hab das mal dem *Werbung* nicht ganz unbekannten Händler aus dem Berchtesgadener Land */Werbung* so berichtet, mal sehen was der meint....

  • LechnerTom
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    • 8. August 2015 um 00:35
    • #2

    Amp ist auf dem Weg nach Wenden im Sauerland. Mal sehen ob die das Problem nachvollziehen können....

  • LechnerTom
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    • 19. August 2015 um 16:56
    • #3

    Die können das Problem nicht nachvollziehen. Is ne mühsame Geschichte.

  • wora
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    • 22. August 2015 um 00:40
    • #4
    Zitat von "LechnerTom"

    ...
    bei meiner D Power 2 (noch unter Garantie, da 6 Jahre!) leuchtet sofort beim Einschalten auch ohne Signal die I-OUT LED. Bei ca. Halblast am Problemkanal, mutet plötzlich das Gerät. Bei weniger Leistung ist das Ausgangssignal OK. Der andere Kanal hat das Problem nicht. Ne defekte Railumschaltung kann es nicht sein, da das Problem bei abgeklemmten Speakern nicht auftritt...


    wenn der service den fehler nicht nachvollziehen kann und er bei abgeklemmten speakern nicht auftritt, gäbe es noch eine andere möglichkeit: bei niedriger ausgangsspannung ist dein ausgang ja ok, erst bei höheren pegeln schaltet der amp ab.
    das könnte auf eine niedrige impedanz am ausgang hinweisen, entweder zu viele LS angeschlossen, oder auch ein feinschluss im lautsprecherkabel oder ein defekt in einer der boxen.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • e-on
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    • 22. August 2015 um 00:52
    • #5

    Eigentlich sollte der erste Weg ja sein: Lautsprecherkabel mit Box an der Endstufe umstecken, denn einer der Kanäle ist ja iO.

    :?:

  • LechnerTom
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    • 23. August 2015 um 19:32
    • #6

    die braten den amp seit ueber 1 woche, habe denen ein foto geschickt ,wo die i-out led leuchtet, aber gar keine speaker dran sind und die attenuators voll abgedreht. gut dass ich das foto vorher gemacht habe. denke die muessen das finden , vl ne schlechte loetstelle oder einen ersatz stellen. da ich bereits selber fuer einen amp gesorgt habe - wer haette interesse an dem geraet, frisch aus dem werk?

  • LechnerTom
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    • 24. August 2015 um 14:58
    • #7

    mein mail an camco von 19. 8. :

    S. g. Herr Suchsland!

    Leider ist offensichtlich eingetreten, was ich befürchtet habe, nämlich, daß das Problem bei Ihnen nicht (oder nicht sofort) auftritt.
    Weil ich das befürchtet habe, habe ich vor Versand einige Beweisfotos gemacht, wo die Endstufe nur am Strom hängt, ohne Last und ohne Signal mit Attenuators auf Linksanschlag, und die I-OUT-LED trotzdem leuchten lässt. Das Problem tritt also teilweise auch bei weit weniger als Vollast oder komplett ohne Last und ohne Signal auf.
    Ich kann Ihnen versichern, daß ich das Gerät nicht aus Spass ausgebaut und auf meine Kosten versandt habe.
    Angehängt finden Sie das Foto. Bitte versuchen Sie weiter, das Problem nachzuvollziehen - ich habe mir jetzt auf eigene Kosten ein Ersatzgerät organisiert und es ist besser und insgesamt weniger mühsam, wenn das D-Power 2-Gerät Tage / Wochen später, aber komplett in Ordnung wieder bei mir ankommt.
    Vielleicht können Sie das Gerät öffnen und das Ausgangssignal der Strommessschaltung von Kanal B mitmessen. Dieses sollte für die I-OUT-LED sowie für die Strombegrenzung massgeblich sein. Danke für Ihre Mühe!

    MFG,


    Antwort von Camco heute:


    defekte Endstufe...

    Hallo Herr Lechner,

    wir lassen die Endstufe heute nochmal gemäß ihrer Vorgaben laufen (ohne Last 1,4 V etc). Wenn der Fehler wieder nicht auftritt würden wir die Endstufe morgen an sie zurücksenden. Mehr dazu aber später.


    Mit freundlichen Grüßen | Kind regards

    Frank Suchsland

    CAMCO Produktions- und Vertriebs- GmbH
    Fischpicke 5
    D-57482 Wenden


    meine Antwort darauf heute:


    S. g. Herr Suchsland,

    danke fuer Ihre Mail - haben Sie den Ruhestrom der Ausgangstransistoren gecheckt? Möglicherweise ist der zu hoch / nicht stabil oder die Emitterwiderstände / Shunts etc. haben etwas? Falscher Ruhestrom könnte evtl erklären, warum das Problem auch ohne Lastwiderstand auftritt. Sie könnten auch probieren, das Gerät zu klopfen - könnte auch ein Haarriss oder eine Lötstelle sein. Da ich keinen Schaltplan habe, Sie aber schon, sollten Sie den Fehler finden!
    Bitte senden Sie mir nicht das kaputte Gerät zurück - ich weiss, daß es kaputt ist, wenn Sie nichts verändert haben. Mein Foto sollte genug Beweis dafuer sein. Oder (wenn ja - warum) sehen Sie das anders?

    Hallo Hr. Koch,

    irgendwie kommen wir in der Sache zu keinem Ende. Wie sehen Sie diese Sache?
    Vielleicht haben Sie od. Hr. Suchsland ja ein anderes Gerät - bzw. bin ich sicher, daß Sie andere Geräte haben. 1 - 2 Jahre alt, in dem selben guten Zustand, wäre für mich OK, muss ja kein Neugerät sein. Prinzipiell würde es fuer mich auch ein fairer Zeitwert in Euro tun. Die Sache dauert nun schon sehr lange und hat mir erheblichen Zeit / Kosten-Aufwand bereitet. Bei den Kosten meine ich nicht nur Versandkosten, sondern auch Kosten fuer den Erwerb eines Ersatzgerätes.

    MFG,

    Dipl. -Ing. (FH) Lechner Thomas

  • marcoboy
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    • 24. August 2015 um 19:45
    • #8

    In solch einen Fall bauen manche ein neues Mainboard ein. Vielleicht spekulierst du ja darauf wenn schon der Mailverkehr in der Öffentlichkeit zu lesen ist.

    Da du ja fachlich versiert bist weißt du auch das solche Sachen sehr unbeliebt sind in der Werkstatt. Sie kosten Zeit die keiner zahlen will und du weist wenn du jetzt nichts findest hast du es wieder auf den Tisch und darfst um sonst weiter suchen.

    Das ist schon ein Argument für einen neues Mainboard. Das ist schneller getauscht als noch eine Woche herum zu suchen.

  • LechnerTom
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    • 24. August 2015 um 21:03
    • #9

    ich bin auch mit einem boardtausch zufrieden, aber in dem zustand wie ich den amp geschickt habe, moechte ich ihn nicht zurueck. wahrscheinlich ists nur ne loetstelle. auf meinem foto ist klar eine fehlfunktion zu erkennen. no signal, i-out-led leuchtet hell. werde camco auch darueber informieren, dass die mails veroeffentlicht werden und die camco-mitarbeiter gerne mitlesen bzw. korrektur erbeten koennen, falls mir ein fehler bei der weiteren darstellung der sache unterlauft. die sache zu einem fuer alle akzeptablen ergebnis zu bringen ist sowohl in meinem als auch in derem interesse.
    ja ich bin "vom fach" und suche auch Fehler in ausgefallenen geraeten.
    gross kleinschreibung habe ich hier mal ignoriert, tablettastatur eben....

  • madmax
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    • 25. August 2015 um 07:39
    • #10

    Also ich sehe hier einen Kulanzfall; für eine redliche Firma ein ganz normaler Vorfall.
    Zumal noch Garantie.
    Die ungefragte Veröffentlichung des E-Mail Verkehrs könnte die Sache allerdings erschweren.
    Auch die unnötige Windmacherei wegen 'ner kaputten Brot & Butter Endstufe. :wink:

    Da der Fehler nach paar harten Schlägen beim Postdienstleister nicht mehr auftritt, wirds wohl ein Kalter irgendwo auf dem Board sein.
    Das dürften die aber auch selber wissenn...

    Never stop a running System

  • marcoboy
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    • 25. August 2015 um 19:12
    • #11

    Was du hättest machen sollen ist den Strom auf der Primärseite zu messen . Steigt der Strom auch an ist am Leistungsteil etwas fault. Wenn nicht liegt der Fehler in der Schutzschaltung. Auch hätte man gegenüber ein Vergleichsgerät eine höher Stromaufnahme messen können.

    Das Problem ist eben das ich es als sehr unfair empfinde ungefragt Mails zu veröffentlichen. Ob Camco in der Lage ist oder gewillt sich hierzu zu äußern weist du nicht. Zumal gestalten sich Gespräche dann schwieriger. Mitunter fällt dir das auf die Füße das dies eben keine Gewährleistung ist, da hier kein Fehler feststellbar ist.

    Es gibt immer Mittel und Wege die Kuh vom Eis zu bekommen. Etwas Verhandlungsgeschick sollte man schon aufbringen :wink:. Ich kann mir kaum vorstellen das Camco es total ablehnt ein neues bzw. aufgearbeitetes Mainboard einzubauen.

  • LechnerTom
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    • 27. August 2015 um 18:10
    • #12

    -> mail von Fa. Camco an mich heute:

    Hallo Herr Lechner,

    leider wir haben nach wiederholten stundenlangen und intensiven Tests nichts an ihrem Gerät gefunden. Wir werden ihr Gerät hier behalten um weiter nachforschen zu können und Ihnen heute per UPS einen Austauschverstärker zusenden. In der Hoffnung dass dieses ihren Anforderungen entspricht. Im Anhang die Kopie des Lieferscheins.


    Mit freundlichen Grüßen | Kind regards

    Frank Suchsland

    CAMCO Produktions- und Vertriebs- GmbH
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    D-57482 Wenden

    -> meine heutige Antwort darauf:

    S. g. Herr Suchsland,

    Danke fuer Ihre heutige Mail, die langen Tests und die Lösung per Austauschverstärker! Ich harre der Dinge und bin dann mal optimistisch, was das Austauschgerät betrifft!
    Ich möchte Sie und Ihre Mitarbeiter der Vollständigkeit halber darüber informieren, daß ich die Sache mit dem Verstärker in einem bekannten Forum veröffentlicht habe.
    Ein Grund dafür war anfangs (Juli), daß dieser Fehler möglicherweise schon bekannt hätte sein können – dem ist aber nun doch nicht so.
    Sollten Sie oder ein Mitarbeiter der Meinung sein, daß ich den Sachverhalt versehentlich falsch oder unvollständig dargestellt habe, möchte ich Sie bitten, dazu Stellung zu nehmen bzw. mich zu korrigieren. Auch die heutigen Mails kommen da rein.

    Siehe: http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=26&t=90474

    Mit freundlichen Grüßen,

    Thomas Lechner

  • wora
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    • 27. August 2015 um 23:10
    • #13

    na also, das ist doch sehr positiv für alle seiten.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • LechnerTom
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    • 28. August 2015 um 00:23
    • #14

    So sieht es mal aus, ja.
    Ich kenne natürlich das Problem, wenn der Kunde einen Fehler gefunden hat und man ihn nicht nachvollziehen kann, aus meinem Leben. In einer meiner Branchen (Power Supplies) bekommt der Kunde in jedem Fall mal schnellstens ein Austauschgerät pro ausgefallenem, was aber nichts daran ändert, daß man sich dann auf die langwierige Suche nach dem root cause machen muss und der Kunde immer wieder anfragt / nachbohrt bis man diesen gefunden hat, plus eine corrective action dazu, welche verhindern muss, daß das Problem jemals wieder auftritt samt Beweis und Report dafür, eine seitenlange Abhandlung, wie hoch das Risiko bei den bereits vorhandenen Geräten ist, daß der Fehler evtl. auch oder eh nicht (wenn nicht warum nicht) auftritt und warum man nicht alle Geräte tauschen / reworken muss (was man natürlich nicht will), wie die Auswirkungen für den Kunden im Fehlerfall bei mehreren zusammengeschalteten Geräten wären, das Risiko für den Kunden, eine lessons learned datenbank um in zukünftigen designs das Problem von vorneherein zu vermeiden, etl. eine Änderung im Design / approval / Testing /manufacturing / handling process u. v. a. tolle Sachen mehr.... das ganze garniert mir wöchentlichen conference calls, usw...

  • Jan
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    • 28. August 2015 um 08:49
    • #15

    Klingt (auch) nach IT :)

    Der Fehler ist immer dann nicht da wenn der IT-Techniker vorm PC sitzt. Sobald der Kunde wieder damit arbeite und der IT-Techniker nicht über die Schulter schaut ist der Fehler wieder da :)

    Live Dabei - Eventtechnik aus 59457 Werl.

    Coda & LV1 User

  • wora
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    • 28. August 2015 um 10:41
    • #16

    dazu ein kleines beispiel:
    im rahmen meiner elektronikerausbildung 1994 haben uns damals die ausbilder im dritten lehrjahr ein gerät mit einem fehler in die hand gedrückt. dieses gerät machte ab und an komische sachen, funktionierte aber meistens gut.
    unsere aufgabe war, den fehler zu finden.
    sodann haben sich 15mann fast eine woche lang dran gemacht, den ominösen fehler immer weiter einzugrenzen.
    am ende kam heraus, dass unser netter ausbilder einen (!) widerstand von unten angesägt und wieder eingelötet hatte. und dieser eine, kleine widerstand beschäftigte tatsächlich 15 mann!
    in der abschliessenden besprechnung sagte der ausbilder, dass wir darüber mal nachdenken sollten: wenn der kunde am ende der reparatur fragt was die reparatur kostet, dann würde hier ein recht grosser betrag an arbeitszeit und ein verschwindend kleiner pfennigbetrag für das ersatzteil stehen. ob der kunde das wohl so einfach akzeptieren würde? wohl eher nicht, oder?
    deshalb prophezeihte er schon damals, dass wir als elektroniker in zukunft keine echte fehlersuche mehr machen würden, sondern nur noch platinen tauschen.
    nach 20jahren muss ich sagen, er hatte damals absolut recht: genau so ist es mittlerweile gekommen!

    und wenn ich in diesem fall an Camco denke gehe ich davon aus, dass die ihre arbeiter sicher nicht noch weiter an diesem amp arbeiten lassen, denn es wird mit abstand das billigste sein, dort einfach eine neue platine einzubauen und die alte in die "entsorgung" (was für ein wort!) zu geben.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • madmax
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    • 28. August 2015 um 18:29
    • #17

    ...oder man hat dort einzwei Lehrlinge... :D

    Im Ernst; sehe die Sache etwas anders.
    Reparieren lohnt eventuell nicht; schon klar.
    Allerdings würde ich als Hersteller von Premiumprodukten doch versuchen; sämtliche auftretende Fehler oder Probleme zu finden und analysieren.
    Gehört meiner Meinung nach auch eher in die Entwicklungsabteilung, statt in die Service-Werkstatt.

    Vielleicht ist's ja ein (zu) kleiner Widerstand; der von unten angesengt ist, und in einem von 1000 Geräten zum Error führt. :wink:

    Never stop a running System

  • LechnerTom
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    • 1. September 2015 um 17:38
    • #18

    Ersatzverstärker ist angekommen.

  • LechnerTom
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    • 5. September 2015 um 14:26
    • #19

    konnte bei dem ersatzverstaerker keine gebrauchsspuren feststellen. seriennummer um ca 3000 geringer als der andere d power 2, also wahrscheinlich auch aus 2013. ein erstes einschalten ohne last zeigte kein i-out led-problem. unklar ist mir noch, wieviel monate restgarantie der jetzt fuer mich hat. muss ich nochklaeren, wenn ich mal zeit finde.....

  • presonus
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    • 5. September 2015 um 21:46
    • #20

    Die Garantielaufzeit bleibt unberührt, wenn der Hersteller das Gerät tauscht oder repariert.
    Also ganz normal ab Datum Erstkauf.

    Audio Zenit XP215 User :)

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