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Midas Pro 1 vs Midas M32

  • mischbär
  • 16. Dezember 2016 um 09:56
  • guma
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    • 9. Januar 2017 um 23:24
    • #21

    Die Studie der Uni Detmold ist bekannt und wurde in diesem Forum auch über die Jahre schon mehrfach zitiert. Wir sind da großzügig, sowohl was die kontroverse 48/96 KHz Diskussion auch nach dieser Studie angeht, als auch allen gegenüber die hier nicht so akribisch mitlesen und nicht genau wissen, was hier wie oft schon mal dran war. ;)

  • wora
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    • 10. Januar 2017 um 12:13
    • #22
    Zitat von Flugwuppich

    ...daß sich hier nicht die Frage nach den klanglichen Vorteilen einer Samplerate von 96KHz stellt (Für alle Graswachsenhörenden: Diese Frage ist in einer Studie der Uni Detmold schon lange beantwortet worden. Würdet Ihr sie kennen, würdet Ihr es auch nicht hören.)

    diese studie hatte ich hier vor jahren ja auch schon erwähnt.

    wenn man den geschätzten kollegen glauben darf, dann gibt es mittlerweile aber tatsächlich pulte, die im 96kHz modus besser klingen als im 48kHz modus. woran das genau liegt kann man als user natürlich nicht wissen, aber an der samplerate allein sicherlich nicht.

    dennoch möchte ich an dieser stelle mal eine lanze für 96kHz brechen, und zwar ganz einfach wegen der halbierten latenzzeit. das ist für monitoranwendungen definitiv kein fehler.


    EDIT:

    sorry guma, ich hatte deine antwort zum selben thema übersehen. ich muss meinen obigen text aber sicher nicht extra nochmal anpassen.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Flugwuppich
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    • 10. Januar 2017 um 15:08
    • #23
    Zitat von wora

    diese studie hatte ich hier vor jahren ja auch schon erwähnt.

    wenn man den geschätzten kollegen glauben darf, dann gibt es mittlerweile aber tatsächlich pulte, die im 96kHz modus besser klingen als im 48kHz modus. woran das genau liegt kann man als user natürlich nicht wissen, aber an der samplerate allein sicherlich nicht.

    dennoch möchte ich an dieser stelle mal eine lanze für 96kHz brechen, und zwar ganz einfach wegen der halbierten latenzzeit. das ist für monitoranwendungen definitiv kein fehler.


    EDIT:

    sorry guma, ich hatte deine antwort zum selben thema übersehen. ich muss meinen obigen text aber sicher nicht extra nochmal anpassen.

    Alles anzeigen

    Naja, es wird nicht schaden, höher zu samplen - Krampera von KV2 sampled seine grösseren Systeme ja mit sagenhaften 25 MHz. Dar hat das wohl am Anblasgeräusch einer Querflöte als für gerade noch akzeptabel befunden. Da ich fast nur noch Wort bei meinen VA habe, ist mir vielleicht ungerechtfertigt als nicht so wichtig erschienen.

  • audiobo
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    • 10. Januar 2017 um 19:36
    • #24
    Zitat von wora

    wenn man den geschätzten kollegen glauben darf, dann gibt es mittlerweile aber tatsächlich pulte, die im 96kHz modus besser klingen als im 48kHz modus. woran das genau liegt kann man als user natürlich nicht wissen, aber an der samplerate allein sicherlich nicht.

    Naja, das Thema hatten wir ja vor einiger Zeit im Profi-Brett:

    Man muss halt unterscheiden zwischen Signalübertragung und Signalbearbeitung - bei letzterer können erhebliche Unterschiede zutage treten wenn man die Nyquistfrequenz weiter nach oben verschiebt. Seien es genauere Filterkurven am oberen Ende des Hörbereiches, eine bessere (korrekte) Produktion von Obertönen bei allen Effekten die mit der Zugabe von harmonischen Obertönen ihren Klangcharakter entwickeln (das selbe gilt für digitale Instrumente) oder gar eine präzisere Bearbeitung von Transienten (z.B. die geringstmögliche Attackzeit eines 1176 ist kürzer als eine Samplelänge bei 48kHz)

    Bei der übertragung ist das nicht so relevant, Transienten passen zeitlich auch zwischen die Abtastzeitpunkte (Stichwort: intersample peaks), was zu Störungen führen könnte wird bei der Wandlung vom AntiAliasing-Filter geglättet. Erst das "herumpfuschen" auf digitaler Ebene produziert unangenehme Zusatzsignale, wenn die Effekte da nicht sauber mit Upsampling und Korrekturfiltern programmiert wurden.

    (Wer sich das mal ansehen möchte was ich meine, der nimmt einfach eines der aktuellen Yammiepulte, lädt da Distortion/TapeSimu/Premiumkompressor/-EQ ins Rack und schaut sich das mit Sinusoszillator und FFT-RTA einmal genau an)

    Was davon dann im Beschallungsalltag relevant ist steht noch mal auf einem anderen Blatt, wenn am FoH über 5-10kHz (je nach Entfernung , Positionierung und PA) nichts mehr ankommt...

  • ThoSchu
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    • 11. Januar 2017 um 20:57
    • #25

    Hier gab es einige Beiträge, die einfach nichts mehr mit diesem Thema zu tun hatten.

    Eine Diskussion über 48kHz/96kHz gibt es auch hier: 96 Khz in digitalen Live - Pulten

    Der Rest den ich entfernt habe war an allen beiden Themen vorbei.

  • ThomasL
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    • 12. Januar 2017 um 11:20
    • #26

    Würde bei uns so eine Entscheidung anstehen, würde es mit ziemlicher Sicherheit das M32 werden. Wir sind eine typische FeldWaldundWiesen-Company, wo die Gastmischer im Live-Bereich eher ebenfalls hauptsächlich im Stadtfest&Co-Geschäft unterwegs sind. Daher hat die M32 neben allen wirtschaftlichen Aspekten wohl auch im Schnell-Erklär-Handling die Nase vorn. Falls sich das verschieben sollte, also wir in einen Bereich kämen, wo die Nachfrage nach Pro-Konsolen höher ist - würde ich wahrscheinlich direkt über eine größere Oberfläche, also Pro 2, nachdenken.

    Viele Grüße, Thomas

    http://www.lange-ohlemeyer.de

  • guma
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    • 19. Februar 2017 um 03:14
    • #27

    ... Wenn der Behridas M32 bei uns wie in Trumpagonien nur noch 3499,- Okken kostet, kauf' ich eins als Faderboard und nehm' die obere Hälfte als Tabletständer ....:D

  • Loloverde
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    • 19. Februar 2017 um 15:30
    • #28
    Zitat von guma

    ... Wenn der Behridas M32 bei uns wie in Trumpagonien nur noch 3499,- Okken kostet, kauf' ich eins als Faderboard und nehm' die obere Hälfte als Tabletständer ....:D

    Da in Trumpirien immer mit dem Netto Preis angepriesen wird, sind es nur noch 500,- € Differenz (beim jetzigen Wechselkurs) ;)

    http://www.thewhitelodge.de

  • guma
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    • 25. Februar 2018 um 16:30
    • #29
    Zitat von guma

    ... Wenn der Behridas M32 bei uns wie in Trumpagonien nur noch 3499,- Okken kostet, kauf' ich eins als Faderboard und nehm' die obere Hälfte als Tabletständer ....:D

    Hihi, das schrieb ich vor einem Jahr. Jetzt kostet das B-Ware M32 beim Store genau besagte 3499,- Okken.

    Was mich immer noch davon abhält, das Teil als Tabletständer und Fader-Board zu erwerben, mal von der neuen A&H Konkurrenz und der damit in dieser Preisklasse geknackten 96kHz-Marke ganz abgesehen, ist, dass es immer noch nicht möglich ist, auf 24 Fadern 24 Inputs zu haben, d.h. fader 17-24 mit Input 17-24 swap 25- 32 zu belegen, ähnlich der Schalte, mit der man beim Compact oder M32R durch gleichzeitiges drücken der Bankauswahlschalter input 1-16 oder auch 17-32 auf Fader 1-16 legen kann. Dazu müßte es nicht mal user layer geben ...:rolleyes:

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