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Monitore - der große Lieblings wedge thread

  • karel noon
  • 14. Februar 2017 um 21:37
  • karel noon
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    • 14. Februar 2017 um 21:37
    • #1

    Moin Zusammen,

    Ich möchte mal nach Erfahrungen mit Monitoren der Firma D.A.S. fragen.

    Wer hat diese im Einsatz und kann aus der Praxis berichten?

    Neben rein praktischen Dingen intersssiert mich auch wie die Akzeptanz bei internationalen Künstlern ist.

    Vielleicht kann ja jemand auch berichten wie der Status der Marke in anderen Ländern ist?!

    Vor allem die Road 12 interessiert mich, danach noch die Road 15 und die Event M210A

    Also immer her mit aussagekräftigen berichten :)

    Da es ja jetzt endlich wieder einen guten vertrieb in D gibt traue ich der Marke einiges zu :)

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

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  • wora
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    • 14. Februar 2017 um 22:41
    • #2

    mit aktuellen modellen habe ich keine erfahrungen.

    vor etwas über 10jahren (was ja bei durchnittlicher monitorlebensdauer gerade mal der anfang der laufbahn ist ;) ) hatte ich aber öfter mal mit einem 15/1" monitor dieses herstellers zu tun. der funktionierte damals ganz anständig, wenn man ihn gut eqte.

    ob internationale künstler diesen hersteller überhaupt kennen, kann ich nicht beurteilen. das würde mich ehrlich gesagt aber wundern, denn wenn die produkte wirklich aussergewöhnlich gut wären, hätte sich das doch sicher rumgesprochen. muss jetzt aber nicht heissen, das es nix taugt!

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • karel noon
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    • 14. Februar 2017 um 23:28
    • #3

    Nur weil es mangels vertrieben den letzten Jahren in Deutschland kaum einer kennt bedeutet das ja nichts für andere Länder.

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  • krzysztof schwierz
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    • 15. Februar 2017 um 13:37
    • #4

    Ich hatte vor ca. 6-7 Jahren 2 Subs von DAS und die haben mich eher enttäuscht. Avant 18 hießen die, wenn ich es noch gut in Erinnerung habe. Nach paar Wochen waren die dann schon wieder verkauft. Es war sicherlich keine Flaggschiff Serie - aber immerhin haben die so ca. 900Euro gekostet. Wenig Tiefgang und von den am Blatt versprochenen 133dB waren die wirklich ein Lichtjahr entfernt.

    Da ich aber keine weiteren Produkte dieses Herstellers kenne, hilft meine Meinung sicherlich nur minimal bzw. Garnichts.

  • karel noon
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    • 22. März 2017 um 17:11
    • #5

    So, da ich das im offenen Brett ja nicht gerne habe machen wir doch einfach hier weiter.

    Ich habe zuerst gefragt nach den Monitoren von D.A.S. die sind für mich spanenden wegen einem guten Kontakt zum Vertrieb bei einem gleichzeitig ordentlichen Portfolio.

    Ein weiterer wirklich interessanter wedge ist der LE1200 von Martin Audio, der macht eigentlich fast alles richtig nur mit dem Nachteil das er nicht als MuFu einsetzbar ist bzw. nur mit Abstrichen.

    Ansonsten ist er klanglich gut, laut, ergonomisch fast perfekt und hat ein wirklich dickes Gitter.

    Monitore die ich für mich persönlich nach eigenen Tests schon mal ausgeschlossen habe:

    KV2 Audio ESM12 - in der aktuell produzierten Variante ein unsäglicher Anschluss des Kabels

    Westlab Labrat - klang ist ok, ergonomie geht gar nicht.

    APG DX12 - klang etwas dünn, Optik fragwürdig

    RCF NX und TT - klang nicht mein Geschmack aber ok, aber eben leider zu schwache Gitter

    Seeburg TSM Serie: veraltetes Modell in Sachen Kabelführung, Lautstärke und kippsicherheit

    Nexo PS15: ein Dino den eigentlich keiner mehr braucht oder?

    GAE 15" (Name entfallen :( gut für die grobe Kelle aber mehr auch nicht aus klanglicher Sicht.

    Das alles unter Vorbehalt das evtl. Beim klanglichen die Umstände schuld waren ;)

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    Einmal editiert, zuletzt von karel noon (22. März 2017 um 18:55)

  • wora
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    • 22. März 2017 um 17:52
    • #6
    Zitat von Karel Noon

    nur mit dem Nachteil das er nicht als Muff einsetzbar ist

    magst du mir erklären, was damit gemeint ist?

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • oton
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    • 22. März 2017 um 18:05
    • #7

    man kann sich nicht gut die Hände dran wärmen .. oder vielleicht war ja auch MUFU gemeint .. ;-)))

    oTon Music - Marcus Thiel - Hilsbrunnenstrasse 8 - 76530 Baden-Baden

    http://www.popakademie.de
    http://www.otonmusic.de
    http://www.event-akademie.de

  • karel noon
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    • 22. März 2017 um 18:49
    • #8

    Ach die Autokorrektur....

    klar war die MuFu gemeint, also eine Box die dank Flansch oder Bügel auch als Front Lautsprecher genutzt werden kann :)

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  • Grossmembran
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    • 22. März 2017 um 20:48
    • #9

    D.A.S. ist in Spanien/ Portugal neben RCF eine der gängigen Marken bei Stadtfesten und Festivals...

    Gut, im Urlaub höre ich nur halb hin, aber das Zeug tut was es soll und macht mächtig laut...

    sound pressure level

  • rubicon
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    • 22. März 2017 um 20:53
    • #10

    Hallo,

    ein Freund von mir vertreibt D.A.S. in Österreich. Lt. seiner Aussage ist D.A.S. in Südamerika stark vertreten - Weltweit agierende Bands/Techniker kennen das Zeugs und akzeptieren es auch.

  • billbo
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    • 22. März 2017 um 21:41
    • #11

    Zu den (hier und im Bruderthread) angesprochenen Martin Wedges: bei Bühnenprodukten dieses Herstellers habe ich fast immer das gute Gefühl, dass da im Konstruktionbüro außer Messingenieuren und Marketingfuzzis auch Leute sitzen, die mit solchen Produkten tatsächlich auf echten Bühnen in echten Livesituationen arbeiten oder jedenfalls viel gearbeitet haben. Irgendwie scheint mir hier das Verhältnis zwischen Performance, sinnvoll- pfiffigen Detaillösungen und der Bedeutung von Gehäuselackfarben noch zu stimmen.

    Zur mehrfach genannten RCF TT25-SMA: das Teil kenne ich ziemlich gut. Hält in Sachen Klang und Output mühelos mit ähnlichen Designs sehr viel teurerer Mitbewerber mit; wenn man aus 'ner derart kleinen leichten Kiste so viel Alarm zaubern möchte gibt’s zum 15“ Koax- Design mit dessen großem Horn kaum eine Alternative. Wie bei fast allen ähnlichen 'modernen' Leichtbaukonstruktionen erinnert das gebogene Ziergitterchen davor allerdings tatsächlich eher an Spielzeug, nach einer einzigen etwas kernigeren R&R Show ist's vorbei mit der Galatauglichkeit. Es gibt mittlerweile einen 'upgegradeten' Nachfolger, den ich noch nicht kenne; aber meine Hoffnung, dass das da nennenswert besser gelöst ist, hält sich ehrlich gesagt in Grenzen.

    Offenbar ist das Wissen, wie man so etwas in wirklich haltbar baut, mittlerweile herstellerübergreifend verloren gegangen. Ich hab' noch ein, zwei Sätze mindestens 25 Jahre alter 2x12“/2“ Brachialkübel in mehr oder weniger regelmäßigem Einsatz, mit voll unterfütterten 3mm starken Rundloch- Stahlfrontgittern. Da haben Generationen von (echten und wannabe-) Rockstars drauf rum getrampelt; wer da ernsthaft versucht eine Delle reinzutreten bricht sich den Fuß.

    Galatauglich sind die (aus anderen Gründen:S) allerdings trotzdem nicht wirklich... die ungläubigen Gesichter unerfahrener, schmächtiger VT- Jüngelchen, die diese Teile 'mal eben' von A nach B bewegen sollen, machen dieses kleine Manko allerdings im Alltag mehr als wett.:D

    Mit freundlichem Gruß

    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • Peter Jehle
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    • 22. März 2017 um 22:21
    • #12

    Was mich bei all den Kollegen aus dem "Pott "wundert,das da unsere Lieblingswedges AD Touring 12/15 niemand kennt?Schöne,trittsichere Koax Wedges,passiv mit lab oder AD Amps zu betreiben.Waren die Preis/Klang Sieger bei unserem Vergleichstest für einen Rockclub mit braunen "französischen"und schwarzen"nichtbadischen "(schwäbischen) Monitoren. Mit freundlichen Grüßen aus Südbaden Peter

  • karel noon
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    • 22. März 2017 um 22:35
    • #13

    Ach ja, AD:

    Mal abgesehen davon das die Truppe ein wirklich netter Haufen ist der exzellenten Kaffee kocht bauen die wirklich auch gute Lautsprecher.

    Der coax ist wirklich konkurrenzfähig mit den großen, sowohl vom Klang als auch im Preis ;)

    Der nicht coax 12"er die Magnus fand ich sogar noch besser. Die brauchen aber auch am besten den passenden system Amp.

    Trotzdem würde ich mir bei einem ähnlichen Preis dann doch lieber den Martin kaufen, den kennt wirklich jeder der den Namen Techniker zurecht trägt ;)

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  • bemi
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    • 22. März 2017 um 22:55
    • #14

    AD Coax, wie genannt, der KS Coax (der geht auch ordentlich als MUFU) und die neuen JBL finde ich auch ziemlich gut.

    Viele Grüße aus dem Allgaeu - Michael "bemi" Bernhard
    https://bemiton.wordpress.com/

  • ThoSchu
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    • 22. März 2017 um 23:13
    • #15

    In meiner Jugend "durfte" ich oft EAW SM400 verwenden.

    Full Range Long Term 128.0 dB, 45kg.

    Auch da hat keiner gemeckert außer die Crew und der Monitorman, weil nach 2 Jahren jeder anders klang.

  • wora
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    • 23. März 2017 um 00:27
    • #16

    ich selbst benutze in 90% der fälle meine Ritterbusch monitore. damit komme ich - und meine kunden - problemlos zurecht. da nutze ich die 10"/1" und 15"/2" typen. und keine angst: obwohl die bestückung daran erinnert, sind es absolut keine Nexo kopieen! auch die gehäuse nicht, denn die aufstellwinkel sind hier durchaus praxisgerecht ;)

    in einer halle, die ich mittlerweile betreue, kommen die produktionen in aller regel mit eigenem material.

    für alleinreisende haben wir dort Nexo PS15R2. diese muss ich aber trotz system-amp zwingend EQen, damit sie das machen was ich will. sprich: mir persönlich gefallen sie nicht wirklich gut.

    in den jahren meiner verstärkten reisetätigkeiten hatte ich auch einige verschiedene modelle vor der nase.

    da war ich eigentlich immer froh, wenn ich was von L-acoustics, KS oder GAE vor der nase hatte. d&b ging auch immer irgendwie.

    mit einigen HK wedges der billigeren serien habe ich dagegen mehrmals gernzwertiges situationen erlebt... das brauche ich wirklich nicht mehr.

    insgesamt finde ich aber schon, dass sich bei diesem thema in den jetzten dekaden extrem viel verbessert hat.

    mein lieblingswedge ist übrigens seit einiger zeit der alte P723 von JBL, mit dem ich ab und an arbeiten kann.

    die teile sind sauschwer, aber der sound steht dir immer irgendwie direkt auf der nase. eine tolle box, die man wegen dieser eigenschaft eigentlich nicht mal richtig laut machen muss.

    und wenn ich selber mal singe, was ab und an mal vorkommt, dann mag ich wedges, die genau das machen: der sound muss auf der nase stehen!

    was unterhalb von 100Hz passiert ist mir dann schlichtweg egal. auf der bühne brauche ich mittelton-information! und das wollen auch die meisten musiker genau so haben.

    deshalb ist für mich das hauptkriterium ein möglichst sauberer mittelton, der auch wenns laut wird nicht weh tut - und der auch bei leisen passagen nicht wegschwimmt!

    keine ahnung, ob ich das thema wirklich verstanden habe... ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • karel noon
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    • 23. März 2017 um 07:43
    • #17

    Hast du Wora, hast du :)

    Welche wedges mögt ihr denn wenn mal nicht halb Gehörlose Sänger noch zusätzlich 1000dB kick dazu wollen?

    Sprich was mögt ihr wenn sich mal vier Akkordeon, zwei Geigen und ein Folkiger Name ankündigen? Also der filigrane Teil des Jobs?

    Gibt es da Erfahrungen speziell mit D.A.S und Martin welches meine Favoriten sind?

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    • 23. März 2017 um 11:52
    • #18
    Zitat von Karel Noon

    Sprich was mögt ihr wenn sich mal vier Akkordeon, zwei Geigen und ein Folkiger Name ankündigen? Also der filigrane Teil des Jobs?

    Na ja, ich selbst habe "nur" die M10 und die M20 von ProAudio Technology mit den Hoellstern dran, also müssen die für alles ran. Aber das machen sie problemlos und sorgenfrei (so wie man es als Techniker ja möchte).

    Die PairForce PF152 finde ich auch geil... leider nicht so sehr verbreitet. Hier gibt es einen Verleiher der davon einen Stall voll hat, nichts schlechtes.

    Damit hatte ich schon fast alle (Band, Chor, Klassisches Konzert, Poerty, ... ) Stilrichtungen und bisher alles gut, die knicken da nicht ein.

    Es muss halt auch ein "Workhorse" geben! Wichtig ist, den Arbeitstieren aber auch nur das zuzumuten, was sie können. Bei einem Drumfill oder DJ-Monitor muss halt noch ein (oder zwei) Basswürfel drunter.

    Mit den D.A.S./ Martin habe ich (noch) keine Erfahrungen.

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    • 23. März 2017 um 12:53
    • #19

    Hallo,

    ich verwende Monitore von:

    EV QRX 112/75

    EV ZX1

    EV Delta Max 15/2 mit orig. EV Controller und Crown Macro-Tech 2401 Amping

    PL Audio M 15 CX

    JBL PRX12M (Aktive)

    Endstufen dafür sind Crown Macro-Tech 5000, Crown XTI 6002 und 1 PL Audio D10K4 gibt es auch. Manchmal nehme ich auch Crown Macro-Tech 2400...

    Sidefills/Drumfill entweder:

    JBL PRX 635 mit/ohne Sub JBL PRX618-XLF oder

    JBL STX 835 mit/ohne Sub JBL VRX918S

    Die Setups bzw. EQ Einstellungen habe ich in den div. Digitalpulten gespeichert und rufe sie bei Bedarf auf.

    Dann gibt es noch ein paar andere Modelle welche aber nur mehr im Lager "rumliegen"...

    Je nach Art der Veranstaltung nehme ich 1 - 10 Stück dieser Modelle.

    Da ich aber 90% meiner Konzerte ohne ext. Monitorpult mache ist die Entscheidung welche Monitormodelle ich verwende auch abhängig welche P.A. ich nehme. Zur JBL VRX P.A. passen klanglich super die EV QRX 112/75 usw......

    Meine Bühnen sind von 5 x 4 m bis max. 12 x 8 m. Etwas größeres mache ich nie. Musik von (fast) Unplugged bis Rock - max. 2 Marshall Stacks auf der Bühne - lauter wird es nicht.

    Bei Monitoren ist meine Einstellung, je weniger, desto besser (ist dann der Frontsound).

    Grüße aus der Alpenrepublik

  • tonzwerg
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    • 23. März 2017 um 16:42
    • #20

    Bei deiner Meinung zu APG muß ich dir leider vehement widersprechen, DX-12 und DX-15 sind so ziemlich das Beste, was mir je untergekommen ist. Die DX-12 klingt mit dem richtigen Controller-Setup keinesfalls dünn, im Gegenteil. Du hast mit diesem Lautsprecher eine Super-MuFu, der Flugbügel hat eine Winkelrasterung, als Monitor 2 wirklich praktischegehäusewinkel und ein super flaches Profil, was den Wedge gerade für optisch anspruchsvolle Baustellen prädestiniert. Die beiden Holzwangen an der Seite, die dich vermutlich stören, dienen dazu, das Kabel zu schützen, es ist schier unmöglich, egal wie man den Wedge hinstellt, den Stecker zu berühren oder das Kabel abzuknicken. Und laut geht das Ding auch, und zwar richtig.

    The ships hung in the sky in much the same way that bricks don't.
    -- Douglas Adams

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