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Frage zu URPS

  • Brain
  • 5. September 2002 um 18:14
  • Brain
    Beiträge
    1.144
    • 5. September 2002 um 18:14
    • #1

    Ich habe mir jetzt einen etwas über URPS durchgelesen.
    Das ist ja praktisch nichts anderes als ein extrem geschrumpftes geschlossenes Gehäuse mit Tiefbassentzerrung. Mag zwar sein, dass es Aufgrund der hohen Belastbarkeit laut geht, aber ich glaube kaum, dass ein URPS einen besseren Wirkungsgrad als ein Horn hat. Eigentlich ist das geschlossene Gehäuse sogar am schlechtesten bezüglich Wirkungsgrad. Und was der Treiber akustisch nicht umsetzen kann, kann man mit Elektronik auch nicht kompensieren. Man kann zwar vielleicht den Frequenzgang kompensieren, aber warum sollte durch das vorgeschaltene Filter der Wirkungsgrad steigen?

  • TheRogue
    Verifiziert
    Beiträge
    3.681
    • 5. September 2002 um 18:18
    • #2

    das hatten wir aber schon SEITENLANG das Thema!
    Warum mehr Wirkungsgrad? Ein ÖRPZ (URPS im Stacking) hat einen widerlich großen Strahlungswiderstand, deshalb müssen die Membranen auch klein und stabil sein!
    Ausserdem geht er extrem tief für eine PA und da brauch es nicht mal extrem hohe SPLs um ein gutes Gefühl in der Magengegend zu erzeugen :grin:

  • Anonymous
    Gast
    • 5. September 2002 um 18:19
    • #3

    was mich daran wurmt, ist dass man unten 24db mehr leistung rein geben muss, dass gibt amp packmass. ganz zu schweigen vom geld. denn man möchte ja keine schlechten amps haben. Laut isses schon da es so viel chassis sind.
    aber 8 gute hörner oder 4 fette dual 18"er bandpässe sind überschaulicher und leichter zu warten, find ich .

  • Anonymous
    Gast
    • 5. September 2002 um 18:20
    • #4

    was haltet ihr generell von der idee, einen 18"er mit 3 12"er zu ersetzen.

    wenn pro seite ca. 16 12"er stehen tritt da der Effekt auch schon ein, oder ist die fläche noch zu gering.

  • TheRogue
    Verifiziert
    Beiträge
    3.681
    • 5. September 2002 um 18:26
    • #5

    Ich würde etwas URPSiges erst gar nicht mit 12ern anfangen, sondern gleich ordentlich mit 8" oder 10" in Massen loslegen (günstiger und stabiler).

    Was heisst denn leichter zu warten?

  • trockenbassfetischist
    Beiträge
    3.555
    • 5. September 2002 um 18:34
    • #6

    ............

    -------------------------------------------------------
    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

    Einmal editiert, zuletzt von trockenbassfetischist (15. Mai 2003 um 02:02)

  • Anonymous
    Gast
    • 5. September 2002 um 18:36
    • #7

    nun bei 128 kisten,
    was passiert, wenn da ma wat am chassi ist, bei den vielen chassis gleichzeit, ist das kaum rauszufinden, ob er defekt ist.
    zudem kann ein oder 2 kisten leicht geklaut werden, weils eben viele sind, uund 128 kann man nicht dauerhaft im auge behalten.
    Wie ists mim Amping? man braucht doch massig viel Kw.

    Was ist wenn einer mal eine flasche bier auf die 8"er wirft,.. von wegen domino effekt. eine kiste nach der anderen fällt um.


    deswegen warum nicht ein kompromiss, so 16 chassis pro seite kann man noch überschauen.

  • TheRogue
    Verifiziert
    Beiträge
    3.681
    • 5. September 2002 um 18:37
    • #8

    ja ich :grin:
    hast du deine Chassis Suche/Vergleich schon erfolgreich beendet?

  • Wellenfront
    Beiträge
    2.083
    • 5. September 2002 um 18:38
    • #9

    Wirkungsgrad ist Erschreckend hoch!

    24db bei größeren Stack Anheben??? WARUM*g*

    Dem Unnachamlichen Schalldruck und Sound steht negativ die Wartungsfreundlichkeit und die Boxenmaße(Stackbarkeit ohne Hilfsmittel) gegenüber,ausserdem gebt es bei vergleichbaren volumen nix was über 100Hz ähnlichen Pegel erzeugt.
    Und leider ist beim Örpsch bei 100Hz definitiv schluss.

    Gruss

    PS:Hörner haben bei ähnlichen Packmass Null Chance beim Pegel

    Was kostet ein Loch in der bassbox?

  • trockenbassfetischist
    Beiträge
    3.555
    • 5. September 2002 um 18:42
    • #10

    .........

    -------------------------------------------------------
    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

    Einmal editiert, zuletzt von trockenbassfetischist (15. Mai 2003 um 02:02)

  • Anonymous
    Gast
    • 5. September 2002 um 18:45
    • #11

    Gibt es denn von dem Örpz irgendwo einen Frequenzgang, einen Klirr, eine Schalldruckangabe..halt irgendwas Goertzmässiges, kann ja nicht sein daß hier nur mit feuchtem Daumen gestrickt wird. Nachdem der Örpz ja hauptsächlich bei geheimen open airs irgenwo im Freien läuft kann das ja für die postenden Spezialisten nicht so schwierig sein.
    wetbf

    Zitat


    trockenbassfetischist schrieb am 2002-09-05 18:34 :
    das thema ist durchgekaut und sollte eigneltich alle fragen beantworten

    ein Örps stack so ab 64 und mehr ist ganz wesentlich viel effizienter als ein hornstack
    je größer der stack wird desto mehr sit man an cos Phi = 1 im gegensatz zu 0,00001 bei anderen konstrukten
    das Packmass ist winzig openair bereich von mehreren 100mx100m zu beschallen verbraucht das packmass von 4 wbins eine ampleistung von 7...10 kW und geht beliebigtiefrunter mit abartiger präzision
    damit das klar ist es handelt sich hierbei um Großbeschallung - nciht mit partyboxen verwexeln

    das mitden 24 dBstimmt das sind exorbiate Leistungen - theoretisch in der Praxis braucht man die nicht stichwort Musik

    was für ein amp istegal da keinerlei phasenschweinereien impednazschweinerein auftreten kommt jeder Amp damit zurecht

    nochmals das prinzip es sit ein Horn mit Hals = Hornmund = riesengroß die entzerrung der hornverlauf
    da das elektronisch ist ist es perfekt

    vorteil enormer teifgang trotzdem hochbass das beitet kein anderes system udn maping ist heutigen zeiten auch nimemr so teuer packmass schon

    um am beispiel D&B b2 zu sein die ist groß kommt halbwegs teif trifft halbwegs töne und klingt ganz passabel in ddiese packmass bekommt man z.b. 36...48 8"er membranfläche 7200 ... 9600 cm2 was zugleich "hornmund" entspräche eher mehr je nach speakeranordnung :smile:

    da können 2 18"er mit popligen 2300 cm2 nicht im geringsten dagegen anstinken auch wenn man in die 18er Power bis zu spulenstinken reinstopft ....
    die 8"er gehen aber bis 15 Hz (-3dB) oder jede andere beliebige Frequenz runter

    und die einzelteile kann man bequem in den auto kofferraum legen ..... versuche mal ne B2 in den kofferraum zu legen :smile:
    antreiben könnte man mit bis zu 4 kW die Speaker auch mit vielen kleinen endstufen

    noch fragen? :smile:

    Alles anzeigen
  • trockenbassfetischist
    Beiträge
    3.555
    • 5. September 2002 um 18:45
    • #12

    @ .........Speakerlöcher ins multiplex sägt :smile:

    -------------------------------------------------------
    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

    Einmal editiert, zuletzt von trockenbassfetischist (15. Mai 2003 um 02:05)

  • PA-Peter
    Profi
    Beiträge
    7.614
    • 5. September 2002 um 18:50
    • #13
    Zitat


    trockenbassfetischist schrieb am 2002-09-05 18:45 :
    @ rogue:
    Isophon Replika, China Böller und andere

    viel antrieb tiefe Membran, stabil und erhältlich

    frägt sich nur wer die ganzen Speakerlöcher ins multiplex sägt :smile:


    Also hast Du mitlerweile was taugliches gefunden?

    PA-Peter
    ****
    http://www.rieckmedia.com

  • TheRogue
    Verifiziert
    Beiträge
    3.681
    • 5. September 2002 um 18:53
    • #14

    tja und wo kriegst du die isophons her, los laast uns wellenfront überfallen :smile:

    ich meinte jetzt konkret einen Speaker, das allgemeine geplänkel haben wir doch schon hinter uns und da hattest du ein Foto von so einem Chinaprodukt, ist es nun der den DU benutzen willst/wirst oder nicht??

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: TheRogue am 2002-09-05 18:55 ]</font>

  • Anonymous
    Gast
    • 5. September 2002 um 18:55
    • #15

    hm aber wenn ich bedenke ist örps nicht neues, ich meine jede rock band hat auf grossen auftritten, wände voller 10" marschall verstärker, ist ja eigentlich das selbe.
    Aber ich muss sagen der gedanke ans örps tut mir recht gut. weil bass muss sauber kommen

  • Hellmich
    Beiträge
    647
    • 5. September 2002 um 18:55
    • #16

    isophon is nich, zumindest nicht für taugliche preise. stückzahl schon 2x nicht.

    gibt einen klon davon, und diverse chinas. das wars auch schon. ne handvoll taugliches gibts, würd ich sagen.

    gruß
    sascha

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Hellmich am 2002-09-05 18:59 ]</font>

    wer viel misst, misst mist

  • Anonymous
    Gast
    • 5. September 2002 um 18:57
    • #17

    man will auch örps ,
    3x3m für 128 chassis? kann das hinkommen?

    kompackt!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  • Wellenfront
    Beiträge
    2.083
    • 5. September 2002 um 19:00
    • #18

    ziemlich genau 3x3m...

    Was kostet ein Loch in der bassbox?

  • martin
    Beiträge
    3.234
    • 5. September 2002 um 19:02
    • #19

    Aua !

    Hoppla, hab die 2. Seite uebersehen. Das Aua bezog sich auf die marshallwaende und auf die Versuche den Örpz runter zu ziehen indem man Diebstahl der kleinen Boxen und aehnliches in den Raum stellt.
    Ich seh das richtig wie sich die anpirschen und Wellenfront reisst an den Masterfadern :smile: Kommt wohl besser als Securities :smile:

    SCNR
    Martin

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: martin am 2002-09-05 19:06 ]</font>

  • TheRogue
    Verifiziert
    Beiträge
    3.681
    • 5. September 2002 um 19:05
    • #20

    das kommt schon hin, sehe gerade meine 2,5 + 2,3 m Wand an und hab zwei 10er im Blick, das passt auf jeden Fall

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