Hallo Leute,
hat jemand dieses Horn
http://www.egbeck.de/15bhorn0.htm
schon gebaut oder zumindest mit z.B. AJHorn simuliert? Ist der angegebene Frequenzgang als Einzelstück/halfspace realistisch? Eigentlich müssten darin alle Pappen mit kleinem Qts großem BL und auch kleinem X-max funktionieren? Wie ist der subjektive Klangeindruck?
Freue mich auf eure Kommentare.
Erfahrungswerte mit California-Baßhorn gesucht
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Die Parameter wären schon richtig. Aber wirf besser mal die Suchmaschine zu dem Thema an. Einige hier sind immer etwas sensibel wenn ein Thema mehrfach angesprochen wird...
Gruss Dirk -
Hallo Dirk,
ich hab natürlich schon vorher die Suchfunktion benutzt, aber die posts, die ich gefunden habe zu dem Horn sind nicht sehr konkret bzw. nur spekulativ ("soll ganz gut sein..."), eben keine echten Erfahrungswerte. Wenn ich was übersehen haben sollte, gib mir bitte einen link an. -
Also so richtig finden tu ich mit der neuen Suchen-Funktion leider auch nicht. Aber irgendwo hatte Farad mal einen Bericht geschrieben, wenn ich das recht in Erinnerung habe. Schreib ihm mal 'ne Mail, mit PMs hat er es nicht so

CU
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Hee! is garnich wahr! *g* ok, doch, ich guck da selten nach.
Also gut, es gibt hier ganz sicher Beiträge zum BEC1 (so hieß sie ursprünglich!). Und zwar ne ganze Menge davon, weil ich sie selbst gebaut hab.
Such mal nach BEC1, nicht nach California
ausserdem kannste auch noch in den Foren
http://www.audiodiskussion.de und
http://www.visaton.degucken.
(bei visaton auch unter "Galerie der Projekte" -> 2x15"/2" PA-Kombination von mir gucken, da hab ich auch was dazu geschrieben)
Wenn dir das alles nicht reicht, dann mailste mal nochmal direkt.
MfG, farad
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Farad
Danke! Bin bei den links erstmal fündig geworden. -
Da ich hier neu bin erstmal
Hallo an alle
es gibt schon genug artikel zum BEC baßhorn also heng ich mich mal hier an
ich lese mich schon seit einigen tagen durch die beiträge über das BEC1 "California" Baßhorn
vorallem Farads artikel in den verschiedenen foren sind sehr interessant
und ich habe mich entschlossen es in den nächsten monaten nachzubauenZU MEINER FRAGE:
als treiber hät ich mir den craaft 15/400 LC überlegt
schaut wenn ich das richtig verstanden habe von Qts=0.24 B*L=17,4 nicht so schlecht aus hoffe ich ???????parameter: http://www.intertechnik.de/shop/artikelda…cht/craaft.html
und (davon habe ich leider überhaut keine ahnung) würde mich
interessieren ob der craaft 12/300 LC auch möglich währe von wegen 12" in dem BEC Horn
oder muß das dann gleich komplett neu berechnet werden?
wenn es hauptsächlich um Qts=0,12 B*L=19,8 müßte der ja fast ideal sein?MfG Morgen77
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Ich halte das California nicht für wirtschaflich und lohnend, ich hab mal eins gehört, im singel hat es (verständlicher weise) 0 bass, da kommt nur kick raus, was ein 12" im 35cm horn auch kann.
und nun ja immer 4 solcher riesen kisten zu schläppen ,hab ich persönlich auch nie lust, das gewicht ist einfach brutalst, und man kann das ja nur nutzen wenn man da mehrere von hat, das rentiert sich einfach nicht, jednefalls für den normalen beschaller der nicht immer ne mayday am start hat.
Viele 18"er oder 15" mit br oder klein horn konstruckte sind unterm strich betrachtet viel sinnvoller. Das ist jedenfalls meine Erfahrung. -
hm
ja das mit dem schleppen glaub ich sofort
tatsache ist ich mache nichtsmehr mit verlei oder ähnlich
ausserdem hab ich im moment auch nicht gerade den geldsegen (wie wohl die meisten) und 2 so hörner sollten sich inkl. t.amp so um ca 1000.- euro ausgehen.aktive weiche hab ich schon und allein das bauvorhaben an sich reitzt mich.ausserdem wenn ich farads artikel bei visaton richtig verstanden habe sollten die sogar relativ weit runtergehen auch schon bei 2 stück.
zum schleppen:
ich mach höchstens noch 2-6mal im jahr noch was
ansonsten wüden sie halt im wohnzimmer stehen
gescheiter währs wohl ich würd mir das im pa-verlei ausborgen aber wenn ich von allen die man so kennt teile zusammenborge komme ich auch schon auf ein paar kw und das ist eigentlich der hauptgrund das ich selber auch wiedermal etwas aufstocken will
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vor allem sollte man bedenken, das man mit den riesenhörnern auch net unbedingt weiterkommt.
lieber 6 bis 8 kleine 60x60x70 kisten, die man allein bewegen kann, als 4 solche kindersärge.
vom sound her hat man da nicht unbedingt nachteile
gruß
sascha -
also das eine california das ich mal gehört habe kam nicht gerade tief, höchstens so 65Hz.
Sauber und impuls ok.
aber mit nem guten Chassi und Br gebe ich mich persönlich zufriedener. Hornklang ist sicherlich begehrenswert und eine tugend, aber es müssen wirklich nicht solche hinkel steine sein.
Im wohnzimmer kann ich klipsch hörner empfehlen, die perfekte wand kopplung bringt schon enormes hervor. -
hm hätte gehofft das 2stück schon so auf 45-40hz runterkommen
danke für den tipp mit den klipsch hörner (muß leider zugeben ich
weis nichtmal was das ist werd mich aber schlau machen)ja so kleine kisten haben schon ihre vorteile hab auch ein paar davon
herumstehen und auch schon ein paar selbst berechnet einziger nachteil
brauchen relativ gesehen viel verstärkerleistung und die ist bekanntlich teuergehört zwar nicht hierher aber kann mir jemand gute bücher wenn möglich auf deutsch zu boxenberechnung im algemeinen und zu hörnenrn im speziellen empfehlen.(hab mir gerade das Handbuch der PA-Technik vom admin bestellt und noch Lautsprecher- Boxen erfolgreich selbst bauen und Die Konstruktion von Baßlautsprechergehäusen weis aber nicht ob die 2 letzteren was taugen) das mit dem wohzimmer war mehr ein scherz hab da eh noch einen ganzen haufen boxen herumstehen ansonsten müßt ich wohl erst alles im wohnzimmer ankleben damit nix scheppert

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-BEC1: ganz klein sind die ja nicht; ich wollte mir die nicht wie du ins Wohnzimmer stellen sondern hatte daran gedacht die für eine Festinstallation in einem Jugendzentrum einzusetzen; würde den kids halt beim Sägen helfen, um der " raveland-Durchseuchung " von solchen Einrichtungen entgegenzuwirken.
; da ist max output für wenig Mäuse gefragt. Jeden abend schleppen möchte ich die auch nicht, aber mit den großen 2X15" W-Hörnern verglichen sind die sicher noch Leichtgewichte.
Habe mal mit hornresp und verschiedenen günstigen Pappen (mit halbwegs horntauglichen Paramtern) simuliert und das Ergebnis würde eher die sehr positiven, subjektiven Empfindungen von Farad im Visaton-forum verifizieren. Selbst bei 50 Hz noch ordentlich output. Ich bin gegenüber Simulationen auch immer etwas skeptisch; vielleicht müsste man die Sache mit AJ-Horn nochmals checken.
Der craaft 15er (vergiß den 12er! ) könnte ganz gut gehen; hat aber nur ein X-max von 3mm. Das wird bei Vollgas unter 100Hz knapp wenn ich der hornresp-Simulation glauben soll; wie gesagt müsste man mal mit AJ-Horn nachprüfen. Allerdings erreichst man schon mit 1W input Schallpegel die absolut nicht mehr wohnzimmertauglich sind.-K-Horn: Wer den Platz im Wohnzimmer hat, die in den Ecken aufzustellen kann sicher damit seine Freude haben. Der Aufbau ist aber was für Holzwürmer; trapezförmige Zuschnitte mit Gehrungen, das macht selbst ein Schreiner nicht mehr so ganz schnell nebenbei.
-Literatur: So zum einlesen für Anfänger finde ich ganz brauchbar:
Bernd Stark: Lautsprecherhandbuch, Pflaum-Verlag
Tenbusch: Grundlagen der Lautsprecher, K&T
Schwamkrug: Lautsprecher Dichtung und Wahrheit, Elektor-VerlagFür den Einstieg ganz nett; das Buch vom Elektor-Verlag geht das Thema schon etwas wissenschaftlicher an. Allen gemeinsam ist aber der "Hifi-Blickwinkel"
Speziell zum Thema Hörner kenne ich nur englischsprachige Literatur -
Hi Leute!
Da doch ein gewisses Interesse am BEC1 herrscht, und doch nicht wirklich viele Leute hier Erfahrungswerte liefern können, dachte ich mir: Probieren geht über Studieren!
So wurde erst mal ein EVM 15L kurz vor Weihnachten von mir reconed. In den vergangenen zwei Wochen habe ich dieses Horn aufgebaut (stimmt: man baut das sicher nicht nebenbei auf!) An diesem Horn sind so viele Winkel zu schneiden, was gepaart mit den sehr wenigen Angaben des Herrn Beck eine sehr lange Aufbauzeit wegen des Maßnehmens und Aufzeichnens in Anspruch nimmt.
Zum Klang / Gefühl:
Das Horn wurde mit Prodigy (The Fat of the Land) an einer IMG Stage Line STA 322 mit 400Wmax getestet. Es wurde zuerst in der Garage getestet. Die Garage ist sehr groß und massiv gebaut aber trotzdem wackelte weiter oben alles. Vor dem Horn selbst spürte man keinen so großen Druck (es sei denn man geht ganz nahe an den Hornmund). Weil man in der Garage nicht testen konnte, stellten wir das Horn raus ins Freie auf normalen Pflasterboden (Hauseinfahrt).
Das Ergebnis hier stimmte mich schon sehr zufrieden, da der Baß in 12 m Entfernung noch fast genauso da war wie ganz nahe (Horn eben!) Die Impulstreue ist hier sehr groß, so dass man keinen dicken Diskobass hat, sondern einen tieferen staubtrockenen Baß. Wenn man in Sachen Audio nicht so bewandert ist, so möchte man prompt annehmen, dass da nicht soviel Bass rauskommt.
Da jetzt aber noch keine Tops dabei waren und noch kein Abstandshalter zwischen 15L und Brett eingebaut war, denke ich, dass sich zum einen dann erst mit den Tops insgesamt ein sehr rundes Klangbild bildet und zum anderen, dass durch den erhöhten möglichen Hub mehr Pegel drin ist. Mehr dazu gibts vielleicht morgen oder übermorgen.Tipps für jeden, der sich das Horn bauen will:
- Bau das Horn sehr stabil, da sich das lange diagonale Brett an der Öffnung bei 19mm Stärke bei erhöhtem Pegel um ca. 5mm hin-und herbewegt! Ich selbst habe geleimt + geschraubt (ca. 300 Spax verbaut), was nun als ausreichend erscheint.
- Wer keine gute Gelegenheit hat, das Horn zu transportieren, sollte es bleiben lassen!Stehe bei Fragen gerne zur Verfügung.
Nuggets
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Hier gehts ja mal wieder richtig zur Sache...
Das BEC1 ist schon eine Hausnummer. Nur der Transport wäre mir eine Nummer zu hart!
Ich bin schon auf den gesamten (inkl. Tops) Klangeindruck sehr gespannt!
MIKE
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hy wiedermal
hab mir leider ne lungenentzündung geholt also aus meinem bauvorhaben
wird erstmal ne zeit nix (hätte mitte märz fertig sein sollen)
bin daher auch schon sehr gespannt auf Nuggets endergebnis mir tops und theoretisch mehr hub.Nuggets: bei welchen frequenzen hast du denn die frequenzweichenwerte gesetzt oder besser gesagt in welchen bereich klangs denn brauchbar.
und eines habe ich noch gefunden das vieleicht für einige interessant ist:
http://www.exdreamnet.de/download/Horntext-02.pdf
hab leider nur mehr den link und nichtmehr die originalseite fals sie wer weis bitte melden
ist eine relativ interessanter artikel über basshörner inkl formeln und alles was man so braucht.mfg morgen77
ps: hat von euch schon mal jemand mit ac8 erfahrungen im hörner berechnen gemacht ??
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Zitat
hab leider nur mehr den link und nichtmehr die originalseite fals sie wer weis bitte melden -
hallo,
> Das Horn wurde mit Prodigy (The Fat of the Land) an einer IMG Stage Line STA 322 mit 400Wmax getestet.
schmeiß die scheibe mal auf einen (audio-)analyser. da tut sich unter 60hz weniger als man erwarten würde. punch ist natürlich schon da, wirklich tief ist das allerdings nicht.
gruß
frank
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so, heute gibts das hoffentlich schon stark erwartete posting von mir:
Heute wurde das BEC1 in einer großen Aula (ca. 25mx20m) eingesetzt, unterstützt von einem 40cm-Raveland-BR-Sub und nach oben mit 3-Wege-Dynacord-Tops gekoppelt. (Mix aus Selbstbausachen und Schulanlage. Ein Freund von mir organisierte den Unter-und Mittelstufenfasching am Gym)
Die Bass-Endstufe war wiedermal die STA 322.
Obwohl die das BEC1 anfangs ein bisschen falsch angesteuert wurde (kein/falscher EQ), machte es schon ordentlich Druck, jedoch produzierte es kaum Tiefbass; es stand ja auch nur im Mono-Stack. Hierbei ist noch zu erwähnen, dass der Abstandshalter zwischen Treiber und Brett im Horn nicht notwendig ist, da die Membran sogar bei geöffneter rückwärtiger Kammer nicht mehr als 3-4mm Hub macht.
Da gestern praktisch free air und ohne EQ getestet wurde, war natürlich heute alles unvergleichbar lauter und besser.Zum Sound:
Mit den richtigen Einstellungen geht das Horn sehr ab, auch in sehr tiefen Lagen. Hierzu erwähne ich nur den Fight Club Soundtrack! Da die Aula insgesamt kaum gedämpft ist, hat man hier vollen möglichen Pegel. Der Bass ist, wie gestern schon beschrieben, staubtrocken, dynamisch und wuchtig. Pegelmäßig war es sehr fit, jedoch kann ich mir das ganze mit einem oder drei weiteren BEC1 mit einem Grinsen im Gesicht schon vorstellen. Nach meinem Erachten hatte der BR-Sub nicht die geringste Chance gegen das BEC1, auch was die erhöhten Pegel im tieferen Frequenzbereich anbetrifft. Im Vergleich zum Horn verteilt der BR-Sub nur eine schwammige Basssoße. Aus dem Horn kommt jedoch auch kein typischer Diskobass, sondern Heimkinobass mit größter Wucht und das alles bei allergeringsten Verzerrungen. Es ist also nicht der Bass-Rutschen-Sound, sondern was viel besseres, staubtrockenes, verfärbungsfreies (siehe Frequenzgangmessung auf Becks Site).Verzerrungen:
Bis zu dem Punkt, wo der Hub der Membran mechanisch begrenzt wird, hört und spürt man absolut *keine* Verzerrungen.Insgesamt lässt sich das BEC1 sehr gut in eine PA integrieren, vor allem, wenn man das Horn mit einem Tiefpass bei ca. 90Hz trennt.
Ein Problem bei diesem Horn ist jedoch die extreme Bündelung. So kann es sein, dass man 3m diagonal vom Horn entfernt weniger Bass mitbekommt als frontal in 10m Entfernung. Das ist aber reine Aufstellungssache, was natürlich durch die Erhöhung der Anzahl an Bass-Hörnern weiter vereinfacht wird.
Wenn man alles zusammen nimmt, dann kann ich sagen, dass ich schon lauteres gehört habe, aber nichts so tiefes in einem solchen Pegel und dazu noch so trocken! (das Horn klingt hier so selbstverständlich)
Wer dieses Horn aber free air einsetzen will (vor allem, wenn nur eins), sollte er sich diese Idee aus dem Kopf schlagen, da draußen fast kein Pegel erzeugt wird; keine Ahnung, warum der Unterschied free air vs. indoor so krass ausfällt.
Bei Veranstaltungen, bei denen es nicht gnadenlos übertrieben werden soll und nicht all zu viele Leute zu beschallen sind (ca. 100-200), genügen nach meinem gusto zwei BEC1 *vollkommen*.Zitatschmeiß die scheibe mal auf einen (audio-)analyser. da tut sich unter 60hz weniger als man erwarten würde. punch ist natürlich schon da, wirklich tief ist das allerdings nicht.
Heute haben wir auch THX-Test-Sounds durch laufen lassen => anders fit! (schätze, dass das Horn auf knappe 40Hz runter kommt; zwar bei ca. -8 bis -10db, aber trotzdem). Mit EQ kann man das auch noch korrigieren. Auch die Chemical Brothers-CD "Dig Your Own Hole" wurde angespielt. Am Ende von Track 6 ("It doesn't matter", hier wird ein kontinuierlicher Bass von ca 100Hz immer tiefer bis ca. 20Hz) kommt man dann aber endgültig an die Tiefbassgrenzen.
@ Mike McFluke:
Ganz unverbindlich: Das ist das Horn, das du suchst. Leider ist es, wie du schon selbst sagtest, zu großIch hoffe, euch geholfen zu haben.
Bei Fragen ......Nuggets
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oje oje....
Das habe ich befürchtet!Hast Du den EV15B drin? oder den L?
MIKE
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