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Die ultimative Basswaffe heisst Föön E920HL !!!!!!!!!!!!!!

  • tufkawila
  • 2. Juni 2003 um 16:00
  • trockenbassfetischist
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    3.555
    • 3. Juni 2003 um 23:34
    • #61

    oliver: syrincs MPA ....... schööööööööööön halt etwas breit stahlend dafür aber gutes verhalten.
    der Eurosub ist dagegen gerade mal für Seniorentanz im Altersheim brauchbar

    das der föön auch nciht der weissheit letzter schluss sit ist logisch aber für doppel 18er ganz nett - v.a. wenn man sich mit so einem Chassis rumplagen muss.

    bzgl. preise ich bezog die nicht auf 1000er stückzahlen - Frage wo kaufst Du denn ein??? so ab knapp 30 Stck. gibts z.B. den oben angegebenen sagen wird diplomatisch im 2 stelligen bereich - 309 Stck. kriegt kein selbstbauer zusammen das ist nämlich der Grund - die sollen ja geschröpft werden da die den support über gebühr belasten das muss ja bezahlt werden
    ich habe damit gemeint dass die übliche Preiskalkulation von FERTIGBOXEN meistens absurd ist (manche subventionieren wenigstens extrem aufwendige tops darüber)
    ich wollte damit andeuten dass wenn man schon 18er kauft (aus finanziellen gründen andere gibts nicht) dann wenigstens die die brauchbar funktionieren ohne dass die leute gleich weglaufen das sit zum einen RCFP300 in Reflex oder auch die Föön doppel18 die zwar nicht vom hocker reisst aber für das das da 18er drin sind ganz erstaunlich gut geht - wenn mans nicht übertreibt.
    wenn man aber schnell zusammengebastelte doppel18er ala ESX (wenigstens gute schreinerarbeit kann man notfalls noch als garderobe oder so verwenden) oder B2 (funzt wenigstens outdoor manchmal mit gerade noch akzeptabelm verhalten wenn man wenig erwartungen hat) zu völlig utopischen PReisen kauft ..... dann hat man entweder nix verstanden oder hat zu viel geld und muss das irgendwei entsorgen

    ESX halte ich 1000 und B2 ebenfalls für einen Marktgerechten preis - das sit übrigens auch der preis der bezahlt wird ausnahmen bestätigen die regel aber das ist so ca. die Grundlage dann kommt noch der Firmennamen zuschalg, der FirmenwagenvomChef zuschlag der Subvention der Topteile Zuschalag der Zuschlag für die controller entwicklung weil der 18er halt so schwer in griff zu bekommen ist und weil die dinger so groß sind der Platzverbauchszuschlag im lager

    jeder der unbedingt will darf sich natürlich einen ESX vom Tthorsten kaufen - ich will damit nur sagen es ist völlig unsinnig genausio B2 etc...

    natürlcih muss beachtet werden was man schon hat bei einer investition es ist logischerweise sinnlos wenn man schon XYZ hat dann noch einen Bass ABC dazuzustellen

    nur bei Neuanschaffungen sollte man stark überlegen ob es überhaupt sinnvoll ist in billigprodukte (18") zu investieren wenn ja in welche - da ist der föön ganz nett genauso wie 18P300 Reflex selbstbau
    vernünftige lösungen beinhalten einen 15er oder 12" lautsprecher kleinere halt.

    deshlab darf man auch nie 12...15"er mit 18"ern vergleichen - logischerweise verliert 18 immer haushoch - logisch.

    für laien: 18er ist wie ein trabbi motor mit super langer übersetzung viele keline pappen ist ein ferrari motor
    die Werbung versucht halt dem laien klarzumachen dass ein billgier Trabi motor im 9. Gang (horn resonator usw...) "besser" ist wie ein Ferrarimotor der halt im 3. gang nur "standgas laufen muss ...
    so könnte man das formulieren
    augen auf beim kauf immer Volumen / BL verhältnis beachten einige heir im Forum habens ja kapiert

    nur wenn es super billig sein soll 18" - dann aber auch billig kaufen und nicht zu absurden preisen

    -------------------------------------------------------
    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

  • Jens Droessler
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    • 4. Juni 2003 um 00:10
    • #62

    Das propagier ich ja auch. Wenn 18er, dann billig, also Selbstbau oder einfach günstige Kisten. Ein ESX ist eine komplexe Konstruktion, klar, es liefert sogar nicht mal wenig SPL (schon ein ziemlich hochgezüchteter Doppel-18er), aber ich finde ihn einfach zu teuer. Dafür kann ich mir ganz ganz viele Subs selber bauen.....

    Ich baue keine 18er mehr. Ich habe einige Selbstbauten mit L18P300 und einige sehr günstig gekaufte 18er. Der neue Weg sind aber 15er und kleiner. Würde ich ein Basshorn bauen wollen (evtl. will ich das und darauf wollte ich bei meiner Anfrage nach einem passenden LS hinaus), würde ich 12er einsetzen, 2 pro Horn.

    Resonatoren haben im aktuellen Konzept nur "Notlaufeigenschaften". Ich kann und will bis zu einer bestimmten Größenordnung keinen URPS oder dergleichen mitschleppen und für viele Anwendungen braucht man auch keine so "hohe Qualität" im Bassbereich.

    Zurück zum Thema. Wie ich es verstanden habe, ist das Föön-Horn nicht wie die PSE B8 gebaut, wo der LS vorderseitig eher frei strahlend ist, sondern ein BR-Part in der Rückkammer steckt, der auf besagte 35Hz getunt ist. Deshalb läuft ja ein Horn schon so tief runter, allerdings werden mehrere Hörner kaum tiefer gehen. Der konzeptionelle Unterschied liegt im Detail. Bei der PSE-Box liegt der Output des Horns frequenzmäßig UNTERHALB des Direktschalls von der Vorderseite des LS. Beim HL920 liegt der Horn-Output frequenzmäßig oberhalb des Resonators.

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    • 4. Juni 2003 um 00:16
    • #63

    sind DAS Chassis für hörner geeignet ? die 15 und 12 mein ich natürlich
    bzw gibts ein RCF chassis (wider 12 und/oder 15er) was geeignet währe?
    bzw gibts das chassis vom EAW BH 760 bzw EAW LA 400 (müßte ja das gleiche chassis sein) so auch zu kaufen ? weil is ja ich a spezialversion von RCF (ich mein als normales serienprodukt)
    und was is von der konstruktion zu halten? (außer das sie für mich zu tief abgestimmt ist da würd ich lieber a bissi mehr wirkungsgrad ab 45 wollesn als das bis 35hz spielt)

  • trockenbassfetischist
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    • 4. Juni 2003 um 00:21
    • #64

    @ Jens korrekt - ich perdige auch immer - aber hier zählt eher erst zahlen dann denken :) der ESX erzeugt SPL ausschliesslich mit resonieren - dumm wenn nix zum resonieren da ist - der besagte "bassausfall" andere Boxen ähnliche PRobleme

    15er udn 12er sind ein richtiger Weg! RCF B&C und boerton 12B 2x im 60 x 60 horn ist shcon sehr angenehm im quad 0,6x1 noch angenehmer :)
    ach ja untershcätze urps nicht - für Turbosound TMS 3 reicht so 2 elemente und das ding ist nicht mehr wiederzuerkennen - genauer man bekommt probleme ganz anderer art :)

    wie gesagt keline pappen am besten viele davon und angenehm kurze hörner notfalls entzerren - ein gewisser wettbewerbsvorteil ...

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  • Jens Droessler
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    • 4. Juni 2003 um 02:38
    • #65

    @ tbf: UNTERschätzen tue ich da gar nichts, nur RICHTIG EINschätzen kann ich es (noch) nicht. Mein Test-URPS ist noch in der Mache.

    Nur wie ich schon sagte, ich will zu einer VA, wo mir zwei direktstrahlende BR-Doppel-15er reichen, keinen URPS mitnehmen. Für Volksmusik, Schlager und Konsorten oder Musik, wo der Bass schon auf der CD blubbert, mach ich mir da gar keine Gedanken. Das verstehe ich unter "Notlaufeigenschaften": Es geht notfalls auch ohne Luxus-Sound......
    Genauso die Tops: Es sind 10er drin, direktstrahlend und MIT BR-Part.... weil ich so locker unter 100Hz komme, wenn ich mal nur Sprache mache. Im "Power-Betrieb" wird so hoch getrennt, dass der Resonator gar nicht erst zum Einsatz kommt (evtl. verstopfen, da müssen wir noch messen).
    Also, im "HighPower-Modus" kommen keine Resonatoren zum Einsatz.... und das war Ziel der Konzeption.

    Es soll aber noch ein größeres System dazukommen, mit horngeladenen 10ern und dazu passend, horgeladene Doppel-12er Basshörner. Aber erstmal langsam...... das sind noch Hirngespinste...

  • tthorsten
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    • 4. Juni 2003 um 09:23
    • #66

    DER ESX ist eine Bassreflex box also ein Resonator um output zu erzeugen muss der resonieren das liegt im prinzip der sache.


    DEr ESX macht durch die konstruktion einfch ein paar DB mehr wei ne normale BR box hier einfach die div. PP tests un messungen an gucken.


    DEr ESX ist ein gute Bassbox sie macht das was ich will tief extrem tief und lässt sich trotzdem mit direktstrahlenden 12" verwenden. - was mit einer B10 nicht geht oder irgendwelchen konstrukten wo einen die pappe nciht an guckt.
    ich hätte auch nen BX 36 von Concert audio kaufen ist mit 18p300 bestückt geht weniger tief puncht etwas mehr und tut auch mehr bass raus wie manch anderen bass zumindest wie der EAW SB850 der ja auch mit 18p300 bestückt ist .
    wie es im vergleich zum Directro bass sit kann ich nicht sagen hab ich niht gehört.


    Ein ESX ist um gut 500-1000 euro billiger als eine K&F B10 bzw kostet nur die hälfte einer B2 .
    so teuer sit er also nicht VK glaube ich 2400 euro
    Ein ACL Infra kostet ein bischen weniger aber klingt meiner meinugn nach nicht wirklich gut. und mann muss immer nen extra bass mit nehmen. um anschluss zum horn geldaenen top zu bekommen. bei K&F ist das auch so.
    das bedeutet zusätzlicher amp und controller ausgang zusätzliche basskiste.
    Bei CA geht es mit einem ESF an gleichen controller kanal.
    klar könnt ihr mir erzählen das es ohne zusatz bass geht aber so schön rund klingen die systeme dann nimmer .
    dann holen wir den taschen rechner raus und isch zeige euch was billiger ist bzw wo der Euro effizenter an gelegt ist.


    So ich hab das nun noch mal zusammen gefasst was ich so zum ESX je mals geschrieben habe.
    lest es einfach und denkt drüber anch und wetter nicht über überzogenen preise etc. das bin ich leid. den empfohlen VK zahlen 80% der kunden eh nicht der ist nur um das produkt von der Preis oder leistungs klasse ein zu ordnen.


    So nun mal raus mit der konstuktion könnten sich da mal die simulations und AKABAK freiaks darn amchen und den FÖÖN bass simulieren infos gibts ja genug. treiber sit bekannt masse der box auch etc.


    Ach noch was ein Subwoofer lässt sich nicht so einfach buaen. im MUFU bass stechen zeitlich auf ein stück gerechnet auch ca. 3-4 monate drin.
    div. simultionen , versuche mit BR etc. und gehäuse varianten hat es schon gebracuht.
    ich hab 9 test gehäuse gebaut und ca. 15 schallwände um die div. barianten aus probeiren zu können.
    so wie er jeztz ist macht er 18" sound aus nemm 15" klingt und geht sehr tief koppelt schön an. und hat punch ohne ende.
    versuche mit normaler BR abstimmund und 18" oder andest waren eher enttäuschend.
    und es gibt in deisem gehäuse nru eine korrekte anordnung der scahllfürhurng.
    Nun gut ich habs einfach ausprobeirt und gemessen und geschnistzt und hab nen sehr guten bass gefunden.
    Da das forum ja supertoll simulieren kann und alles besser weiss macht euer eigenes ding.
    wer nen guten bass zum kleinen pris will muss MUFU bässe bauen.
    der macht alles nass.
    wers net glaubt der muss den FUX fragen

    Lautsprecherentwicklung nach mass
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  • tthorsten
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    • 4. Juni 2003 um 09:33
    • #67

    ach ja mich nervt es auch immer wieder den ESX verteidigen zu müssen.

    der TBF hat ihn noch nie gehört und findet ihn mal pauschal scheisse und greifts immer an.da es ja ne BR kiste ist und kein Horn oder geschlossene box. super nummer

    ein HD 15 VS div bässe treffen wird das forum nicht hin bringen hab ich das gefühl und wenn wer bringt 3 verscheidenen bässe oder tops mit

    das wird der tthorsten sein , da der rest ja nur zum konsumieren kommt.
    siehe HK treffen.


    wenn es jemand shcafft ne halle oder so zu organiseirn und nen termin
    werde ich meine beiden ESXe einpackenund kommen

    evtl werde ich mir dden mund fusselig reden und div. andere bässe mit bringen.
    aber männer jede dieser aktionen bisher hat mir viel arbeit gebracht und so manchen persönlichen gefallen und geld gekostet .


    ZUM URPS ding noch

    mein 160x 6" Velodyn chassis urps ist fertig soll ganz ordentlich tun.
    werde ihn mal nächster woche an hören gehen. der PM acousti und der arieba so wie ich haben sich da zusammen getan um das projekt zu bauen. ein mini jointventure so zusagen.

    das ding ist riesig. mit fast 2,8x2,8 m
    einfach nicht so universell wie ne schnöde BR box.
    und hat ein paar schwächen die ich mit ner BR box in der grosse nicht habe. naja es sind ja nur 6" chassis.


    Aber das ist ja ales off topic und hat nix mehr mit dem FÖÖN ding ansich zu tun.

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    Einmal editiert, zuletzt von tthorsten (4. Juni 2003 um 09:55)

  • tufkawila
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    • 4. Juni 2003 um 09:38
    • #68

    Morgen an alle, geht die Streiterei wieder los ? Vergesst doch einfach mal eure Literatur und Horntheorien. Fahrt nach Solingen euch einfach mal diese Bassbox anhören. Ich war ja selber sehr skeptisch am anfang und habe mir ebenfalls die Frage gestellt wie das wohl funktionieren mag. Aber das Ding klingt einfach nur geil !! Die Physik wurde neu erfunden, glaubt es mir !!!!!! mfg. FRED.

  • alter ego
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    • 4. Juni 2003 um 10:29
    • #69

    Schluss mit OT, oder ich mach den Thread zu!

    laut statt hell!

  • MIKE
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    • 4. Juni 2003 um 11:30
    • #70

    Oder nach WHV kommen,

    habe von den Kisten insgesamt 12 Stück rumstehen.

    tthorsten weis ja wo ich wohne :D

    Grüsse aus dem Sonnigen WHV

    Anfragen bitte an MIKERAUCHFLEISCH@gmx.de

  • Jens Droessler
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    • 4. Juni 2003 um 16:58
    • #71

    @ MIKE: Hattest du mir nicht erzählt, dass ihr mit den Kisten jetzt einige Probleme hattet?

    @ willaudio: Ich kann mir den Sub so lange anhören wie ich will, und trotzdem weiß ich noch nicht, wie er im 8er Stack tun wird. DA liegt der Hase im Pfeffer. Fast jeder Idiot kann 18er Hörner bauen, die funktionieren, solange es 1-4 Stück auf einem Haufen sind......
    Größere Stacks von 18er Hörnern fangen plötzlich an, nur noch Tiefbass rauszutun, weil es den Treibern an "Kraft pro Fläche" fehlt. Hätten sie diese Kraft, wär es trotzdem schlecht, weil es die Membran nicht mitmachen würde. Vielleicht hat man in 5-10 Jahren eine Möglichkeit, 18er so steif und trotzdem leicht hinzubekommen, dass das alles so funktioniert, wie man es sich vereinfacht denkt.......

    Wenn du diesen Doppel-18er Hornsub gegen andere Konstrukte mit 12er antreten läßt, dann wirst du vielleicht sehen (hören), was ich meine.

    Ordentliche Hörner mit kleinen LS skalieren sozusagen bis in alle Zeiten, während 18er Hörner (oder gar 21" Hörner) grademal bis zu ihrer vollen Horngröße skalieren und danach der Zugewinn einfach geringer wird und der Sound im oberen Bassbereich leidet......

  • tthorsten
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    • 4. Juni 2003 um 17:08
    • #72

    aber jens wer macht den mehr als 6-8 doppel 18er pro seite hin .

    90% meiner jobs sin mit einem doppel 18er pro seite.
    wenn es zwei doer drei sind sind das highlites.

    und dafür optimiert mann dann die bässe legt dann lieber alle 1,5m noch nen rudel hin. und gut ist es.

    damit ist manndoch vile flexibler als mit div. riesen wänedn.

    wenn ich riesen wärnde will stell ich nen urps hin.


    appropos 12" horn wie wäre es doch mit nemm labhorn. evtl mitn nemm esxtremeren 12" vom antrieb her.

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  • trockenbassfetischist
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    • 4. Juni 2003 um 17:19
    • #73

    welche probleme Jens? :)

    nein das fönn dingens funzt sicherlich in "kleineren" Stacks da es recht resonatorfrei ist und der output sollte auch zufreidenstellend sein.

    deise Großstacks braucht man wenn z.B. verlangt wird dass @dancfloor 120 dB +X herrschen da klingts dann mit 4 doppel18er (z.B: cw218 um nru ein Bsp zu nenenen) extrem angespannt udn v.a. viel zu leise
    wenn man nat. den luxus eines örps hat ist das kein problem ist im prinzip ja auch ein hron mit kleinen pappen wenn man das nicht hat stellt man 15er oder 12er hin.... son kurzhorn mit entzerrungstack hat ja föön auch - imho der wirkliche Basshammer...

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  • Jens Droessler
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    • 4. Juni 2003 um 17:25
    • #74

    @ tthorsten und tbf: Das es im kleinen funktioniert, sag ich ja. Aber das HL920 ist als Sub für das große Top gedacht, mit 2 15er horngeladen usw. Das ist ein Konzertsystem, und man stellt pro Seite schonmal ein Rudel Tops und ein noch größeres Rudel Subs hin. Da sind 8 pro Stack eigentlich keine Seltenheit...... Natürlich würde ich da, wie schon gesagt, zu kleineren Pappen greifen und für den Tiefstbass wahrscheinlich URPS.

  • tthorsten
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    • 4. Juni 2003 um 17:30
    • #75

    zwei tpops pro seit und 6 bässe plus 6 zusatz bässe in der mitte also wem das nicht reicht dann weiss ich auch nicht.


    kannste ja noch hoch skalieren 18 zusatzbässe in der mitte auf 4 tops pro seite tut bestimm auch ganz ordentlich.

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  • tufkawila
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    • 4. Juni 2003 um 18:36
    • #76

    Eure ganzen Horntheorien mögen ja vielleicht stimmen, dennoch werde ich nie mehr als 6-8 Bässe pro Seite hinstellen . Was soll ich damit ausser die Leute damit zu verjagen. Ausserdem kann ich mir nicht vorstellen das der Föön-Inhaber, der ja schon seid 27 Jahren Hörner baut,diese Problematik nicht kennt. Wenn das Ganze laut Theorie nicht funktionieren sollte, warum baut Föön dann diese Boxen ? Ich habe schon mal diese doppel 12" EAW Kiste gehört und weiss wirklich nicht was die Leute so toll an dem Ding finden. Das Ding ist ja riesig gross, schweineschwer und wenn man ganz genau die Daten durchliest,ist das System für Arrays konzipiert, d.h. es funzt erst richtig wenn ich wenigstens 4 von diesen Schränken dort stehen habe !!!!!!!! Aber wohin damit bitte schön, geschweige vom Transport dieser Giganten. Also die doppel 18" von Föön gefällt mir. Sie geht zwar nicht lauter als eine BR- Box klingt aber bedeutend besser und bringt ihre 130 dB hinunter bis 35 Hz. Was will man noch mehr !!!!!!!! mfg. Fred.

  • test
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    • 4. Juni 2003 um 23:02
    • #77

    jeder hersteller hat etwas was ihm besonders gut gelungen ist. man hat nur leider selten die zeit und muße alles durchzutesten. sicher mag es sein das ein kiste mit ner menge 10'' gut klingt im bass. nur will ich mir die box antun? mit dem ganzen verkabelungsaufwand, alternativ dem haufen ampkanälen?
    ich bin da konsevativ und mit meinen infras von seeburg bestens hier unterwegs. ich würde sogar so weit gehen, das wir hier in der gegend einen der besten tieftöner besitzen bzw machen :oops:
    ich schaffe mit 2 subs locker ne 40*25m halle zum beben zu bringen.
    was will ich mehr?

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
    Trussing, Line Arrays

  • Jens Droessler
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    • 4. Juni 2003 um 23:30
    • #78

    @ willaudio: Nein, es funktioniert mit einem KF940 schon wunderbar.... (Ein KF940 = 4 einzelne Kisten). So ist nunmal die Auslegung.

    Dem Herrn Kunze ist diese Problematik durchaus bewusst, aber irgendwo MUSS für diesen Preis zurückgesteckt werden. Man kann ruhig 20 davon auf einen Haufen stellen, da geht nichts kaputt.... aber man darf eben von 20 Stück nicht mehr 6dB mehr erwarten als von 10.

    @ test: Viele Ampkanäle? Wenn ich eine URPS-Kiste a 16 LS mit einem Ampkanal a 3 - 3,5kW befeuere, sind das für 64 LS grademal 4 Kanäle und schon ein ordentlicher Bumms..... (ist ja auch nicht wenig Leistung).

  • text&ton
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    • 5. Juni 2003 um 08:26
    • #79

    @willaudio

    Schau' Dir bitte mal auf der PP-Page die Messungen zum Föön an,
    v.a. die Maximalpegelmessung.
    (http://www.production-partner.de/themen/1000/f3hl-max.gif)
    Anschliessend wiederhole die Aussage von 130 dB bis 35Hz.

    Ich kenne die Box nicht, will sie nicht schlecht machen,
    aber Deine Aussage war etwas sehr euphorisch.

    OT:
    Interessanterweise tritt der von TBF oftzitierte 18"-Raumeinfluss
    bei der PP-Messung des Director-Basses nicht auf...

    Grüsse aus der Schweiz

  • trockenbassfetischist
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    • 5. Juni 2003 um 08:55
    • #80

    der aumeinfluss bei Pisapartner tritt nur auf wenn die Boxen unzureichenden Antreib haben oder völlig daneben designt sind. das klignt dann auch meistens "untoll" GAe messungen vom PP habe ich leider nicht - da der aber serh musikalisch klingt nehme ich na dass es da wirklich keine Raumeinflüsse gibt. "Raumeinflüsse" (genauer Speaker am Ende) sind bes. häufig bei 18soudn Speakern oderReosnator Konsturkten am schlimmsten bei beiden (siehe ESX)

    wie gesasgtman kann mit der Föön sicherlich gut arbeiten ist akzeptabl groß und für einfache Anwednungen sicherlich gute wahl - zumal hier ausnahmsweise der Preis realistisch kalkuliert wurde - im gegensatz zu anderen herstellern wie Hr. Kuntze aber ausgerechnet 18sound da reingestopft hat ist mir ein rätsel - vermutlich dass es ein paar raumeinflüsse gibt :)

    "Vorteil" der 18 sound ist halt dass sie so massiv klirren dass es Knochentrocken klingt damti kann man dann die wummerprobleme untern rum gut "kaschieren" leider ist das nicht besonders musikalisch. wenn man aber bei geeigneten Bezugsquellen den 18er18klang kauft dann kann man damit beeindruckende Boxen für laien bauen und geübte können das auch gerade noch ertragen - sprich eine alround box sozusagen

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