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BEC1

  • Kalle112
  • 4. Juni 2003 um 19:44
  • trockenbassfetischist
    Beiträge
    3.555
    • 14. August 2003 um 17:45
    • #81

    natürlich Kurzhuber
    nachteil über 200...400 W zerreissts den logischerweise mehr als 10...150 N antreib auf Starre luft verkraftet keine leichte Membran

    im Nichtstack also 2...3 BEC'sreicht ein mittelhuber mit BL20...25 als OBertonB450 B&C PL40 vorteil druch hohe kompression viel kick und mageren antreib im vergleich zur kompression TML - Resonator effekte für "gratis" teifbass

    wehe man stackt mehr zusammen *GGGG*
    Kickbass ade ... da zerbiegts die membran nämlich ordneltichst - gut dann muss man lowcutten um wneiger leistung draufzuhaben
    hier bin ich dann auch nawi freund - gute Teifnawis meine ich die verbiegen dann im notfall und peitschen oder knacken nicht wie konusse kommen so druch "Membraneinsparung" noch "klirrärmer" hoch

    immer halt auslegungssache ich tendiere eher zu mäßiger kompression bei kürzeren hörnern dann bleibt der für mich so essentielle Kickbereich erhalten

    -------------------------------------------------------
    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

  • maha
    Beiträge
    663
    • 14. August 2003 um 18:12
    • #82

    TBF!

    Aus deinen Statements kann man nur nach mehrmaligem Durchlesen die Essenz ziehen.....
    Es ändert aber nix an der Tatsache... dass ich dir immer öfter recht geben muss. (Blöderweise *gggg* ..... aber Praxis bleibt Praxis!!!!)

    Dabei bin ich nur ein vollkommen unbedarfter SpassTheoretiker. Der so und so nicht ernst zu nehmen ist.

    Gruß, maha

  • trockenbassfetischist
    Beiträge
    3.555
    • 14. August 2003 um 18:35
    • #83

    jeder muss es a nciht wissen :D

    maha ist wenigstens einer der wenigen (theoretiker) mit ahnung

    -------------------------------------------------------
    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

  • andre41061
    Beiträge
    2
    • 14. August 2003 um 20:08
    • #84

    Hi allerseits,

    bin soeben mit dem "California-Virus" ernsthaft infiziert wurden. Heilung nur durch Nachbau möglich.

    Bass is ja klar, aber welche Tops verwendet ihr?
    Rest sollte auch horngeladen sein.

  • McGyver
    Beiträge
    401
    • 14. August 2003 um 20:29
    • #85

    andre41061
    Dann bau doch bitte mal nach dem Plan den du im neuen Selbstbau-forum findest. Alle Einzelteile sind da bemast....zurechtschneiden,zusammensetzen, fertig. :wink:
    MfG
    McGyver

  • Farad
    Beiträge
    1.071
    • 14. August 2003 um 23:00
    • #86

    lol, als wär der Bauplan das problem. Toll, dass sich mal jemand die Arbeit gemacht hat es sauber aufzuzeichnen, aber unter uns: Wers nicht hinkriegt aus den Angben und dem Plan von EG-Beck das Ding auf ne Hartfaserplatte zu zeichnen, der sollts lieber gleich lassen.

    Das Problem sind die genauen Gerungen und die durchhängenden Platten. Eine Spanplatte von 80cm biegt sich einfach ruckzuck mal 2mm durch und dann stimmt garnix mehr. Man muss immer spaxen und leimen und es muss alles ziemlcih dicht sein. "Passt schon!" wie bei ner Br-Box geht halt nicht. Ausserdem muss man gut mit Werkzeug ausgestattet sein. Man braucht halt mal nen Stechbeitel weil irgendwo was nicht ganz passt.

    Der Arbeitsaufwand ist nicht zu vergleichen mit einer rechteckigen Kiste mit Loch. Wir haben gegen Ende der letzten Serie den Rohbau eines Hornes in nem halben Tag fertig gehabt. Aber damit nciht genug. Abdichten, Lackierung, Kanten und Eckenbearbeitung.

    -> Man muss sich schon gut überlegen, ob man ein Projekt mit Basshörnern ernsthaft in Angriff nimmt. Mal "so gschwind" am Wochenende ist nicht.

    das nur nebenbei.

    farad

  • McGyver
    Beiträge
    401
    • 15. August 2003 um 00:53
    • #87

    Farad
    Sicher solte man das schon selber auch schaffen...aber wie dumm stand ich das erstemal da (ja ich hab schon 4 von den dingern gebaut) und wußte nicht wie ich exakt den ersten Zwischenboden da reinplatziere! Da hat der E.G.Beck mit Daten gespart! Das ist mit normalen Mitteln nämlich sehr schwer exakt hinzubekommen....da hilft einem schon der Rechner es genau zumachen. Warum sollte diese Hilfe nicht genutzt werden? Du nutzt doch auch ne Bohrmaschine, auch wenn du das Loch per Hand da reinbringen könntest.

    Zitat


    Das Problem sind die genauen Gerungen und die durchhängenden Platten. Eine Spanplatte von 80cm biegt sich einfach ruckzuck mal 2mm durch und dann stimmt garnix mehr.


    Naja...die Gehrungen sind ja nun net mehr das Problem...sind ja nun vorgegeben....mit ordentlichen Werkzeug (oder Schreiner) kann man damit schon was anfangen. Und durchhängende Platte...naja...wenn sie durchhängt schwingt sie auch! das sollte man tunlichst vermeiden...also Versteifung rein! Und mal ehrlich....wie bemasst du ne Platte wo du einen Durchhang von 2-3mm berücksichtigst....sowas darfs net geben! Dann müssen da massivst Schrauben und Verstrebungen rein (nat. auch Leim).
    Ein großes Problem bei dem Horn ist die vordere Schräge...vorallem bei sehr starken Treibern...die Schwingt leicht. Aber links und rechts nochmal so ein verstärkungsbrett und die Sache ist gegessen! Nix Durchhang mehr.


    Zitat

    Man muss immer spaxen und leimen und es muss alles ziemlcih dicht sein. "Passt schon!" wie bei ner Br-Box geht halt nicht.


    Verschrauben ist obligatorisch bei dem Horn. Eben...damits genau wird gibts den Plan.

    Die Folge arbeiten sind bei einer Box der größe beträchtlich! Man muß sie auch teilweiße innen lackieren...Außerdem ist das Griffe anbringen Problemmatisch....ich würde nur große Klappgriffe nehmen...alles andere zerstört die Hornkontur. (Weil sie in das Horn reinragen)

    Zitat

    -> Man muss sich schon gut überlegen, ob man ein Projekt mit Basshörnern ernsthaft in Angriff nimmt. Mal "so gschwind" am Wochenende ist nicht.


    Da hat Farad recht...aber mit dem Plan dauerts vielleicht ne stunde weniger :wink:

    MfG
    McGyver

  • Spider
    Beiträge
    258
    • 15. August 2003 um 01:22
    • #88

    Unten, da wo der große Reflektor sitzt, kannste gut 2 Trageschalen reinbauen! :wink:
    In dem Berecih is ja nix wichtiges...

    Ach und @ McGyver: Wieso enthält dein Plan so viele Deckel-Teile?
    Ich hab den in 2 Teile unterteilt und noch eine zusätliche Querstrebe für die Platte zum Abnehmen gemacht *wo sie nochmal richtig drauf geschraubt wird*
    Ansonsten liegt der Deckel auf den Seitenwänden und der Rückwand auf und da sind auch die Schrauben drin.
    Ist meiner Meinung nach die einfachste Lösung. Wozu denn die ganzen Innenleisten?

    ....Oder sitzt der Deckel bei dir zwischen den Seitenwänden?
    Fände ich allerdings unpraktisch

    E. G. Beck ist cool! =)

  • Farad
    Beiträge
    1.071
    • 15. August 2003 um 08:59
    • #89

    Die Versteifungen die angegeben sind reichen aus. Mit durchhängenden Platten hab ich sicher nicht den zusammengebauten Zustand gemeint.

    Das Problem ist eben, wenn die Platte oben und unten stimmt, dann heißt das nicht, dass sie in der Mitte auch stimmt. Es bleibt nur eins: Leim drauf, unten gucken, festspaxen, mitte gucken, festspaxen, oben ausrichten und auch verspaxen. Und dann jeweils dazwischen noch eine. Jede platte über 50cm hat bei uns 5 schrauben, jede kleine 3.

    Wir haben in 8 BEC 1 mehr als 1200 Spax gesetzt. Das ist ncith übertrieben.

    farad

  • McGyver
    Beiträge
    401
    • 15. August 2003 um 10:48
    • #90

    Jepp...hab auch sone komplette Spax Packung verbraucht...lohnt sich aber...wird Bombenfest!
    Denn Deckel finde ich noch etwas unglücklich gewählt...man kann sehr schlecht die Treiber festmachen.....besser währe ein Deckel der über die Ecke bis in die Rückwand reingeht....ist aber schwerer Dichtzubekommen. Fensterdichtband un d massenweiße Spax helfen.
    MfG
    Marko

  • Kalle112
    Beiträge
    610
    • 15. August 2003 um 23:19
    • #91

    ja, das mit dem treibe rist echt schwer...ich habe mal aus not nur das bit in die hand genommen, und dann die hand zwischen magnet und rückwand gequetscht und losgeschraubt...so ein mist.
    naja, bis auf die eine sind alle schrauben richtig fest.

    wgen dem low-cut...gut, mag sein dass der low-cut vom horn an sich nicht benötigt wird, aber das ändert nix an de rtatsache dass mein knack-problem sich dadurch gelöst hatte..
    stimmt ja mit farads aussage teilweise überein, dass die endstufe bzw. ihr netzteil (stark) entlastet wird und das somit vielleicht auswirkungen auf ihr verzerrungsverhalten hat.
    ansonsten gilt. ASCHE AUF MEIN HAUPT! :cry:


    gruß

    kalle

  • McGyver
    Beiträge
    401
    • 16. August 2003 um 13:54
    • #92

    @Spider...sorry hatte dein Posting überlesen.

    Die Deckel Teile sind:
    Teil A: Das dingens was du später mal abnimst (ist teil 9 beim original plan)
    Teil B: Deckel der fest bleibt (Originalplan teil 8 )
    Teil C: Das teil wo Teil A aufliegt und die Schrauben reingreifen
    Teil D: Liegt zwischen T.C und Rückwand. Kann man auch als lesiten machen....diehnen sozusagen als anschlag....ich hab das nochmal als komplette Platte gezeichnet....die paar (k)g mehr machens bei dem Horn auch net mehr fett.

    MfG
    McGyver

  • Spider
    Beiträge
    258
    • 16. August 2003 um 15:33
    • #93

    Achso is das.

    Die Konstruktion auf den Bildern von Beck find ich irgendwie unnötig kompliziert.....
    Aber soweit ich das sehen kann, liegt der Deckel dort zwischen den Seitenwänden. Deshalb müssen die vielen Leisten wohl schon sein.
    Naja, ich habs halt andersrum gemacht: Den Deckel AUF die Seitenwände.

    Ich hab allerdings noch n anderes Problem: :oops:
    Da ich den Speaker noch nicht habe, *gerad erst bestellt* konnte ich bis jetzt auch noch nicht die Löcher für die Schrauben, die den Speaker fest machen, vorbohren.
    Jetzt hab ich das blöde Problem, dass ich da wegen der Schräglage und der Rückenwand *ähnlich wie Kalle112 schon sagte* nicht meh ran komm :-?

    Bin aber schon am überlegen, ob ich da überhaupt vorbohren muss. Die Platte wo der Speaker drauf kommt is nämlich ne 23 mm starke Spanplatte. *hab die eine Platte stärker gewählt wegen der Druckkammer*

    Da dürfte doch eigentlich nix einreißen, wenn ich die Schrauben da ohne vorbohren reinziehe....oder??

    E. G. Beck ist cool! =)

  • trockenbassfetischist
    Beiträge
    3.555
    • 16. August 2003 um 16:04
    • #94

    schon verloren

    23 mm span ist viel zu windig Du musst sowieso 10 mm ausfräsen da bleibt nimmer viel über
    richtig 2 18er multiplex übereinander eine ausgeschnitten - rund eine mit halsausschnitt
    spaxe in spanplatte - dassit murks! Einschlagmuttern verwenden in Multiplex kann man notfalls fürn proto oder so Spax nehmen ist trotzdem pfusch
    ERläuterung mit dem richtigen Speaker hat man da so kräfte zw. 150....200 N die da rumzerren und da sollte nix schwingen - sonst braucht man ja kein horn

    -------------------------------------------------------
    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

  • Spider
    Beiträge
    258
    • 16. August 2003 um 16:25
    • #95

    :o :o WAS?!?

    Das ist doch nicht zu wenig! Beck selber und auch Farad nehmen gar noch dünnere Platten!
    Und mit na Vrsteifung im obersten Hornhals wackelt da garantiert nix mehr!
    Bei meinem anderen wackelt da auch nix und genauso aufgebaut.
    10 mm Fräsung is meiner Meinung nach auch übertrieben. 5-6 mm reichen aus. Zudem bringen die Platten auf der Unterseite der Druckkammer ja auch nochmal n Haufen Stabilität in die Sache. Glaube also nicht, dass 23 mm mit na ca. 6 mm Fräsung untertrieben sind.

    Und dass sich der Speaker von der Platte löst und dabei die Schrauben ausreist ist mir bisher noch nicht untergekommen.

    mfg

    E. G. Beck ist cool! =)

  • trockenbassfetischist
    Beiträge
    3.555
    • 16. August 2003 um 16:49
    • #96

    ein 6 mm Fräsung ???? *GGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGröhl* viel spass ....

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  • Userkiller
    Beiträge
    666
    • 16. August 2003 um 16:57
    • #97
    Zitat von "trockenbassfetischist"

    ein 6 mm Fräsung ???? *GGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGröhl* viel spass ....

    des würsch auchmal sagen ..min 10 mm müssens sein ... :o

    https://www.facebook.com/userkiller | Verleih u.a. Föön F3 & F2, CO3, E920HL, E460HL, Martin Audio F2

  • Spider
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    258
    • 16. August 2003 um 17:17
    • #98

    Das ist der totale Schwachsinn!!

    Ich habe in meiner anderen BEC derzeit *leider* einen Selenium drin.
    Der is normalerweise nich für Hörner geeignet, steckt da auch nur ersatzweise drin.
    Jedenfalls is der Selenium weicher aufgehängt als der PL40 und hat mehr Hub!
    Und der schlägt auch nicht ans Holz!! Ein Lowcut is ebenfalls nich drin, das Ding kann schwingen wie's will --> nix mit Anschlag!

    Deshalb ist es HÖCHST unwarscheinlich, dass der PL40 anschlägt!

    Ps: fragt doch mal jemanden, der schon 10 BEC's gebaut hat

    Zitat von "Farad"

    Die Ausfräsung muss nicht tief sein. 5mm reichen. Wegen der Materialschwächung braucht man keine Bedenken haben.

    farad

    E. G. Beck ist cool! =)

  • trockenbassfetischist
    Beiträge
    3.555
    • 16. August 2003 um 21:07
    • #99

    voll krass Hauptzschüler hier :o

    wenn ein Speaker keine Kraft hat dann reicht 5 mm auch wenn ein Speaker kraft hat dann reichts nicht mehr - gut mit homäopatischem Amping von Neckermann gehst nat. schon - gut die die hier schreiben befassen sich auch eher mti gebastle als mit Hornbau .... OSB Spanplatte - Kindergarten

    macht Euch erstmal über die Grundlagen, die Praxis und die Auslegung schlau und dann baut mal und betrachtet was ihr falsch gemacht habt - oder kauft Euch gleich was von DAP audio

    ein PL40 - und gerade der macht in nem langhorn bei guter befeuerung lockerst +-8....+-10 mm hub (nat. nicht linear logisch) dan nwundert mich das "knack" Problem eine seite vorher nicht mehr wenn so gepfuscht wird

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    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

  • Spider
    Beiträge
    258
    • 16. August 2003 um 21:22
    • #100

    ...Du scheinst wohl so fest von dir überzeugt zu sein, dass du dir selbst durch Erfahrungswerte nix sagen lässt....was?

    Nimm doch einfach auch mal was von dem auf, was andere hier sagen!! :evil:

    Oder bringe einen Beleg für deine Thesen, mit dem man was anfangen kann!!
    Ich glaube kaum, dass du die Weißheit mit Löffeln gegessen hast!

    Ps: Wenn man sich mal die Postings hier in Bezug auf Satzbau und Rechtschreibung anschaut, dann stellt man schnell fest, wer hier der WAHRE HAUPTSCHÜLER ist! :wink:

    E. G. Beck ist cool! =)

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