ich versuche das mal zu reflecktiern.
1.auf der einen seite sagt ihr Horner müssen kurz sein und viel antrieb haben also 15" oder 12" und es müssen vile sein. damit mann eine brauchbare Mundfläche bekommt.
als beispiel HD 15.
ein HD 15 ist ja eigentlich ein banndpass weder horn noch was anderes gutes so ein zwischen ding.
bei 2 stk null bass nur töck und irgendwie seltsam. klingt in jedem raum auch aners die lösung 6 skt pro seite also flucht nach vorne.
wenn mann dann noch her geht das so wie der Tbf EQt, dann hat mann im endeffekt ne geschlossene box die mann als urps mit 15" verwendet. die "hornführung " dient in dem falle als resonierende luftfeder.
also könnte mann ja auch her gehen und nen Dynacord F18 nehmen die kammer schliessen und dann damit arbeiten.
im prinzip einfach den PD 1550 oder evtl was von Volt in nen kleines gehäuse packen und nen Planar wave gudie davor und fertig.
oder so wie es der martin macht mit dem 18tbx .
der PD 1550 ist ja nur so geil, weil er ne 150mm VC hat die richtig leistung ab kann und dadurch sehr belastbar ist. auf der anderen seite ist das VC zu SD verhältnis sehr gut, was mann nur mit 12" chasssi und 100mm VC erreicht.
Membran masse spielt auch eine rolle hängt aber eher vom BL zu MMS verhältnis ab.
aber wie sit das mit dem hub im horn. durch die luftlast ist es wohl wichtig, das sich zwecks berseres kühlung die VC gut bewegen kann und keine wärme speichert.
2. auf der anderen seite sagt ja die Horntheorie ein langes horn
mit kleinem stabilen membranen kommt tief und setz die energie richtig um .
siehe labhorn. hier werkeln ja auch zwei chassis dirn.
im endeffekt sit das ja ein lautsprecher der nen doppelten antrieb hat.
auch ist die effektivität im 4 er stack extrem geil und linear.
3. gefällt das TL4025 auch dem TBF und das ist ja ein relativ langes horn.
was ich ja wiederum nicht begreiffe. da er ja nur so auf krüppelhörner steht. bzw auf pseudo urpse.
4. was ich auch nicht ganz verstehe im endeffekt ist ein horn ja ein bandpass. das sieht mann ganz gut an den labhorn messungen.
es gibt zwei höcker bei 30hz und 150hz an der stelle fällt das dann stark ab.
wenn mann da mehrere auf einander stapelt, dann kommt es zu keiner wirklichen erhöhung des schalldrucks an den beiden peaks geschweige denn darunter.
dazwischen füllt sich das loch auf wie ja zu erwarten war.
5. BR scheint mir das prinzipell bessere konzept zu sein.
es gibt eine resonanz. je tiefer mann das tunt desto ehlicher klingt der BR und koppelt schön an. je mehr mann hin stellt desto geiler wird das ganze wer es nciht glaubt sollte mal die leute fragen, die in Scheibenberg waren 30 BR kisten mit 18" von KS und es hat gut gekesslt.
KS war ja noch nie berühmt für killer bässe.
der Trick hierbei scheint zu sein die Bässe zeilen förmig anzu ordnen und in div. blöcken zu arbeiten lieber 3erglöcke mit 2x18" udn davon alle paar meter ein block als riesige BR wände.
Beim ESX ist es so das 3stk auf einander gelegt gut klingen
ein 4ter nicht mehr wirklich mehr spl und tiefgang liefert.
mann ihn also weglassen kann.
so jetzt könnt ihr mcih prügeln.