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Meine Selbstbauanlage...

  • Hannes
  • 2. Mai 2003 um 19:16
  • lextrax
    Profi
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    1.506
    • 13. Mai 2003 um 22:03
    • #21

    hallo,

    bei b&c kommts draufan, welchen du kaufst. die industrieversion (und damit wohl 99,9 % aller im umlauf befindlichen b&c-speaker) hat flachstecker als anschluss, die cunstomerversionen gibts auch mit schraubklemmquetsch-anschlüssen.

    lg alex

  • Hannes
    Beiträge
    586
    • 13. Mai 2003 um 22:07
    • #22

    Also ich habe mich über die Flachstecker gefräut :) Die kann mann nämlich löten! Der Übergangswiderstand wird dadurch kleiner, das Kabel fällt sicher nie ab und es giebt auch garantiert keine Probleme mit oxydiertem Kabel.

  • bassaddict
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    659
    • 13. Mai 2003 um 22:12
    • #23

    hmm, löten bei 800W Bass?

    Dreh noch ne schraube durch!!! ;)
    bzw, kabelschuh drauf, und dann löten


    Ansonsten geile Anlage!

    mfg Bassaddict

  • Hannes
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    586
    • 13. Mai 2003 um 22:40
    • #24

    Wird schon halten und sonst muss ich dann eben 14 Schrauben pro Box lösen und wider anziehen...
    Ich habe mehr Angst vor einem Kabelbruch kurz vor der Lötstelle. Das Problem ergiebt sich aber auch bei Schraubverbindungen. In der Druckkammer giebts sowiso nicht so grosse Vibrationen, nur gewaltige Druchveränderungen...

    PS: Laut simu ist de 15PL50 ca. 3dB lauter als der BGS 40. Bede haben im Quaterspace bei 50Hz rund 100dB/W/m. Bei 80Hz hat der PL40 108dB/W/m und der BGS40 105dB/W/m

  • bassaddict
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    659
    • 13. Mai 2003 um 22:54
    • #25

    naja, wenn da an der lötstelle auch nur geringste übergangswiderstände aufkommen sollten, dann geht das ganz shcnell in rauch auf, das mitten in einer va ... da den akkuschrauber und den lötkolben auspacken =) nee lieber nicht.... 8)

    mfg Bassaddict

    mfg Bassaddict

  • SRAM
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    • 13. Mai 2003 um 23:38
    • #26

    bassaddict:

    Ich weiß ja nicht wie Du lötest, aber das Speakon-Terminal hat so ca. den 100-fachen Übergangswiderstand einer Lötstelle.

    Da muß die Lötstelle schon sehr kalt sein, wenns zur Erwärmung führen soll :D .


    Würdigt mal lieber die gute Verarbeitung im Detail: Kabel offenbar mit Silikon in Gehäuse fixiert, damit´s nicht rumschlackert. Gute Zugänglichkeit zum Austausch, etc. ......


    Da hab ich schon Boxen gesehen (auch hier im forum) wo das Kabel "irgendwie" im Gehäuse rumhängt. Im Zweifelsfall dann bei geschlossener Wartungsöffnung oder montiertem speaker auf der Membran :-? . Tja wo kommen da bloß die merkwürdigen Geräusche her ?


    Gruß SRAM

    I watched a snail crawl along the edge of a straight razor. That's my
    dream. That's my nightmare. Crawling, slithering, along the edge of a
    straight razor, and surviving.

  • bassaddict
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    659
    • 13. Mai 2003 um 23:47
    • #27
    Zitat von "SRAM"

    bassaddict:

    Ich weiß ja nicht wie Du lötest, aber das Speakon-Terminal hat so ca. den 100-fachen Übergangswiderstand einer Lötstelle.

    Werden Speakons gebacken?

    War doch schonmal das Thema, schraub/klemm gegenüber Lötverbindung!

    Wer sicherheit will, schraub/klemm, wer minimalsten übergangswiderstand haben will löten....

    Beides ist sicher vereinbar!

    mfg Bassaddict

    mfg Bassaddict

  • SRAM
    Profi
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    6
    Beiträge
    5.548
    • 13. Mai 2003 um 23:54
    • #28

    Hannes:

    Zitat

    Der Klang ist bis auf den HT sehr gut. Der HT klingt schon bei mittleren Lautstärken scharf, wenn ich die Anlage mit dem UC linearisiert habe. Bei grossen lautstärken wirds erst ertragbar wenn ich um 4Khz mit 6dB/Okt 8dB rauszeihe, und bis 20Khz -3dB. Aber dann klingt sogar der HT-Bereich gut.

    Habe ich nicht ganz verstanden: wenn der Hochton gut klingt wenn Du den Pegel absenkts, dann ist doch alles in Butter. Heißt doch nur, daß der Wirkungsgrad halt höher wie der des Mitteltonhorns ist. Und schafft für Räume mit viel Publikum Reserven, die mann wegen der dann stärkeren Höhenabsorption auch benötigt.

    Wie hast Du denn linearisiert ? Bei hoher oder geringer Lautstärke ? Das kann durchaus von dem absoluten SPL abhängig sein.

    Ist das Hochtonhorn aus Metall (Aluguß) ? Wenn ja ist auch da ein Einschäumen ganz nützlich.

    HD8 und die Altec Multicell-Hörner hab ich auch immer eingeschäumt. Nimmt ordentlich klirr raus.


    Gruß SRAM

    I watched a snail crawl along the edge of a straight razor. That's my
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    straight razor, and surviving.

  • Hannes
    Beiträge
    586
    • 14. Mai 2003 um 20:50
    • #29

    Ich habe die Anlage mit dem UC automatisch linearisiert, also sollte der F-Gang zimlich linear sein. Danach tönts aber zimlich Scharf.
    Der HT hat wol einen zimlich schlechten Wirkungsgrad, da die Leistung des HT's etwa gleich gross wie des Mitteltöner ist, wenn ich mit dem Multimeter den Peakwert messe. (Habe mit einem Kondensator,einer Diode und einem zwei Widerständen ein Peakmessadabter gebaut)

    Der HT geht nach Datenblatt nur bis 14Khz und hat gerade mal 104-106dB (Je nach Horn). Mit ein bisschen entzerren (CD-Horn-Entzerrung der Super-X) geht er sogar bis 16Khz :-?
    Muss unbedingt ein neuer Treiber her! Nur:Zuerst sparen :cry:

  • MikeMcFluke
    Beiträge
    1.285
    • 15. Mai 2003 um 09:48
    • #30

    Hallo Hannes!

    Sehr geile Anlage...
    Meine BB15 werden dann wohl leer in der Garage warten, bis sich der Eigentümer PL40 leisten kann... Die BGS40 habe ich schon längst verkauft.

    Stimmen die Werte und vor Allem das Verhältnis von 50 zu 80Hz???? Das sind dann ja 8dB mehr und zu 100 bzw. 150Hz dürfte das Horn nochmals anziehen. Stimmt das?

    Wie ist Dein EQ im Bass eingestellt?

    Wie ist der Sound vom Mitteltonhorn? Muß da ebenfalls viel mit EQ gedreht werden?

    MIKE

    Laut statt hell...

  • Adam Selene
    Profi
    Beiträge
    2.271
    • 15. Mai 2003 um 19:26
    • #31
    Zitat von "Hannes"

    Der HT hat wol einen zimlich schlechten Wirkungsgrad, da die Leistung des HT's etwa gleich gross wie des Mitteltöner ist, wenn ich mit dem Multimeter den Peakwert messe. (Habe mit einem Kondensator,einer Diode und einem zwei Widerständen ein Peakmessadabter gebaut)

    Nur falls Du mit Rauschen gemessen hast:
    Mit Deinem Adapter mißt Du evt. wirklich (nur) den Peakwert. Oder was ganz anderes.
    Durch das HP-Filter der Weiche geht aber der Crest-Faktor in die Höhe.
    Der RMS-Wert liegt im HT nach der Weiche aber niedrig(er).
    Du bräuchtest dann ein True-RMS Voltmeter. Im HT sogar ein richtig gutes.
    Gilt wie gesagt NICHT für Messung mit Sinusignal.

    Adam

    "Dave...my mind is going...I can feel it...I can feel it."

  • Hannes
    Beiträge
    586
    • 15. Mai 2003 um 21:07
    • #32

    MikeMcFluke: Ab 80Hz gets nach Simu flach und unter ca.60Hz steil runter. Lad die doch einfach mal Hornresponse runter, dann kannst du selbst spielen... Gescheite Messungen gibt sobald ich irgendwie messen kann :wink:

    Der Auto EQ ist so +-3dB und bei 500Hz -6dB, was aber auch an Zimmerresos liegen kann. Die Trennfrequenzen sind 160 und 2kHz (Dann klingt sogar der HT akzeptabel, wenn ich weiter unten trenne kreischts noch viel mehr) ohne einbrüche bei den Trennfrequenzen.

    Ach ja, wer will einen BGS40? Der andere wird wol in einem Gitarrenverstärker enden.

    Adam Selene: Den HT hab ich im vergleich zum MT mit der Frequenzweiche um 2dB abgesenkt, was aber durch die CD-Horn Enzerrung wieder mehr als wett gemacht wird. (+3dB bei 4Khz, darüber 6dB/Okt) Dann muss ich mit dem UC nur noch ein wenig anheben :roll:

    Gemessen hab ich einmal bei Musik bei grossen Leistungen. Dabei hatte ich mit dem EQ um 4KHz 6dB abgesenkt. Der HT und der MT hatten je 55W Peak. Ausgerechnet mit: (UPeak/1.414)^2/R

    Der Messadapter misst wirklich nur den Peak-Wert. Ganz einfach gebaut: die Diode lädt einen Kondansator auf den Peak-wert auf, der wider langsam über den Widerstand entladen wird. Hab ich gebaut um Limitereinstllungen zu messen.

    True-Rms-Meter die genau bis 20KHz messen und dabei auch mit Musiksignalen zurecht kommen hab ich noch nie gesehen.

  • Patrick
    Beiträge
    270
    • 11. Juni 2003 um 21:50
    • #33
    Zitat von "Hannes"

    True-Rms-Meter die genau bis 20KHz messen und dabei auch mit Musiksignalen zurecht kommen hab ich noch nie gesehen.

    Was ist das spezielle Problem mit Musiksignalen? Warum ein "und"? Gibt es Multimeter die bis 20 KHz genau messen und für Musik nicht zu gebrauchen sind?

    Gruß,
    Patrick

  • Hannes
    Beiträge
    586
    • 11. Juni 2003 um 22:01
    • #34

    Mein Multimeter misst einfach zu schnell und bei schön regelmäsigem Bass ists dann nicht mehr TrueRMS, sondern Zahlengeblinke :wink:

  • Jack
    Verifiziert
    Beiträge
    833
    • 12. Juni 2003 um 16:22
    • #35

    Lass mal die Auto Messerei mit dem UC. Das hörst du ja selber, dass das nicht die ganze Wahrheit sein kann. Wenn der RTA flat anzeigt, dann krigst du einfach in der Summe des Direktschalls und aller Reflexionen am Messpunkt ein Resultat, das du eigentlich für nichts brauchen kannst.

    Chunsch druus?

  • bassaddict
    Beiträge
    659
    • 12. Juni 2003 um 16:47
    • #36

    Multimeter: Bei so digitalthermometern kann man oft den messintervall, bzw refresh interval der anzeige "jumpern" zumindest bei den selbstbaudingern. Je nachdem was für ne anzeige im multim drin ist, kannst du ja da evtl was finden, und per schalter von aussen auf slowmotion umschalten :wink:

    mfg Bassaddict

  • Hannes
    Beiträge
    586
    • 23. Juni 2003 um 20:57
    • #37

    So, am Freiteg war die erste grosse Party mit meiner Anlage! Es war eine Schülerparty und es sollten etwa 800 Läute kommen! Der Raum war 12m Breit (gemessen) und schätzungsweise 30m lang. Leider lief den ganzen Abend nur HipHop und wir hatten nur ca.3-400 Läute.

    Beim Aufstellen konnte ich die Anlage nur kurze Zeit laut laufen lassen, da um die Halle herum zimlich viel los war. Das Fest begann draussen schon am Nachmittag. Nach einer Autoeinnmesssesion mit dem UC und nachträglichen korrigieren von Hand bis es gut klang (Aus irgendeinem grund hat er die Höhen in einer schön schrägen Kurfe bis zu 10dB angehoben) kam eine zimlich flache Kurfe von +-3dB, einer Absenkung von 4dB bei 4kHz und einer Anhebung von 3dB bei 50Hz raus.

    Die Halle wurde schön gleichmässig beschallt und mann hatte überhaupt nicht "Hallensound" sondern es klang eher Openairmässig. In der Mitte hatte mann das Gefühl, mitten in der Musik zu stehen. Irgendwie war es überall gleichmässig laut. Auch nach hinten wurde es überhaupt nicht leiser. Klang fast HiFi-Mässig, nur ne bissel lauter :) Ich hatte am morgen immer noch ein leichtes Ohrenpfeifen und den anderen gings bestimmt nicht besser...

    Die Anlage war fast überdimensioniert. Vor den BB15 blies es einem fast wegg und auch bis ganz hinten drückte der Bass schön. Dabei war er aber immer schön prätzise und trocken. Ich würde sagen, eine BB15 ist etwa gleich laut wie ein doppel 18er, kommt aber nicht ganz so tief, dafür klingt sie besser. Ich war ein mal an einer Trance-Party mit vier Outline doppel 18er und da war überhaupt nichts los. Nicht mal vor den Bässen hats dort richtig gedrückt und der Raum war nicht unbedingt grösser.

    Ich habe den DJ's den UC hingestellt und gesagt, sie sollen schauen, das die Lim nicht zu häufig aufläuchtet. Die DJ's waren hell begeistert von der Anlage, da sie auch noch Schüler waren und wohl noch nie so was gesehen hatten. Ich musste ihnen manchmal sagen, sie können ruhig noch lauter machen wenn wider einmal nur 150W pro Bass waren :roll: Sie hatten angst um die Anlage :D Gut, auf der Bühne hat der Boden wirklich schön gezittert. Mann hörte die Stühle die herum standen auf dem Boden scheppern...

    Was auch noch lustig war, wenn wider mal jemand den Kopf vor die Basse hielt, weil er wohl noch nie so was gesehen und gehört hatte :)

    Hier noch ein Photo. Ist leider nicht so scharf, aber mann erkennt in der Mitte die BB15 und auf der Seite die Tops:

    Später gibtst noch mehr Photos.

  • Hannes
    Beiträge
    586
    • 23. Juni 2003 um 21:17
    • #38

    Zu den Limitern: HT habe ich auf 150W eingestellte, MT auf 250W und Bass auf 800W. Wie immer mit meinem berümten Peak-Messgerat. :wink: Der T.Amp 3200 war noch nicht ganz im Clipping. Auf den Bässen hatte ich 110V Peak und bei 130V ging dann etwa das beühmte Lämpchen an.

    Die MT und HT Limitter haben fast den ganzen Abend geläuchtet. Aber eben: Super-X Pro: Bei wenn die Lämpchen zu läuchten beginnen, kann die Peak-Leistung bis zum doppelten Wert steigen, bis endlich Schluss ist, also hab ich mal sorgfältig eingestellt. Peaks kommen bis zur 4-fachen Leistung durch :evil:
    Deswegen habe ich die Super-X Limiter mit einem Musik signal auf diese Leistung eingestellt.

    Der UC-Limmiter funktioniert gut, also habe ich ihn so eingestellt das die Bässe maximal 800W krigen.

    Ganz nebenbei: Die Amps wurden Max. 30C warm und nach der Party habe ich mal die Membran befühlt: Schöhn kühl wie immer, also überhaupt keine Anzeichen von überlastung.

  • Adam Selene
    Profi
    Beiträge
    2.271
    • 24. Juni 2003 um 00:23
    • #39
    Zitat von "Hannes"

    True-Rms-Meter die genau bis 20KHz messen und dabei auch mit Musiksignalen zurecht kommen hab ich noch nie gesehen.


    Gibt´s aber. Kosten aber auch "etwas" mehr. Sind auch meist keine handhelds, da sie prinzipbedingt recht viel Strom ziehen. Also mit 230V und +/- 15V NT drin.

    Zitat von "Patrick"


    Was ist das spezielle Problem mit Musiksignalen? Warum ein "und"? Gibt es Multimeter die bis 20 KHz genau messen und für Musik nicht zu gebrauchen sind?


    Das spezielle am Musiksignal ist die undefinierte Kurvenform. Ein Voltmeter, das mit Sinus bis 20kHz genau misst ist sehr einfach: Peakmessung minus 3dB (bei Sägezahn z.B. Peak minus 6dB). Das "True" steht dafür, dass tatsächlich der RMS-Wert gemessen wird, und nicht aus dem Peakwert abgeleitet.

    An Hannes:
    Schön, dass Du mit Deiner Anlage so zufrieden bist! Da hat die Mühe sich dann gelohnt.

    Adam

    "Dave...my mind is going...I can feel it...I can feel it."

  • chip1000
    Beiträge
    811
    • 24. Juni 2003 um 17:03
    • #40

    HI

    klingen ja recht interessant die speakerchen ;)

    Was für top's hattes du?


    lg
    Stefan

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