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Zukunftssicheres Studium

  • Christian Engel
  • 26. Mai 2003 um 21:40
  • Christian Engel
    Moderator
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    4
    • 26. Mai 2003 um 21:40
    • #1

    folgendes einmal angenommen:

    es gibt da einen 20-jährigen, der in bälde den zivildienst abschließen und nahtlos ins studentenleben einsteigen möchte. dieser mensch treibt sich bereits seit einigen jahren im bereich der veranstaltungstechnik als foh-tech herum und stellt sich dabei "gar nicht mal so dumm an" ;), hat gute fachkenntnisse und praxiserfahrung und für sich selbst die erkenntnis gewonnen, dass veranstaltungen & co genau das sind, was er schon immer machen wollte bzw. was ihn bei einem langfristigen blick in das zukünftige berufsleben motivieren kann... hinzu kommt, dass er ein ungeheures interesse an medien aller art hat.
    was würdet ihr diesem "typ" raten, zu studieren? natürlich sind zukunftsperspektiven relativ zu sehen, aber eine gewisse sicherheit braucht man ja schon für sich selbst. der medien-sektor bietet ja viele studienmöglichkeiten. ich habe aus gründen der flexibilität und der fachübergreifenden studieninhalte derzeit "medien- und kommunikationswissenschaften" im auge. ich bitte um meinungen, erfahrungen und/oder empfehlungen erfolgreicher ex-studenten.

    christian

    Wenn's nicht rockt isses für'n Arsch...

  • Criz
    Beiträge
    468
    • 22. Juni 2003 um 21:23
    • #2

    *mitpfahlwink* hier gibts noch einen, der auf die Beschreibung passt ;) Bis auf die Tatsache, dass der noch ne Firma hat aber das is ja wurscht.

    Hab mich mal informiert. auf der BA (Berufsakademie - wenns net sooo theoretisch sein soll) Karlsruhe kannst du Veranstaltungs- und Produktionstechnik studieren.
    Das Prob is nur, dass ein internationaler Abschluss nochmal ein Jahr mehr braucht (Bachelor/Master), wobei wir dann wieder auf Studienlänge wären.
    Ansonsten ist wirklich empfehlenswert - hier hast die größte Wahlfreiheit - Elektrotechnik!

    Soll an der Uni Stuttgart ganz gut sein.

    Also das mach ich im Endeffekt (fast sicher) :P

    ->>> SHOP ONLINE http://www.cst-media.de/shop/ <<<-

    CST media Sales
    Groß- und Einzelhandel für
    Veranstaltungs- und Medientechnik
    72458 Albstadt
    http://www.cst-media.de

  • noiseshaper
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    439
    • 23. Juni 2003 um 19:12
    • #3

    Die FH Dieburg (bei Darmstadt) bietet Media System Design an, kenn da einige Leut die da sehr zufrieden sind... Man hat wohl recht viele Möglichkeiten seine Schwerpunkte zu setzen, und die haben grad vor kurzem ein neues Tonstudio eingerichtet (ProTools, Control24, n haufe schöps....) Zu E-Technik (zumindest an einer TH/TU, zumindest in Darmstadt :-)) muss man vielleicht noch erwähnen das da viele "Kampfrechenfächer" im Pflichtprogramm stehen, das ist nicht unbedingt jedermanns Sache (hab da auch noch einige davon vor mir.:cry: ... Der Beschreibung nach würde ich also eher MSD empfehlen.

  • DJ Rider
    Beiträge
    1.448
    • 10. Oktober 2003 um 21:07
    • #4

    Ich bin ganz froh, dass ich hier in Baden-Baden wohne. Hier gibt es nämlich die einzigste Europäische Medien Akademie, die mit der Karlsruher zusammenarbeitet.
    Infos auf der Site von der Medien Akademie !

  • akustikkoppler
    Beiträge
    975
    • 10. Oktober 2003 um 21:47
    • #5

    mach doch deinen dipl ing für veranstaltungs- & produktionstechnik in karlsruhe.

    besondere vorkommnisse erfordern besondere maßnahmenhttp://www.xn--bjrnherzog-fcb.de
    für meine postings gilt die creative commons lizenz
    audio?? PRO!!

  • DJ Rider
    Beiträge
    1.448
    • 10. Oktober 2003 um 22:08
    • #6

    das kann ich auch in Baden-Baden. Die arbeiten mit der Schule in KA zusammen

  • Criz
    Beiträge
    468
    • 12. Oktober 2003 um 02:50
    • #7

    Ja Jungs jetzt mal ernsthaft, kann ich da wirklich einen dipl. Ing machen?
    will nämlich keinen bachelor oder master lehrgang machen!

    Und ich will halt unbedingt was in der Richtung machen, auch wenn ich e-tech machen muss.
    Was mir aber im Endeffekt zu viel Theorie ist!

    Ich geh in 5 Wochen an die TU Stuttgart und schau mir den Studiengang am Hochschultag genauer an.
    Und in 2 Wochen bin ich für ne Woche in Dresden und arbeite mit 25 e-tech Ings zusammen, so kleiner Schnupperausflug...mal sehen, was dabei rauskommt!!!

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  • StephanT
    Verifiziert
    Beiträge
    386
    • 12. Oktober 2003 um 15:36
    • #8

    Oh Criz, hättest mal deinen Lichtler gefragt*g*

    http://www.event-akademie-baden-baden.de/tplates/temp_7/temp_7_details.php?temp_id=31&ukat=22&hkat=

    Was denkste was ich nach dem ABI vor hab???
    MfG
    Stephan

  • StephanT
    Verifiziert
    Beiträge
    386
    • 12. Oktober 2003 um 18:34
    • #9

    Genauer:

    Der Abschluss und die europäische Komponente

    Nach erfolgreichem Abschluss erhält der/die Absolvent/in eine Doppeldiplomierung. Von der Berufsakademie Karlsruhe erhält er/sie den Abschluss "Diplomingenieur/in (BA) verliehen, der dem Abschluss an einer Fachhochschule gleichstellt und sowohl in Deutschland wie auch in den europäischen Ländern anerkannt ist. Von der Open University in London erhält er/sie zusätzlich den international anerkannten akademischen Abschluss "Bachelor (hons)" verliehen.

    Scheint nicht schlecht zu sein für Leute die sich dafür Interessieren..... Auch soll die BA Baden-Baden sehr gut ausgestattet sein....

  • Criz
    Beiträge
    468
    • 12. Oktober 2003 um 21:10
    • #10

    Stephan du Seggel sag mir des doch, was de machen willsch!!! *brüll*

    Also das is ne echt gute Alternative! Komm, mach mer den Scheiss zsammen :D

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  • DJ Rider
    Beiträge
    1.448
    • 17. Oktober 2003 um 14:20
    • #11

    Was verdient man denn da so, wenn man den Diplomabschluss hat ?

  • Carm
    Profi
    Beiträge
    2.715
    • 23. Oktober 2003 um 16:25
    • #12

    studiere derzeit in berlin an der technischen fh theater- und veranstaltungstechnik, abschluss ist dipl.ing (fh).

    ab dem kommenden sommersemester schließt der studiengang mit bachelor oder master ab. infos unter http://www.tfh-berlin.de

    gruss

  • marcsfree
    Beiträge
    69
    • 13. November 2003 um 20:51
    • #13

    hab da auch nochmal ne Frage zur BAin KA:
    die nehmen mich nur mit allgem. oder fachgebundener Hochschulreife??
    mit ner abgeschlossenen Ausbildung:= no chance? :o

  • Monokultur
    Beiträge
    210
    • 31. August 2004 um 20:40
    • #14

    Hallo...
    der Thread ist ja nun schon über ein Jahr alt. Da ich mich aber zur Zeit an einer sehr ähnlichen Stelle im Leben befinde (Unterschied: gerade erst begonnener ZD, interessierter Laie [Theoretiker]), würde ich gerne wissen, ob sich hier was getan hat und ob es denn schon ein paar neue Erfahrungsberichte / Empfehlungen gibt? Gerade was die BA angeht.

    @ cen-music: Wie hast du dich denn jetzt entschieden? Gründe dafür?

    Vielen dank für das wiederaufrollen des "durchgekauten" Threads. ;)

    Grüße,

    André

    "Das hält, das haben wir schon immer so gemacht..."

  • Christian Engel
    Moderator
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    • 1. September 2004 um 11:05
    • #15

    Nun ja, mein eigentliches Ziel "Medientechnik" habe ich aufgrund eines unverständlich hohen bundesweiten Numerus Clausus leider verfehlt. Ich finde es äußerst bedauerlich, dass sich die entsprechenden Hochschulen an dieser Stelle nicht im Stande sehen, einen Bewerber anhand anderer Kriterien als seinem Abiturdurchschnitt zu beurteilen. Ich meine, wie aussagekräftig ist denn ein Abiturzeugnis? Überhaupt nicht... Durch diese Art und Weise der Studienplatzzulassung gehen den Unis wohl so dermaßen viele kreative Köpfe verloren... Und diese zu finden und zu fördern ist in meinen Augen doch auch eine der Aufgaben einer Hochschule. Das funktioniert in unserem Schreibtischstaat leider nicht, deshalb habe ich einfach Pech gehabt.
    Nun habe ich mich vor einem Jahr kurzum für ein Studium der Elektrotechnik entschieden. Da ich durch die Veranstaltungstechnik irgendwo auch ortsgebunden bin, hat es mich an die Uni Magdeburg verschlagen. Der Einstieg war ja noch ganz lustig, mittlerweile zieht mich jedoch nur noch mein Ehrgeiz von Hörsaal zu Hörsaal. Ich kann natürlich nur von meinen Erfahrungen an genau dieser Uni berichten...
    Zunächst ist das Studium an sich sehr schlecht organisiert. Da werden von Semester zu Semester einfach die Studienordnungen ohne öffentliche Benachrichtigung geändert, der "Stundenplan" umfasst ständig 4-6 Semesterwochenstunden mehr, als in der Studienordnung vorgesehen (bis zu 34SWS, das muss man sich mal bitte vorstellen!), ganze Unterrichtsfächer kommen unerwartet dazu... Das nächste sind stellenweise katastrophale Dozenten, womit zwei Nebenfächer zum absoluten Graus wurden.
    Das Studium ist abgesehen von der verbesserungswürdigen Organisation sehr theoretisch ausgelegt. Mag damit zusammen hängen, dass ich mich momentan noch im Grundstudium befinde... Aber dennoch ist das Ganze in Kombination mit entsprechenden Dozenten für einen jungen Studenten alles andere als faszinierend und so stellt sich sehr schnell eine allgemeine "müssen wir das echt machen"-Stimmung unter den Studenten ein. Und das hat nichts mit faulen und unmotivierten Studenten zu tun. Aber durchweg knallharte Theorie und Stoff, der alles andere als anschaulich und abwechslungsreich vermittelt wird... Das ist defintiv nur etwas für die ganz Hartgesottenen.
    Momentan muss ich mir halt wirklich Gedanken machen, wo ich das für das Vordiplom notwendige Grundpraktikum absolviere. Auch an dieser Stelle wäre es sehr wünschenswert, wenn sich die entsprechend Verantwortlichen an der Uni über die (sowieso schon sehr überschaubare Anzahl) Studenten genauer informieren und Selbige nicht bloss anhand von Statistiken definieren und beurteilen würde. Dann nämlich würde klar werden, dass sich für so jemanden wie mich ein Grundpraktikum erübrigt hätte, da ich die entsprechenden Kenntnisse und Fähigkeiten bereits durch nebenberufliche Tätigkeiten (die Veranstaltungstechnik) erworben habe.
    Nun ja, sollte ich aufgrund dieses unnützen Praktikums am Vordiplom scheitern, werde ich mich ganz schnell nach Alternativen umsehen.
    Hierzu hat mich im Praktikantenamt irgendein Uni-Mitarbeiter neulich entsetzt gefragt, ob es denn so schwer für mich wäre, mich für die "kleine" Karriere (= "meine" Veranstaltungstechnik) oder für die "große" (= berufliche Laufbahn nach dem E-Technik Studium) zu entscheiden. Da habe ich ihm geantwortet, dass diese Entscheidung für mich nicht anhand von Kriterien wie Karriere zu fällen wäre, sondern vielmehr Dinge wie Selbstverwirklichung, persönliches Glück und Zufriedenheit für mich eine große Rolle spielen würden und ich mich deshalb und aufgrund meiner bisherigen Erfahrungen an dieser Uni eher nicht für die "große" Karriere entscheiden möchte. Da der Mensch hinter seinem Schreibtisch erst einmal nicht mehr so aussah, als ob er mir antworten wollte, bin ich gegangen...
    Ob das in Kürze auch für mein Studium in Magdeburg zutreffen wird, weiß ich noch nicht.

    Wenn's nicht rockt isses für'n Arsch...

  • hwb
    Beiträge
    252
    • 1. September 2004 um 14:15
    • #16

    Servus!

    Ich habe mich seinerzeit auch für ein Elektrotechnik-Studium entschieden und stehe mittlerweile kurz vor dem Diplom.
    Das mit der chaotischen Organisation kenne ich auch, ich denke nicht, dass sich die verschiedenen Unis/FHs in der Hinsicht viel nehmen.

    Ein paar Erkenntnisse zu denen ich während des Studiums gekommen bin:
    - Das Studium ist anspruchsvoll aber durchaus zu schaffen wenn man voll dahinter steht. Schleifen lassen ist nicht.
    - Ich habe es nicht geschafft, Veranstaltungstechnik und Studium unter einen Hut zu bringen. 20h in der Woche VT waren zu viel, dazu jeden Tag 120km auf der Autobahn, da ich wegen des Jobs nicht wegziehen konnte.
    - Dadurch 0 Studentenleben
    - Irgendwann ging es nicht mehr, VT bis auf ausgewählte Jobs hingeschmissen, umgezogen, aufs Studium konzentriert.

    Dies war die beste Entscheidung meines Lebens!
    Mit den Noten ging es bergauf und ich konnte endlich die Vorzüge des Studentendaseins genießen. Dadurch hat das Studium erstmals richtig Spaß gemacht.
    Ich könnte mir heute noch in den Hintern beißen, dass ich das nicht schon am Anfang des Studiums gemacht habe! Arbeiten werde ich noch lang genug, was ich während der Zeit in der VT verdient habe war das alles definitiv nicht wert!

    Ich kann nur jedem raten sich genau zu überlegen in wie weit man sich so etwas antun kann oder will!

    Viele Grüße,
    Holger

  • Eric
    Beiträge
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    1
    • 6. September 2004 um 21:28
    • #17

    hi jungs .. will nach meinem Fachabi (E-Technik) auch studieren .. wo kann man denn alles Veranstaltungstechnik studieren, außer die oben genannten städte ?!

  • TheRogue
    Verifiziert
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    3.681
    • 12. September 2004 um 23:48
    • #18

    @ Christian,
    wenn ich das so höre, kann ich ja froh sein, dass es an meiner Fakultät bisher ziemlich gesittet zugeht.
    Mal schauen, was uns das neue Semester bringen wird.

  • guessi
    Profi
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    12
    Beiträge
    896
    • 13. September 2004 um 01:27
    • #19

    nebenbei: an der htwk in leipzig gibt es "medientechnik", mit mehr oder weniger variablen schwerpunkten im hauptstudium.

  • lars studer
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    21
    • 19. September 2004 um 14:08
    • #20

    Hi Kollege/Kommulitone,

    bin Veranstaltungstechniker (primär Ton) und Medientechnik-Student aus Hamburg im 4. Semester. Kann Deine Erfahrungen bzgl. Uni (oder in meinem Fall FH) nur teilen und muß leider mal ernsthaft feststellen dass das zu einer Studienlaufbahn nun mal dazugehört. Durch die genannten Faktoren (übertriebener NC, schlechte Orga, ständige Planänderungen, "merkwürdige Dozenten" und ein übermäßig theoretisches/schweres Grundstudium) soll Selektion betrieben werden denn "wir sind ja schließlich in Deutschland, da bekommt man einen Dipl. Ing. nicht geschenkt!" ...original Aussage eines meiner Proffesoren.

    ABER: es gibt immer Mittel und Wege sich an zumindest einigen Stolperfallen vorbeizuschleichen. Am Beispiel NC: Du glaubst doch nicht im Ernst, dass mehr als 50% der Kommulitonen an meiner FH einen NC von (je nach Semester) bis zu 1,2 anbieten können?! Ich zum Bleistift habe mein Abi mit 3,2 in S.-H. gemacht und studiere jetzt MT. Das geht ganz simpel mit freundlicher Mitwirkung des zuständigen Verwaltungsgerichts bei dem Du einen Antrag auf einstweilige Verfügung gegen die entsprechende UNI/FH stellst, NACHDEM Du Deine Absage schriftl. zugestellt bekommen hast. Begründet wird das je nach Individuum mit dem Recht auf Bildung und (falls zutreffend) mit dem Fakt das man Steuerzahler ist und es wohl kaum sein kann dass einem solchen der Zutritt an einer von Steuergeldern finanzierten Institution verweigert wird. Die FH/Uni muß sich dann die Frage stellen ob sie Dir für das hoffentl. schon geleistete Vorpraktikum (an dem man nunmal nicht vorbeikommt wenn man keine Ausbildung zur Fachkraft gemacht hat) und die dann durch Absage konsequenterweise Entstehende Leerlaufzeit im Job (man hat sich ja schon im Vorfeld freigemacht um Studieren zu können) einen Verdienstausfall zahlen will oder ab Sie Dich nicht einfach zulassen. Ich kenne keinen einzigen Fall wo Antragsteller nicht zugelassen worden sind. Zumindest in HH nicht.

    Allgemein würde ich mal sagen dass man einfach wissen muß ob man ein Studium gebacken kriegt oder nicht und wenn ja welches, denn wenn man ein Technisches Studium auf Dipl. Ing. anstrebt muß man wissen das man sich durch einen guten Teil Ingenieurswissenschaften durchbeißen muß (schließlich wird man mit dem Titel einen einzigartigen Status erwerben); im Klartext heißt dass das man zumindest während des Grundstudiums ein geregeltes Arbeitsleben mehr oder minder vergessen kann denn es erwartet einen kein süßes Studentenleben. Für manche Fächer ist leider einfach lernen bis zum Abwincken angesagt...

    Das mag einen ziemlich frustrieren und befremden aber es ist halt so und wenn man da nicht drauf klarkommt sollte man es wirklich lassen denn zum Einen verschwendet man unter Umständen Jahre seines Lebens für Nix und zum anderen blockiert man Studienplätze für andere.


    Ich für meinen Teil hatte Anfangs imense Probleme und mußte erst lernen mit der Situation klarzukommen. Mittlerweile habe ich meinen Weg durch dieses Studium gefunden und mache langsam und kontinuierlich meine Scheine und gehe auf´s Vordiplom zu. Man muß echt viel schwitzen (und kotzen) auf diesem Ausbildungsweg aber man bekommt auch eine ganze Menge dafür am Ende. Hoffe ich. :D

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