folgendes einmal angenommen:
es gibt da einen 20-jährigen, der in bälde den zivildienst abschließen und nahtlos ins studentenleben einsteigen möchte. dieser mensch treibt sich bereits seit einigen jahren im bereich der veranstaltungstechnik als foh-tech herum und stellt sich dabei "gar nicht mal so dumm an" ;), hat gute fachkenntnisse und praxiserfahrung und für sich selbst die erkenntnis gewonnen, dass veranstaltungen & co genau das sind, was er schon immer machen wollte bzw. was ihn bei einem langfristigen blick in das zukünftige berufsleben motivieren kann... hinzu kommt, dass er ein ungeheures interesse an medien aller art hat.
was würdet ihr diesem "typ" raten, zu studieren? natürlich sind zukunftsperspektiven relativ zu sehen, aber eine gewisse sicherheit braucht man ja schon für sich selbst. der medien-sektor bietet ja viele studienmöglichkeiten. ich habe aus gründen der flexibilität und der fachübergreifenden studieninhalte derzeit "medien- und kommunikationswissenschaften" im auge. ich bitte um meinungen, erfahrungen und/oder empfehlungen erfolgreicher ex-studenten.
christian