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  4. Boxen Reparatur und Selbstbau

Wie entkoppelt man am besten Boxen vom Boden?

  • SnuSnu
  • 11. September 2003 um 13:51
  • SnuSnu
    Beiträge
    76
    • 12. September 2003 um 16:11
    • #21

    :o

    Also jetzt nochmal zum mitschreiben...
    Es geht mir darum die Lärmbelästigung der darüberliegenden Zimmer zu minimieren.
    Dazu habe ich entweder die Möglichkeit:

    Den Boxenturm auf ne sylomer Platte/Füsse zu stellen, oder auf vergleichbares gummiartigs Material.

    oder auf Metallspikes

    oder mit gummiseilen aufhängen (aber angesichts 140Kg und halbmobilen Einsatz nich so ganz toll glaub ich)

    also was jeztzt Spikes oder Gummi?
    Das hab ich irgendwie noch ned so ganz geschnallt :-?

  • cyberlight
    Beiträge
    6.061
    • 12. September 2003 um 16:33
    • #22

    Also ich habe in meinem Zimmer meine High-End-Teile (ohne Voodoo) auf spikes gestellt. Da hört man vom Bass gar nix mehr, wenn die Tür zu ist.
    Nur noch das, was durch die Tür selbst kommt.
    Darunter habe ich zum Schutz der Fliesen ein "Holzbrett" gelegt.
    Funktioniert einwandfrei laut Praxistest.

    Wo bekommt ihr eigentlich Tennisbälle her, die 140kg Last aushalten? (Pro Stück! Das Teil wird bewegt!)
    Die Gummibänder sind ja wohl auch nicht euer Ernst.


    Du könntest dir auch einfach ein Brett mit spikes dran fertigmachen und dann noch ein, wo du das draufstellst. Quasi 2 Bretter mit spikes dazwischen. Die musst du dir allerdings anfertigen lassen. Die Hifi-Teile werden das Gewicht nicht aushalten können.
    Das geht dann auch ganz billig aus Stahl. Was weicheres würd ich nicht nehmen. Gummi würd ich auch lassen. Das bringt wohl im wesentlichen nur einen schlechteren Stand der Boxen.

    Das würde ich dann aber wirklich ausschliesslich zu Hause verwenden. Ist sonst zu wackelig und gefährlich.
    Im mobilen Betrieb lässt du die spikes zu Hause, weil es sonst eigentlich Sinn der Sache ist, dass die Bässe gut mit dem Boden koppeln können.

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • Farad
    Beiträge
    1.071
    • 12. September 2003 um 16:47
    • #23

    GUMMI!!

    Schon mal gesehen, dass jemand nen Raum Schalldicht gemacht hat, und das Balkengrüst mit SPIKES an den Beton angekoppelt hat?!

    Unfug! Abgekoppelt wird mit Gummidämpfern. Und das ist hier auch das richtige.


    farad

  • Farad
    Beiträge
    1.071
    • 12. September 2003 um 16:53
    • #24

    nochwas: Die Last verteilt sich. Wenn du Tennisbälle brauchst die 140kG aushalten und du ein statisch bestimmtes System baust, dann wiegt deine Box 420kg? ja? sicher? Bei 4 Tennisbälle (was wohl der sinnvollere Fall ist und woran wir hier wohl alle denken) wiegt deine Box 560kG?!

    Die Last verteilt sich! Und wenn deine Boxen "bewegt" werden, was soll dann der scheiss mit den Spikes und Gummibällen?


    Sorry, aber ich hab langsam das gefühl, da hat sich mal wieder jemand 20 Omnitronicboxen ins Kinderzimmer gestellt und jetzt mault die Mama...


    farad

  • SnuSnu
    Beiträge
    76
    • 12. September 2003 um 17:14
    • #25

    Nee du das nu wirklich nich der Fall..
    Wie kommst du a auf 420Kg?? ein Boxenturm wiegt wie ichs geschrieben habe mit Bass und Top ca. 150Kg.
    Die Anlage wird ca 6 mal pro Halbjahr für grössere Veranstaltunen (auch Open Air und dafür ist sie auch dimensioniert) aus dem Barraum geholt.
    Ich dachte also an einen Sockel zum drunterstellen der eben entkoppelt, aber trotzdem aussreichend gut steht.
    Und zum Thema Omnitronic: Die Anlage is von Warfedale und wird mit 3 2x740W Endstufen mit digitaler Frequenzweiche befeuert.
    Damit kann mann die Mamma indoor schon ärgern :D

  • SnuSnu
    Beiträge
    76
    • 12. September 2003 um 17:23
    • #26

    ach und nochwas...
    deine Tennisballrechnung versteh ich irgendwie ned...
    die 140Kg pro Ball kamen sicherlich ned von mir..
    Die Belastung pro Ball wäre ca. 40 Kg bei 4 Bällen pro Turm.
    - das sollte machbar sein.
    Oder hat jemand ne Adresse wo man fertige Boxenfüsse aus diesem
    Sylomerzeugs herbekommen kann, oder zumindest das Rohmaterial?
    Drehen kann ichs mir selbst.

  • SRAM
    Profi
    Reaktionen
    6
    Beiträge
    5.548
    • 12. September 2003 um 20:25
    • #27

    Die Lösung mit den Tennisbällen ist recht gut. Bei vier Bällen und 160 kg kommst Du auf sehr niedrige Eigenfrequenzen und darauf kommt es zur Entkopplung an.

    Als Halter sind Korkringe (mal einen Chemielaboranten oder Chemiestud fragen :wink: ) recht günstig :)

    Alternativ: Gummifederelemente aus altem Mini oder Citroen :D

    (für das mehr "französiche" Fahrgefühl der Boxen binn ich aber nicht verantwortlich :wink: , und falls der Zuhörer beim Zuschauen seekrank wird auch nicht)

    Gruß SRAM

    I watched a snail crawl along the edge of a straight razor. That's my
    dream. That's my nightmare. Crawling, slithering, along the edge of a
    straight razor, and surviving.

  • eybon
    Beiträge
    159
    • 12. September 2003 um 21:26
    • #28

    hi, ich denke ne 5-8 cm starke betonplatte ist das sinnvollste. darunter würde ich 2 schichten dachpappe bzw. bitumenschweißbahn oder schwerdämpffolie legen. darunter dann noch eine sperrholzplatte damits nicht festklebt. in die betonplatte müsste dann noch ein stahlgewebe zwecks stabilität eingelegt werden. ein paar griffe an der seite zum besseren transportieren wären sicherlich auch nicht schlecht.
    gruß dirk

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 12. September 2003 um 21:29
    • #29

    handkrafttrainings gummiringe würden doch auch gehen

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • mumumann
    Beiträge
    39
    • 12. September 2003 um 22:19
    • #30

    Gummiringe das di Tennisbälle nicht wegrollen, giebts im Fachgeschäft für Sanitärbedarf, wahrscheinlich auch im Baumarkt. Am besten wären natührlich O-Ringe.

    @ eybon: Bist du sicher das dein Vorschlag so klappt - überträgt Dachpappe die Schwingung wirklich schlechter als die Gummiballlösung?
    Meine Erfahrung sind da etw. anders - hab mal versucht ne Holzplatte mit nem Multimaster(dürfte etwa so z.w 30 und 80 mal in ner Sekunde schwingen) "durchzusägen". Die Holzplatte war mit 8mm starken Bitumenbahnen auf Bettonboden verklebt - lächts. Im Stockwerk drunter wars gut laut :x .

    @ alle Anderen: Was meint Ihr, müsste doch eigentlich auch funktionieren, wenn man diese Gummientkoppler für die Schallisolierung von Proberaumwänden zwischen zwei Bretter schraubt und die dann unter das Stack stellt, aber wahrscheinlich werden die von den 140 kg noch ehrer zusammenbedrückt als die Tennisbälle - :( ? Oder?

  • SRAM
    Profi
    Reaktionen
    6
    Beiträge
    5.548
    • 12. September 2003 um 22:35
    • #31

    http://www.linos-katalog.de/pdf/de-08/s10-d-09.PDF

    ....warum eine Luftfeder günstiger ist wie alle anderen Methoden.

    Der Tennisball ist mit Abstand die preisgünstigste Ausführung einer Luftfeder :) .

    Gruß SRAM

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  • eybon
    Beiträge
    159
    • 13. September 2003 um 00:12
    • #32

    hi mumumann,

    die Idee mit den Tennisbällen ist nicht schlecht und hab ich auch schon mal gemacht. Mir kams bzw. kommts halt bei so'nem hohen Turm halt irgendwie ein bisschen wackelig vor. Wie siehts da auf Dauer mit dem Gewicht aus? Geht den Tennisbällen da nicht die Luft aus? Also einen Versuch ist's auf jeden Fall wert.
    Die Konstruktion die ich vorgeschlagen hatte, habe ich schon mal ausprobiert und es hat funktioniert. Ich sollte vielleicht dazu sagen, dass es bei mir ein Holzfußboden war, der geschwungen hat.
    Bei meinem Subwoofer bin ich den umgekehrten weg gegangen und hab ihn mit ner Schicht Bitumenzeugs ausgegossen und anschließend mit Schweißbahn ausgelegt. Die Wände meines Subwoofers sind dadurch absolut ruhig gestellt.

    Aber grundsätzlich könnte ich mir vorstellen, daß die Problematik nicht durch Tennisbälle oder Platten abgestellt werden kann, da ja nur ein Teil der Energie über den Boden übertragen wird. Der andere Teil der Energie wird über die Luft auf die Wände übertragen.

    Hmpf, try and error...wird schon klappen...viel Erfolg!

    Gruß Dirk

  • jeff
    Profi
    Beiträge
    421
    • 13. September 2003 um 03:32
    • #33

    nur mal so was gemeint ist mit sylomer:

    http://www.professionalaudio.com/professionalau…tic/sylomer.htm


    mich würde mal interessieren wie ihr vorhabt die tennisbälle zu berechnen?

    und seit wann erhöhen spikes großartig die masse einer box?????

    meine rechtschreibfehler sind urheberrechtlich geschützt und unterliegen der VG wort

  • Adam Selene
    Profi
    Beiträge
    2.271
    • 13. September 2003 um 11:31
    • #34
    Zitat von "eybon"

    Aber grundsätzlich könnte ich mir vorstellen, daß die Problematik nicht durch Tennisbälle oder Platten abgestellt werden kann, da ja nur ein Teil der Energie über den Boden übertragen wird. Der andere Teil der Energie wird über die Luft auf die Wände übertragen.


    Fürchte ich auch. Ich habe mal aus konkretem Anlass ein wenig über baulichen Lärmschutz gelesen, und die Zusammenfassung bezüglich Luftschall ist:
    A) Dicke Wände helfen (z.B. 60cm).
    B) Schwere Wände helfen (z.B. 60cm Schwerbeton).
    C) Feuerschutztüren sind ganz ok.
    Was ja nun nicht sehr überraschend ist, aber nicht so ganz das, was ich gerne gehört hätte :wink:

    Adam

    "Dave...my mind is going...I can feel it...I can feel it."

  • Farad
    Beiträge
    1.071
    • 13. September 2003 um 11:44
    • #35

    da muss alles zusammenpassen. Dicke wände sind die Grundvoraussetzung. Solls wirklich gut werden, muss ein komplettes Balkeninnengerüst rein, das KEINE statische Verbindung zum Beton hat. Alles über Gummidämpfer entkoppelt. Dann dünne, schwingfähige Spanplatten einbauen, die gut die Bässe absorbieren dürfen. Der Zwischenraum wird mit Mineralwolle oder Glaswolle gefüllt, das dämmt zusätzlich. Innen müssen neue Hochtonschlucker ran, auch wenn die dann eher für die Innenakustik als für den Durchgangsschall was bringen.

    Akustikschreiner ist ein Beruf! Sowas macht man nicht "mal gschwind" mit 8 Tennisbällen. Das ist ein fauler Kompromiss. Aber wohl der sinnvollste, weil er billig ist.


    farad

  • Uwe 1
    Beiträge
    1.692
    • 13. September 2003 um 22:59
    • #36
    Zitat von "Adam Selene"

    An Uwe1 (und die anderen Spikes-Verfechter):
    "... da mit Abnahme der Frequenz die erforderliche Masse zur Bedämpfung proportional ansteigt."
    Seit wann bedämpft Masse?


    Mit einem Tag Abstand betrachtet und unter Berücksichtigung der korrekten physikalischen Begriffe hast Du Recht, möge man´s mir Nachsehen, dass meine naturwissenschafte Bildung gute 20 Jahre zurückliegt. Ersetze ich im o.g. Satz "Bedämpfung" durch "Unterbindung" oder "Verhinderung" stimmt er ja eigentlich wieder.

    Zitat von "Adam Selene"

    Zurück auf Platz 1.Adam


    Das habe ich gemacht und mir die Grundlagen nochmal zu Gemüte geführt :-?
    Dämpfung im Sinne einer bedämpften Schwingung heißt natürlich, dass dieser Schwingung Energie durch Reibung entzogen wird und nix anderes!.
    Reden wir hier von einer angeregten bedämpften Schwingung ( in unserem Ausgangsfall unerwünscht und eine von -n- vielen schwingenden Systemen) bedeutet das: Eine Erhöhung der Masse verschiebt die Eigenfrequenz dieses schwingenden Systems nach unten, was nur mit einer dem entsprechend tieferen ergo stärkeren Anregungung auszugleichen wäre. Vorausgesetzt, die Energiezufuhr bliebe konstant, erreiche ich mit einer Masseerhöhung, dass unser schwingendes System nicht mehr im erforderlichen Maße angeregt wird, mithin die unerwünschte Schwingung nach Zeit x beendet wird.
    Sollte ich hier wieder auf dem Holzweg sein, erbitte ich eine Berichtigung 8)
    Nun zu den Ungläubigen (Voodoo): Diese o.g. Masseerhöhung erreiche über die Verbindung zweier vorhandener Massen. Deswegen werden Maschinen im Fundament verschraubt und den gleichen Effekt erziele ich mit den Spikes, eine feste mechanische Verbindung mit dem Boden.


    Uwe

    Party-DJ im Ruhestand

  • Adam Selene
    Profi
    Beiträge
    2.271
    • 14. September 2003 um 00:14
    • #37

    Bis zum 8) stimmt alles. Dann kommt:

    Zitat

    Nun zu den Ungläubigen (Voodoo): Diese o.g. Masseerhöhung erreiche über die Verbindung zweier vorhandener Massen. Deswegen werden Maschinen im Fundament verschraubt und den gleichen Effekt erziele ich mit den Spikes, eine feste mechanische Verbindung mit dem Boden.


    Spikes sind aber keine feste Verbindung mit irgendwas. Spikes erhöhen den Reibungsbeiwert (das nützt ein Läufer aus), z.B. gegen Abheben helfen sie genau gar nicht. Deswegen werden Maschinen im Fundament verschraubt :wink: und nicht auf Spikes gestellt.
    In der Reibung gibt es aber noch den "slip/stick" Effekt: ein Gegenstand überhaupt erstamal in Bewegung zu versetzen kostet viel mehr Kraft als ihn in Bewegung zu halten. Das meint aber nicht die Kraft, die zur Beschleunigung nötig ist, sondern, das der Reibbeiwert "im ersten Moment" unglaublich hoch ist. Zum Beispiel kann man eine 50kg schwere Lackbox sehr leicht über Teppich ziehen, wenn sie erstmal in Bewegung ist. Sie in Bewegung zu versetzen kostet dagegen wesentlich mehr Kraft. Übrigens ist das das Erregungs-Prinzip gestrichener Saiteninstrumente.
    Dieser slip/stick Effekt macht im Normalfall jeden Spike komplett überflüssig.
    Aber selbst im nahezu reibungsfreien Fall einer geflogenen Box tut sich nicht viel. Die Bewegungsamplitude der Box liegt im oben erläuterten Beispiel dann um den Faktor 250 unter der der Membran. Da die Frontfläche der Box um den Faktor 3 größer ist als die Membranfläche wird das etwas ungünstiger, man kommt (im reibungsfreien Fall!) auf einen Verlust von ca. 1/10 dB. Stellt man die Box auf Plastikfüsse, Holzleisten, Filz oder egal was, reden wir über einen Verlust in der Größenordnung von maximal 100stel dB.
    Bevor man sich Gedanken über Spikes macht, sollte der Rest zu 99.99% ideal funktionieren. Und das ist bei keiner Box der Fall. Denkt doch lieber über klirrarme Speaker nach.
    Einen Fall gibt es allerdings, wo Spikes Sinn machen: Manchmal fangen leichte Boxen mit glatter Lackoberfläche auf kurzflorigen Teppichen an zu wandern. Da helfen Spikes. Am billigsten kriegt man die übrigens wirklich im (Discount-) Sportgeschäft in der Schuhabteilung.

    Adam

    Edit: Natürlich ist die Frontfläche GRÖSSER als die Membran und nicht kleiner.

    "Dave...my mind is going...I can feel it...I can feel it."

    Einmal editiert, zuletzt von Adam Selene (14. September 2003 um 11:30)

  • KlangTerrorist
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    5.988
    • 14. September 2003 um 08:52
    • #38

    Soo ich misch mich dann auch mal ein.
    Habe selber das Problem gehabt:
    Mit bissel Aufwand war es aber schnell gelöst:
    Jede Box bekommt einfach 4 Flugösen mit Verstärkunsplatte.
    In die Decke werden große Hacken reingemacht.
    Am besten 15mm Bohrung.
    Dann macht man in die Hacken Metalfedern rein und zwischen den Federn und der Box nimmt man am aller besten verstärkte Seile(Normales Seil mit Stahlseil verstärkung)
    Hat bei mir prima Funktioniert.
    Bilder kann ich posten, wenn ich welche find.

  • SRAM
    Profi
    Reaktionen
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    Beiträge
    5.548
    • 14. September 2003 um 09:21
    • #39

    techie-Ambiente :D

    8) SRAM

    I watched a snail crawl along the edge of a straight razor. That's my
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  • Adam Selene
    Profi
    Beiträge
    2.271
    • 14. September 2003 um 11:34
    • #40

    Allerdings. Find ich aber witzig. Bild würde ich gern sehen.

    Adam

    "Dave...my mind is going...I can feel it...I can feel it."

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