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verständnisfrage zu kabeln + suche günstiges mischpult

  • lamer
  • 24. Oktober 2003 um 17:54
  • lamer
    Beiträge
    344
    • 24. Oktober 2003 um 17:54
    • #1

    hi!

    hätte da mal 3 kleine fragen!

    1.ich habe irgenwann mal gelesen,auf dem kompletten signalweg vom endgerät bis hin zur endstufe gäbs keine großen verluste,kabellänge/querschnitt spielt alsokeine große rolle.habe ich das richtig verstanden,oder muss man auch da auf kurze,möglichst dicke kabel setzen?

    2.weshalb ist dieses kabel xlrkabel http://www.netzmarkt.de/thomann/artikel-158897.html billiger als dieses xlrkabel http://www.netzmarkt.de/thomann/artikel-132004.html ?!?
    ersteres ist als mikrokabel,2tes als patchkabel ausgezeichnet.brauche xlr kabel,um mischpult mit weiche und weiche mit verstärkern zu verbinden.dabei ist mir das aufgefallen...also,was ist der unterschied?dickerer kabelquerschnitt etc?

    3.bin auf der suche nach nem günstigen (nicht billigen) 3-4kanal mischpult ohne viele spielereien...3fach klangregelung pro kanal,mikro sollte,zuweisbarer crossfader.brauche kein efx,auch keine effektwege etc (ok...ich weis gehört eher in ein djforum,aber wenn ich schon dabei bin...)
    kosten möglichst niedirg,da mein gering bemessenes geld schon in verstärker und boxen etc geflossen ist...
    denke dabei an 150-250euro,aber nich viel mehr.bei den behringer gefallen mir die fader nich,habs selber schon bedient,ich finde die ein wenig zu leichtgängig.und hab auch nicht viel gutes von freunden gehört.
    wie wäre zb der numark dm 3002x?
    wie ist die vmx serie von ohr?

    und,was ein freund mir geraten hat,war stageline.
    was ist von den pulten zu halten,zb von diesem
    http://www.dmcdeutschland.de/shop/catalog/p…ine_MPX460.html


    danke fürs lesen und evtl antworten ;)

    j.müllers

  • Thomas
    Verifiziert
    Beiträge
    10.847
    • 24. Oktober 2003 um 17:59
    • #2

    bloß kein stageline.

    das ist wirklich nur schrott.

    halbwegs brauchbare mischpulte gibts von behringer.
    preis leistung ist meist ganz ok.
    für einsteiger ist das dx 1000 oder wie das noch hieß ganz nett.
    bisschen groß, aber bietet viel fürs geld.

  • lamer
    Beiträge
    344
    • 24. Oktober 2003 um 20:08
    • #3

    ok,danke für den rat.wie gesagt,mir hat nur ein kollege berichtet,der selber ein pult hat (weis nicht mehr welches) das er es schon lang im einsatzt hat und noch nix dran wäre.was ich scheiße fand,war das die pfl schalter direkt über den line/phono schaltern waren.hab dann immer mal in der eile den falschen umgestoßen,un das hat sich natürlich durch wortwörtlich "nix" bemerkbar gemacht...

    behringer dx1000...ok,hat schon viel zu bieten,soviel ist klar.mir kommt es mehr auf haltbarkeit als auf "viel zu bieten" an.4 kanäle reichen auch dicke.da hab ich lieber ein paar kanäle weniger,dafür aber robust!wie ist es mit dem vmx300 zb.?

  • Clyde
    Reaktionen
    5
    Beiträge
    2.962
    Marktplatz Einträge
    2
    • 24. Oktober 2003 um 20:13
    • #4

    Wo liegt das Problem mit Stagline???

    Habe selber ein 4Kanal Mixer MPX2005 und garkeine Probleme mit dem Teil.
    Kein rauschen, kein Faderkratzen und ich habs schon 3 Jahre im täglichen gebrauch.

    Die ganz kleinen von IMG finde ich schon popelig...aber die größeren...

    Also mit Reloop und Omni kann man die(meins) meines erachtens nach net vergleichen...wobei die neueren habe ich mir noch nicht angesehen.
    Ich weiß nur, das MPX 205 ist der Nachfolger mit ner anderen Frontplatte.

  • Sohnemann
    Beiträge
    259
    • 24. Oktober 2003 um 20:33
    • #5

    ich kann da clyde nur zustimmen !!

    hab des eins größere , also des frühere mpx 2006 (jetzad mpx 206), auch jeden tag in gebrauch und des funzt wie am ersten tag einwandfrei !

    hat sogar mal ne bier-attake ohne nennenswerte schäden überlebt !

    also ich kann zumindestmal die stageline dieser serie nur empfehlen (von den kleineren weiß ich nix)

    mfg
    Sohnemann

  • starstage
    Beiträge
    368
    • 24. Oktober 2003 um 20:46
    • #6
    Zitat von "lamer"

    auf dem kompletten signalweg vom endgerät bis hin zur endstufe gäbs keine großen verluste,kabellänge/querschnitt spielt alsokeine große rolle.habe ich das richtig verstanden,oder muss man auch da auf kurze,möglichst dicke kabel setzen?

    Peripherie (auch das letzte Stück zwischen Mischpult und Endstufe) sollte man symmetrisch verkabeln (mit dreipoligen Kabeln, zwei Adern plus Schirm also). So sind sehr hohe Leitungslängen möglich. Der Querschnitt spielt dabei keine Rolle, denn der fließende Strom ist sehr klein. Auf große Querschnitte ist bei der Verbindung zwischen Endstufe und Lautsprechern zu achten. (Dort wird aber unsymmetrisch verkabelt - diese Signal sind nämlich wesentlich stärker und damit unempfindlicher gegen Störungen durch Einstreuung.)

    Zitat von "lamer"

    weshalb ist dieses kabel xlrkabel http://www.netzmarkt.de/thomann/artikel-158897.html billiger als dieses xlrkabel http://www.netzmarkt.de/thomann/artikel-132004.html?!?

    Bei dem Mikrofonkabel wurden extrem billige, minderwertige Stecker verwandt. Diese haben eine grottenschlechte Zugentlastung intern, die Bruchhülse reißt schnell aus oder knickt ab; Montage und Reparatur solcher Stecker sind ein Graus (Schraubenzieher notwendig; beim zweiten oder drittem Verlöten bricht die Zugentlastung ab, dann kann man die Armatur wegschmeißen). Das sind Mobildiscostecker - Billigware auf flachem Niveau.
    Beim Patchkabel wurde ein anderer Armaturtyp verbaut. Da sitzt eine brauchbare Zugentlastung drin, die Montage ist einfach und der Stecker zigfach neu verlötbar. Sieht nach einem Alcatech-Derivat aus. Das ist noch nicht das Niveau von Neutrik, aber schon was anderes als der Kappes von oben. Eigentlich unsinnig - das Kabel, das häufig gesteckt wird, auf der Bühne rumliegt und starker Beanspruchung unterliegt, wird schrottig konfektioniert, und das Patchkabel, was meist gesteckt im Rack zwischen zwei Geräten sein Dasein fristet, hat höherwertige Stecker dran. Dieses Patchkabelzeug ist darüberhinaus meist maßlos überteuert (man denke an Waren von H***, die ein wahnsinniges Geld kosten) und soll durch den unverhältnismäßigen Preis hohe Qualität suggerieren.

    Zitat von "lamer"

    und,was ein freund mir geraten hat,war stageline.
    was ist von den pulten zu halten

    Stageline steht m. E. mit DAP, Omnitronic, Reloop, Raveland usw. auf einer Stufe. Das ist Material fürs Kinderzimmer, den Partykeller, den Jugendraum und den HomeDJ. Dafür ist das auch alles durchaus brauchbar - für mehr aber imho nicht.

    Philipp

  • lamer
    Beiträge
    344
    • 24. Oktober 2003 um 21:30
    • #7

    aha aha.

    brauche momentan noch patchkabel.wo bekommt man welche günstig und gut?meine auch hier im forum mal gelesen zu haben,dass die thoman kabel nicht so das wahre seien :-? kann aber auch sein dass ich das geträumt habe :oops:


    zu den pulten...was gibt es in der preissektion von behringer..stagline denn so zu empfehlen an 4kanal mischpulten?dieselbe erfahrung hat der kollege von mir,der mir dazu geraten hat,auch fast wortwörtlich gehabt :wink:

  • starstage
    Beiträge
    368
    • 25. Oktober 2003 um 01:07
    • #8

    Kabel sind in der Eigenproduktion am günstigsten. Sie haben die gewünschte Länge, die Lieblingsarmaturen usw. Wenn Du also schon einmal einen Lötkolben in der Hand gehabt hast - selbst ist der Mann!

    Die Kabel von Thomann sind genau so gut / schlecht wie die aller anderen Buden auch. Ich bin seit langem nur mit der Trommelware von Thomann unterwegs, da gab's nie Probleme. Eine abgerissene Lötung kann immer mal vorkommen (tut's aber sehr selten). Mit den NC3MX/FX von Neutrik ist das dann natürlich kein Thema.
    Halt' Dich vor allem von Leuten fern, die etwas über den Klang von Kabeln und Armaturen erzählen. Das sind ausnahmslos Scharlatane, die von der Dummheit und Gutgläubigkeit der Menschen leben. Wenn Dir einer so kommt, kannst Du ohne weitere Diskussion davon ausgehen, dass Du den mitsamt seinem intellektuellen Flachzangenniveau in der Pfeife rauchen kannst.

    Philipp

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