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beyma 18er

  • TobiV
  • 7. November 2003 um 15:20
  • TobiV
    Beiträge
    1.426
    • 7. November 2003 um 15:20
    • #1

    Hallo!

    Ich hab vor kurzem einen Satz (um genau zu sein 4 stück) 18er GT200 von beyma günstig erwerben können.
    Nun stellt sich mir die Frage was ich damit mache.
    Hat jemand von Euch eine Gehäuseemfehlung?
    Mir schwebt da'n single 18er Horn im Stil des Zeck AR18E vor, sofern das Chassis dafür geeignet ist?!
    Wie siehts mit dem Amping aus, wenn ich die 18er als monostack für Lo/Sublo laufen lasse? Würde ne TA1400 reichen und wie weit (Besucherzahl/Musikstil) würde ich dann damit kommen?

    Danke schonmal
    MfG Tobi

    ...ein Beck's bitte...

  • Christian K.
    Beiträge
    101
    • 7. November 2003 um 19:14
    • #2

    Hallo,

    wenn Du die Teile für Hörner verwenden willst, solltest Du unbedingt bei den Thiele/Small Parametern der Beymas nachschauen, welcher Wert für QTS steht. Ist er 0,25 oder drunter sind sie für Hörner geeignet. Falls er drüber liegt, taugen sie nix für Hörner, da der enorme Druck auf die Membran bei größer 0,25 in Hornkonstruktionen, die Membranen zerfetzt :( .
    Ich gehe davon aus, weil Du von den ZECK sprichst, daß es Basshörner sein sollen. Falls Du Hörner für tiefe Mitten, oder Mitten baust, gehen Werte über 0,25 auch. Allerdings nur bedingt.
    Die Daten für Deine Beymas gibts unter http://www.beyma-audio.de als pdf download :P
    Hier noch ein paar Tips zum Boxenbau:

    http://www.egbeck.de ( war einer der 2 ZECK Bosse ), oder
    http://www.speakerplans.com, oder ein Berechnungsprogram für PROLINE-Anwendungen: http://www.linearteam.org

    Viel Spass beim surfen und staunen

  • Kalle112
    Beiträge
    610
    • 7. November 2003 um 23:09
    • #3

    ich glaube nicht dass der enorme druck die mebranen zerfetzt, sondern viel eher die vc und somit die ganze pappe zum stillstand bringt, weil die aqntriebskonstuktion keine kraft hat.

    und da die qts quasi direkt auskunft darüber gibt, wieviel kraft der speaker ausüben kann, sollte man sich in ertser linie nach ihr richten und über 0,25 brauchst du glaube ich gar nicht erst anzufangen...

  • BenjaminKratz
    Reaktionen
    4
    Beiträge
    420
    • 10. November 2003 um 17:43
    • #4

    Ich hatte 4 x 18GT200 in jeweils einem sehr großen Basshorn laufen. Der 18GT200 ist ein sehr guter Hornlautsprecher. Starker Antrieb bei leichter Membran und trotzdem gutem Hub. Mehr wie die angegebenen 300WRMS darfst Du ihm allerdings nicht geben sonst raucht er ab. Macht satte, sehr druckvolle Bässe. Ich denke das die alten D.A.S. doppel 18er Touring Systeme den G45 oder wie der hieß drin hatten welcher sehr ähnlich ist mit auch nur 300 WRMS. Aber da konnte man hören was man alles mit 300WRMS bewegen kann. Wohw!
    Gruß von Benjamin

  • TobiV
    Beiträge
    1.426
    • 10. November 2003 um 18:11
    • #5

    Aha!

    Danke für die Infos.
    Dann sollte ja die 1400er der richtige Spielpartner sein.
    Ich denke, ich werd mal 'nen Prototypen aus Span bauen.


    Christian K.:
    Soweit war ich auch schon ;) QTS bei 0,24 /Fs 26Hz /Xmax 6mm ...
    Mir ging es eher um praktische Erfahrungen, dennoch vielen Dank.

    MfG Tobi

    ...ein Beck's bitte...

  • BenjaminKratz
    Reaktionen
    4
    Beiträge
    420
    • 10. November 2003 um 23:55
    • #6

    Ein guter Limiter ist trotzdem empfehlenswert! Zumindest wenn Du nicht selbst am Mischer stehst.
    Gruß von Benjamin
    PS:Ich hatte damals KMT SGL 750 an jeweils zwei Stück gehabt, dass bedeutet 375WRMS pro Chassis mit Limiter (der sehr gut arbeitet, aber eben erst ab 375WRMS) und mir sind alle Chassis abgeraucht der gegen ein 15G400 bis zum heutigen Tag damit läuft

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