Carbonfaser mit Schaumkern wie beim M4 wäre ein Ausweg, ist aber fertigungstechnisch nicht für jeden (auch "amtlichen") Hersteller zugänglich.
Gruß SRAM
Carbonfaser mit Schaumkern wie beim M4 wäre ein Ausweg, ist aber fertigungstechnisch nicht für jeden (auch "amtlichen") Hersteller zugänglich.
Gruß SRAM
Zitat... vermutlich wirds dann bei der Resonanzspitze richtig heftig zur Sache gehen.
Genau so ist das. Da aber das Chassis bei geschlossenem Gehäuse elektrisch extrem stark bedämpft ist und deshalb schon sehr stark abgefallen ist, gibt es keinen Buckel im Frequenzgang, sondern dieser wird glattgezogen. Viel besser übrigens, statt zu versuchen, diesen mit einer Bassreflexabstimmung bei 240 Hz (!) wie von Beyma empfohlen, glattzuziehen....... Und wenn dadurch die resultierende Güte um die 0.7 bis 0.9 liegt, sind doch alle glücklich, oder :wink: (wie gesagt, mann muß ja nicht eine volle Konstantstromquelle realisieren, sondern kann auch die beste Abstimmung zwischen beiden Welten nutzen).
ZitatIn der Endstufe wird keine Leistung verbraten, weil die hohe Ausgangsimpedanz elektronisch verwirklicht ist. Bei Pentoden ist das ganz natürlich. Bei Transistorverstärkern braucht man einen Stromfühlwiderstand. Die daran abfallende Spannung führt man dem invertierenden Eingang des Verstärkers zu. Seit wenigen Jahren benutzen auch viele Transistorcombos für Gitarre und Bass diese Schaltung.
Grasso: genau so, und die Teile klingen garnichtmal schlecht :wink:
P.S.: macht mann den Rückkopplungswiderstand in Stufen schaltbar, so stimmt mann die Box von da an am Verstärker ab und nicht mit der Säge am Tunnel oder Verdrängern im Volumen........ ist ganz angenehm :mrgreen: . Aber VORSICHT: nichts bekommt mann geschenkt --> da kein resonator da ist, der Schall abstrahlt, muß die Membran stärker huben, das Ganze bezahlt mann daher mit verringerter Grenzbelastbarkeit und Grenzschalldruck (wobei ich sowieso lieber mehr Wirkungsgrad und geringere Ampleistung habe, nicht en vogue dafür zeitlos
)
Gruß SRAM
Zitat... vermutlich wirds dann bei der Resonanzspitze richtig heftig zur Sache gehen.
Genau so ist das. Da aber das Chassis bei geschlossenem Gehäuse elektrisch extrem stark bedämpft ist und deshalb schon sehr stark abgefallen ist, gibt es keinen Buckel im Frequenzgang, sondern dieser wird glattgezogen. Viel besser übrigens, statt zu versuchen, diesen mit einer Bassreflexabstimmung bei 240 Hz (!) wie von Beyma empfohlen, glattzuziehen....... Und wenn dadurch die resultierende Güte um die 0.7 bis 0.9 liegt, sind doch alle glücklich, oder :wink: (wie gesagt, mann muß ja nicht eine volle Konstantstromquelle realisieren, sondern kann auch die beste Abstimmung zwischen beiden Welten nutzen).
ZitatIn der Endstufe wird keine Leistung verbraten, weil die hohe Ausgangsimpedanz elektronisch verwirklicht ist. Bei Pentoden ist das ganz natürlich. Bei Transistorverstärkern braucht man einen Stromfühlwiderstand. Die daran abfallende Spannung führt man dem invertierenden Eingang des Verstärkers zu. Seit wenigen Jahren benutzen auch viele Transistorcombos für Gitarre und Bass diese Schaltung.
Grasso: genau so, und die Teile klingen garnichtmal schlecht :wink:
P.S.: macht mann den Rückkopplungswiderstand in Stufen schaltbar, so stimmt mann die Box von da an am Verstärker ab und nicht mit der Säge am Tunnel oder Verdrängern im Volumen........ ist ganz angenehm :mrgreen: . Aber VORSICHT: nichts bekommt mann geschenkt --> da kein resonator da ist, der Schall abstrahlt, muß die Membran stärker huben, das Ganze bezahlt mann daher mit verringerter Grenzbelastbarkeit und Grenzschalldruck (wobei ich sowieso lieber mehr Wirkungsgrad und geringere Ampleistung habe, nicht en vogue dafür zeitlos
)
Gruß SRAM
Nun ja, mach einfach mal die Probe aufs Exempel, kopple die Ausgangsstufe so zurück, daß zumindest teilweise Konstantstromverhalten und schließ dann einen 102ND im geschlossenen Gehäuse an --> Du wirst staunen :mrgreen:
(ach ja: mid, nicht bass, aber ein gutes Beispiel, einfach mal bloodhound gang oder ähnliches drüber und grinsen
)
Gruß SRAM
Nun ja, mach einfach mal die Probe aufs Exempel, kopple die Ausgangsstufe so zurück, daß zumindest teilweise Konstantstromverhalten und schließ dann einen 102ND im geschlossenen Gehäuse an --> Du wirst staunen :mrgreen:
(ach ja: mid, nicht bass, aber ein gutes Beispiel, einfach mal bloodhound gang oder ähnliches drüber und grinsen
)
Gruß SRAM
...ich mag KonstantSTROMquellen :mrgreen:
Gruß SRAM
...ich mag KonstantSTROMquellen :mrgreen:
Gruß SRAM
Zitat... also: bei Bässen sollte der Innenwiderstand der Verstärker schon möglichst niedrig (ebenso wie der Leitungswiderstand der LS-Kabel ...) sein, weil sonst die effektive elektrische Güte des LS-Systems in Mitleidenschaft gezogen wird (... steigt an und führt zu einer Fehlabstimmung ... besonders stark bei Resonatorkisten wie BR und BP ...).
Nun ja, das stimmt, wenn mann jeden Amp an jede Box anschließen will, denn dann braucht mann eben Standard.
Superkräftige Chassis wie jetzt möglich, insbesondere mit Seltenerdmagneten (es gibt jetzt zumindest schon ein Chassis mit einem Q_es von 0.09 !!!) sind jedoch elektrisch viel zu stark gedämpft, um noch eine gute Basswiedergabe zu erlauben (außer mann macht das Ganze mit zu schwerer Membran oder viel zu kleinem Gehäuse Wirkungsgradmäßig wieder zunichte). Diese BL-Monster BRAUCHEN Verstärker mit hohem Innenwiederstand, hat mann diese, dann sind exzessive Wirkungsgrade möglich (bis 105 dB Kennschalldruckpegel beim Direktstrahler !).
Sinnvoll aber nur bei Kombinationen, die fest gepaart sind.
Gruß SRAM
Zitat... also: bei Bässen sollte der Innenwiderstand der Verstärker schon möglichst niedrig (ebenso wie der Leitungswiderstand der LS-Kabel ...) sein, weil sonst die effektive elektrische Güte des LS-Systems in Mitleidenschaft gezogen wird (... steigt an und führt zu einer Fehlabstimmung ... besonders stark bei Resonatorkisten wie BR und BP ...).
Nun ja, das stimmt, wenn mann jeden Amp an jede Box anschließen will, denn dann braucht mann eben Standard.
Superkräftige Chassis wie jetzt möglich, insbesondere mit Seltenerdmagneten (es gibt jetzt zumindest schon ein Chassis mit einem Q_es von 0.09 !!!) sind jedoch elektrisch viel zu stark gedämpft, um noch eine gute Basswiedergabe zu erlauben (außer mann macht das Ganze mit zu schwerer Membran oder viel zu kleinem Gehäuse Wirkungsgradmäßig wieder zunichte). Diese BL-Monster BRAUCHEN Verstärker mit hohem Innenwiederstand, hat mann diese, dann sind exzessive Wirkungsgrade möglich (bis 105 dB Kennschalldruckpegel beim Direktstrahler !).
Sinnvoll aber nur bei Kombinationen, die fest gepaart sind.
Gruß SRAM
http://sram.homepage.t-online.de/forum/2%20X%20…ll%20%20III.jpg
Für Bilder mußt Du userkiller um Freigabe bitten.
Ich rate jedoch zu der einfacheren, weiterentwickelten Version:
Gruß SRAM
http://sram.homepage.t-online.de/forum/2%20X%20…ll%20%20III.jpg
Für Bilder mußt Du userkiller um Freigabe bitten.
Ich rate jedoch zu der einfacheren, weiterentwickelten Version:
Gruß SRAM
ZitatBei Hörnern sind sie allerdings nur "unnütze" Nebeneffekte (bzw. Fehler im Design).
na ja, reine Lehre, aber so niemals durchzuhalten, schon garnicht im Bassbereich: hier ist die erste Hornresonanz ESSENTIELL für ein ordentliches Übertragungsverhalten ohne gigantische Abmessungen realisieren zu müssen.
Die Resonanzen günstig zu legen, das ist die Kunst :wink:
Gruß SRAM
ZitatBei Hörnern sind sie allerdings nur "unnütze" Nebeneffekte (bzw. Fehler im Design).
na ja, reine Lehre, aber so niemals durchzuhalten, schon garnicht im Bassbereich: hier ist die erste Hornresonanz ESSENTIELL für ein ordentliches Übertragungsverhalten ohne gigantische Abmessungen realisieren zu müssen.
Die Resonanzen günstig zu legen, das ist die Kunst :wink:
Gruß SRAM
Zitataber mhh was ist denn daran jetzt so besonders?
Tip: ...............asymmetrisch
Gruß SRAM
Zitataber mhh was ist denn daran jetzt so besonders?
Tip: ...............asymmetrisch
Gruß SRAM
......bei p-audio zu erhalten :wink:
Gruß SRAM
......bei p-audio zu erhalten :wink:
Gruß SRAM
ZitatHab mir vor kurzem eine gebaut.. geht auch ganz nett ab!
Nur ist da unter 50 Hz nicht mehr viel los...
Auf jedem (guten) Bauplan des Martin-Bins steht:
"......mindestens 4 im stack für Betrieb als Vollhorn"
---> mindestens noch drei bauen :wink:
Gruß SRAM
ZitatHab mir vor kurzem eine gebaut.. geht auch ganz nett ab!
Nur ist da unter 50 Hz nicht mehr viel los...
Auf jedem (guten) Bauplan des Martin-Bins steht:
"......mindestens 4 im stack für Betrieb als Vollhorn"
---> mindestens noch drei bauen :wink:
Gruß SRAM
.....eigentlich ideal, gib mal die Maße (BXHXT) des Zwischenbodens an.
Gruß SRAM