1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. .Jens

Beiträge von .Jens

  • ohne Worte.

    • .Jens
    • 26. Mai 2003 um 09:53
    Zitat von "luisi"

    (...)TECHNICAL DATA

    Electrical
    Number of contacts: 3
    Contact resistance: ≤ 3 m
    Insulation resistance
    - initial: > 2 G
    - after damp heat test: > 1 G
    Dielectric strength: 1500 V dc
    Rated current: 16 A
    AWG: 2.5 mm²/14 AWG
    Capacitance between contacts: ≤ 4 pF

    Alles anzeigen


    Mag ja alles sein, und wenn das auch obendrein noch VDE-konform ist, wär's ja auch im Prinzip nicht sonderlich schlimm.
    Dass das insbesondere im Bühnenbereich nix zu suchen hat, hat was mit der Verwechslungsgefahr zu tun. :evil: Sowas ist **BÄH**!

    Im Hobbykeller, wo von Ton/DMX weit und breit nichts zu sehen ist, kannste gerne Deine Bohrmaschine mit XLR anschließen 8)

    Jens

  • ohne Worte.

    • .Jens
    • 24. Mai 2003 um 14:43

    Mit 'nem einzelnen Camlock wird kurzschließen etwas schwierig... Gott sei Dank! :D:D

    Jens

  • DOs und DON´Ts für Hands

    • .Jens
    • 24. Mai 2003 um 14:35

    Bei welcher Company haste denn gearbeitet? Könnt gut sein, dass wir uns schonmal übern Weg gelaufen sind... 8)
    Obwohl... ich hab's ja vor drei Jahren drangegeben.

    Jens

  • HILFE: wie mischt man mein keyboard ab?

    • .Jens
    • 24. Mai 2003 um 14:25

    Stimmt. Aber das ist AFAIK ein eher seltenes Feature, deshalb hab ich nicht dran gedacht. Und live gehört sowas auch bei "richtiger" Stereoabnahme IMHO sowieso ausgeschaltet, weil ja nur ein sehr geringer Teil des Publikums im Sweet Spot steht. Wenn das Klavier kein Soloinstrument ist (Chanson, Klassik etc.), sondern Teil einer Band, ist die Positionierung im Mix ohnehin wichtiger als die "natürliche" Spreizung des Klangbildes.
    Kurz: Key Follow ist ausschließlich für's Studio und da auch nur für reine Klaviermusik (oder sehr klavierlastige Sachen), für R'n'R iss dat nix!

    Jens

  • E-Gitarren und Bass an Mischpult

    • .Jens
    • 21. Mai 2003 um 00:35

    ...für Bass reicht das, keine Frage. Aber für "hochstehenden Sound" bei einer E-Klampfe wirst du um einen Gitarrenamp nicht herum kommen.
    Im Prinzip gibt's dafür folgende Möglichkeiten (Reihenfolge nach meinem persönlichen Geschmack absteigend):
    1) Vernünftiger Gitarrenamp plus Mikro davor (SM57 war mal Standard... Nachdem mir im Bereich Gitarre nichts Gegenteiliges bekannt ist, vermute ich mal, dass das immer noch gilt :) )
    2) Vernünftiger Gitarrenamp mit (möglicherweise sogar eingebautem) Speakersimulator á la RedBox und dann direkt ins Pult.
    3) Ampsimulator (POD, V-Amp etc.) und ab ins Pult.

    Eine E-Gitarre "nackt" (also auch per DI-Box) ins Pult zu jagen, klingt bäh! :evil: Jedenfalls nicht nach E-Gitarre.

    Jens

  • Laser weißer Strahl mit violettem Umriss !

    • .Jens
    • 19. Mai 2003 um 22:27

    Moin...

    Beruhigend, dass sich mal zum Thema Laser jemand zuviel Sorgen macht 8)

    Also erstmal: Woran liegt's?
    Das Ganze kann eine optische Täuschung sein. Die Weißlichtlaser emittieren auch (nahes) UV, ähnlich wie Schwarzlichtröhren. Von letzteren kennt man diesen Koronaeffekt ja hinlänglich...
    Es kann auch sein, dass bei höheren Leistungen sich das Spektrum ändert (ist sogar wahrscheinlich), und darüberhinaus die verschiedenen Laser-(Spektral-)linien mit verschiedenen Strahldurchmessern "angehen". Das wäre nicht so ungewöhnlich und muss überhaupt nichts mit einem Defekt zu tun haben.

    Dann zum zweiten Punkt: Selbst wenn sich da ein Defekt anbahnt (Röhre gibt den Geist auf oder whatever), wäre DIE Art von Defekt völlig unkritisch. Ein Laser mit kaputter Röhre last nicht mehr, das wars. Wenn dir bei konventionellem Licht ein Brenner hopps geht, ist das ja auch kein Sicherheitsrisiko.
    Wenn die Anlage also korrekt installiert ist ("Verlegung" der möglichen Lichtwege, Sicherheitsmassnahmen etc.), so dass im normalen Betriebszustand kein Risiko von ihr ausgeht, dann kann auch ein Defekt des Laserkopfes keinen gefährlichen Betriebszustand herbeiführen (jedenfalls keine Gefahr durch Strahlung).
    Glaub mir: wenn bei einem Laser irgendwas nicht stimmt, geht er als allererstes mal aus. Nicht wegen irgendwelcher Sicherheitsschaltungen, sondern einfach deswegen, weil ein Laser in sehr engen Grenzen perfekt justiert sein muss, um überhaupt etwas von sich zu geben.

    Also in dem Fall mach dir mal keinen Kopf, Alles wird gut!

    Jens

  • Schul VA

    • .Jens
    • 19. Mai 2003 um 21:42

    :o Da bekommt man ja richtig Lust, sein Abi einfach nochmal zu machen :D
    Bei uns standen da bei den "normalen" Feten im kleinen Rahmen (~150 Pax) 2 Zeck 15/3er, die "richtigen" Feiern (~350-500 Pax) wurden dann auch schonmal mit zwei oder vier Bassrutschen und entsprechenden Tops gemacht... Ach ja, und 'ne Handvoll Parkannen und vielleicht noch ein Flower...

    Tja, die "gute alte Zeit"... :roll:

    Jens

  • HILFE: wie mischt man mein keyboard ab?

    • .Jens
    • 18. Mai 2003 um 15:16

    Moin...

    Ich würde ein Stage-Piano auf jeden Fall stereo "abnehmen". Gerade bei großer PA sollte der eine zusätzliche Kanal kein Problem darstellen. Natürlich gehören die beiden Signale dann auch getrennt auf's Holz, sonst macht das ganze keinen Sinn.
    Es kann nämlich - gerade bei gesampelten Pianos - durchaus sein, dass (natürlich) stereo gesampelt wurde, das ganze aber nicht so 100% monokompatibel ist. Wenn man nur einen von zwei Ausgängen benutzt, werden oft die Stereosignale stumpf zusammengemischt, was je nach Samples einen seltsamen Frequenzgang und einen etwas "matschigen" Sound ergibt. Das Problem hat z.B. auch das Kurzweil Micropiano. Deshalb besser gleich stereo "fahren" oder notfalls dem Instrument die Verwendung des zweiten Ausgangs "vorgaukeln" (= Stecker in die Buchse, auch wenn das Kabel ins Nirwana führt).

    Jens

  • Die Sache mit der Phase

    • .Jens
    • 16. Mai 2003 um 17:13

    ...um sowas zu vermeiden, macht man Adapterkabel ja auch in der üblichen "Adapterlänge": ca. 10 bis max. 20cm. Und beschriftet sie natürlich vernünftig.
    Ich hätt jedenfalls keine Lust, zum "mal eben Phase drehen" ein 10m-Kabel on Stage auszutauschen, da muss was handliches her... 8)

    Jens

  • Die Sache mit der Phase

    • .Jens
    • 16. Mai 2003 um 14:15

    sven: Lehn dich zurück, alles wird gut! 8)

    Michel: Wenn du 2 + 3 vertauschst, ist die Polarität der Phantomspeisung eben nicht gedreht! Nochmal ausführlich:
    Pin1: 0V (Ground)
    Pin2: +48V (zzgl. "+" Signal)
    Pin3: +48V (zzgl. "-" Signal)

    Pin 2 und 3 liegen (was die Phantomspeisung betrifft) auf gleichem Niveau; die 48V liegen nicht zwischen Pin 2 und 3 an, sondern auf beiden gleichzeitig gegen Pin1.

    Alles andere wäre Tonaderspeisung oder sonstwas, das wird man im PA-Bereich aber nicht antreffen.

    Jens

  • Die Sache mit der Phase

    • .Jens
    • 16. Mai 2003 um 13:03

    :o microsound: Das ist ja ganz was neues...

    Ich kenne das eigentlich nur so: Pin 1 Ground, Pin 2/3 +48V. Was soll da nicht funktionieren?

    Jens

  • 1000 Dinge... zu lang?

    • .Jens
    • 14. Mai 2003 um 17:30

    Ahhh!

    Und ich wunder mich jedesmal, was die "dbkick"-Postings mir sagen sollen 8)
    Wollt schon öfter mal fragen, hab's mir aber jedesmal verkniffen, weil ich schon einen Insider-Gag vermutet habe. :D:D

    Jens

  • 1000 Dinge... zu lang?

    • .Jens
    • 14. Mai 2003 um 15:22

    ...hmmmm, jetzt geht's wieder :roll:
    Dann können's ja doch noch 1000 Dinge werden :wink:

  • 1000 Dinge... zu lang?

    • .Jens
    • 14. Mai 2003 um 15:03

    Moin...

    scheint so, als hätte der "1000 Dinge"-thread die Forensoftware gesprengt.
    Geht man auf "letzten Beitrag anzeigen" (ganz rechts in der Übersicht), kommt man zu dieser Seite: http://www.paforum.de/paforum/viewtopic.php?p=86423#86423

    Da steht dann was von "Seite 56 von 55" :D:D:D

    Aus dem Thread heraus kommt man an den Beitrag nicht dran :-?

    Jens

  • Stecker-Netzteil, symetrisch

    • .Jens
    • 7. Mai 2003 um 13:56

    spector: Hat mich damals auch lange Zeit gekostet, drauf zu kommen, dass das Teil eben nicht potentialfrei war. :-?
    Normalerweise geht man ja schon davon aus, dass eine vollständige galvanische Trennung besteht. In der Regel ist das ja auch der Fall. Ich wollte nur andeuten, dass es anscheinend auch "Sonderlinge" gibt.
    Insbesondere bei OEM-Herstellern sollte man daher darauf achten, was genau man da kauft. Wie gesagt, für manche Anwendungen mag es durchaus sinnvoll sein, das Erdpotential vom Schutzleiter mit der Kleinspannung durchzureichen.
    Bei den "normalen" Universal-Steckernetzteilen, wie es sie in jedem Baumarkt oder Elektronikshop gibt, sehe ich da aber auch keine Probleme.

    Jens

  • Stecker-Netzteil, symetrisch

    • .Jens
    • 6. Mai 2003 um 15:39

    Moin...

    Man sollte bei dieser Selbstbausymmetrierung nur darauf achten, dass das verwendete Steckernetzteil seine 24 oder 30V potentialfrei abgibt ("floatet"). Sonst hat man nachher seine virtuelle Masse auf +12V gegenüber der Erde. Das kann zu Problemen führen, wenn weiteres Equipment angeschlossen wird (und davon ist ja auszugehen).
    Normalerweise sollten die Standardnetzteile diese Voraussetzung erfüllen, insbesondere die mit Eurostecker (da geht es ja auch nicht anders).
    Ich sag das nur, weil ich mal vor Jahren so einen seltsamen Kandidaten (Schuko) hatte, bei dem die "0" fest mit dem Schutzleiter verdrahtet war. Macht für einige Anwendungen evtl. auch Sinn, hier wäre das aber - naja - sagen wir: kontraproduktiv... 8)

    Jens

  • Trümmerfeld...

    • .Jens
    • 5. Mai 2003 um 13:20

    Moin...

    Dass eine DI-Box eine (im Prinzip beliebig hohe) Wechselspannung natürlich "weiterreicht", ist mir klar. Im OP war allerdings die Rede von 110V auf Ground, das sollte man doch per DI verhindern können (solange man eben den Groundlift getrennt hat).
    Und - wie gesagt - 1/8 oder 1/10 selbst von 230V sind "nur noch" rund 25V, das sollte ein Kanalzug zumindest "strukturell" überleben, sprich: der eine oder andere Opamp macht wahrscheinlich den Sittich, aber das sprichwörtliche Trümmerfeld mit magischem Rauch und co. sollte eigentlich ausbleiben. Dito Folgedefekte an Netzteilen etc.

    Oder sehe ich das immer noch grob falsch?

    Jens

  • Trümmerfeld...

    • .Jens
    • 5. Mai 2003 um 11:46

    Moin...

    Jetzt mal 'ne ganz dumme Frage: Sollte ein solcher Defekt in Fremdequipment nicht normalerweise spätestens in der DI-Box "hängenbleiben" (zumindest wenn passiv = Potentialtrennung)? Dann müsste man sich vor solchen Schäden durch konsequente Verwendung von (eigenen!) passiven DIs bzw. nötigenfalls Lineübertragern doch recht zuverlässig schützen können.
    Im Zweifelsfall raucht dann vielleicht eine DI-Box ab, mit etwas Pech knallt es nochmal kurz im Signal und reißt vielleicht noch einen HT mit, aber Netzspannung im Pult sollte doch dann nicht mehr sein, oder?
    Außer man hätte auf der Signalleitung die 110/220V gegen Masse... :cry:
    Aber selbst dann sollte bei einer DI nur noch ein Zehntel davon im Pult ankommen...

    Oder mache ich da einen Denkfehler?

    Jens

  • Selbstbauboxen fliegen

    • .Jens
    • 30. April 2003 um 10:54
    Zitat von "Markus Verza"


    1. die Verwendung einer Rechtschreibprüfung macht Texte leserlich.
    [...]
    Eine Scheißkonstruktion Bedarf eines Plan


    :D:D:D

    Eine Scheißkonstruktion bekomme ich auch ohne jeden Plan hin...

    SCNR
    Jens

  • eben als ich strobte.........

    • .Jens
    • 28. April 2003 um 16:51

    Moin...

    Zwei Dinge würden mir evtl. noch einfallen:

    1) Mäuse sind Lichtempfindlich (auch die mechanischen, auch die haben Lichtschranken drin), und zwar trotz des Plastikgehäuses. Es kommt öfter vor, dass eine Maus nicht reagiert, oder sich der Zeiger langsam bewegt, wenn die Sonne voll draufknallt. D.h. auch ein Strobeblitz könnte da was bewirken. Andererseits sollte eine Mausbewegung allein an der Lautstärke ja nichts ändern.

    2) Für wahrscheinlicher halte ich folgendes: So ein Strobe ist eine schöne el. Strörquelle. Gut möglich, dass da etwas z.B. ins Tastaturkabel einstreut, und zufällig das Bitmuster einer bestimmten Taste "trifft". Wenn das dann die "+"-Taste wäre... Naja.

    Just my 2Ct
    Jens

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  2. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  3. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  4. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  5. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  6. Suche Lichteffekt

    Schreddl
    21. September 2026 um 12:22
  7. QLC+4 in MagicQ Visualsieren - wie richtig einstellen?

    metal-shot
    19. September 2026 um 17:44
  8. Verschiedene Verteiler mit Powercon Anschluss bzw. Ausgang kompatibel?

    tenderboy
    19. September 2026 um 12:22
  9. Suche Optocore Spezialisten - trouble shooting eines SANE Verbunds

    georg.h
    19. September 2026 um 10:21
  10. Quick & dirty reverse engineering - wie gehts weiter?

    phlownd
    19. September 2026 um 10:13
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™