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Beiträge von spl

  • Limiter berechnen - gewusst wie?

    • spl
    • 26. Februar 2009 um 00:54

    Hab auf deiner Seite den Artikel zum passenden Thema gelesen, SQR schnell gegen Wurzel ausgetauscht und berichtigt,
    damit es nicht ganz so peinlich ist :wink:

    Einen hab ich noch:
    Die CP2200 und die CP3000 haben beide 32dB constant gain - aber sehr unterschiedliche Eingangsempfindlichkeiten und Ausgangsleistungen - sind die zu vernachlässigen?

  • Limiter berechnen - gewusst wie?

    • spl
    • 26. Februar 2009 um 00:17

    Genau der sollte es gewesen sein, danke sehr :)
    (Wie hast du den denn gefunden???)

    Habe mich beim nachrechnen an der ausführlichen Anleitung vom Volker Holtmeyer orientiert,
    das Ergebnis wäre dann folgendes:

    CP3000: 32dB constant gain (+ 4,7dBU/1,33V - wofür braucht man das??)
    U=SQR(350W/8Ohm) = 52,92
    20log(U/0,775V) = 36,67 dBu

    36,67-32 = 4,67 dBu => und das kommt in den Limiter :?:

    Ist das soweit richtig?

    edit: Nein, es ist nicht richtig, bei Lautsprecherwerten unter 119W/8Ohm wird der Limiter dBu-Wert negativ :shock:

  • Limiter berechnen - gewusst wie?

    • spl
    • 25. Februar 2009 um 23:05

    Guten Abend,

    vor einiger Zeit habe ich hier im Forum einen Thread gefunden, der sich mit dem Thema
    "Leistungsbeschränkung der Endstufen zum Schutz Lautsprecher" befasst hat.

    Auf der einen Seite streikt die Sufu, wenn das Wort "Limiter" gesucht wird,
    auf der anderen streikt mein Verständnis, wenn es um ellenlange Formeln geht...

    Beispielhaft nehmen wir eine CP3000 von Electro-Voice, die mit 600W/8Ohm angegeben ist.
    Dazu einen x-beliebigen Lautsprecher mit 350W/8Ohm Nennbelastbarkeit.

    Wie genau komme ich auf den Wert (V oder dBu), den ich im Limiter angebe?


    Über eine Antwort mit Formel freue ich mich sehr.
    Optimal wäre natürlich, wenn es sowas im Excel-Format geben würde :D

    Viele Grüße
    Dennis

  • Einsteigerfragen Monocluster/falsche Polungen

    • spl
    • 19. Februar 2009 um 17:12

    Je nach Endstufe kannst du auch eines der Stereosignale durchschleifen, sodass du entweder das linke oder das rechte Signal auf allen Bässen hast :wink:

    Schöner ist es natürlich direkt vom Controller, da du nicht von Anwendung zu Anwendung umstecken musst.

  • T.Amp Frage/Feststellung

    • spl
    • 11. Januar 2009 um 14:11
    Zitat von "J3004"

    "Wir beurteilen die Leistungsfähigkeit verschiedener Ding an derem Gewicht"

    Schaltnetzteilendstufe?!
    Kein Netzteil! :shock:

    :grin:

  • DriveRack PA > warum macht der Limiter nicht dicht ?

    • spl
    • 10. Januar 2009 um 21:56

    Dass der Limiter im Driverack PA nicht das tut, was er tun sollte, ist ein bekanntes "Problem" bei diesem Gerät.
    Ein ordentliches Ergebnis ist noch möglich und endet in jedem Fall so wie du es beschrieben hast (entweder kein Limit oder eben keine Dynamik).

    Zwar bietet das Driverack PA für das Geld gute Qualität und viele Funktionen, der Limiter ist aber leider in die Hose gegangen.

    Eine Möglichkeit besteht darin, einen Kompressor als Brickwall-Limiter zu konfigurieren und vor (bzw. hinter) das Driverack zu klemmen.
    Die andere Möglichkeit wäre ein anderer Controller...

  • Kann der Sub einen Schaden davongetragen haben?

    • spl
    • 10. Januar 2009 um 21:39

    Schonmal über eine Verkaublung mit 4pol Speakon nachgedacht?
    Damit kann eine Verwechslung von vornherein ausgeschlossen werden :D
    Absolut idiotensicher!

  • Speakon terminals richtig verarbeiten

    • spl
    • 6. Januar 2009 um 23:31

    Wenn du da wirklich Harz draufgießt, ist das zwar wirklich für die Ewigkeit,
    aber...
    - die Belegung kannst du nie mehr ändern und
    - der Aufwand ist es meiner Meinung nach nicht wert.

    Normalerweise reicht es vollkommen, die Kabelenden anzulöten.
    Das dauert nicht lang, lässt sich leicht ändern und hält ganz genauso - habe selbst damit noch nie Probleme gehabt.

    Wenn dir die Kabel allerdings mal flöten gehen, versuch es doch mal mit anderem Lötzinn oder löte nochmal ordentlich nach.
    Neue Lautsprecher sind ja meist auch nur verlötet (evtl. mal Isolierung drum).

  • Material versaut - was tun?!

    • spl
    • 2. Januar 2009 um 16:27

    Danke nochmal für die schnelle Hilfe! :)

    Habe die Geräte zur Grundreinigung/Reparatur gegeben.
    Dort wird geschaut, inwieweit sich die Geräte wieder in den "Ursprungszustand" versetzen lassen.
    Sollte das teurer sein, als der Einkaufspreis, wird das Gerät ersetzt.

    Dem Kunden schreibe ich eine Rechnung (mit Kopien aller möglichen Quittungen) und lasse sie mir von ihm begleichen, was er damit macht und ob seine Haftpflicht zahlt, das kann er ja aushandeln.

  • Material versaut - was tun?!

    • spl
    • 1. Januar 2009 um 20:12

    Ist schon klar, aber es ist immer gut zu wissen.
    Sowas gehört auch ein wenig zum Service - er soll ja nicht mit zwei blauen Augen aus der Geschichte rausgehen.
    Möchte ja, dass der Kunde wiederkommt (aber bitte ohne solche Geschichten!)

  • Material versaut - was tun?!

    • spl
    • 1. Januar 2009 um 20:01

    Danke für die vielen Antworten, sowas in der Richtung habe ich mir auch gedacht.

    Werde die betroffenen Geräte zur Reinigung bzw. Reparatur geben
    und die anfallenden Kosten inklusive Fahrten, Aufwand etc. dem Kunden in Rechnung stellen.
    Habe mit ihm darüber geredet, sollte keine Probleme geben...

    Bezahlt in sochen Fällen die Haftpflicht?!

    Betroffen ist uA ein Lichtmischputl für unter 100€,
    wo es sein kann, dass die Reparatur/Reinigung teurer ist als das Gerät selbst.
    Mir wäre da ein neues Gerät auch lieber - kann er in diesem Fall den Neukauf eines Geräts der Verischerung weitergeben?!

    Außerdem ein Mackie Onyx Pult, in dem die Brühe steht.
    Habe da keine Lust ein "sauber isses jetzt, aber mal sehen wie lange es gut geht"-Gerät im Bestand zu haben.
    Wenn ich ihm das Gerät "verkaufe", zahlt soetwas die Versicherung?

  • Material versaut - was tun?!

    • spl
    • 1. Januar 2009 um 15:48

    Hallo und frohes Neues,

    habe eben Material von einer größeren Silvesterparty begutachtet und bin fast aus den Socken gekippt:
    (Die Entgegennahme am Lager steht noch bevor)

    - Lautsprecher mit starkem X² Gerüch (mit Lappen und Spüli kein Problem)
    - Endstufen mit X² Geschmack
    - Mischpulte, bei denen unten eine zähflüssige Sutsche rausläuft - die oben ihren Weg reingefunden hat...
    - Flüsigkeiten in diversen STROMVERTEILUNGEN

    Der Gedanke "Glückwunsch, sie haben soeben zwei Mischpulte und
    min. einen Stromverteiler gewonnen" kam mir sofort.
    Funktionieren tuts noch wie eh und je, allerdings sind die Fader nicht mehr leichtgängig und die Cases schwimmen teilweise...

    Was machen???

    Äußeres Geschmier wird mit nem Lappen beseitigt.
    Der Mieter haftet selbstverständlich.
    Die Frage ist nur, kann ich ihm die Geräte mitgeben sie mir bezahlen lassen oder muss ich sie erst zur Reparatur geben (verbunden mit Mietausfällen)?

    Habe echt so einen Hals, der Typ wollte mir die einfach so mitgeben - ohne Kommentar bezgl. "Verschmutzungen"


    Über Rückmeldungen freue ich mich sehr

  • EV CP 3000S

    • spl
    • 5. Dezember 2008 um 16:16

    Ich hol das Thema mal aus der Versenkung.
    Wie siehts aus?!
    Gerade die wies im Bassbereich aussieht würde mich sehr interessieren!

    Viele Grüße

  • Mikrofon rauscht - nur beim Anfassen

    • spl
    • 4. Dezember 2008 um 19:46

    Hehe, danke erstmal für die vielen Antworten,
    habe das Problem gefunden und bereits behoben.

    Mit der Zange beide Stecker inklusive Kabel abgeknippst,
    dann ohne das Steckergehäuse zusammengesteckt, um evtl. vorliegende Kontaktprobleme zu überprüfen - und was erschreckendes gefunden:
    Der Male Stecker war richtig gelötet, beim Female waren 1 und 2 vertauscht :?

    Tja, das passiert, wenn man sich 110% sicher ist, dass man alles richtig gelötet hat!!!
    Peinlich nur, dass es auch beim erneuten Löten nicht aufgefallen ist.

    Man hat ja sonst nichts zu tun, jetzt funktionierts :grin:

    Danke nochmal für die Hilfestellungen!

    Frohe Weihnachten
    Dennis

  • Mikrofon rauscht - nur beim Anfassen

    • spl
    • 4. Dezember 2008 um 18:35

    Eben beim Kabelmessen ist rausgekommen, dass es weder ein Kontaktproblem gibt, noch ein Bruch im Kabel.

    (Hätte es nicht einfach eins von beidem sein können, dann hätt ich meine Ruhe *hust*)

    Ich kann mit dem Mikro alles machen (an Geräte lehnen, Mikroständer, Fensterbank, am Kabel halten) - rauschen tut es erst, wenn ich es mit mir in Verbingung bringe.

    Dafür muss es doch eine erklärung geben!

  • Mikrofon rauscht - nur beim Anfassen

    • spl
    • 4. Dezember 2008 um 18:26

    Richtig, es ist ausschließlich mit diesem Kabel!

    Nein, hab keine Plobe - könnte es was damit zu tun haben :grin:

  • Mikrofon rauscht - nur beim Anfassen

    • spl
    • 4. Dezember 2008 um 17:48

    Heute hat mich ein Mikrofonkabel fast in den Wahnsinn getrieben :evil:

    Mirko - Kabel - Mischpult
    und es rauscht, je höher der Fader, desto lauter

    Nachdem alle möglichen Geräte mal durch ein anderes ersetzt wurden,
    bin ich zu der Erkenntnis gekommen, dass dies nur bei einem bestimmten Kabel auftritt!

    Meine Mikrokabel sind alle identisch, alle mit Neutrik-Steckern und Klotz-Kabel.
    Die Adern des Kabels sind richtig verlötet - aber auch ein Nachlöten hat nicht geholfen.
    Habe die Stecker dann abgemacht und gegeneinander ausgetauscht - es rauscht :roll:

    Dachte dann an einen Kabelbruch, und aha - es hat dann auch mal aufgehört zu rauschen :!:

    Allerdings nicht, wenn ich an einer bestimmten Stelle gezogen/gedreht habe, sondern als ich das Mikrofon losgelassen habe (???)
    Beim Anfassen hat es sofort wieder losgerauscht...

    Kann mir bei diesem seltsamen Problem bitte jemand einen Lösungsansatz geben, bin relativ verzweifelt.
    (Wenn die Teile nicht mitlerweile so teuer wären hätte ich das Teil in die Tonne gekloppt!)

    Viele Grüße
    Dennis

  • Was hilft gegen musikbedingte CD-Sprünge?!

    • spl
    • 28. November 2008 um 02:26

    Danke soweit für die Lösungsansätze! :D

    Die Laufwerke sind nicht gecheckt worden - werde das aber schnell nachholen!
    Es war eine original CD (Eros Ramazotti - Eros)

    Werde einen Lagebericht abgeben, wenn die Laufwerke gecheckt worden sind, vllt. ist ja wirklich was am Player nicht ganz in Ordnung!

  • Was hilft gegen musikbedingte CD-Sprünge?!

    • spl
    • 27. November 2008 um 19:01

    Seit kurzer Zeit befindet sich im Siderack ein einfacher CD-Player Typ Denon DN-2000F MKII.
    Sollte was einfaches, selbsterklärendes sein, nur für Hintergrundmusik und kleine Feste.

    Jetzt zum Problem:
    Bei "normalem" Basspegel ("Tanzmusik" in entsprechender Lautstärke) springt die CD fast ununterbrochen.

    Gib es zB Gummiunterlegschreiben für hinter die Rackohren schrauben?!

    Habt ihr sinnvolle Lösungsvorschläge?!
    Oder hilft bei sowas nur ein neuer Player mit Antishock...


    Viele Grüße
    Dennis

  • RMS Limiter einstellungen???

    • spl
    • 20. November 2008 um 21:16
    Zitat von "audiocompany"

    ...wenn ein DJ wieder mal aufreißt wie nen doller weil er net rafft, welchel Lautstärke eigentlich vor der Box herscht.....

    Gegen solche DJs hilft -wenn überhaupt- ein 220V-Halsband, was mit dem Limiter gekoppelt ist :evil:

    Wenns schon im Mixer übersteuert, bekommst du das auch in allen nachgeschalteten Geräten nicht mehr raus.
    Die Spule grillt dann zwar nicht durch zu hohe Leistung, sondern vom übersteuerten Signal!

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