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  2. sensible-error

Beiträge von sensible-error

  • Yamaha LS9-x, M7CL

    • sensible-error
    • 17. Dezember 2007 um 19:19

    @ oTon: Bei aller Liebe ... wer sein Mikro in die Monitore hält ist ein blutiger Anfänger & Amateur, das macht kein halbwegs professioneller Künstler, oft nicht mal bewusst. Bei so etwas ist es wichtiger, die Master Sends schnell muten zu können, auf solche Extremfälle zu eq´en halte ich für gewagt, hier ziehe ich doch automatisch wieder zu viel Energie aus den Monitoren.

    sicher macht das kein Profi....aber ich erlebe es gerade auch bei "gestandenen"(zugegebenermassen...Schlager-) Sängern immer wieder, und gerade Die treten dann oft zusammen mit höchsttauben Backgroundquietschies in Erscheinung, welche ihrem Herrchen zumindest in dieser Unsitte nacheifern...und da brauchenen drei Damen natürlich auch jeweils Ihren Weg....Da wirds leicht hektisch mit den Mastern....zudem ich schon drauf hinwies, so wenig, wie möglich zu ziehen....wenn ich die bei beschriebener Methode kritischen Frequenzen antippe, habe ich schon einmal ein Müüüü mehr Sicherheit, und sehe dann auch sofort, wo sie liegen...

  • Qualität des "Sideracks" bei M7cl, LS9 & co...

    • sensible-error
    • 2. Dezember 2007 um 22:21

    guma: also ich halte generell beim Einsatz von Digipulten die Insertpeitschen bereit, dazu natürlich den "Standard" TC und Lexicon (von 70 -91 kpl.). nach meiner Erfahrung wird Outboardtechnisch fast nur das D-Two genutzt (M7).
    Besondere Anforderungen (...must have...) waren definitiv immer Ergebnis-betrachtet ein schlechter Witz!!!!! Ich rede hier nicht von hier schon beschriebenen Notwendigkeiten, dem das XL3 fordernde Monitormann ("ohne das kann ich nicht arbeiten"), dem dann von uns erklärt werden musste, daß man auch die Auxe einschalten muss....., sondern generell schlagen sich spezielle technische Anforderungen im Ergibnis zu mindestens 90 % eben nicht im Ergebnis nieder!!!!!
    Dagegen machen eben die alten englischen "Rampensäue" immer einen geilen Sound....
    Will sagen , wenn ständig gross gefordert wird, und dann nix kommt...nimmt man als Verleiher die Wunschzettel der Techs irgendwan nicht mer ernst....

  • Soundcraft Vi6 Digitalpult...

    • sensible-error
    • 2. Dezember 2007 um 21:46

    Danke nach Birmingham! Da wir eh vor einer Investition in in Rede stehender Grössenordnung für ein Pult stehen, würde das sicher ein starkes Argument werden....werde mal den Vertrieb nerven...danke für Deine Auskunft!

  • Yamaha LS9-x, M7CL

    • sensible-error
    • 2. Dezember 2007 um 21:37

    WolfgangK: also, Mic (voc) richte ich immer nach unten, so daß der Monitor mit ca. 30 Grad direkt ins Mikro spricht (viele Künstler halten nach ihren Songs ihr Mic in der Hand und "zeigen genau in die Hörnchen der Monitore"
    Auch da darfs eben nicht koppeln!
    Dann Mikro langsam in den Monitorweg geben, bis es beginnt, zu Pfeifen (Mulmen, Koppeln...). Mit etwas Praxis kannst Du schon einigermassen abschätzen, in welchem Frequenzbereich Dein erstes Problem liegt.
    Dann den Monitorfader wieder etwa um 6 dB zurück, im Parametrischen EQ des Monitorweges (analog-digital-egal!) das entsprechende Band wählen (Low, Low-mid, Himid, High :)), das Q, so klein wie möglich (das ist die Güte....Schmalheit der "Beule, die du dann später im Frequenzgang des Monitorweges machst. Nun den Gainregler auf etwa 8 dB PLUS drehen, und dann über den Frequenzregler (meistens als FRQ) am Pult oder Siderackgerät gekennzeichnet, langsam in den von dir vermuteten Frequnzbereich des Feedbacks drehen. Wichtig: Immer den anderen Finger am Masterfader für diesen Monitorweg halten, damit Du im Fall des "Treffens" der nörgeligen Frequenz sofort ein allzu starkes Feedback verhindern kannst. Summenfader etwas leiser, und DIE Pfeiffrequenz absenken. zunächst mit -3 dB versuchen, Summenfader langasam wieder höher...., wenn es dort immer noch koppelt Gain im EQ noch weiter runter. Wenn andere Frequenzbereiche dann koppeln, verfährst Du mit den restlichen Bändern Deines EQ wie beschrieben. Wenn sich nach dieser Aktion ein neues Koppeln in Nähe einer von Dir schon eingestellten Frequenz zeigt, einfach das Q des entsprechenden Bandes etwas kleiner (also die "Beule" damit etwas breiter), die FRQ zwischen die beiden nervenden Frequenzen schieben und fertig!
    Achtung: gerade bei mangelnder Praxis solltest Du alle Personen vorher von der Bühne jagen! Immer einen Finger am Masterfader für den betreffenden Monitorweg halten - Verleiher sind oft echt "betroffen", wenn Du ihnen bei solcher Aktion einen Treiber zerschiesst! Versuche dir anzugewöhnen, sämtliche EQ's nur in der Absenkung zu benutzen!!!! Niemals anheben, das führt gerade bei analogen Teilen oft zu unbeherrschbaren Phasendrehungen - Du killst eine Feedbackfrequenz und "gewinnst" dadurch drei neue!
    wenn du nach diesem Muster verfährst, sollten eigentlich die üblichen vier Bänder eines Parametrischen EQ voll ausreichen! mehr als sechs bänder würde ich auch bei einem graphischen EQ nicht ziehen wollen.....Du verlierst irgendwann nur noch akustische Energie! Jedenfalls bei einergermassen Brauchbaren Monitoren..... Nie mehr , oder auch stärker Absenken, als unbedingt nötig!!!!!Das wars - viel Glück!

  • Soundcraft Vi6 Digitalpult...

    • sensible-error
    • 2. Dezember 2007 um 20:48

    hat denn dieses Teil die Möglichkeit, Laufzeitgerechtes Panorama zu fahren, oder geht das hier auch nur über reine Verpegelung?

  • Allen & Heath PA 12 zum Zweiten

    • sensible-error
    • 2. Dezember 2007 um 20:37

    @ tonmischer.... "nur eine Peak-Led pro Kanal"....Wieviele Peak - Leds würdest Du Dir denn pro Kanal so wünschen?

  • Schlagzeug mit nur 2 Mikrophonen - welches OH-Micro?

    • sensible-error
    • 2. Dezember 2007 um 20:33

    Glässing hat recht! das von Ihm empfohlene Mic klingt als OH absolut geil! Habs jetzt mehrere Male so versucht und bin immer wieder erstaunt, über den Sound , den dieses Teil macht.

  • Suche gute Ansteck- / Lavalier-Mikros (Kabel oder Funk)

    • sensible-error
    • 2. Dezember 2007 um 20:23

    wir haben mehrere Anstecker direkt verglichen......(fragt mich jetzt bitte nicht mehr, welche genau....)
    Klarer Sieger - auch in Bezug auf Rückkopplungsfestigkeit war eindeutig die MKE2 gold (für Kugel sicher erstaunlich - jedenfalls waren wir erstaunt!) Wir nutzen sie für OpenAir-Theater mit bis zu achzig Laiendarstellern, die inzwischen aber echt professionell agieren. Von 19 verwendeten Kanälen sind 16 mit der MKE bestückt, der Rest mit ME oder Shure.....Ihr dürft raten, welche drei kanäle ständige problemkanditaten sind.....

  • Defekter Sennheiser EW 100 G2 Empfänger - Kompandersystem?

    • sensible-error
    • 2. Dezember 2007 um 19:17

    Gleiche Ausgangspegel an den Empfängern eingestellt?

  • Frequenzen in Ungarn

    • sensible-error
    • 2. Dezember 2007 um 19:15

    ....Grundsätzlich würde ich den Download des SIFM Programmes von Sennheiser empfehlen....da ist auch eine sehr Umfangreiche Frequenzband definition so ziemlich aller Länder drin! Das Ding ist freeware und wirklich gut, bei Shure gibts sowas wohl auch auf der Seite.....Grüsse aus berlin

  • Letzter Gedanke: "Au Backe - jetzt gibt's auf die Fress

    • sensible-error
    • 1. Dezember 2007 um 22:12

    hatte mal eine VA in Schwedt (wer's nicht erlebt hat , hat nix versäumt...)
    Dort hatten wir im Rahmen einer Messe Sintiswing...die Jungs waren auch richtig gut, nur am dritten Abend kamen viele Leute mit Springerstiefeln und MIT VORANKÜNDIGUNG! Dies der örtlichen Polizei zu melden war offensichtlich ein Fehler! : die Rechten lösten ihr Versprechen ein - 110 - keiner ging ran, Azubi hingeschickt, der hat geklingelt beim Polizeirevier: es war Licht - keiner öffnete! 112 - kam sofort und hat geholfen - mit B-Rohren....und diese treuen Kollegen haben es dann sogar geschaft, die Beamten der polizei (110) dazu zu bewegen, ihren Job zu machen, konkret: Hundestaffel hat eine Gasse nach innen gebildet, Schlägerstaffel nach außen, damit wir unser Material rauskarren konnten....
    Eine adäqute Wertung des Verhaltens der Polizei würde zwangsläufig den Tatbestand der Beleidigung erfüllen....insofern .... schweigt hier des Sängers Höflichkeit....

  • Die peinlichsten Vorkommen bei Beschallungen

    • sensible-error
    • 1. Dezember 2007 um 21:46

    sicher offtopic, aber passt.... hatte mal einen sicher schusseligen Prof. als Redner, ppt offensichtlich von einem seiner studentischen Sklaven gemacht....und ER beginnt (mit einem selbst mitgebrachten EDDING!) Pfeile und Kreise auf die Leinwand zu malen....Stumpfl ade....

  • Rock im Park/Rock am Ring

    • sensible-error
    • 1. Dezember 2007 um 21:24

    LITOX: also ich arbeite seit etwa zwölf Jahren mit Clair-Equipent (i.e. 12am) und kann eigentlich nur die absoulute Solidität dieses Zeugs bewundern! Die eigentlichen 12am sind mit 300 watt RMS spezifiziert - ich quäle sie seit Beginn mit 1kw netto (Lab-amps) und habe noch keinen Ausfall erlebt, obwohl die Amps schon ab-und zu mal den eigenen Limiter befragten... (der Clair-Controller hat kein Limiting!). Ich kann mir schlicht nicht vorstellen, daß (wohl) Audiorent abgelaufendes Material hinstellt... ! Zumal es nach meiner erfahrung eben nicht "ablaufen" kann.....ist vielzu grosszügig dimensioniert... ;)

  • Meinung: Wie benehmen sich Profis?

    • sensible-error
    • 1. Dezember 2007 um 20:51

    also ich habe die Erfahrung gemacht, in der Vorbereitung (also Einpfeifen, dly-Entkopplung der Monitoren) die Vocals beim Eintreffen der Musiker wirklich nur zwei dB unter Grenze stehen zu lassen. Wenn die Mucker dann auf der Bühne beiläufig ins Mikro sprechen zucken sie definitiv erstmal zusammen... ;), erste Reaktion generell: OH! Sehr laut! Danach kan man dann oft locker wieder erstmal 10 dB Runtergehen und schön viel Spielraum... :)

  • Verfahrene Situation - was tun?

    • sensible-error
    • 1. Dezember 2007 um 20:16

    Veranstalter klärt mit Band ab, daß Ihr länger zu servieren habt....ein Vertrag zu Ungunsten Dritter ist ex tunc (von vornherein) nichtig!!!!
    wenn man das weiß, stärkt es die eigene Position, Nachverhandlungen zu führen!
    Niemand wird stur ausschalten, aber Leistung muss eben auch bezahlt werden.

  • Wo kann man diese Zelte zum auseinanderziehen kaufen?

    • sensible-error
    • 1. Dezember 2007 um 20:06

    wir lassen uns die Dinger in Polen fertigen, Gerippe aus verzinktem Stahl, Dachtuch bleibt immer drauf, 4 x 4m lässt sich von zwei Personen in ca. 1 min komplett aufbauen, als FOH nehmen wir immer ein 6 x 4 geht auch noch mit zwei P., mit vieren gehts aber schneller. Bilder davon muss ich raussuchen, am besten per Mehl.....Die Teile haben 10 Bft Windstärke klaglos und ohne jeden Schaden überstanden, Die Alu - Gestelle hinter der Bühne waren zerbröselt....auch davon hab ich Bilder, aber erst ab Montag. Grüsse gerald, sensible-error@excite.com; info@winkler-audio.de (dann bitte mich (gerald) ) direkt ansprechen

  • Vertrieb von Yamaha Pulten

    • sensible-error
    • 30. November 2007 um 18:44

    auch, wenn inzwischen erledigt: ich habe außerordentlich gute Erfahrungen mit dem Rockshop in Karlsruhe gemacht! Besonders der Service, wenn es um Fragen und Verständnissprobleme ging hat stets schnell und kompetent geholfen!

  • M7CL über nen Router ansprechen ?

    • sensible-error
    • 30. November 2007 um 18:41

    Was oft auch gerne immer wieder übersehen wird, ist das Netzwerktreibertool in der Systemsteuerung. Hier kann man über advanced (Einstellungen) die IP des Pultes suchen und finden lassen, der Rest ist selbsterklärend.....

  • Das Unmögliche möglich machen - Theateraufführung

    • sensible-error
    • 28. November 2007 um 19:40

    KLASSE!!! Willkommen im Leben... :)

  • Chello Laut bekommen

    • sensible-error
    • 28. November 2007 um 19:11

    Ach ja... ich weiß: Das MKE2 ist eine Kugel. Hatte ich vormals auch für absolut Liveuntauglich gehalten, bis mir der damalige Sennheiservertreter nahelegte, es doch mal im A/B-Vergleich gegen Nieren aller möglichen Hersteller zu testen....diese Kapsel ist nach meiner konkreten Erfahrung rückkopplungsfester, als derzeit 90% aller Clipmics mit Nierencharakteristik! OK,das Ding ist icht billig, aber eine Anschaffung für immer! Absolut trittfest, Linear; unabhängig zur Quellennähe (eben Kugel), Feuchtigkeitsunempfindlich (da Membran vergoldet).

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