Bin selbst zufriedener PL9.0 User gewesen - hab die Amps allerdings wegen Systemumstellung verkauft.
Zwei MA5000 würde ich niemals durch eine PL9.0 ersetzen - wenn dann nur durch zwei PL9.0.
Bei tiefen Frequenzen liegt die Impedanz meist deutlich unter 8Ohm je Chassis - dementsprechend kommst Du mit 4 Chassis pro Seite auf alle Fälle weit unter 2 Ohm!
Das mag kein Amp wirklich gerne - wird der Amp dann noch richtig ausgefahren sprich im Grenzbereich betrieben wirds schon ziemlich problematisch. Von der Redundanz bei zwei Geräten einmal ganz zu schweigen....
Also entweder zwei 9.0 oder es lieber bleiben lassen ![]()
Beiträge von blitzfritz
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Hallo,
gibts schon konkrete Erfahrungen mit den beiden Amps- speziell im AB Vergleich? Sind von den Leistungsangaben her ja ziemlich ähnlich...
Finde ein paar features der H5000 schon sehr praktisch - z.B. die beliebig setzbare Strombegrenzung um nur eins zu nennen.
Bin schon gespannt
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Ganz genau so wie von EAW vorgeschlagen und auch mit dem originalen MX8750 Controller - sprich bei 91Hz 24db LR. Einzige Modifikation meinerseits - Hochpaß von 30,4 auf 40,5Hz - bringt mehr Sicherheit und unter 40Hz brauche ich sowieso höchst selten was.
Und kleine Gegenfrage ein wenig off topic:
Wie schlägt sich denn ein LA400 alleine pro Seite - funktioniert das oder braucht es da wie man ja immer wieder einmal hört mindestens 2 oder besser 4 Stück - auf die Seite gelegt mit der Oberseite an die Oberseite? -
Ja stimmt, die SB600z haben keine Gummi/Plastikfüße unten dran und ich habe auch keine nachgerüstet.
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Hallo,
habe 8Stk. SB600z im Einsatz und bin sehr zufrieden. Ansonsten würde ich sagen das übliche: Nicht so viel Output und low end wie ein Doppel18er, dafür aber extrem schnell bzw. präzise und sehr viel punch.
2Stück zu einer KF650z sind in den meisten Fälle völlig ausreichend - mit 4Stk. pro Seite und jeweils zwei Tops schiebt das dann schon ziemlich.
Bin prinzipiell ein Fan von 15" Bässen - den LA400 kenne ich aber leider nicht, drum kann ich leider mit keinem Vergleich dienen. Der SB600 besticht durch Flugfähigkeit (kommt eher selten vor) und natürlich durch die gleiche Gehäuseform wie die 650er - sieht gestackt sehr schön aus. Weiters bekommt man die KF650 auf zwei SB600 groundgestackt auf eine gute Höhe für kleine bis mittelgroße Veranstaltungen. Nur mit der Leistung darf man nicht sparen - pro Chassis auf alle Fälle 1500-2000Watt an 8 Ohm - dann geht richtig was weiter. -
Zitat von "AndyS"
Hi,
Service ist allerdings, soweit ich das bisher mitgekriegt habe, sehr gut
und schnell. (wir hatten selber mal nen 400 V Schaden (jaja, ich weiß,
immer vorher den Duspol dran...))Gruß,
AndreasIn welcher preislichen Größenordnung hat sich die Reparatur bei besagtem 400V Schaden abgespielt - sprich wars sehr schlimm oder ist der Amp da einigermaßen sinnvoll geschützt?
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Die mxl files sind auch für den MX8700 gedacht - bei diesem Gerät kann man nur die Files hineinspielen, auf die jeweiligen Parameter aber nicht mehr zugreifen. Schätze mal die Limiter Settings sollen einen Durchschnittswert für eine richtig geampte Anlage darstellen.
Hab mal in den Wizard je Speaker genau die doppelte Ampleistung eingetragen - EAW schlägt prinzipiell die doppelte Ampleistung pro Weg vor - das ganze bei 36dB Amp Voltage Gain und die Ergebnisse im Calculator entsprechen genau den Limitersettings aus dem mxl file. Woher der Anwender beim MX8700 allerdings wissen hätte sollen, daß sich die mxl Limiter Settings auf Amps mit 36dB beziehen, ist mir auch schleierhaft. -
[quote="Jürgen Bachthaler"]
- wozu benötigst Du an der KF 650z Stapelfußmulden? Willst Du zwei KF 650z übereinander stacken?Hallo Jürgen,
danke für die Info mit dem Rollbrett!
Wie wird die Box darauf befestigt - sprich gibts an den Seiten einen kleinen erhöhten Rand damit nichts verrutschen kann? Am besten wären natürlich zwei kleine Butterflies damit das Brett auch dran blkeibt wenn man den Lauttsprecher während des Transportes mal kurz anheben muß.Zu den Stapelfußmulden:
Eine KF650 auf zwei SB600z ergibt groundgestackt eine ideale Höhe für mittelgroße Veranstaltungen, da das Hochtonhorn ja in der Mitte sitzt.
Da sind dann die üblichen Spanngurte optisch nicht so toll.
Aber prinzipiell hast Du natürlich recht - die Stapelfußmulden an den SB600z und die Füße dazu an den KF650z.Und Jürgen, gibts bei Dir schon erste Erfahrungen mit dem UX8800
Bin sehr gespannt... -
Vielen Dank für die vielen Antworten bzw. Überlegungen.
Prinzipiell bin ich mit den KFs wie schon gesagt sehr zufrieden. Es gibt bei den guten Stücken aber eben leider auch einige praktische Nachteile - z.B. relativ hoher Preis, sehr viel Amp-Power notwendig, keine Rollbretter, keine Stapelfußmulden.
Das sind natürlich nicht gerade die wichtigsten Argumente aber das Arbeiten wird dadurch auf jeden Fall auch nicht gerade erleichtert.
Und wie gesagt, meie Begeisterung für die CA1515 (die im direkten Vergleich meiner Meinung nach doch noch ein wenig besser als eine JFX560 klingt) hat mich neugierig auf die Line 212 gemacht - die ja laut Datenblatt der KF650z das Wasser reichen können sollte - plus eben lauter kleine praktische Details die das Leben (vorausgesetzt der Sound stimmt) auf alle Fälle erleichtern. Und natürlich wäre ich auch nicht unglücklich darüber, mit einem passiven 600W Top die gleichen Erfolge zu erzielen wie bisher mit einem ganzen Enstufenrack mit knapp 3000W inkl. Controller alleine für die Tops. Darum eben meine Frage und darum nochmals Danke für die ganzen Denkhilfen.
@ Markus Verza
Die KF650z fahren wir ausschließlich im dreiweg Betrieb mit dem MX8750 und ausreichend Ampleistung.
An dem neuen UX8800 bin ich natürlich auch sehr interessiert - da soll sich ja mittels Gunness Focusing klanglich einiges tun, nur hatte ich noch überhaupt keine Gelegenheit auch nur in die Nähe eines dieser Geräte zu kommen.
Um so mehr wäre ich was das betrifft - auch wenn es ein wenig off topic ist - sehr an Deinen Erfahrungen interessiert. -
Hallo,
bin ja seit langer Zeit wirklich zufriedener KF650z user - die Anlage klingt mit 2 Tops und 4 SB600er Bässen pro Seite wirklich sehr sehr gut. Kann einerseits leise gut, kann aber andererseits auch richtig drücken.
Mich würde interessieren ob jemand von Euch schon auf beiden Systemen gearbeitet hat und hier etwas über die klanglichen Unterschiede, Einsatzgebiete, Reserven in Bezug auf Pegel usw. sagen kann.
Ich persönlich habe das Line212 erst einmal in sehr kleinem Rahmen gehört - hab mir da keine genaue Meinung bilden können - zumal ich nicht am Foh war. Erster Eindruck war sehr rund und eher warm als die 650er.
Von den CA1515 bin ich ja wirklich extrem begeistert und jetzt bin ich eben auch auf die Line 212 aufmerksam geworden.
Freue mich auf Eure Antworten
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Hi PALexus,
habe selbst recht viele QSC Amps im Verleih laufen (PL9.0/6.0/4.0) und darunter auch zwei PLII236.
Waren bisher alle völlig problemlos im Einsatz - bis letzten Mai:
Da ist eine 236 (beim ca. fünften Einsatz) im Monitorbetrieb an einem defekten Speaker abgeraucht - Urteil der Servicefirma: Nicht mehr zu reparieren.
Da war dann auf einmal von netzseitiger Überspannung die Rede und daß man Amps eben nicht an kaputten Speakern betreiben dürfe usw. Nach längerem hinundher bekomme ich den Amp nun kostenlos getauscht - hat aber ziemlich viel Überzeugungskunst gekostet.
Langer Rede kurzer Sinn - irgendwie würde ich eher zu einer PL4.0 tendieren - die habe ich schon länger im Einsatz und da gabs noch nie Probleme. -
Die red dots hatten die Doppelmembran noch nicht - dieses feature kam erst mit dem MKE2 gold.
Hab mich jetzt übrigens für die Teqsas HS6 entschieden - haben mir einfach vom Klang her wesentlich besser gefallen.
Desweiteren benötigt man kein Tape wie beim DPA Modell, um die gewünschte Bügel-Einstellung für den jeweiligen Künstler zu fixieren - finde ich auch sehr praktisch.
Und zu guter letzt noch ein kleiner Tip: Die Jungs von Teqsas rüsten auf Wunsch die SK500 Evo Sender auf Lemo 3pol um - ist nicht ganz billig aber sehr sinnvoll... :wink: -
Danke für angeregte Diskussion!
Zitat von "DasIch"Also ich würde die Finger von der Nieren-Variante lassen.
Nochwas zum Thema Kapsel absaufen.
Die DPA´s saufen viel weniger ab.(Gegenüber MKE) Warum auch immer.Hallo DasIch,
Meinst du die alte MKE Kapsel oder die aktuelle MKE2 gold Kapsel, die ja durch ein zusätzliches zweites Membran vor Feuchtigkeit geschützt ist? -
Hallo,
bin gerade am headset testen - habe mir ein Teqsas HS6 (Sennheiser MKE2 gold) und ein dpa 4066 kommen lassen. Beide teile klingen sehr gut - das Sennheiser in meinen Ohren ein wenig wärmer - das DPA vielleicht ein wenig transparenter aber dafür auch in den Höhen nicht so angenehm wie das Sennheiser.
Mit beiden Modellen konnte ich in einem akustisch nicht ganz unproblematischen Saal (Betonwände rundherum) schon für Theater ausreichende Pegel erzielen, ohne daß es zu Rückkopplungen gekommen wäre. Das Sennheiser war was Koppeln betrifft sogar noch ein wenig unempfindlicher als das DPA.
Meine Frage nun: Könnte ich mir von einer Nierenvariante (DPA4088 oder Teqsas HS5 mit Sennheiser ME 104) noch einiges mehr an db erwarten bevor es zu koppeln beginnt, oder tut sich da dann nicht mehr allzuviel.
Und noch eine zweite Frage: Gibts bereits Erfahrungswerte mit dem kleinen Lemo Stecker im Nacken des Teqsas headsets was Feuchtigkeit und Zuverlässigkeit betrifft. -
Das was ich höre brauche ich Gott sei Dank nicht wissenschaftlich dokumentiere!
Nimm zwei gleiche Lautsprecher (in diesem Falle waren es EAW JF260i) und häng zwei verschiedene Amps dran - so einfach geht das.
Ist in unserer technologie- bzw. wissenschaftsehrfürchtigen Zeit vielleicht schon in Vergessenheit geraten, daß es letztendlich auf das ankommt was an Deine Ohren (oder Hosenbeine
) dringt, und nicht auf eine hübsche Grafik aus der PP (die natürlich auch ihre Berechtigung hat).
PS: Was soll die Unterstellung mit dem fake-posting???
Was sollte das denn bringen - habe beide Geräte im Verleih - bin mit beiden sehr zufrieden und das wars. -
Zitat von "Wurst Werner"
http://www.juliusmedia.com/cxweb/article.asp?ID=320
-->"At the end we talked about what we had heard. Our testers had stopped taking notes quite early in the comparison, because there was nothing to write about. Quite literally, all these amps sounded the same!"
Grüße
WWWollte nur mal kurz anmerken, daß diese Bemerkung doch recht großzügig ist.
Im direkten A/B Vergleich z.B. einer EV P3000 und einer QSC PL4.0 sind da doch ganz ordentliche Klangunterschiede zu bemerken - während die P3000 vor allem in den Mitten sehr direkt und insgesamt eher hart klingt, geht die PL4.0 doch sehr in Richtung runden eher warmen Klang. Was besser gefällt muß dann natürlich letztendlich jeder selbst entscheiden, aber gleich klingen würde ich dazu nicht sagen. -
Hallo,
so, bei mir sind es also nun der EIKI EIP4500 geworden. Die ersten Eindrücke sind sehr ok.
Bis auf eins, was mich irgendwie doch ziemlich irritiert: Die Deckenmontageplatte wird mittels drei(!) M4(!) Schräubchen am Gerät montiert. In Zeiten wo jeder 5Kilo Scheinwerfer standardmäßig mit M10 gehängt wird werde ich da bei den ca.15kg des Projektors dann doch ein wenig nervös... :roll:
Andererseits hab ich bei anderen Geräten auch schon des öfteren nicht gerade vielversprechendere Aufhängemöglichkeiten gesehen.
Also nun meine Frage - gibts in diese Richtung schon Ideen/Verbesserungsvorschläge/Erfahrungen eurerseits - sichert ihr die Geräte einfach mittels Saety über den Griff usw.
Und noch eine Frage - was sind Eure bevorzugten Kugelköpfe bzw. Verbinder von der Montageplatte weg Richtung Rigg oder Stativ? -
Hallo bsm,
vielen Dank für die Antwort.
Habe einstweilen auch mit jemandem von LAB selbst über diese Thematik gesprochen - da hat es geheißen, man könne das Gerät eigentlich bedenkenlos auch im Verleihbetrieb einsetzen.
Was mich noch interessieren würde - seid ihr selbst auch LAB Nutzer bzw. habt ihr den C-Serie sound mit dem der fp-Serie direkt verglichen?
Falls ja - wie war euer Eindruck bzw. seit ihr zufrieden mit der fp-Serie? -
Bin gerade auf der Suche nach guten Amps für meine Neuerwerbung - die 4Stk. Kling&Freitag CA1515.
Bin schlußendlich bei den LAB fP3400 gelandet. Doch dann bin ich über das Modell C48:4 der Install-Serie gestolpert, das natürlich folgenden Vorteil bieten würde:
4 Kanäle in 2HE - demnach zusammen mit einem K&F CD24 als kleines Amprack für 2xCA1515 plus 2xSW115 einzusetzen. Und das ganze zum fast gleichen Preis und Gewicht wie die fp3400.
Die Schraub- bzw. Phoenix-Anschlüsse würden nicht stören, da die Amps sowieso mit den Systemcontrollern fix verkabelt werden würden.
Meine Fragen nun:
Kennt jemand von Euch die C-Serie aus eigenen Erfahrungen?
Wären die Modelle auch für den mobilen Betrieb (Thema Robustheit/Transport, Schutzschaltungen, Betriebssicherheit unter widrigen Bedingungen, usw.) geeignet, oder wäre davon eher abzuraten?
Und noch eine letzte Frage: Kann man die C48:4 guten Gewissens an 230V/16A betreiben? -
Welches der beiden Modelle würdet ihr für möglichst universelle Anwendungen vorziehen - von der Moderation (oft ungeübte Sprecher) bis zum Gesang. Erwünscht wäre wie immer gutes Durchsetzungsvermögen, angenehmer Klang (ich weiß - sehr subjektiv) und möglichst große Rückkopplungssicherheit.
Oder was wären Eure favorisierten Alternativen - Handsender muß auf alle Fälle zum Evo System passen.