Kann hier den Limbo auch uneingeschränkt empfehlen.
Beiträge von julian-k
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Man muss allerdings auch bedenken, dass die allermeisten LED Dimmer höchstens 5A je Ausgang liefern, Einige sogar nur 3A.
Da kommt schnell die Leistungsgrenze. -
Wer bezahlt das hier eigentlich?
Auf den 25m Strecken wirst du mit 2x einspeisen nichts erreichen. Wenn du von beiden Enden einspeist ist in der Mitte dunkel.
Bei Strecken über 5m ist es unerlässlich mindestens zwei mal einzuspeisen. Das Auge sieht alles. Und das sieht nicht schön aus.
Es ist natürlich schwer ohne je etwas gesehen zu haben die Beleuchtung zu planen.
Klar ist, dass du Platz für die Netzteile brauchst. Da haben dann auch die wie auch immer die angesteuerten Dimmer Platz.
Jedoch sollte Sekundärseitig die Leitungslänge so kurz als möglich sein.
1-10Volt wäre noch eine Möglichkeit zu dimmen was allerdings auch wieder einen Poti oder sonstiges zur Ansteuerung notwendig macht. Funk birgt das Risiko, dass die Fernbedienung verloren geht.
Zweistufig würde sich denke ich am einfachsten über einen DMX Recorder mit Schalteingang lösen lassen.
Allerdings braucht das auch wieder Platz, Kabel und Schalter ...
Ansonsten Abriss und ich komm mal vorbei und schau mir das ganze an :wink: -
Flex Strip 300 Mono oder 600 Mono je nach gewünschter Helligkeit.
600 Mono macht schon ordentlich hell und eignet sich schon als Arbeitslicht im Thekenbereich.Dann willst du über DMX dimmen nehme ich an.
Dazu wären dann Netzteile und Dimmer an mehreren Einspeisepunken von Nöten.
Die 8m Strecken würde ich zwei mal anfahren und die 25m Strecken alle 5m.
DMX PWM DIMMER 4-KANAL wäre hier als kompakte Lösung zu nennen. Hier dann einen Ausgang je 5/4m Strecke.
Aus Erfahrung kann ich sagen, dass bei 12m und einmal einspeisen am anderen Ende dunkel bleibt.
Ist zwar vom Strom her überdimensioniert jedoch hast du auf der gesamten Länge eine gleichmäßige Helligkeit.
Netzteile dann 24V und der Leistung angepasst.
19" Dimmer inkl. Netzteile gäbe es natürlich auch.
Dimmer nach Möglichkeit so nah als möglich am Einspeisepunkt. -
Na dann habe ich dir ca. 20 verschiedene Profile zur Auswahl.
Auf dem Bild ist nur mal die Serie die ich am häufigsten verbaue.
Dazu dann LED Stripes von ProLED.
(Bild rausgenommen da keine Profile) -
Bei LTH hats heiße Profile im Sortiment.
Im Shop einfach nach Treppenstufenprofil suchen.
Oder hier klicken.
http://shop.lth-gmbh.de/advanced_search_result.php?keywords=Treppenstufenprofil+&x=10&y=11 -
Warum dann Asymetrisch? Bei Fläche von Oben wäre Symetrisch eher angebracht.
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Wenn ich zum Beispiel an die Strand 200 Plus Serie denke wird mir schlecht.
Die Pulte kosten einen Haufen Geld, können zwar auch LED bzw. sogar bewegtes Licht jedoch sind die Fader, die Tasten, das Menü, die Bedienung und einfach alles dermaßen bescheuert ...
Wie ich hier schon mal geschrieben habe fällt das ganze mit Botex, GLP, Future, Euro und Omni was weiß ich vom Band.Licon FX hat viele Fader ist jedoch ziemlich konventionell fixiert und ist demnächst sicher auch ein Auslaufmodell.
Zero 88 Jester 12/24 ist ja auch nicht wirklich neu bzw. zukunftsfähig.
Und jetzt muss ich schon hart überlegen was es noch halbwegs hochwertiges geben könnte.Das Stage CL ist ziemlich in naher Zukunft sicher häufig anzutreffen.
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Ich habe eben mal alle Hersteller durchsucht die mir einfallen ... Da musst du wohl selbst Hand anlegen und einen glatten Reflektor einbauen.
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Nein das geht nicht, die sind fest belegt.
Alles was über Farbe und Helligkeit hinaus geht wird über das Touchdisplay programmiert. -
Meine Empfehlung:
Definitiv das beste derzeit am Markt erhältliche Pult in Sachen Bedienbarkeit und Qualität ist die Jands Stage CL .
Eigentlich für die einfachst mögliche Bedienung von "konventionellem" LED Licht aber auch für konventionelles Licht geeignet.
Da ist dann auch der Preis von Netto UVP 1.799,00 € durchaus angemessen.
Hätte da ein Demo Gerät ... -
Aha es geht um die Stuttgarter Philharmoniker die das Festspielorchester stellen. Und die habe keine eigenen Leuchten?
Ich werde da nun mal einen Brief an das Rathaus schreiben. Mal schauen was als Antwort kommt. -
Das soll keine Stammtischdiskusion werden. Ich wollte mich bevor ich bei der Stadt auf den Putz hau nur mal etwas schlauer machen.
Ich kann es einfach nicht verstehen dass eine Leuchte von K&M schlecht ist und dafür irgend etwas für viel zu viel Geld angeschafft wird.
Wenn es natürlich neue oder besondere Bestimmungen gibt und die nur der Hersteller mit hohen Preisen erfüllen kann dann mag das natürlich so sein.
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Neulich bei uns in der Zeitung gelesen, dass die regionalen Opernfestspiele mit neuen Pultleuchten ausgestattet werden.
Das ganze wurde mit Arbeitsplatzbeleuchtung etc. und Richtlinien begründet.
Dass es die gibt ist mir ja klar.
Aber dass ein wahrscheinlich höchstens 50 Köpfiges Orchester Pultleuchten für 10.000€ !!! benötigt ist mir neu.Ich dachte immer da reicht eine K&M 12286 für 42€ und gut ist.
Da das ganze nur temporär für zwei Monte im Jahr steht sind bauliche Veränderungen definitiv nicht gemeint und höchstens noch der ein oder andere Fluter im Preis inbegriffen.
Also Frage an die die es wissen: Wofür bitte 10.000€?
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Motoren Chainmaster oder Movecat ist wie schon geschrieben egal da baugleich.
Bei den Steuerungen sieht es schon anders aus und da sehe ich immer häufiger Movecat Steuerungen an Chainmaster Motoren. Die gefallen mir persönlich auch besser.
Bei der Lastmessung würde ich auf Funk von Chainmaster setzen (ganz neu) und bei C1 Anwendungen auf Grund der Steuerung komplett auf Movecat.Chainmaster Service ist auch nicht immer der beste.
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HDCP könnte tatsächlich ein Grund sein.
Wenn zu viele Wiedergabegeräte an einer Quelle hängen kann es sein dass entweder kein Bild mehr kommt oder es nur noch in SD Qualität ausgegeben wird. -
Das ist interessant. Der Herr von Chainmaster hat uns nämlich bei der Schulung nichts davon erzählt.
Edit hat eben beim Chainmaster Service angerufen und wurde bestätigt wie auch ergänzt.
Wenn das Logbuch ständig gepflegt und am Jahresende immer fein gerechnet wird, dann kommt die Stundenregel zum Einsatz. Das heißt ich darf das Gerät dann auch 20 Jahre einsetzen.
Wenn man dies nicht tut, dann muss das Gerät nach 10 Jahren zu Generalüberholung also quasi Neuanschaffung.
Also ist es schon aus wirtschaftlichen Gründen anzuraten das Logbuch zu führen. Spart ne Mengen Geld.
Niedergeschrieben ist das in der FEM 9.755 die allerdings wie vieles auch hübsch Geld kostet.
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Bei 30m empfehle ich einen aktiven Verstärker.
Trotz neuer Kabel ohne Stückelung und neuen Receivern hatte ich während der EM einen Fall da hat das Bild bei ähnlicher Kabellänge nicht mehr ganz so gut ausgesehen. Da hingen auch zwei Geräte an einer Leitung. -
Das "Triebwerk" ist im Falle eines E-Kettenzugs der elektrische Motor und das Getriebe.
Bei E-Kettenzügen, Stativen, etc. müssen verschlissene Teile wie Ketten, Bremsen, Seile, Getriebe, Kupplungen, Kettenräder, Haken, etc. bei nicht mehr im Toleranzbereich liegenden Veränderungen durch Abnutzung ausgetuscht werden.
Bei E-Kettenzügen kommt da eben noch die Erlaubte und vom Triebwerk vorgegebene Nutzungsdauer in Stunden dazu die besagt dass nach dieser Zeit der E-Kettenzug Generalüberholt werden muss was den Austausch JEDES Teils betrifft inkl. Gehäuse was durch Neuanschaffung deutlich günstiger realisiert werden kann.
Es ist anhand der Seriennummer auf den Geräten oder Bauteilen beim Hersteller zu erfahren wie alt die Teile / das Gerät denn wirklich sind. Zur Nutzungshäufigkeit kann dir natürlich nur das akkurat geführte Logbuch Auskunft geben. Weniger genau der vorherige Besitzer des Geräts.
Wenn also die Geschichte des sehr alten Geräts unbekannt ist dann lass die Finger weg.