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Beiträge von frank

  • Welche Pa Boxen fürn TA.1400 (fürs Zimmer)

    • frank
    • 8. Mai 2003 um 19:41

    Hallo,

    warum muß das für daheim unbedingt eine PA-Kiste sein? Von dem Visatöner würde ich als Basis eher abraten.

    Meine Empfehlung sind die Koax-Chassis von Beyma, kann ich Dir mit Hifi-Weiche als Bausatz für ca. 500Euro/Stk anbieten.

    Ansonsten ginge auch was kleineres mit 10" Ciare plus große Kalotte oder Horn, Kosten sind dabei recht gering. Entsprechende Bilder kann ich Dir mailen. Hast Du einen EQ vor der Endstufe?

    Gruß

    Frank

  • Was ist eigentlich ein Nahfeld-Monitor?

    • frank
    • 7. Mai 2003 um 19:02

    Hallo,

    > Versuch diese einfachen Zusammenhänge zu überdenken, ohne diese und eine zugehörige psychoakustisch gesicherte Deutung ist es aus meiner Sicht sinnfrei, Lautsprecher bauen zu wollen.

    ich werde das hier bei Gelegenheit nochmal diskutieren. ;)

    Jetzt aber nochmal die Frage nach der praktischen Erfahrung: Welche Lautsprecher hast Du bisher verbaut? Welchem Meßsystem hast Du dabei verwendet? Und... Hast Du schon mal im Studio aufgenommen und/oder einen entsprechenden Mix am Pult mit einer realen Abhöre gemacht?

    Gruß

    Frank

  • Was ist eigentlich ein Nahfeld-Monitor?

    • frank
    • 7. Mai 2003 um 19:02

    Hallo,

    > Versuch diese einfachen Zusammenhänge zu überdenken, ohne diese und eine zugehörige psychoakustisch gesicherte Deutung ist es aus meiner Sicht sinnfrei, Lautsprecher bauen zu wollen.

    ich werde das hier bei Gelegenheit nochmal diskutieren. ;)

    Jetzt aber nochmal die Frage nach der praktischen Erfahrung: Welche Lautsprecher hast Du bisher verbaut? Welchem Meßsystem hast Du dabei verwendet? Und... Hast Du schon mal im Studio aufgenommen und/oder einen entsprechenden Mix am Pult mit einer realen Abhöre gemacht?

    Gruß

    Frank

  • Was ist eigentlich ein Nahfeld-Monitor?

    • frank
    • 6. Mai 2003 um 21:34

    Hallo Thorsten,

    > aber ein kleiner bretibänder bündelt doch auch.

    ja und? Man sollte natürlich die Eigenheiten seiner Abhöre schon kennen, um [edit *g*] nicht(!) die auf spezifische Eigenheiten reinzufallen. Daher ist ein Quervergleich sinnvoll.

    > nehmen wir mal von intertechnik den w160 und diesen 8cm breitbänder

    Ich kenn die beiden Chassis zwar nicht genau, grundsätzlich sollte das Konzept aber funktionieren. Die Anforderungen an die Qualität des Breitbänders sind allerdings bei dieser Größe schon recht hoch.

    Wir haben da noch einen Stapel kleine Breitbänder für kleines Geld rumliegen, die man gut mit 17ern kombinieren und eine preiswerte Lösung bauen kann. Eine entsprechende Amplitudenmessung vom ATB hab ich hier noch aufm Rechner. Die Weiche könnte vermutlich sogar mit 6dB-Filtern per Gehör gemacht werden. Der Visaton - zumindest der FR 10 - ist leider nicht so prickelnd.

    Gruß

    Frank

  • Was ist eigentlich ein Nahfeld-Monitor?

    • frank
    • 6. Mai 2003 um 21:34

    Hallo Thorsten,

    > aber ein kleiner bretibänder bündelt doch auch.

    ja und? Man sollte natürlich die Eigenheiten seiner Abhöre schon kennen, um [edit *g*] nicht(!) die auf spezifische Eigenheiten reinzufallen. Daher ist ein Quervergleich sinnvoll.

    > nehmen wir mal von intertechnik den w160 und diesen 8cm breitbänder

    Ich kenn die beiden Chassis zwar nicht genau, grundsätzlich sollte das Konzept aber funktionieren. Die Anforderungen an die Qualität des Breitbänders sind allerdings bei dieser Größe schon recht hoch.

    Wir haben da noch einen Stapel kleine Breitbänder für kleines Geld rumliegen, die man gut mit 17ern kombinieren und eine preiswerte Lösung bauen kann. Eine entsprechende Amplitudenmessung vom ATB hab ich hier noch aufm Rechner. Die Weiche könnte vermutlich sogar mit 6dB-Filtern per Gehör gemacht werden. Der Visaton - zumindest der FR 10 - ist leider nicht so prickelnd.

    Gruß

    Frank

  • Was ist eigentlich ein Nahfeld-Monitor?

    • frank
    • 6. Mai 2003 um 20:55

    Hallo,

    die Bestückung wird 17er plus kleiner Breitbänder als MHT, für mich ein sehr angenehmer Monitor. Details zum Gehäuse oder der Weiche kann ich leider derzeit nicht veröffentlichen, da noch nicht über die Verwertung des "Produkts" entschieden ist. Dies wird vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt.

    Gruß

    Frank

  • Was ist eigentlich ein Nahfeld-Monitor?

    • frank
    • 6. Mai 2003 um 20:55

    Hallo,

    die Bestückung wird 17er plus kleiner Breitbänder als MHT, für mich ein sehr angenehmer Monitor. Details zum Gehäuse oder der Weiche kann ich leider derzeit nicht veröffentlichen, da noch nicht über die Verwertung des "Produkts" entschieden ist. Dies wird vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt.

    Gruß

    Frank

  • Was ist eigentlich ein Nahfeld-Monitor?

    • frank
    • 6. Mai 2003 um 19:21

    Nee,

    sicher nicht. Dafür mach ich das schon zu lange und hab genug verschiedene Sachen gehört.

    Ich profitiere aber mit meinen Kisten von den Erfahrungen des "Meisters". Die Neuentwicklung ist gut... und nicht mal teuer. *bg*

    Gruß

    Frank

  • Was ist eigentlich ein Nahfeld-Monitor?

    • frank
    • 6. Mai 2003 um 19:21

    Nee,

    sicher nicht. Dafür mach ich das schon zu lange und hab genug verschiedene Sachen gehört.

    Ich profitiere aber mit meinen Kisten von den Erfahrungen des "Meisters". Die Neuentwicklung ist gut... und nicht mal teuer. *bg*

    Gruß

    Frank

  • Was ist eigentlich ein Nahfeld-Monitor?

    • frank
    • 6. Mai 2003 um 17:04

    Hallo Andreas,

    beispielhafte Messungen des "Dynamic Measurement" finden sich hier. Besonderes Highlight sind die Diagramme im unteren Bereich von einer Zweiweg-Lösung mit unterschiedlichen Filtern, aber ähnlichem Amplitudengang.

    http://www.dynamic-measurement.de/docs/german/3d%20response.htm

    Hast Du denn mal hinter einem Pult (analog oder digital) gesessen und eine eigene Mehrspur-Konserve zusammengemischt, also entsprechende Erfahrung in diesem Bereich?

    Gruß

    Frank

  • Was ist eigentlich ein Nahfeld-Monitor?

    • frank
    • 6. Mai 2003 um 17:04

    Hallo Andreas,

    beispielhafte Messungen des "Dynamic Measurement" finden sich hier. Besonderes Highlight sind die Diagramme im unteren Bereich von einer Zweiweg-Lösung mit unterschiedlichen Filtern, aber ähnlichem Amplitudengang.

    http://www.dynamic-measurement.de/docs/german/3d%20response.htm

    Hast Du denn mal hinter einem Pult (analog oder digital) gesessen und eine eigene Mehrspur-Konserve zusammengemischt, also entsprechende Erfahrung in diesem Bereich?

    Gruß

    Frank

  • Was ist eigentlich ein Nahfeld-Monitor?

    • frank
    • 6. Mai 2003 um 15:17

    Hallo,

    > Eine Forderung nach kontinuierlich steigendem Bündelungsmaß habe ich in SSF-01 nicht gesehen.

    mag vielleicht etwas falsch ausgedrückt gewesen sein.

    > Tom Holman vertritt ebenfalls die Linie von G. Steinke, so daß international ein frequenzneutrales Bündelungsmaß von 8dB (250Hz...10kHz) gefordert wird. Diese Forderung halte ich für sehr sinnvoll.

    Kann man das eigentlich in einen Abstrahlwinkel übersetzen?

    > Vielleicht könntest Du etwas näher ausführen, was Du mit "erster Wellenfront" und Phasenverhalten meinst.

    Das Thema erste Wellenfront erschließt sich im Zusammenhang mit dem "Dynamic Measurement" recht gut, das einen Zusammenhang zwischen Übertragung und Membranfläche zeigt. Es ist ja gerade entscheidend, wieviel der Lautsprecher vom Eingangssignal tatsächlich als Welle zum Hörplatz übertragen kann. Folgt man nun der Argumentation, daß ein "Klang" im wesentlichen durch sein Einschwingen identifiziert wird, wird dieses relativ kurze Zeitinterval zum zentralen Kriterium. Ich würde allerdings noch weiter gehen und einige Nebenbedingen aufstellen... aber egal.

    Das Phasenverhalten bezieht sich auf die akustische Phase des Lautsprechers. Sprungstellen sind ungünstig.

    > Phasendrehungen, wie sie durch normale Filter 4. Ordnung im Mitteltonbereich hervorgerufen werden, sind definitiv unhörbar, das "Ohm´sche Gesetz der Akustik" gilt noch immer

    Das könnte vielleicht sogar sein, aber... sie schwingen schlechter ein... und das ist messbar!!

    Im Ergebnis kommt es frequenzabhängig zu einer Verzögerung der ersten Wellenfront - des abgestrahlten Eingangssignals.

    > Im Mitteltonbereich sind hohe Filterordnungen (4. Ordnung) äußerst nützlich und von den Hörschwellen des Phasenfrequenzganges her problemlos realisierbar.

    Wesentlich ist allerdings die akustische Realität aus Weiche und Chassis. Aus außerhalb des Einsatzbereichs muß auf das Verhalten des Chassis geachtet werden.

    > Einwegesysteme haben meiner Ansicht nach auf keinem Pult etwas verloren, der Intermodulationsverzerrungen wegen, sowie der problematischen Richtcharakteristik.

    Intermodulation macht mich persönlich nicht nervös. Vor einigen Breitbändern habe ich mehr Respekt als vielen Mehrweg-Lösungen.


    Dann noch eine Frage aus Interesse: Andreas, in welcher Weise bist Du in den tonschaffenden Bereich eingebunden? Musiker? Tontechniker?

    Gruß

    Frank

  • Was ist eigentlich ein Nahfeld-Monitor?

    • frank
    • 6. Mai 2003 um 15:17

    Hallo,

    > Eine Forderung nach kontinuierlich steigendem Bündelungsmaß habe ich in SSF-01 nicht gesehen.

    mag vielleicht etwas falsch ausgedrückt gewesen sein.

    > Tom Holman vertritt ebenfalls die Linie von G. Steinke, so daß international ein frequenzneutrales Bündelungsmaß von 8dB (250Hz...10kHz) gefordert wird. Diese Forderung halte ich für sehr sinnvoll.

    Kann man das eigentlich in einen Abstrahlwinkel übersetzen?

    > Vielleicht könntest Du etwas näher ausführen, was Du mit "erster Wellenfront" und Phasenverhalten meinst.

    Das Thema erste Wellenfront erschließt sich im Zusammenhang mit dem "Dynamic Measurement" recht gut, das einen Zusammenhang zwischen Übertragung und Membranfläche zeigt. Es ist ja gerade entscheidend, wieviel der Lautsprecher vom Eingangssignal tatsächlich als Welle zum Hörplatz übertragen kann. Folgt man nun der Argumentation, daß ein "Klang" im wesentlichen durch sein Einschwingen identifiziert wird, wird dieses relativ kurze Zeitinterval zum zentralen Kriterium. Ich würde allerdings noch weiter gehen und einige Nebenbedingen aufstellen... aber egal.

    Das Phasenverhalten bezieht sich auf die akustische Phase des Lautsprechers. Sprungstellen sind ungünstig.

    > Phasendrehungen, wie sie durch normale Filter 4. Ordnung im Mitteltonbereich hervorgerufen werden, sind definitiv unhörbar, das "Ohm´sche Gesetz der Akustik" gilt noch immer

    Das könnte vielleicht sogar sein, aber... sie schwingen schlechter ein... und das ist messbar!!

    Im Ergebnis kommt es frequenzabhängig zu einer Verzögerung der ersten Wellenfront - des abgestrahlten Eingangssignals.

    > Im Mitteltonbereich sind hohe Filterordnungen (4. Ordnung) äußerst nützlich und von den Hörschwellen des Phasenfrequenzganges her problemlos realisierbar.

    Wesentlich ist allerdings die akustische Realität aus Weiche und Chassis. Aus außerhalb des Einsatzbereichs muß auf das Verhalten des Chassis geachtet werden.

    > Einwegesysteme haben meiner Ansicht nach auf keinem Pult etwas verloren, der Intermodulationsverzerrungen wegen, sowie der problematischen Richtcharakteristik.

    Intermodulation macht mich persönlich nicht nervös. Vor einigen Breitbändern habe ich mehr Respekt als vielen Mehrweg-Lösungen.


    Dann noch eine Frage aus Interesse: Andreas, in welcher Weise bist Du in den tonschaffenden Bereich eingebunden? Musiker? Tontechniker?

    Gruß

    Frank

  • Was ist eigentlich ein Nahfeld-Monitor?

    • frank
    • 5. Mai 2003 um 23:07

    Hallo,

    ich muß zugeben, daß mir manche Forderungen aus der "Studioszene" nicht ganz einleuchten wollen. Mit einem kleinen Ein- oder Zweiweg-Monitor am Pult, dem 12" Koax zur Kontrolle und einem zuverlässigen Kopfhörer könnte ich bequem arbeiten.

    Die Forderung nach kontinuierlich ansteigendem Bündelungsmaß kann (für mich) nur in Verbindung mit weiteren Kriterien Anwendung finden und darf auch nicht überbewertet werden (-> Meinung). Dramatische Sprünge im Abstrahlverhalten müssen natürlich vermieden. Das steht außer Frage.

    Was mir viel wichtiger erscheint ist eine möglichst homogene Übertragung der ersten Wellenfront sowie ein korrektes Phasenverhalten des Monitors. Abstrahlverhalten und erste Wellenfront stehen dabei in direktem Zusammenhang. Bei kurzen Hörabständen relativiert sich allerdings das Problem, stark eingeschränkter Fähigkeiten kleinen Membranen in Sachen Tief- und Grundton. Eine entsprechende Kontrolle könnte beim Mix ohnehin auf anderen Monitoren oder Kopfhörer erfolgen.

    Gruß

    Frank

  • Was ist eigentlich ein Nahfeld-Monitor?

    • frank
    • 5. Mai 2003 um 23:07

    Hallo,

    ich muß zugeben, daß mir manche Forderungen aus der "Studioszene" nicht ganz einleuchten wollen. Mit einem kleinen Ein- oder Zweiweg-Monitor am Pult, dem 12" Koax zur Kontrolle und einem zuverlässigen Kopfhörer könnte ich bequem arbeiten.

    Die Forderung nach kontinuierlich ansteigendem Bündelungsmaß kann (für mich) nur in Verbindung mit weiteren Kriterien Anwendung finden und darf auch nicht überbewertet werden (-> Meinung). Dramatische Sprünge im Abstrahlverhalten müssen natürlich vermieden. Das steht außer Frage.

    Was mir viel wichtiger erscheint ist eine möglichst homogene Übertragung der ersten Wellenfront sowie ein korrektes Phasenverhalten des Monitors. Abstrahlverhalten und erste Wellenfront stehen dabei in direktem Zusammenhang. Bei kurzen Hörabständen relativiert sich allerdings das Problem, stark eingeschränkter Fähigkeiten kleinen Membranen in Sachen Tief- und Grundton. Eine entsprechende Kontrolle könnte beim Mix ohnehin auf anderen Monitoren oder Kopfhörer erfolgen.

    Gruß

    Frank

  • nahfeldmonitore

    • frank
    • 19. April 2003 um 11:06

    ...das wird aber echt anstrengend, wenn man nicht mal die preisliche obergrenze erfahren kann. was soll man Dir dann bitte raten? :evil:

  • nahfeldmonitore

    • frank
    • 19. April 2003 um 11:06

    ...das wird aber echt anstrengend, wenn man nicht mal die preisliche obergrenze erfahren kann. was soll man Dir dann bitte raten? :evil:

  • nahfeldmonitore

    • frank
    • 18. April 2003 um 19:21

    hallo,

    wie siehts denn mit der preislichen obergrenze aus?

    für ca. 400€ kann man auch schon eine nette kombi aus kopfhörer und verstärker bekommen. läßt sich zuverlässiger mit arbeiten als mit mittelmäßigen lautsprechern.

    gruß

    frank

  • nahfeldmonitore

    • frank
    • 18. April 2003 um 19:21

    hallo,

    wie siehts denn mit der preislichen obergrenze aus?

    für ca. 400€ kann man auch schon eine nette kombi aus kopfhörer und verstärker bekommen. läßt sich zuverlässiger mit arbeiten als mit mittelmäßigen lautsprechern.

    gruß

    frank

  • nahfeldmonitore

    • frank
    • 17. April 2003 um 20:01

    hallo,

    was darfs denn kosten?

    ich würd nur bedingt über selbstbau nachdenken. das ist eher ein wagnis. die kleinen tannoys (-> auch koaxe) sind relativ preiswert und erheblich zuverlässiger als irgendwas mit home-made weiche.

    gruß

    frank


    ps: ich "arbeite" meist mit kopfhörer und hör erst später auf meinen 12" koaxen gegen

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