in meinen tops werkeln 18 sound 12mb600. bin ganz zufrieden
Beiträge von Wulfson
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grundieren kannst du im grunde mit jeder wasserlöslichen farbe. ist eh angebracht, da dann bei kleineren macken nicht sofort das nackte holz durchleuchtet.
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grundieren kannst du im grunde mit jeder wasserlöslichen farbe. ist eh angebracht, da dann bei kleineren macken nicht sofort das nackte holz durchleuchtet.
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tja gerald...dafür steht aber drin, das er keine spirit pulte will...

ansonsten- gut aufgepaßt-setzen- 1

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wird immer der gleiche amp genutzt? die vorstufen verschiedener amps sind unterschiedlich aufgebaut. imho benötigt ein röhrenamp "mehr" zeit, das signal passieren zu lassen, als ein transen amp. die box wird wohl immer die gleiche sein, nehme ich an...
das ganze dann noch frequenzabhängig (spulen, kondensatoren...) und es ergeben sich ständig variierende "zeiten" zwischen mic und di. -
...der gerald hat in seinem vorleben scheinbar keinen unsinn ausgelassen, den er heute sicher nie mehr machen würde.. :wink:

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...es wurden schon interessantere beiträge geschlossen...
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wetbf
ganz so einfach ist das nicht...es kommt auch auf die signallänge an. wenn die rechteckspannung lang genug anliegt (ergo gleichspannung) brauchst du nicht so viel leistung...auch für ein 500w chassis. die spule wird erwärmt..ok langsam. die kühlung eines basschassis erfolgt über die bewegung der schwingspule..in diesem fall-welche? ergo heizt sich die spule richtig auf und der lack (spezeill bei billigen chassis) kocht auf. ooops-wir haben ein kratzendes geräusch! nämlich der lack im engen luftspalt...es kann sein, das dein chassis problemlos läuft und sich der lack im hintergrund hält...genauso kann es aber sein, das durch den harten (weil verbrannten) lack die spule regelrecht zerrieben wird. -
ich nutz das teil für talkback...mehr geht damit nicht.
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relativ groß ist es vorn schon. knapp 1m hoch und 45cm breit, direktstrahler. das messen auf der wiese ist nicht so einfach (strom, platz)...daher hatte ich ja schon mal bei dir angefragt. das ist dann aber wieder ein zeitproblem. auf alle fälle werde ich, wenn mich meine arbeit einmal in deine nähe treibt, kontakt mit dir aufnehmen und einen termin vereinbaren. schon wegen des hybriden wegen.. :wink:
ansonsten habe ich auch in sehr schalen locations (http://www.ajz-leisnig.org) keinerlei probleme mit feedbacks und seit meine coax monitore aktiv laufen, können die auch laut, ohne zu pfeiffen...

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@ sk
der tthorsten hat die mal vor 1 1/2 jahren vermessen. ich hab diese messung mal nachvollzogen und sehr ähnliche ergebnisse erzielt. beide messungen waren leider in räumen. inwieweit sich das dann auf die messung auswirkt, kann ich nicht abschätzen. beide räume waren aber relativ groß. das top ist daher bequem von ~90hz einsetzbar und hat max +-3db bis ca 8 khz (bedingt durch den 2"er) im ht bereich wird per controller etwas entzerrt (beyma cp600ti), ansonsten läuft das teil komplett ohne eq. -
da muß man ja erst mal wissen, um welche hörner es sich handelt
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da muß man ja erst mal wissen, um welche hörner es sich handelt
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interessante thematik...ich hab die besten ergebnisse mit einer trennung von 95-110hz erzielt. bässe sind 2x18"br und tops sind 2x12"/2" mit dem ht in der mitte (ich schreib jetzt bewußt nicht d´apollito :wink: ). die trennung erfolgt mit controller und 12db lr. die tops koppel ich mit 18db (ich glaub auch lr) ein.
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die klark kenn ich nicht...gern gesehen bss
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entscheidend für die gute funktion der gates ist auch eine vernünftige positionierung der mics. für die hängetoms montiere ich meist beide mics mit dem "ar..." aneinander. das bd-mic steckt sehr oft im loch des resofells und an der standtom mußt du experimentieren, damit nicht zuviel ride oder crash mit draufkommt (meißt hängen diese becken tief über dem floortom :o( ). alles in allem sind gates ganz nützlich aber nicht die wunderwaffe schlechthin. ich mag gates eigentlich nur an den toms, damit die schön knackig kommen...

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ok..soweit alles klar aber! ...wie beschreib ichs??? innerhalb der weichen sind spulen und kondensatoren verbaut. beide verschieben die phasen mal nach vorn bzw nach hinten. ist es nun tatsächlich so, das nach dem durchlaufen der weiche das signal noch immer phasengleich dem eingang ist? wenn nicht, würde sich dieser effekt (phasenverschiebung) bei der nächsten box aufsummieren. ergo würde das zweite in reihe geschaltete netzwerk ein verschobenes signal erhalten...inkl den impedanz"problemchen", die eine box verursacht und vom amp "ausgeglichen" werden. erleuchtet mich mal
:idea: -
kann ich mir zwar nicht recht vorstellen... (kapazitive bzw. induktive "widerstände", impedanzkorrekturen...) da verschiebt sich doch rein elektrisch schon mal die phase. sollte sich das derartig ausgleichen? ich bezweifle mal, das eine frequenzweiche komplett phasengleich (ein- zu ausgang)arbeitet. sollte ich mich so irren...
