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  2. max heinlein

Beiträge von max heinlein

  • I don't need that, 2.0

    • max heinlein
    • 12. Dezember 2008 um 22:54
    Zitat von "Hausmeister"

    einen Gast auf ner Live Bandgeschichte ....

    Ihm war es anscheinend zu laut (98 db am Pult) er kam wie wild ans Pult gestochen und er meinte der Bass zerrt ob ich das nicht höre ??

    ich so : nein ? Da zerrt nichts ..
    (kick war schon sehr knackig)

    darauf er : Junge du hast von deinem Job keine Ahnung ...

    ich so : :shock: :?::?:

    er : Ich schau nochmal genau wie du aussieht weil ich bin selber Musiker das ich nicht mal mit dir zusammenarbeiten muß ...

    ich : das bestimmt nicht :)

    8)8) Grüße Michael

    Alles anzeigen

    mittlerweile stecke ich mir die in ears ins ohr, solo den kanal mit dem cd player, und hör mir irgend ne coole cd an bis der typ sich verzogen hat! ;)

  • Inear: E-Band versus D-Band

    • max heinlein
    • 7. Dezember 2008 um 20:23

    schau dir doch mal das AKG IVM4 System an!

    Wenn ich die Beschreibung richtig verstanden haben, arbeitet das Gerät mit beiden Bändern.
    Ich war bisher immer nur ein Fan der PSM600/700 Reihe, da das Ding 4 Schalter hatte, es schnell und einfach zu bedienen war und kein Musiker es zerstören konnte.
    Nachdem ich aber mal das IVM 4 in der Hand hatte bin ich ein riesen Fan davon. V.a. der interne EQ, Comp und der sogenannte 'Room' sind einfach super. Da kann ich für jeden Musiker nochmal eigene Einstellungen vornehmen. Fürs Touring finde ich ist das ein super System!

    Gibt es noch andere hier die davon so überzeugt sind??

  • Delay in Dynamics inserten

    • max heinlein
    • 6. Dezember 2008 um 16:34

    derautor: das hast du richtig verstanden, ja!
    das delay soll nur angehen bzw. ein signal bekommen wenn der comp anspringt.

    allerdings hatte einer deiner vorredner schon recht, wahrscheinlich ist das nur schwer realisierbar, da das delay ja zu einer bestimmten zeit anspringen soll.

  • Delay in Dynamics inserten

    • max heinlein
    • 6. Dezember 2008 um 13:44

    Hey Dudes,

    nach einer schönen warmen Dusche ;) bin ich gerade auf eine neue Idee gekommen.

    Und zwar arbeite ich im Moment mit einer Band in Richtung Alternative Hardcore. Der Frontman hat eine schöne tiefe, druckvolle Stimme (SM58 Funk) die ich gerne sehr leicht komprimiere, um sie besser in den Vordergrund zu rücken. Insgesamt habe ich 2 Vox. Diese route ich danach auf eine Subgroupe die nochmals komprimiert wird. Mit einem Ratio von ca. 6:1 (je nach Song). Dieser Comp hat aber einen hohen Treshold, der praktisch nur bei irgendwelchen Scream Passagen anspringt, um das ganze etwas smoother und softer rüberzubringen.
    Da in dem ganzen Metal-Live Sektor es aber üblich ist schöne Tap-Delays bei solchen Screams mit einzubringen -- und ich sowas eigentlich auch mag -- habe ich mir überlegt wie ich das auch noch ein bisschen automatisieren könnte.
    Mein erster Einfall wäre einen DBX 160 für die Subgruppen Kompression herzunehmen. Dieser hat einen ext. In/Out put wo ich dann den Send/Return eines Delay reinhängen könnte. Somit würde dann jedes Mal, wenn das Signal den Threshold überschreitet, das Signal komprimiert und in ein Delay gepackt werden. Ich fände die Lösung sehr interessant, weil ich dadurch nicht unnötige efx-Returns am Pult habe.

    Habe ich dort einen Denkfehler drin oder seht ihr das genauso??

    Oder würdet ihr das ganz anderst lösen?? Evtl. mit einem Gate und Sidechain/Key Listen?

    Cheers,
    MAX

  • Interner HP, Pad, Phase usw.

    • max heinlein
    • 5. Dezember 2008 um 22:36

    Hey Ihr!

    Nachdem ich mir zu Weihnachten ein schönen Mic und evtl. noch eine gscheide Di-Box gönnen möchte, habe ich mittlerweile wieder Seiten von Produkthomepages und Online Shops durch. Was mir aber wirklich DAUERNT auffällt, sind die ganzen Low Cuts und Pad-Schalter in den Mikros. Die amerikanische Firma Radial geht sogar soweit, dass sie Phase Reverse Schalter in ihre DI Boxen baut.
    Ich finde das einfach mehr als übertrieben, da ich außer Pad Schaltern keines dieser Dinger benutze. Wenn ich sie brauche, schalte ich sie mir am Pult zu, wo ich sowieso einen regelbaren Lowcut habe. Trotzdem muss ich bei Mikros aber für diese ziemlich unpraktische Fummelei (da auf der Bühne, und somit nicht von FoH bedienbar) teuer bezahlen!

    Wie steht ihr zu dem Thema??

    Cheers,
    MAX

  • SM58 - Korb ab ?

    • max heinlein
    • 5. Dezember 2008 um 16:10
    Zitat von "Florian Bensch"

    offtopic: ich find es traurig, dass anfänger nie, aber auch wirklich nie ersnt genommen werden.

    topic: -

    Hallo Flo,

    hier geht es doch gar nicht darum ob Anfänger ernst genommen werden oder nicht. Der Poster ein paar Postings weiter vorne (mir ist gerade sein Name entfallen) meinte nur, dass es nunmal super ist, dass hier jemand von der Firma Shure ist, der einem auch wirklich ALLE Fragen detailiert beantwortet. Wenn man ihm aber immer in den Rücken fällt oder seine Postings ignoriert, würde ich es verstehen wenn er irgendwann einfach mal keinen Bock mehr hat hier mitzuschreiben. Und das möchten wir hier eigentlich vermeiden!
    Auch ich habe im Moment einen 'Korb' Thread im Bezug auf Shure laufen, und habe mit verschiedenen Körben auf verschiedenen Mics ein bisschen rumgespielt. Das ist gut und cool und auch wichtig! Denn oft mal lernt man nur richtig durchs ausprobieren!!
    Trotzdem möchte ich hier jetzt doch mal die etwas freche Unterstellung anstellen (für die ich bestimmt gleich wieder geköpft werde ;) ) dass es in der Veranstaltungsbranche nunmal immer so ist, dass wenn man unsinnige und unwichtige Sachen von sich gibt, man im Zweifel immer eine auf's Maul bekommt.
    DAS war auch bei mir das Erste und v.a. Schwierigste als ich angefangen habe...der Umgang auf größeren Konzerten mit anderen Technikern. Da ist oftmals weniger mehr! Einfach sein Ding durchziehen, nie unsicher wirken als hätte man keine Ahnung und am besten arbeiten, arbeiten, arbeiten ohne irgendwelche Fragen zu stellen! Nach einem Gig ist es dann meist ein bisschen lockerer und man kann auch mal was fragen....
    Ziemlich hart und am Anfang sehr schwer zu verstehen...ich weiß! ;)

    MAX

  • SM58 - Korb ab ?

    • max heinlein
    • 5. Dezember 2008 um 12:29

    lassts ihn halt einfach probieren wenn er mag!
    dann hat er wenigstens etwas zu tun! ;)

  • Shure SM81 vs KSM137

    • max heinlein
    • 5. Dezember 2008 um 12:13
    Zitat von "wora"


    ich habe das eine zeitlang mit einem AT4050 gemacht.
    traumhaft!
    aber schlussendlich war es mir dann doch zu schwer und zu klobig für den zweck. die positionierung des entsprechenden statives ist meist der knackpunkt.

    aber warum sollten grossmembranen mehr "müll" aufnehmen als kleinmembranen?? diese logik erschliesst sich mir nicht ganz.



    nach meinen erfahrungswerten dürften die sich nicht sehr viel schenken.

    Hi Wolfgang,

    ich habe mir eben ein KSM27 als Großmembran überlegt. Das Ding ist billig und klingt aber super schön! Eventuell wenn es ein 'fettes Christkind' gibt, vielleicht auch ein TLM193 was es ja im Moment für 900EUR gibt.

    Folgendes zum Thema Großmembran und Müll: Ich bin nämlich eigentlich so gar kein Großmembranfan, dies liegt einerseits daran dass viele von denen einfach einen ganz eigenen Klang haben wie z.B. das C414 was mir so gut wie gar nicht traugt... (persönliche Meinung) und was mir auch aufgefallen ist, dass wenn man sie auf kleinen Bühnen manchmal nicht ganz perfekt positioniert, man sich doch sehr viel Schall im Bereich von schräg hinten einfangen kann. Sehr stark merke ich das oft bei meinem Liebling Re 'Elefantenpenis' 20.
    Und diese ganzen Kriterien sind meist der Grund warum ich Großmembraner scheue und doch lieber zu irgendwelchen Kleinmembranern übergeh. Und wenn man schaut was ein KSM137 oder KM184 für riesigen Frequenzgang v.a. in den Lows haben, finde ich die einfach nur klanglich super und v.a. sehr viel praktischer als Großmembraner.
    Auch wenn Großmembraner natürlich echt schick sind und so einige mich sehr reizen würden. (Z.B. u.a. auch das AT4050!!) Aber der oft eigene Klang und dann noch die Befästigung finde ich manchmal ein bisschen sehr nervig...

    MAX

  • Shure SM81 vs KSM137

    • max heinlein
    • 4. Dezember 2008 um 21:12

    guma: aber es gibt doch auch die km184 von neumann. diese haben keinen pad schalter und ich kenne auch einige die diese manchmal an der snare haben. die haben schließlich auch einen spl von 140db. somit müssen sie dass aushalten, und ich denke du weißt wieviel das ist! (innere verletzungen ab 130db aufwärts usw.)

    was haltet ihr eigentlich von großmembranern für snare bottom??
    habe das mit dem ksm27 oder 32 schon ein paar mal gehört. könnte mir das auch cool vorstellen, nur nehmen diese doch dann mehr wahrscheinlich mehr müll auf als ein kleinmembran mic...
    außerdem sind sie schwieriger zu positionieren und bla,. ...

  • Mit Raumdüften arbeiten

    • max heinlein
    • 4. Dezember 2008 um 19:08

    es gibt doch bestimmt irgendwo was in richtung 'fluid für hazer mit duft' oder??
    bzw. wie wäre es einfach mal mit irgend nem aromazeug durch ne nebelmaschine schicken?? wenn man das verdünnt und am ende der veranstaltung nochmal mit destiliertem wasser reinigt (also einfach durchschickt) dürfte der hazer auch nicht rantzlig werden...

    was ich mich nur frage ist für welche veranstaltungen du das einsetzt?? mittelgroße wie du schreibst sind für mich jetzt mal so 2000-5000pax. und wenn jemand schwitzt, sind das für mich meist hardcore konzerte. aber hardcore mit lavendel....ich weiß ja nicht!? ;)

  • Shure SM81 vs KSM137

    • max heinlein
    • 3. Dezember 2008 um 17:23

    wollte den thread nochmal hochholen, da ich mir demnächst ein ksm137 zulegen wollte. habe nun gesehen dass das sm81 genauso viel kostet. der frequenzgang ist ähnlich, nur beim ksm ein bisschen waagrechter und hat noch eine kleine höhenanhebung. beim sm81 ist mir dabei die kleine anhebung über 10khz aufgefallen die wahrscheinlich etwas nervig sein könnte...noch dazu neige ich eher zum ksm weil es einfach von der technik her neuer ist und durch die kleineren maße praktischer...

    anwendung wären snare top & bottom und evtl. git amp. aber am ehesten bestimmt snare bottom.

    gibt es neuere meinungen und erfahrungen die diesmal mehr mit dem thema zu tun haben??

  • Sm58 mit Beta57 Korb

    • max heinlein
    • 2. Dezember 2008 um 20:55
    Zitat von "simonstpauli"

    Ich find das ja sehr interessant, weil ich bzw. Sänger oft vor dem SM57 als Gesangsmikrofon aus Optikgründen zurückschrecken.

    Ein SM58 mit Beta57-Korb wäre da eine gute Alternative.

    Ich hatte auch schon meine Jazz Sängerin die mich ziemlich krass angemault hat, weil ich ihr ein Shure Mic in die Hand gedrückt hab! :D
    Es gibt also alles...

    Ansonsten erstmal Danke für alle Eure Antworten. Die Ergebnisse mit einer Nahbeschallung liegen natürlich auf der Hand. Aber mir war nicht klar das der Abstand beim Beta Korb zum Korb des SM58 so unterschiedlich ist. Beim SM57 ist er ja ziemlich kurz...aber beim Beta57 ist mir das wirklich noch nicht aufgefallen.
    (Liegt vielleicht auch daran dass ich das Beta57 auf Grund des Klangs zuletzt Anfang Sommer in der Hand hatte! ;) )

    Hightech - Preamp - Wundermaschinen sind sowieso viel zu überbewertet! Aber jeder FoH Mischer meint irgendwann im Leben Mal dass er so ein Ding braucht. Fakt ist aber, dass wenn man seinen Comp & EQ richtig einstellt, man ein mindestens genauso gutes Ergebniss erzielen kann! ;) Ich habe von den richtigen 'Pros' auch nur sehr sehr selten gehört, dass sie den Preamp nutzen wenn sie einen Channelstrip haben.

    Der einzig gut klingende war der von Amek! ;)

  • Mitarbeiter des Monats: ATM87R

    • max heinlein
    • 2. Dezember 2008 um 17:16

    Hatte das leider schon ziemlich oft. Zwar mit Beta91, aber das Ding verrutscht dauernt!!

    Das erste Mal war ich ziemlich verwirrt. Denn der Controller der PA ist wahnsinnig ins Clip gefahren. Dennoch gab es keinen Kanal der im Peak war oder sonst auffällig war. Auch beim reinhören war nichts auffällig. Trotzdem hatte ich (ohne genau zu wissen wieso) die Grenzfläche im Visier. Nachdem ich den Channel dann einfach mal gemutet habe, sind die roten LEDs gleich wieder ausgewesen.

    Da ich aber mittlerweile ein richtiger Grenzflächenfan bin, beschäftige ich mich nun immer sehr lang vor dem Gig mit 'ein Loch in das meist lebende Zeug in den Kickdrums zu buddeln' und lege dort dann die Grenzfläche rein. So kann sie dann nicht mehr irgendwo anstoßen.
    (Muss übrigens immer super aussehen wenn ich einarmig in der Kick rumfummel, die Bands amüsieren sich immer herrlich! ;) )

  • Sm58 mit Beta57 Korb

    • max heinlein
    • 30. November 2008 um 20:41

    Hey Ihr,

    nachdem ich letztens den Beitrag über das 'Elvis-Mic' gelesen habe und mich für Mikroselbstbauten bzw. gute Vocalmics interessiere, wollte ich mal fragen was Ihr davon haltet:

    Zitat

    “Until recently,” Glas continues, “we used a Shure Beta 57A on Dave's vocal. Jeremiah and I have just finished experimenting with the combination of an SM58 capsule and Beta 57A windscreen. We replaced just the very tip of the windscreen with the SM58 foam material. The resulting mic is an SM58 with a slightly tighter pattern. It's a success for us as Dave likes the sound of the SM58 and Jeremiah needs a microphone with a tight pattern to keep the bleed from the rest of the stage under control.

    Das ist ein Ausschnitt von 'Flogging Molly on Tour' auf mixonline.com. Es geht dabei um das Vocalmic des Hauptgesangs.

    Denkt ihr dass das wirklich funktioniert??
    Der Gesang klang vor der Bühne sehr schön klar, allerdings lag das meiner Meinung nach eher an dem Summit Preamp & Comp. Ansonsten sind mir sehr starke Popgeräusche während der ersten 2 Songs aufgefallen.

  • Retro Mikro - guter klang, gibts das zu kaufen? oder basteln

    • max heinlein
    • 28. November 2008 um 19:06

    @schallereigniss:

    mit watte wäre ich sehr sehr vorsichtig. du glaubst nicht was für eine feuchte aussprache manche haben! ;) (und das ist ja auch nicht bös gemeint) -- aber nach dem gig das dann jedes mal ganz auseinanderzubauen und zu reinigen ist wahrscheinlich mehr als aufwendig.

    problematisch sehe ich halt v.a. die aufhängung! denn wenn ich so an 'elvis' denke, wird das mikro bestimmt nicht einfach nur rumstehen.

  • Inear: E-Band versus D-Band

    • max heinlein
    • 26. November 2008 um 13:47
    Zitat von "hermste"

    Nein, das geht nicht so einfach, weil die gesamte HF-Kette auf eine bestimmte Funkbandbreite (meist 25Mhz) im Frequenzband eingestellt ist und sich in einem anderen Frequenzband alle HF-Bauteile getauscht oder neu kalibriert werden müssen - genauso die Antenne, der Antennensplitter, die HF-Vorstufe, ...

    Grüße,
    Hermann

    Aber ich finde den Gedanken einfach pervers, dass alle bisherigen Anlagen dann ihren Wert verlieren. Theoretisch müssten die Firmen doch zumindest eine Art 'Umbau' zu einem human Preis anbieten oder?
    Hat davon schonmal jemand was gehört??

    P.S.: So was nannte man früher mal Service und war ne Zeit lang in Deutschland ein riesen Renner! ;)

  • Inear: E-Band versus D-Band

    • max heinlein
    • 25. November 2008 um 10:59
    Zitat von "simonstpauli"

    Traditionell setze ich Mikrofone im D-Band und In-Ear im E-Band ein.

    Europäisch harmonisiert ist nur die digitale Dividende, also daß die Frequenzen wohl komplett für unsere drahtlosen Anwendungen verloren gehen.

    OFF TOPIC:
    Ich finde das immer noch jedes Mal ganz schön dreist und werde fuchs-teufels-wild wenn ich sowas lese...

    Kann man dann nicht evtl. die Sender umbauen in dem man nur einen kleinen Chip drin umtauscht? Müsste doch eigentlich funktionieren oder? Denn viel Elektronik steckt da ja nicht drin...

  • Audix Fireball oder ähnliches

    • max heinlein
    • 21. November 2008 um 12:18
    Zitat von "mediennutte"

    und ich dachte immer im besten fall sorgt der kompressor (also als limiter eingestellt) dafür das ein feedback einen bestimmten pegel nicht überschreitet, denn "leiser" machen habe ich bei einem kompressor noch nicht gesehen oder?

    gelingen könnte das mit einem verkehrt angesteurtem expander/gate, der per sidchain quasi dann zumacht wenn eine bestimmte frequenz zu laut wird... egal, darum gehts hier ja nur am rande.

    ich bleibe dabei das ind er praxis das ein oder andere mikro besser aufs zuhalten reagiert als ein anderes. ist mir auch ziemlich latte warum, hauptsache es geht!

    wenn der threadstarter sein problem erfolgreich gelöst hat, dann finde ich es angebracht eine theoretische diskussion über die hintergründe dessen zu beginnen

    doch mediennutte: du hast doch je höher der ratio ist auch eine höhere gainreduction. ;)

    mal ne ganz andere frage: weiß der sänger eigentlich dass er damit feedbacks produziert??
    ich habe selber schon mit solchen leuten gearbeitet und als man ihnen genau erklärt hat warum das so passiert, haben sie es immer eingesehen und gelassen. das wäre v.a. die wahrscheinlich billigste variante.
    und den effekt kannst du dann mit irgendwelchen efx produzieren.

  • Audix Fireball oder ähnliches

    • max heinlein
    • 20. November 2008 um 21:47

    Danke Christopher dass wenigstens Du mir Recht gibst! ;)
    Ich wollte damit ja auch niemanden angreifen, es war eher ein allgemeiner Beitrag der auf ein paar Techniker bezogen war, die hier so in Deutschland hausen und mir z.B. erklären wie gut der Comp XY klingt, wenn sie ihn mir dann vorführen, steht er auf Bypass und sie merken es nicht mal...


    Was mir grad so spontan eingefallen ist...wie wäre es mit deinem BSS DPR 901 II -- sofern der ins Budget passt. Damit könntest Du eventuell das Feedback ziehen (lassen) wenns auftritt. (Bin mir aber nicht 100%ig sicher ob das so genau hinhaut, könnte eine ziemliche Fieselei sein. Aber so würde ich handeln.)

  • Audix Fireball oder ähnliches

    • max heinlein
    • 20. November 2008 um 09:09
    Zitat von "AudioBo"

    Wodurch zeichnet sich eine feedbackarme Mikrofonfonwiedergabe bei hohem Pegel aus?
    Ich behaupte jetzt mal durch ein lineares Verhältnis ohne Peaks zwischen Mikrofon, Elektronik und Lautsprecherbox sowie die Richtcharakteristik. Während ersteres mit Hilfe eines EQ´s optimiert werden kann (wobei auch noch Punkte wie Verzerrungen, etc. zu berücksichtigen sind), ist letzteres fest durch das Mikrofon und die Anwendung durch den Sänger vorgegeben.

    D.h. die Richtcharakteristik mag im normalen Betrieb noch so gut sein, wenn der Interpret die Kapsel zu hält hilft das auch nicht, da mit dem Zuhalten lediglich von der Frontseite Schall aufgenommen werden kann und das Mikro somit eine Kugelcharakteristik aufweist.

    Ganz ehrlich Max: bevor du mit solchen Sätzen um dich wirfst, solltest du dich erst mal mit der prinzipiellen Arbeitsweise von Mikrofonkapseln auseinandersetzen, dann wirst du auch sehen, dass es nicht DAS Zaubermikro gibt, sondern nur das passende Mikro für einen bestimmt Zweck.

    Wobei Sänger rausschmeissen manchmal wirklich die beste Variante ist... ;)

    hallo audio bo,

    die themen in linearität etc. werde ich hier nun nicht mehr ansprechen, dies ist schon oft genug passiert und lässt sich nachlesen.

    dass es nicht DAS zaubermikro gibt ist wohl auch mir klar, trotzdem musste es einfach mal raus, dass ich diese diskussionen immer ein bisschen 'peinlich' finde. das klingt ja fast wie weinende kinder denen ihr sandeimer immer kaputt geht wenn sie steine und keinen sand reinfüllen.
    was ich damit sagen möchte: es gibt sehr wohl mics die je nach gesang stärker oder weniger stark zu einem feedback neigen (da gebe ich dir recht) trotzdem muss ein guter tontechniker doch wohl in der lage sein, in JEDER situation einen monitor feedbackfrei zu halten. schafft er das nicht, hat er meiner meinung nach seinen job verfehlt. und das ist meine ganz persönliche meinung! ;)

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