Hallo Manuela,
danke für die Ausführungen, nur so richtig geschnallt hab ich es nicht. :oops:
ZZ. wird ne Endstufe dazu mißbraucht ne Wicklung auf nem Ferritkern ( ich weiß, der ist da unpassend) mit nem Sinussignal zu versorgen, so daß im Luftspalt des Kerns ( ca. 20mm³) ein Wechselfeld von 200-300Gauß erzeugt wird.
Nun hätte man gerne die Möglickeit diesem Sinusfeld ein "Gleichspannungsfeld" zu überlagern. Mit ner zweiten Spule ein DC-Feld einspeisen mußte in die Hose gehen, weil der Sinus erwartungsgemäß kurzgeschlossen wird
, das kostete ne Endstufe.
Meine bescheidenen Überlegungen zu dem Thema ergaben:
entweder brauchtes ne Endstufe, der am Eingang zu dem Sinus ein Gleichspannungssignal eingespeist werden kann und die dies "verträgt".
oder an der zweiten Wicklung ( DC) brauchts ne Spannungsquelle, die das Sinussignal nicht kurzschließt. Meine Idee ist ein Stromverstärker, der ja einen unendlichen Innenwiderstand hat. Würde das theoretisch funktionieren? ohne Belastungfür den "Sinustreiber" und welche Endstufe könnte man da ungestraft umbauen?
ZitatZieh den MP hoch und erzeuge den Offset extern im Netzteil.
MP ? Mittelpunkt?
Erwärmung ist klar, deshalb ja der Wunsch nach Leistungsfähigkeit.
ZitatBedenke bitte daß dieser stetige Strom über den RL auch eine zusätzliche Erwärmung der einen Endstufenhälfte bewirkt, es sei denn da sitzt ein Trafo
:oops: da versteh ich leider nur Bahnhof! Wo soll ein Trafo sitzen?
ZitatATR
http://de.wikipedia.org/wiki/ATR-Spektroskopie
Ich glaub, das ist heute nicht mein Tag, bin auch eher der optische Typ, wie wärs mit ner kleinen Skizze?
"Höhen" braucht es nicht, EQ grins, weil nach meinem letzten Wissen der zu messende Effekt schon bei 1kHz "verschmiert". Zu hören ist da nichts, nur machmal ne mechan. Reso des Objekts ( Kern, Wicklung..)
Ein Bild?
MfG
Peter