Thorsten's und Mike's Ausführungen machen ja schon deutlich schlauer.
Da lag ich mit meinen Vermutungen bezüglich des Abstrahlverhaltens gar nicht mal so daneben.
Ich war halt am Samstag da auf ner Firmenfeier in der Arena, wo dann auch einige Bandgrößen aus Köln etc. aufgetretten sind. Der Sound war leider wirklich nicht so doll. Vorne vor der Bühne war fast keine Sprachverständlichkeit. Insgesamt hats zum Teil ziemlich gedröhnt im Innenraum. War dann später im Unterrang der Bühne gegenüber. Da wars dann etwas besser. Liegt aber wohl weniger am Techniker oder dem System, sondern wirklich an der der besch... Akustik dort.
MfG Peter.
Beiträge von KPC
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Ich denke aber schon, dass das ein LA ist. Muss ja nichts mit dem Q1 zu tun haben. In der Kölnarena kam im Hochtonbereich eindeutig ein Waveformer zum Einsatz, der sich mittig über die ganze Gehäusehöhe bis zum Ober/Unterrand erstreckte, und nicht mit Frontschaum abgedeckt war.
Ausserdem sprach der Techniker, den ich angesprochen habe, von einem Linearray-Prototyp für die Kölnarena.
Aber als ich ihn dann fragte warum immer 2 Riggs nebeneinander hängen, wiegelte er hab, dass die von d&b die dadurch evtl. entstehenden Probleme schon irgendwie gelöst hätten und er jetzt leider keine Zeit mehr für mich habe.
Was ich mich auch frage, ist wie die weiteren Frqenzwege ausgeführt sind, wenn die Gehäusefront quadratisch ist und neben dem Waveformer beidseitig nur so wenig Platz ist. -
Was hängt da für ein d&b System bei Konzertveranstaltungen zur Beschallung des Innenraums ( der Fläche vor der Bühne)?
Für die Oberränge u. Delays etc. hängen größtenteils C4 Systeme.
Ebenso lings und rechts von der Bühne nach aussen.
Nach innen hängen allerdings Systeme, die ich nicht zuordnen kann.
Hab dann einen von den Technikern gefragt. Der sagte was von C2 und Prototyp eines Linearrays für die Arena. ( Also nicht C3, sah auch anders aus.) Der hatte aber leider nicht viel Zeit.
Die Dinger waren etwas größer als die C4 Module und hatten in der Mitte nen durchlaufenden "Waveformer" wie ein Linearray. Links uns rechts davon war ca. 15-20cm Frontschaum bis zum Rand der Schallwand.
Sonst waren die Module aber von vorne quaratisch wie C4.
Davon hingen pro Seite 2 Riggs a 6 Module mit ca. 50-70 cm Abstand voneinander.
Wieso hängen die bei nem Linearray zwei Riggs pro Seiete dicht nebeneinander? Koppelt das dann? Aber da entstehen doch unnötig Überlappungen und Phasenverschiebungen.?? Oder ergänzen sich die beiden Riggs irgendwie im horizontalen Abstrahlverhalten?
Oder strahlt das eizelne System in der Horizontalen auch sehr schmal ab, so das man 2 Riggs nebeneinander braucht um auf die benötigte horizontale Abstrahlung zu kommen?.
Wenn es wirklich ein Linearray ist, so unterscheidet es sich darin sehr von Konkurenzprodukten, die mit einem Rigg arbeiten, dass sehr breit horizontal abstrahlt.
Ausserdem frage ich mich warum man die 12 Module pro Seite nicht einfach als ein Rigg untereinander hängt. Das würde doch dem Linearray -Effekt nur zugute kommen.
In der Mitte über der Bühne hing dann noch ein kleines System mit 6 Modulen (rechteckig) vermutlich auch ein kleines Linearray. Das war für die vorderen Zuschauerreihen im Innenraum zuständig. Darüber 6 Subs.
Links und rechts neben der Bühne je 3 Subs, aber keine B2 sondern anderer Hersteller. Das Gehäuse war nicht so tief.
Da meine Ausführung größtenteils auf meinen Beobachtungen, bzw. Schlussfolgerungen begründet sind, bin ich sehr dankbar, wenn hier jemand bescheid weiss, bzw. die Installation in der Arena kennt.
Vorallem interessiert mich, wie dieses C2 Linearray konzipiert ist, so dass man halt zwei Riggs davon nebeneinander hängen kann.
MfG Peter -
Zerlege auch einfach alles. Schon allein als "vorbeugende Maßnahme". Es könnte ja mal kaputtgehen. Denke beim Kauf von Elektrogeräten oft schon daran, wie die wohl von innen auschauen. Das ist irgendwie so ne Krankheit. Ich muss bei allem genau wissen wie es funktioniert um es richtig bedienen zu können, bzw. Spaß daran zu haben. Leider ist es auch oft entäuschend, wenn der Deckel dann mal auf ist. Mein Motto: "Mann muß ja wissen, was mann da hat."
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Komisch! Die Frontplatte erinnert mich unweigerlich an T-Amp. Gewisse designtechnische Gemeinsamkeiten sind doch vorhanden? Gleicher Gehäusehersteller??
Weis da jemand was, was meine Beobachtung untermauert?
Nur mal so interessehalber.
MfG Peter. -
Die ES 800 u. ES 2000 (beide mit Schaltnetzteil)vom Music-Store wurden mal von EV vertrieben.
Die MS 2500/4000/6500 ehemals von Warwick. -
Philips D6550 Cassete Recorder Amplifier. So heißt zumindest das kleinere Modell mit nur einem Tape Deck, Mischfunktion zwischen Tapedeck oder Mic/ Guitarre/ Aux. Tapedeck ist phitchbar.
Das Ding hat 20 Watt RMS und nen 8" Speaker + Konus HT.
Das große Modell hat glaub ich 35 oder 50 Watt, und 2 Stk. 8" Speaker.
Die Dinger waren in den 80ern u. 90ern in fast jeder Schule/ Gemeindezentrum zu finden.
Leider nicht sehr laut und Klang auch nicht so doll, weil kein richtiges Gehäuse. Rückwand ist aus gelochter Presspappe, der Rest 13mm Spann. Als Guitarrenverstäker grottig schlecht und schepprig-->also nicht zu empfehlen. Tape- Deck hat Gleichlaufprobleme. Eingeschränkte "Roadtauglichkeit" da die Schutzecken beim ersten Kontakt mit dem Boden oder Hindernis abfallen--> sind nur angetackert, --echt!!
Das kleine hat damals 550,- DM gekostet, total überteuert, aber damals war ich mächtig stolz darauf, weil lauter als kleiner Cassetenrecorder.Hab das Ding damals im Zug bis nach Rom mitgeschleppt! Kauf dir lieber nen Boom Blaster, der hat auch nen Guitarren Input und klingt sicher besser. -
Zeck hat alles mögliche verbaut: EV; JBL; B&C; RCF.
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Parallel- Mode:
Du betreibst die Endstufe nicht gebrückt, sondern jeden Kanal eigenständig.
Doch die Eingangssektion des Amps wird im Parallel- Mode so beschaltet, dass du nur den Input für Kanal A belegen mußt. Das Signal wird dann intern auch zu Kanal B durchgeschaltet.
Die XLR Buchse des Kanal B wird somit "abgeschaltet" hat also keine Funktion mehr.
Du schließt den Amp also eingangsseitig wie im Bridged- Mode an, also nur Kanal A wird mit Signal belegt. Aber ausgangsseitig schließt Du die Speaker wie im Stereo- Mode an. Also den einen an Kanal A, den anderen an Kanal B. Beide bekommen dann das Eingangssignal durchgeschaltet. So einfach ists. -
Du meinst bestimmt die F200 aus der alten Forum- Line Serie:
EVM 15L Proline im Bass. Vier Stk. 4,5" MFT 808 ( übereinander als "Linearray" angeordnet )im Bereich von 500Hz- 7 kHz. Diese sitzen gemeinsam mit nem HFT 2508 Schlitzstrahler " Coaxial" über dem nach weiter hinten verlagert eingebautem, und mit nem mikro kurzen Hornstummel angekoppelten 15" mit BR- Unterstüzung. Sieht halt genauso wie ein Cobra- Top aus, nur das im Cobra ein ich glaube 90°*40° CD- Horn drinnen sitzt, was halt rechts von den 4,5ern eingebaut wurde. Der Schlitzstrahler in der F200 sitzt in einer vertikalen Linie über den Mitteltönern.
Das Abstrahlverhalten wurde für die F200 damals mit 160°!!! in der Horizontalen und mit einer vertikalen Bündelung von 30° angegeben. Das gekoppelt mit einer " hohen Reichweite". Ist doch interessant, oder??
Nur die Bezeichnung " Linearray" war wohl damals noch nicht erfunden.
Oder ist das Cobra etwa gar kein richtiges Linearray und wurde nur im Zuge des momentanen Trends dazu gemacht? Muss wohl jeder selber entscheiden!
Ich finde es gibt sicherlich gelungenere Konzepte dieser Spezies.
MfG Peter. -
Liegt am Speaker. Mit dem anderen Kanal macht er es ebenso.
Wie schaut das eigendlich aus: T- Amp und Clipping: Ich habs gerade mal ganz vorsichtig riskiert. Hat der doch nen Limiter? Der schaltet den Kanal ab, sobald es klippt und fährt ihn dann sofort wieder hoch. Ist das der sog. Lautsprecherschutz der in der Anleitung benannt ist? Clip LED hat nur kurz aufgeleuchtet, dann wars aus, aber gleich wieder an. Ich hab dann aber auch schon leiser gemacht. Hab das aber vorsichtshalber mit dem intakten Speaker gemacht.
Das Problem wird wohl doch am Speaker liegen, wie es scheint. Kann der im normalen Betrieb was "abbekommen" haben? Oder könnte das ein Produktionsfehler sein, der bis dato noch nicht aufgefallen ist? Wie gesagt, beim Handtest krazt nichts. -
Ne kein Emminence. Ist ein Craaft 18/ 800.
Am anderen Kanal der T-Amp hing eben so einer der hatte keine Probleme( Parallel Modus am Amp war eingestellt). Hab genau beobachtet--> an beiden war das Gitter ab, Bass auf die Rolle gekippt, 20 cm davorgesessen. waren sicher nicht bei vollem Hub. Beide nicht. Den 18/800 bekommt man mit den Fingern schon nicht bis zum Anschlag gedrückt. Dann ist vorher die Sicke straff. Der muß so im Luftspalt angeschlagen sein. Wenns daran überhaupt lag. Oder der Amp- Kanal hat nen Defekt.
Ich weis das klingt alles komisch, aber irgendwas stimmt da nicht. Die Bässe sind echt nagelneu und noch nicht geheizt worden. Nur gut eingelaufen. Hab schon andere 18/600 ( die kleineren ,die aber gleich ausschaun)seit Jahren im Einsatz. Zum Teil an ner gebrückten CS 800 von Peavey (900 Watt /8 oder so??) Nie Probleme -
Ein Bekannter hat einen 18" Basslautsprecher im BR- Gehäuse. Der wird von einem Kanal einerT AMP 2400 angetrieben. Vor der T- Amp hängt ein Ultradrive--> mit Digitallimiter=> T-Amp clippt eigendlich nie. Alle Geräte sind ca . 2 Mon Alt. und nur 3mal richtig benutzt worden.
Heute trat dann ein sonderbares Phänomen auf:Der T- amp war bis zur 2ten Signal-LED ausgesteuert. Limiter griff noch gerade nicht. CD- Material lief.
Da hörte sich der 18"an ,als ob die Spule an die Polplatte anschlägt. Obwohl der nicht mal viel Hub machte. In nächsten Moment schlug die Membran aber dann voll aus. Aber nicht an die Polplatte. D.h. bei diesem Vollausschlag war definitiv kein Anschlaggeräusch zu hören. Wir haben das mehrmals durchprobiert. Wenn man die Memran mit der Hand mal "durchknettet" schleift da niergens was. Sowohl nach vorne wie nach hinten. Die Spule kann aber auch nicht angeschlagen sein,weil Langhuber. Was ist passiert? Bei verschiedenen Test hat sich das dann wiederholt. Aber nur bei CD- Material. Beim Durchwobbeln mit verschiedenen Testsignalen passierte bei gleicher Aussteuerung nichts.
Der T-Amp war ganz sicher nicht im Clipping und er schaltet auch nicht auf Protect.
Könnte da was im Luftspalt sitzen, was ab nem bestimmten Pegel nen Kurzschluss verursacht? Oder der Spulenträger irgendwie defekt sein? Oder ist das ein Verarbeitungsmangel?(Schlecht zentriert?)Oder ist der T-Amp nicht ok?
Ich hab echt in den letzten Jahren schon einiges gesehen , aber das ist mir suspekt!??
Vielleicht hat jemand ne Idee.
Bin echt mal gespannt. -
Habe vor einigen Monaten ein Pärchen Busch- Hörner aufgebaut. Und zwar eben diese Ursrungsversion mit dem Visaton FRS 8. Das Pärchen hat mich etwa 80 Eur gekostet incl. Lack, Schraubklemmen usw.
Die Versionen mit den anderen Treibern sind sicherlich besser, aber auch deutlich teurer (FE 83 von Fostex kostet pro Stk. schon ca. 50, Eur( FRS8 ca. 10,-), wenn es den überhaupt noch gibt. Habe damals vergeblich nach dem FE 83 gesucht.)
Habe mich dann endschieden, da das Budget im kleinen Rahmen bleiben sollte, und ich eigendlich eher vom Prinzip und weniger vom Treiber beeindruckt war, das Buschhorn Mk II, wie es bei Speaker-online.de drinsteht , nachzubauen. Das hat auch wunderbar geklappt, sofern alle Platten wirklich ganz genau zugeschnitten sind, und man den Hornweg penibelst genau nachbaut. Geringe Abweichung können im Ergebnis großes bewirken. Die "Luftkammern" im Sockel und der Rückwand habe ich mit Quarzsand gefüllt. Ein Horn wiegt jetzt genau 13,65 kg. und das Gehäuse ist selbst bei "hohem" Pegel total schwingungsarm.
Zum klanglichen:
Wirklich überraschend gut: Perfekte Ortung und Tiefenstaffelung der Instrumente. Keinerlei Phasenprobleme--> da nahezu punktförmige Abstrahlung, wenn man mal das Horn ausseracht läßt. Dadurch super räumliches Klangbild.
Der Bass: Natürlich nicht sonderlich tief bei einer Resonanzfrequenz des Chassis von 130Hz. Kommt aber bis an die 50 Hz. Marke heran. Hiebei fällt ein leichter Peak um die Resonanzfrequenz des Chassis auf. Man könnte evtl. den Hornweg bedämpfen um dies zu eliminieren. Hab ich aber nicht gemacht, da es mich nicht stört. Ist halt Geschmacksache. Der Bass ist super trocken, aber drückt natürlich nicht wirklich. Er ist aber auf jeden Fall beachtlich für so ein kleines Chassis. Ist also keinesfalls zu dünn, auch bei freier Aufstellung noch ok. Klingt sehr ausgewogen. Man glaubt es kaum. Ich würde da sogar eher die Höhen noch ganz leicht anheben, damits ein wenig spritziger wird. (Geschmacksache).
Der Frequenzverlauf ab 200Hz ist nahezu linear bis 20kHz (+-3db). Bei 130 Hz wie gesagt ein Peak.
Das Klangbild ist sehr "warm" und eher "weich". Control 1 ist das Gegenteil. Vom Bass kommt das Buschhorn aber tiefer.
Man braucht halt anständig Amp- Power um einigermaßen hören zu können. Hatte schon 2x 300W /8Ohm dran( Hab noch keinen Speaker zerschossen!!). Dann läßt sich schon gut damit hören. Mit 2x 25 Watt kommt fast nix raus--> klar bei 82dB/ 2,83V. Ist halt nix für die Party. Aber ein sehr interessantes Projekt , was auf seine Weise begeistert, wenn man "seine Physik " bedenkt.
Bei richtiger Aufstellung in der Raumecke vergrößert sich der Hornmund natürlich noch; muß man halt ausprobieren. Klingt aber dann nicht mehr so trocken. Ausserdem würde ich das Gehäüse vorn etwas unterbauen, mit Spikes oder so, damit das Chassis mehr in Ohrhöhe abstahlt, weil es in den Höhen prinzipbedingt stark bündelt. Optimale Hörposition ist also quasi Pflicht.
Im ganzen kann ich's nur empfehlen diese Erfahrung zu machen mit minimalsten Voraussetzungen und Materialien einen gut klingenden Lautsprecher zu bauen. Das Ergebnis macht echt Spaß. Vorallem die überragende Räumlickeit findet man bei Saturn und Co so schnell nicht. Auch wenns da spektaklärer aussieht. Preis/ Leistung stimmt also auch. -
Habe vor einigen Monaten ein Pärchen Busch- Hörner aufgebaut. Und zwar eben diese Ursrungsversion mit dem Visaton FRS 8. Das Pärchen hat mich etwa 80 Eur gekostet incl. Lack, Schraubklemmen usw.
Die Versionen mit den anderen Treibern sind sicherlich besser, aber auch deutlich teurer (FE 83 von Fostex kostet pro Stk. schon ca. 50, Eur( FRS8 ca. 10,-), wenn es den überhaupt noch gibt. Habe damals vergeblich nach dem FE 83 gesucht.)
Habe mich dann endschieden, da das Budget im kleinen Rahmen bleiben sollte, und ich eigendlich eher vom Prinzip und weniger vom Treiber beeindruckt war, das Buschhorn Mk II, wie es bei Speaker-online.de drinsteht , nachzubauen. Das hat auch wunderbar geklappt, sofern alle Platten wirklich ganz genau zugeschnitten sind, und man den Hornweg penibelst genau nachbaut. Geringe Abweichung können im Ergebnis großes bewirken. Die "Luftkammern" im Sockel und der Rückwand habe ich mit Quarzsand gefüllt. Ein Horn wiegt jetzt genau 13,65 kg. und das Gehäuse ist selbst bei "hohem" Pegel total schwingungsarm.
Zum klanglichen:
Wirklich überraschend gut: Perfekte Ortung und Tiefenstaffelung der Instrumente. Keinerlei Phasenprobleme--> da nahezu punktförmige Abstrahlung, wenn man mal das Horn ausseracht läßt. Dadurch super räumliches Klangbild.
Der Bass: Natürlich nicht sonderlich tief bei einer Resonanzfrequenz des Chassis von 130Hz. Kommt aber bis an die 50 Hz. Marke heran. Hiebei fällt ein leichter Peak um die Resonanzfrequenz des Chassis auf. Man könnte evtl. den Hornweg bedämpfen um dies zu eliminieren. Hab ich aber nicht gemacht, da es mich nicht stört. Ist halt Geschmacksache. Der Bass ist super trocken, aber drückt natürlich nicht wirklich. Er ist aber auf jeden Fall beachtlich für so ein kleines Chassis. Ist also keinesfalls zu dünn, auch bei freier Aufstellung noch ok. Klingt sehr ausgewogen. Man glaubt es kaum. Ich würde da sogar eher die Höhen noch ganz leicht anheben, damits ein wenig spritziger wird. (Geschmacksache).
Der Frequenzverlauf ab 200Hz ist nahezu linear bis 20kHz (+-3db). Bei 130 Hz wie gesagt ein Peak.
Das Klangbild ist sehr "warm" und eher "weich". Control 1 ist das Gegenteil. Vom Bass kommt das Buschhorn aber tiefer.
Man braucht halt anständig Amp- Power um einigermaßen hören zu können. Hatte schon 2x 300W /8Ohm dran( Hab noch keinen Speaker zerschossen!!). Dann läßt sich schon gut damit hören. Mit 2x 25 Watt kommt fast nix raus--> klar bei 82dB/ 2,83V. Ist halt nix für die Party. Aber ein sehr interessantes Projekt , was auf seine Weise begeistert, wenn man "seine Physik " bedenkt.
Bei richtiger Aufstellung in der Raumecke vergrößert sich der Hornmund natürlich noch; muß man halt ausprobieren. Klingt aber dann nicht mehr so trocken. Ausserdem würde ich das Gehäüse vorn etwas unterbauen, mit Spikes oder so, damit das Chassis mehr in Ohrhöhe abstahlt, weil es in den Höhen prinzipbedingt stark bündelt. Optimale Hörposition ist also quasi Pflicht.
Im ganzen kann ich's nur empfehlen diese Erfahrung zu machen mit minimalsten Voraussetzungen und Materialien einen gut klingenden Lautsprecher zu bauen. Das Ergebnis macht echt Spaß. Vorallem die überragende Räumlickeit findet man bei Saturn und Co so schnell nicht. Auch wenns da spektaklärer aussieht. Preis/ Leistung stimmt also auch. -
Soundfactor klingt in den Höhen besonders bei hohem Pegel grausam. Das Horn klingt ziemlich scharf und zerrt/ verfärbt. Würd ich nie kaufen.
Muß es denn JBL sein??? Gibt in der Preisklasse sicher besseres fürs Geld. Ich würde mir mal die Linear 3 Serie von HK anschauen. Klingen meiner Ansicht nach wesendlich erwachsener. Und gerade in dieser Preisklasse gibts doch super viel Auswahl.
MfG Peter. -
Soundfactor klingt in den Höhen besonders bei hohem Pegel grausam. Das Horn klingt ziemlich scharf und zerrt/ verfärbt. Würd ich nie kaufen.
Muß es denn JBL sein??? Gibt in der Preisklasse sicher besseres fürs Geld. Ich würde mir mal die Linear 3 Serie von HK anschauen. Klingen meiner Ansicht nach wesendlich erwachsener. Und gerade in dieser Preisklasse gibts doch super viel Auswahl.
MfG Peter. -
Super! Dann kann ich für 100,- /Stk. wohl nix verkehrt machen.
Und was kann man für ne Zeck Club 12. HT noch bezahlen. Zustand ist "gut". Der 12" ist glaub ich von RCF für Zeck gebaut( Gusskorb, 2,5" Spule). Das CD- Horn und der Treiber sind sehr dem HTH 8.7 von Visaton ähnlich (baugleich??). MfG Peter -
Hatte ebenfalls Probleme mit Ultra- Curve und warmem Wetter. Das Ding ist softwaremäßig abgestürtzt. Und das nicht nur einmal. Manchmal bauen sich im Display auch einfach irgendwelche Balken und Formen auf, die da nicht hingehören. Schaltet man in einen anderen Modus und wieder zurück, ist alles wieder ok. Hab auch mehrere von denen im Einsatz. Genannte Erscheinungen traten bei allen Greäten schonmal auf. Das mit dem Display hat aber keine akustischen Auswirkungenund ist nicht Raumtemperatur abhängig.
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Geniale Idee!!! Super Kundenservice noch nach fast 20 Jahren. Das soll mal einer nachmachen.