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  2. hermste

Beiträge von hermste

  • Soundweb London

    • hermste
    • 19. Februar 2016 um 22:29

    Ja, Soundweb wirkt nach außen wie ein eingeschworener Zirkel.
    Ich konnte mir allerdings mit dem Soundweb-Forum helfen.
    Da gibt es viele gute "How-To"-Artikel für Logikschaltungen.
    Die herkömmliche DSP-Programmierung, Beschaltung, "Verdrahtung", ... finde ich mit aktuellem Soundweb und Audio Architect nicht schwieriger als Yamaha DME, Rane Dragnet, ...
    Wenn's um Logikschaltungen, Zeitschaltungen, GPIO, Preset Recall, ... geht, dann gibt es keine Hilfe-Datei und auch kein Handbuch. Ich konnte, was ich benötigte, mir mit den Foren-Howto's und ein wenig Ausprobieren erreichen.
    Ich habe halt die Google Suche dazu genutzt und bin recht rasch auf Ergebnisse gekommen.
    So weit ich das verstehe, will BSS, dass man Kurse besucht, um die "Geheimwissenschaft" programmieren zu können.
    Nunja, bei aufwändigen Schaltungen mag das schon sinnvoll sein, für einfachere, kleinere Projekte (mit GPIO bei mir) geht's auch mit dem Forum z.B. http://www2.bssaudio.com/phpBB2/viewforum.php?f=13 und einigen Youtube-Videos (hat meinen Workflow beschleunigt).
    Besonders groß ist der Unterschied von London Architect und Audio Architect ja nicht. Heißt alles fast gleich - vielleicht in einem anderen Untermenü zu finden usw. usf.
    So war/ist mein Eindruck.

  • Waves LV1 Live Mixer

    • hermste
    • 14. Februar 2016 um 22:50
    Zitat von "wora"

    ... mit den digitalen Souncraftpulten hatte ich leider schon mehrfach stress.
    übrigens ganz im gegenteil zu meiner früheren K3 analogkonsole, die habe ich heiss geliebt und sie hat mich auch nie im stich gelassen


    Es macht fast den Eindruck, dass du mit allen Pulten, die dir gehören, kein Problem hast und mit allen anderen schon.

  • Wie gross sollte das PA für unser Quartierfest sein?

    • hermste
    • 13. Februar 2016 um 23:18
    Zitat von "yamaha4711"

    Ne C7 hat auch nur 12"


    C7 hat 15" Tieftöner
    C4 hat 12" Tieftöner

  • Dante Problem. Eilt etwas!

    • hermste
    • 9. Februar 2016 um 03:14

    Diese Art Fehler (Signal Transmit OK, Signal Receive not OK) kenne ich, wenn die Dante Clocks nicht synchronisiert sind und dann kein Pegel am Receive Port angezeigt wird.

  • Einmess-Profi für kleines Eigenbauprojekt gesucht.

    • hermste
    • 31. Januar 2016 um 21:00

    Entschuldige - das "nein" war auf die rudimentäre Filterung bezogen.
    Die meisten Integrationen bei Systemverstärkern mit FIR-Filterung arbeiten mit 512 oder Multipath 1024 taps.

  • Einmess-Profi für kleines Eigenbauprojekt gesucht.

    • hermste
    • 31. Januar 2016 um 18:06
    Zitat von "sabbelbacke"

    Die mini DSP Sachen sind nett und der kleine FIR-fähige Controller kann auch schon was - ich habe neulich mal rausgesucht, wie viele TAPs der kann - wenn ich mich recht erinnere reicht das aber nur für rudimentäre Filterungen...


    Nein, der macht (übrigens nur) 6144 taps.

  • Element Labs Rastermapper

    • hermste
    • 16. Januar 2016 um 15:03

    http://www.igfd.org/?q=%22Element+…%22+%2Bdownload

    http://www.igfd.org/?q=%22Element+…%22+%2Bdownload

  • Midas PRO - Firmware-Updates

    • hermste
    • 6. Januar 2016 um 23:02
    Zitat von "guma"

    prosoundweb :D


    Cyberpolizei guma 8)

  • Midas Pro1

    • hermste
    • 25. Dezember 2015 um 15:59

    Ja, gibt es, es gibt einen kleinen Reset-Schalter auf der Rückseite, der den Control-Rechner neu startet. Der Control-Rechner (Linux) ist unabhängig vom DSP-Board. Wenn ich mich recht erinnere, muss man den Reset-Knopf zwei mal drücken - oder war es vier Sekunden lang? - ich glaube eher, zweimal hintereinander, um lediglich den Control Computer neu zu starten. Die DSP-Boards arbeiten mit den zuletzt eingestellten Settings weiter. Probier es im Trockenen selbst mal aus - ich habe es vor Jahren mal gemacht, erinnere mich nicht mehr genau - und habe das System nicht mehr...
    Vielleicht steht es auch im ausführlichen Handbuch drinnen - vielleicht auch nicht.

    Viele Grüße, Hermann

  • Schallpegelmessung

    • hermste
    • 24. Dezember 2015 um 22:53

    Frohe Weihnacht!

    Zitat von "Buttermilch"

    Vielen Dank..
    Es muss keine aufwendige Messung ... nur ... absichern.


    Solche Worte wie "nur", "eigentlich ganz schnell", "einfach" sind sehr gefährlich. Dazu schreibst du das Wort "absichern".
    Bedenke den Fall, dass ein Gast/Anrainer klagt - da hast du mit deinem Amazon-Paket sicher Angst. - Zurecht. Wenn du das Protokoll brauchst, dann muss es auch allen gesetzlichen Rahmenbedinungen entsprechen - sonst ist es im Falle des Falles wertlos.
    Die Messung muss mindestens so aufwändig sein, dass sie den gesetzlichen Anforderungen entspricht.

    Überlege dir gut, ob du das übernehmen willst - denn am Ende bist du "mit im Boot", wenn du eine solche Sache anschaffst - und vor einer Behörde hast du mit großer Wahrscheinlichkeit - ohne, dass ich dein Set kenne - keine Chance.

    Gute und günstige All-In-One-Systeme, wo wenig schief gehen kann (Kalibrierung, Speicherung, Gewichtung, Zeitraum...) gibt es z.B. von NTI z.B. XL2. So ein Ding kann man auch mieten. - Wenn es um einen Einsatz geht, wäre das bestimmt die klügste Lösung.
    Wenn du es regelmäßig btauchst, ist eine Anschaffung bestimmt klüger.

    Wir merken, dass du wahrscheinlich neu in der Lautstärke-Sache bist, weil du lediglich 90 dB angibst. Vermutlich meinst du 90 dB SPL. Vermutlich meinst du 90 dB(A) SPL, unwahrscheinlich, dass du von 90 dB(LIN) SPL sprichst. Fast oder Slow-Integrationszeit? Vermutlich slow. Vielleicht meint deine Vorgabe auch einen Leq-Wert. Über welchen Zeitraum gemessen? Usw. usf.

    Software-Lösungen, mit denen du auf vorhandene Rechenleistung aufsetzen willst, gibt es auch, wie schon erwähnt, z.B. von unserem Forenbesitzer. Seine Software heißt dBmess und ist natürlich auch allen gesetzlichen Anforderungen entsprechend.

  • Generalunternehmer - Sub - Kunde - Rechnung gekürzt ...

    • hermste
    • 12. Dezember 2015 um 20:56

    Wenn du Pech hast, sagt der Veranstalter möglicherweise, dass er das Video am Anfang nicht zeigen konnte und daher die Produktionskosten des Films in der Höhe von x.yyyy,-- Euro von der Rechnung abzieht bzw. einklagt.
    Hängt halt von den einzelnen Menschen ab, mit denen du zu tun hast - "normal" gibt es da nicht. Je eher du da in Agenturrichtung gehst, desto problematischer, je eher in Endkunden-Richtung mit freundlichem Kontakt, desto unproblematischer.

    Wenn du etwas nicht einhältst, was besprochen ist, gilt es die Situation im Einvernehmen zu klären.

  • Dante abhören

    • hermste
    • 8. Dezember 2015 um 19:17
    Zitat von "gemini"

    Hallo Miteinander. Meine Lösung: ... Grüsse aus Zürich

    Zitat von "marcoboy"

    Ich würde nicht empfehlen 64ch mal eben so als Multicast ins Netz zu drücken.


    Marcoboy - du bist unglaublich. Mit keinem Wort hat gemini etwas von Multicast geschrieben - wie kommst du darauf, dass er so einen Blödsinn machen würde?! Damit du mitreden kannst? Wirfst du einfach so Worte in deine Beiträge, damit andere dich bewundern? Vorsicht: Es gibt auch solche, die Verständnis für die Materie haben. Und Vorsicht ebenso für die noch nicht so fitten: Überlegt euch, wem ihr was glaubt... - ist ohnehin ein guter (besonders Internet-)Rat.
    Übrigens: Es ist gar nicht möglich, mit einem BrooklynII-Chipsatz (quasi alle Pulte mit Dante-Chip, HC-Chip gibt es aktuell nur bei Rivage-System) oder Dante Virtual Soundcard einen Multicast flow mit mehr als acht Kanälen zu erzeugen - das zeigt, wie praxisnah du arbeitest...

  • Midas Pro1

    • hermste
    • 5. Dezember 2015 um 14:09

    Was du bestimmt gemacht hast - was ich als erstes tue, wenn ich es nicht direkt funktioniert (generell Netzwerkproblemen):
    IP pingen - dann weißt du, ob du überhaupt eine Layer3-Verbindung mit dem Gerät hast...
    Falls nicht, danach erstmal den Access Point pingen usw. usf. - um den Fehler herauszufinden.

  • Midas Pro1

    • hermste
    • 4. Dezember 2015 um 20:16

    Eigenartig - ich bin mir recht sicher, dass ich bei meiner Pro1, als ich sie noch hatte, ein 255.255.0.0 Subnetz hatte, wo auch die DL251 (Ethernet Port) und DN9650 (Control Port) drauf liefen - hat sich das von Softwareversion 2 auf 3 geändert?
    Wahrscheinlich erinnere ich mich falsch... - danke für die Korrektur, guma.

  • Midas Pro1

    • hermste
    • 4. Dezember 2015 um 18:53

    DHCP aktivieren,
    Midas-Standard IP-Settings in den AirPort reinklopfen (somit bist du auch auf Stageboxen und DN-Serie von Klark kompatibel)
    Subnet: 255.255.255.0
    IP Range: 192.168.1.x
    IP-Adresse vom AirPort natürlich auch in dem 192.168.1.x-Range

    und am wichtigsten: Unter Preferences den Dienst starten, DHCP aktivieren (muss man leider bei jedem Start neu aktivieren). Alternativ dort manuelle IP-Adresse setzen - muss halt richtig mit den anderen Komponenten im Verbund sein.
    Ich habe jetzt kein Gerät vor mir - du findest das schon unter Preferences.


    Edit: Subnetz-Maske lt. guma korrigiert

  • Funksysteme, Setup-Planung und das Thema SDR

    • hermste
    • 21. Oktober 2015 um 03:13
    Zitat von "Bodenanker"


    Ich würde dir raten, die Steppingsize auf 25 kHz oder - falls ein kleinerer Bereich gescannt wird - sogar auf 5 kHz zu setzen.
    Wie breit ist denn der Bandpassfilter (sollte Narrow FM, entspricht meist 12.5 kHz, sein) während des Scans? Davon sollst du die Steppingsize auch abhängig machen.

    So, wie du es am Screenshot zeigst, hast du ein extrem hohes Grundrauschen am Gerät - hängt vermutlich mit Bandpassfilter und Steppingsize zusammen. -95 dBm Grundrauschen ist wesentlich zu viel. Das Grundrauschen sollte bei etwa -120 bis -110 dBm liegen.

    Deine Steppingsize, wenn Information am Screenshot stimmt, ist satte 1 MHz. - Das ist für unsere Anwendung zur Zuweisung von Frequenzen viel zu grob.

    Wofür steht denn die rote Kurve im Bild? (also nicht deine Striche, sondern die Scanlinie)?

  • Angebot erhalten - Kalkulation ok?

    • hermste
    • 13. Oktober 2015 um 07:42
    Zitat von "GastAndy"

    Das sind 510 EUR + MWSt nur an Personalkosten für eine Dreiviertelstunde Beschallung! :shock:


    Was kann denn eine Vermietfirma dafür, dass du die Sachen nur eine Dreiviertelstunde benutzt? Es macht für den Aufbau gar keinen Unterschied, ob du die Anlage eine Minute oder sechs Stunden benutzt.

  • MADI Signal über Koax-Kabel (Soundcraft SiEx2+Stagebox16)

    • hermste
    • 7. September 2015 um 12:35

    Das ganze könnte übrigens durchaus ohne aktive Hardware auch gar nicht gehen - denn, wie dem Pinout zu entnehmen ist, wird das Wordclock-Signal auf einem eigenen Adernpaar übertragen. Bei einem Coax-MADI-Signal ist das üblicherweise aufmoduliert.
    Es ist denkbar, dass das Clock-Signal zwar trotzdem auf TX und RX aufmoduliert ist, aber auch möglich, dass es nur separat geführt wird. Das ist dem Handbuch nicht zu entnehmen - dazu brauchst du wahrscheinlich einen Menschen, der dir das sagen kann. Da es zwar Standards bezüglich RJ45-MADI gibt, aber bisher - so mir bekannt - außer RME kein Hersteller die Anschlussbelegung mit diesen Standards nach außen angibt, ist es eine proprietäre Steckverbindung.

    Wenn die Clock im RX/TX-Adernpaar nicht aufmoduliert bzw. extrahierbar ist, kommst du jedenfalls um aktive Hardware nicht herum.

  • YAMAHA CL/QL V3.1 und Stagemix V5.1

    • hermste
    • 25. August 2015 um 12:15

    Etwas detaillierter in den Release Notes steht übrigens, dass das Update nur vom Dante Teil der CL-Konsolen via USB-Stick 30 Minuten (!) dauert!
    Ob das stimmt? Ich probiere es nicht aus - da mache ich es lieber mit dem Dante Firmware Update Utility - falls ich das überhaupt während des Updateprozesses entscheiden kann.
    Grundsätzlich finde ich es gut, dass es wieder in die "USB-Stick reinstecken und alles wird erledigt"-Richtung geht.
    Allerdings wäre es erst richtig interessant, wenn auch alle auf der CL5 gemounteten R-Geräte (Rio & co) gleichzeitig via diesem USB-Stick upgedatet werden bzw. ich auswählen kann, welche gemounteten Geräte upgedatet werden sollten.

  • Frequenzeinbrüche bei HT-Treibern

    • hermste
    • 20. August 2015 um 20:52

    Ich sehe da 31% - ist das der Kohärenzwert? Wenn ja, wie hast du gemessen? Könnte auch eine Reflektion sein - hast du eine Grenzflächenmessung gemacht oder auf Mikro auf Stativ oder Box auf Stativ oder beides auf Stativ? Abstand Lautsprecher Messmikrofon? Aber ich denke auch, dass es sich um eine Verpolung handelt, weil im klassischen Übergangsbereich zwischen ein und zwei Kilohertz dieser starke Einbruch da ist und sonst keine Reflektionsartefakte erkennbar sind.

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