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Beiträge von hermste

  • Shure QLXD Handfunk..

    • hermste
    • 3. Juni 2015 um 11:33
    Zitat von "shure"

    Andy: wie hast du die Latenzen gemessen? Es sind eigentlich 2,9 ms Latenz.


    Hallo Jürgen, ich vermute, du meintest mich, nicht den Andy...

    1. Ich bin keine amtliche Mess-Stelle
    2. Gebe ich keine Garantie ab, dass da nicht etwas falsch sein kann.

    Die Funkstrecken mit Taschensendern zu messen ist m.E. nicht ganz trivial, denn die Kompander/Limiterungsschaltungen sind teilweise auch mehrbändig - daher sind die Amplitudengänge in meinen Messungen mit Vorbehalt. Die Messungen wurden teilweise mit Farina-Sweep durchgeführt (erkennt man an der THD-Angabe) und teilweise mit herkömmlichem Sinus-Sweep. - Ist also nicht für Sprache oder Gesang repräsentativ - aber halt ein Mess-Signal.

    Mir ist aufgefallen, dass der Tieftonanteil bei QLX-D voreilt - ebenso bei ULX-D (Sieht man besonders gut bei der Wavelet-Darstellung). Daher kommen meine geringeren Werte 2,45mS - vermutlich gibt Shure die Laufzeit für 1 kHz an - du weißt das wahrscheinlich, Jürgen. Dieser Versatz könnte auch mit einer Multibandlimiterung o.Ä. im DSP-Bereich zu tun haben. Kann ich natürlich nicht beurteilen - habe das Gerät ja nicht gebaut - könnte ich auch gar nicht.
    Ich weiß nicht, welche Firmware/Software die gemessenen Geräte hatten.

    Wenn dieses Einstellen der Ergebnisse hier nicht so zeitaufwändig wäre, würde ich es öfter machen - nunja, dieses Mal tue ich es:
    Es gibt Impulsdiagramme mit Phasenlage (sowie Gruppenlaufzeit) und Impulsantwort und Wavelet-Diagramme. Alle Darstellungen sind mit 1/12 Oktavglättung.

    Interpretieren tue ich die Messungen nicht - wer sie versteht - und das sind viele, kann daraus Informationen erschließen - und wer nicht, der nicht.
    Fast jeder Vorteil bringt einen anderen Nachteil mit sich - jeder muss für sich entscheiden, ob dieser spezielle Vorteil für sich selbst auch ein Vorteil ist. Kann man sowieso nicht pauschal sagen.
    Die Skalierung der Zeitachse bei der Impulsantwort ist unterschiedlich - bei Vergleich beachten.

    Angeblich ist es so, dass die kleinen Bildchen, wenn man auf sie klickt, groß werden. Falls die Bildchen jemandem wichtig sind, speichern. Ich habe keine Ahnung, wie lange die bei dem Bildchenhoster online bleiben.


    Impulsantwort (mit Laufzeit), Phasenlage, Gruppenlaufzeit, Amplitudengang für: QLX-D

    Impulsantwort (mit Laufzeit), Phasenlage, Gruppenlaufzeit, Amplitudengang für: SK5212-II, 3732-II

    Impulsantwort (mit Laufzeit), Phasenlage, Gruppenlaufzeit, Amplitudengang für: UHF-R mit kompaktem Taschensender

    Impulsantwort (mit Laufzeit), Phasenlage, Gruppenlaufzeit, Amplitudengang für: ULX-D mit Verschlüsselung

    Impulsantwort (mit Laufzeit), Phasenlage, Gruppenlaufzeit, Amplitudengang für: ULX-D

    Wavelet für: SK5212-II, 3732-II

    Wavelet für: QLX-D

    Wavelet für: UHF-R

    Wavelet für: ULX-D mit Verschlüsselung

    Wavelet für: ULX-D

  • Shure QLXD Handfunk..

    • hermste
    • 3. Juni 2015 um 11:10

    Hallo Georg,
    ja, ich kann deinen Eindruck bestätigen, dass SLX einen viel zu hohen Klirrfaktor im Mitteltonbereich hatte - auch für mich unbrauchbar - egal ob laut oder leise. Die ganze Digital-Serie (bis jetzt ULX-D und QLX-D - für andere Produkte enthalte ich mich, kenne ich nicht) von Shure hat den logischen Vorteil, dass sie nahezu frequenzlinear ist, weil kein Äther-Kompander mehr notwendig ist. Das ist wirklich toll - und gilt für alle Hersteller, sobald sie digital in der Luft übertragen.
    Ich finde auch, wie du, dass Shure Funkmikrofone ab ULX gut klingen/für den professionellen Einsatz brauchbar sind.

  • Shure QLXD Handfunk..

    • hermste
    • 2. Juni 2015 um 16:59

    Hallo Georg,
    QLX-D erzeugt genau 2,45mS Latenz, mit Verschlüsselung sind es 2,65mS (beide Werte vor ca. zwei Monaten selbst gemessen mit Taschensender). Entscheide selbst, ob dich das stört (subjektive Angelegenheit).
    Hängt logischerweise auch von deinem anderen Latenzumfeld ab und am Ende natürlich von der Person, die es benutzt. Kannst dir ja mal selbst die Latenz als Input Delay in den Kanal klopfen und beurteilen.

    Korrektur: Die Verschlüsselungs-Messung, die ich da gemacht habe, war mit ULX-D - nicht mit QLX-D.

  • iLive, Dante und der virtuelle Soundcheck.

    • hermste
    • 29. Mai 2015 um 16:02

    Die Patchsache ist am besten m.E. direkt im Dante Controller zu lösen.
    Speichere ein Preset (so nennt Audinate eine Komplettspeicherung eines Systems) mit Showmodus und ein Preset mit Soundcheckmodus. Lade dann allerdings nur die Rx Channel Subscriptions. Wenn du alles ladest, dauert es sehr lange - und vor allem ist es nicht notwendig, dass alle IP-Adressen, Clock settings usw. usf. neu zugewiesen werden. Ich sehe das eher sogar als Fehlerquelle, wenn man alles lädt.

    Ich mache es so, dass ich im "Preset Elements" Bereich (ganz links) zuerst "none" aktiviere und dann eben nur "Rx Channel Subscriptions" aktiviere. Das geht dann recht fix - je nach Systemgröße dauert es 5-15 Sekunden.

    Nein, du kannst nicht zwei Inputs auf einen Kanal in der Dante-Ebene patchen. Natürlich kannst du einen Ausgang auf mehrere Eingänge patchen.
    Dante per se (so würdest du es nutzen) hat gar keine DSP Ressourcen (z.B. Sampleratekonvertierung, Mix-Funktionen, ...) - außer natürlich, wenn das die Geräte selbst machen - das passiert aber eben nicht in der Dante-Welt, sondern in einer DSP-Welt.
    Das ärgerliche, so weit ich das jetzt bei dir verstehe, ist, dass nicht alles auf einem System ist, sondern die normale Bühnenverkabelung über das ACE/ilive-Dings geht und somit diese Welt nicht in den Dante Controller integriert ist.

    Bietet deine iLive wie Midas-Konsolen die Option, "Tape returns/Playback" (wie früher Studio inline-Pulte) zu aktiveren, oder wie bei Soundcraft VI auf einen zweiten Input umzuschalten? Das wäre eine Lösung, wie du schnell auf Dante-Inputs umschalten könntest. - Und nicht einmal das Dante Controller Preset ändern/laden müsstest.

    Mache dir ein Wordclock-Konzept - ist nicht kompliziert, trotzdem musst du die Dantewelt mit der iLive-Welt synchronisieren, z.B. wenn du die iLive als Wordclock-Master nutzt, musst du die Dante-Karte der iLive in Dante Controller als Preferred Master und "Clock to external Wordclock Input" (nicht der exakte Wortlaut) setzen und die restlichen Dante-Geräte dann als Wordclock-Slave definiert haben.

  • Lab.Gruppen IPD-Serie - Fragen

    • hermste
    • 4. Mai 2015 um 12:14
    Zitat von "e-on"

    Jürgen....... Die Raumentzerrung machen wir doch mit dem Eq im Digipult und nicht im Controller. Aber ich versteh das schon..... Es bestätigt sich, dass die IPD mehr für Festinstallationen gedacht ist. Da macht das natürlich absolut Sinn.

    Hallo e-on - schreib' besser nicht _wir_ ;)
    oder mindestens nimm mich da aus!

    Ich habe das Pult gerne "sauber" und mache DurchschnittsEQ-Korrekturen nach dem Einmessen am liebsten im Controller/DSP/Controlleramp - denn dann habe ich das Pult sauber und z.B. für einen Mitschnitt/Rundfunkabgang/Recordingsumme meine lokale Klanganpassung dort nicht mit drauf. Ebenso Laufzeitanpassungen. Wenn ich ein neutrales File lade, ist nämlich die Klanganpassung und Laufzeitanpassung dann immer noch da und korrekt...
    Wenn du das auf eine andere Art machst - schön und gut - aber nicht _alle_ arbeiten so, wie du.

    Ich bin daher um den "User-EQ" im kurz-vor-dem-Amp dankbar.

  • Yamaha StageMix keine Verbindung mit QL- "check Wifi Status"

    • hermste
    • 8. April 2015 um 14:20

    Ja das weiß ich natürlich nicht - wie es an dich ausgeliefert wurde... ;) aber eins steht auch fest: Die v3 hat aktuell die Versionsnummer 3.0.0 - und ich kann mir auch nicht vorstellen, dass Lieferanten Pulte mit Beta-Firmware ausliefern dürfen - wissen tue ich das aber nicht.

  • Yamaha StageMix keine Verbindung mit QL- "check Wifi Status"

    • hermste
    • 8. April 2015 um 11:40

    Ja, da gibt es was zu beachten.
    Ich vermute, dass du noch nicht die noch nicht veröffentlichte Pultfirmware 3 auf dem Gerät hast, außer du bist Beta-Tester.
    Dante-Version vom Brooklyn II Chip ist nicht die Pultfirmwareversion.
    Mit v2 sollte es gehen.

  • Yamaha StageMix update

    • hermste
    • 4. April 2015 um 14:51

    Bei mir funktioniert der Long Faders-Mode mit Demo-Mode Stage Mix CL-Serie Version 5 mit v3 Pult problemlos - erkenne keine Fehler - Umschalten inklusive... Vielleicht könntest du dein Problem genauer beschreiben, wir haben ja dein Gerät nicht "am Bildschirm".

  • Genauigkeit RF-Explorer/3

    • hermste
    • 2. April 2015 um 22:10

    Das verstehe ich nicht, wora. Ein Messgerät, das 50-500 kHz (lt. der Tabelle oben) Versatz hat, bei Geräten mit einem Funkhub von ca. 50 kHz einzusetzen, ist eher sinnbefreit. Wie soll ich Frequenz- und Intermodulationsberechnungen machen, wenn ich schon vorher weiß, dass die Messung garantiert nicht stimmt? Ist quasi gleichbedeutend mit gar nicht messen. Ausnahme: Man kann DVB-T-Kanäle erkennen und selbst dann die Frequenzbereiche respektive TV-Kanäle sich zusammenreimen, ebenso LTE-Bereiche erkennen. Aber für eine Berechnung innerhalb eines Spektrums ist das Gerät ...

  • DSP Unterschiede Lake Controller zu LabGruppen IPD

    • hermste
    • 7. März 2015 um 12:25
    Zitat von "SSF"


    Laut Seeburg sind die Setups zu Lake kompatibel.
    Gilt das auch für den DSP der IPD Endstufen oder gibt es da Unterschiede in der Filterberechnung.

    Zitat von "SSF"


    Das die DSP Systeme von Lake und den IPD Endstufen unterschiedlich sind ist mir bekannt.
    Wichtig ist nur wie am Ende die Filter (PEQ) aussehen. - Die Raised Cosine PEQ´s lassen wir mal aussen vor.


    Hä, wie jetzt? Erst schreibst du, ob es Unterschiede gibt und schreibst du, du weißt, dass es eh total unterschiedlich ist und wir sollen das mal ignorieren?!
    Auch die Raised Cosine Biquads sinds "PEQs". Die "classic" filter im XOver-Bereich sind herkömmlich, sonst ist da fast gar nix "normal".

    Zitat von "SSF"


    Leider kann die IPD Endstufe das bearbeitete Signal nicht ausgeben sonst könnte man das ja mal Messen.


    Na klar kannst du einen Endstufenausgang mit entsprechenden Spannungsteilern und hochohmigem Eingang in einer Transfermessung messen. Falls du eine Brückenschaltung hast, brauchst du eine Entkopplung, sonst nicht.

  • DSP Unterschiede Lake Controller zu LabGruppen IPD

    • hermste
    • 7. März 2015 um 00:35

    Hallo,
    die DSP-Prozessoren von Lake/PLM-Serie und IPD-Serie sind grundlegend unterschiedlich. Nicht nur in ihrer Arbeitsweise (fließkomma vs. fixkomma), sondern auch in ihrer Ausstattung. Während bei der IPD-Serie 10 Filter pro Eingang und pro Ausgang zur Verfügung stehen, sind es beim Lake hunderte, sowie raised cosine biquad EQs und asymmetrische Filter ("Mesa").
    Kompatibel ist somit gar nix. Wenn Hersteller für beide Amps für das gleiche Produkt ein Preset anbieten, dann ist das a) halt so gut es geht von Lake auf IPD übersetzt oder b) der Lake-Vorteil gar nicht genutzt und somit ziemlich kompatibel.

    Bedenke, die Laufzeiten sind unterschiedlich und auch die Schaltungsart, IPD ist Class D und PLM ist Class TD. Klingt ähnlich - ist ganz anders, wie du bestimmt weißt.
    Der Grund, warum es eine solch große Differenz gibt, ist einfach das Zielpublikum und somit der Preis. Lab möchte auch mal in der breiten Masse Geld abschöpfen.

  • Dante + Rack-DSP

    • hermste
    • 7. Dezember 2014 um 16:46

    Symetrix bietet auch DSP Prozessoren (ala BSS Soundweb mit modularer Bauweise) mit Dante-Anbindung an. Vielleicht ist da was für dich dabei.
    Siehe http://www.symetrix.co/products/open-…e-scalable-dsp/

  • QSC DigitalMixer auf'm Weg...

    • hermste
    • 28. November 2014 um 14:04
    Zitat von "TasteBerlin"

    man kann ihn einer eigenen Subgruppe zuordnen (hier DCA Groups genannt).


    Eine DCA- oder VCA-Gruppe hat gar nichts mit einer Subgruppe gemeinsam, außer den Buchstaben -gruppe am Ende - Vorsicht, TasteBerlin. Hier sind Profis ;)
    Ah, entschuldige, es gibt doch noch eine Gemeinsamkeit: Nach oben schieben: lauter, nach unten: leiser. ;)

    Zitat von "TasteBerlin"

    In den Aux gibt es neben dem 1/3 Oktav EQ auch 4 Notchfilter. Konsequenter wäre jedoch eine echte Feedbackerkennung gewesen.


    Hilfe, ich habe Angst. Nein, bitte nicht. Vielleicht bist du ja selbst ausübender Musiker und wünschst dir das deshalb. Frage mal einen E-Gitarristen, was er davon hält, das sein total geiles Feedback, in das er sich gerade hineingelegt hat, abrupt endet.
    Wenn ich, oder besser doch ein Sänger, einen Ton sechs Sekunden lang hält, z.B. bei einer Edelrock- oder Metalnummer - ist das ein Feedback? Der Feedbackkiller würde natürlich sofort sagen: "Ja, klar, hab' dich! Ha!"

    Und überhaupt - es hat schon seinen Grund, dass diese sogenannten Feedbackkiller sich zum Glück alle nicht durchgesetzt haben und in keinem professionellen Mischpult befindet.

  • Neue digitale Funkstrecken von Shure (QLX-D)

    • hermste
    • 24. November 2014 um 17:27
    Zitat von "Jan"

    Da stellt sich mir die Frage: Benötigt Digital grundsätzlich weniger Leistung bei ähnlich gleicher Reichweite oder ist das hier reines Marketing um ULX-D / UHF-R zu pushen?


    Aufgrund des phasenmodulierten Digitalsignals kann mit weniger Sendeleistung mindestens gleiche Reichweite erzielt werden. Die notwendige SNR fällt geringer aus als bei analoger Übertragung.

  • PMxD

    • hermste
    • 19. November 2014 um 03:37

    Da gibt es schon Einiges zu begutachten:
    http://www.prosoundweb.com/article/yamaha…igital_console/
    Youtube 1: https://www.youtube.com/watch?v=L2OaYZ7Gq58
    Youtube 2: https://www.youtube.com/watch?v=zP_F1M6jIzo
    Deutsch: http://www.promedianews.de/Audio/Produkte…-Console-333413

  • PMxD

    • hermste
    • 19. November 2014 um 02:22

    Was würde vom PM1D übernommen? Die Mahagoniholzleiste. :wink:
    Fairerweise muss man wohl sagen, dass mindestens der 'dicke' Kanalzugbereich auch ein Erbe vom PM1D ist.
    Da gibt's offenbar zwei Touchscreens und einen großen Kanalzugbereich, mit Aux-Sendreglern. Sonst erinnert die Haptik, soweit man das vom Foto beurteilen kann, sehr an die CL-Serie. Faderknöpfe, Beschriftungsbereich-, Farbfelder und Faderlayout.
    Wo sitzt/steht man denn am Pult? Bei den Schirmen oder im rechten breiten Kanalzugbereich?
    Es scheint als gibt es LCD-beschreibbare Displays neben den Layerknöpfen - das finde ich gut und vernünftig- finde ich an CL unpraktisch, dort gibt es sie nicht - ebenso die nicht LCD beschreibbaren User Defined Keys am CL - am PM10 kann ich sie gar nicht ausmachen, liegt wohl eher am Foto als am Vorhanden- oder Nichtvorhandensein?
    Ich hoffe mal sehr, dass da ein mächtigerer Chip als dieser Brooklyn II Dante Chip mit lediglich 64 In/Out verbaut ist, wie bei der CL-Serie.
    Ich finde PM10 besser als 'Rivage'. Steht dem Japaner besser, finde ich. Ist ja ein japanisches Uhrwerk bzw. Riesentaschenrechner und kein Gemälde, das im Louvre hängt.

  • "MuTe" Software Vorstellung

    • hermste
    • 16. November 2014 um 22:04

    Diese Benutzer-Ignorieren-Funktion ist zu schwach. Oder ich bin zu schwach für die Funktion. Brauche da etwas Stärkeres.

    artemis, bitte mach weiter, aber um Himmels willen, schreib' davon hier nix rein. - Meine letzten Worte und mein letzter Blick in diesem Diskussionsfaden.

  • "MuTe" Software Vorstellung

    • hermste
    • 16. November 2014 um 14:20

    marcoboy, du bist wirklich ein eigenartiger Vogel und solltest wirklich an deinen sozialen Fähigkeiten arbeiten.
    Artemis hat weder behauptet, mit seiner Software die Weltherrschaft der Zuspielprogramme zu erobern, weder behauptet, mit dieser Software Geld zu verdienen, noch behauptet, dass er sie als OpenSource-Projekt (oder wie das auch immer genau heißen mag, du wirst mich bestimmt korrigieren) für _irgendjemand anderen_ als sich selbst zur Verfügung zu stellen.
    Und ganz ehrlich: Bei diesem tollen Gegenwind hier im Forum - der - das sollte man nicht vergessen, fast ausschließlich von einem einzelnen Menschen kommt - also ignorieren - würde ich einen Teufel tun und die Software hier irgendjemanden zur Verfügung zu stellen.

    Es ist sein Programm und er kann damit tun, was er will. Auch z.B. nix. Oder den Code löschen. Oder den Code mit dir bestimmt nicht teilen. Oder ...
    Für ein Eigennutzen-Programm sieht das echt toll aus!

    Artemis hat sich vielleicht gedacht, hier ein paar 'Betatester' zu finden - unter diesen Voraussetzungen wird er den Code lieber löschen als das zu tun.

    Ich wäre froh, könnte ich auf so einem Level Audiosoftware programmieren. Und ich hoffe, marcoboy schafft es nicht, artemis' Motivation zu nehmen.
    Welche Programme hast du denn bisher geschrieben, marcoboy? Groß reden kannst du, das wissen wir. Zeig mal!

  • "MuTe" Software Vorstellung

    • hermste
    • 15. November 2014 um 18:54

    Also ich gratuliere zu der Software.
    Verstehe ich es richtig, dass du/ihr das selbst programmiert habt? Wenn ja, Respekto grande! Würde ich auch gerne selbst können. - Sieht toll aus.

    Im Internet wird sowieso alles sofort schlecht geredet - in diesem Fall, wenn ich deine Screenshots sehe, kaum zu fassen.
    Habe ich es richtig in diesem Diskussionfaden gesehen, dass sich noch keiner positiv geäußert hat?

  • Midas Pro (2) Direct Out auf vielen Kanälen anschalten

    • hermste
    • 14. November 2014 um 23:02

    Hallo Christian, nein, musst du nicht.
    Gehe zu Preferences, Reiter User, dann aktiviere Unmute all direct out und auch set all direct out Gains to 0 dB im Bereich Virtual Soundcheck Record.

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