Dieser Thread ist nunmal sehr interessant und informativ, trotzdem sei mir die Frage erlaubt:
ZitatIn diesen Fällen kommt immer die jeweils schärfere Vorschrift zur Geltung
Wo steht das geschrieben?
Gruss
TeO
Dieser Thread ist nunmal sehr interessant und informativ, trotzdem sei mir die Frage erlaubt:
ZitatIn diesen Fällen kommt immer die jeweils schärfere Vorschrift zur Geltung
Wo steht das geschrieben?
Gruss
TeO
Apostoli: Okay, okay, hab jetzt auch verstanden, was Du wolltest. Mir gings jedoch nicht drum, hier Missverständnisse aufzuwerfen, sondern darum, dass irgendeine DIN nicht einfach die VDE aufheben kann! Da haben wir wohl aneinander vorbei geredet, kommt vor... ![]()
Gruss
TeO
P.S.: Ja, so'n VDE-Archiv ist schon Gold wert, wenn man Zugriff darauf hat... ![]()
Jo, man muss sich aber auch nicht unter Wert verkaufen. Wers denn nötig hat, einen solchen Job für 600,- EUR oder weniger zu machen, der soll's dann tun. Dann hab ich an dem Tag entweder nen ruhigen Coucxh-Job vorm Fernseher oder einen, der auch angemessen bezahlt wird... ![]()
Gruss
TeO
Habe ich sehr wohl, weil ich mich damit mehr als einmal etwas umfassender auseinandersetzen musste. Und bevor Du jetzt mit mir hier weiterdiskutieren willst, bitte erstmal eine aktuelle Version (November 1986???) zitieren.
Gerne kannst Du auch behaupten, mehr über VDE (die im üblichen Amtsdeutsch auch unter "DIN-Norm" läuft) zu wissen, als ein Elektromeister, ein Elektro-Ingenieur oder VDE-Dozenten selbst (die sollten das denke ich schon wissen).
Gutes Schläfle
TeO
Hallo,
"zu laut" ist ja relativ. "zu laut" kannst Du auch mit zwei 15/3er-Boxen machen, wenn Du dem Publikum die "falschen" Frequenzen auf's Ohr gibst. Wer beurteilt dieses "zu laut"? Der Veranstalter, der an dem Abend Thekendienst direkt neben der PA hatte? Oder der Großvatter des Großvaters, dem generell alles zu laut ist, wenn's keine Volksmusik ist (die kann dann aber nicht laut genug sein :-))? Von daher: Erkundige Dich, was letztes Jahr gestanden hat. Und generell hat man immer besser zu viel Material dabei (mit dem natürlich auch "viiieeel zu laut" geht ;-)), Reserven schaden nix. Man muss ja abr auch nicht die Anlage bei 100% fahren...
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Die Frage ist auch: Welches Publikum wird erwartet? Hast Du ab der Hälfte des Zeltes Abends dann den Seniorenverein sitzen, der den Holzmichel hören will, und vorne sollen die Techno-Jünger zappeln? Oder doch eher älteres bzw. jüngeres Publikum? Und vor allen Dingen: Wie alt ist der Veranstalter an sich? Älteren Jahrgangs oder doch eher ein junger Bursche? Das mag sich jetzt teilweise lachhaft anhören, aber: Ältere Semester verbinden große Holzkisten mit Rollen gleich mit "viel zu laut", während die jüngeren das einfach "nur geil" finden und nicht genug davon haben können! Und dann ist noch kein Ton aus den Kisten gekommen und Du hast schon Dein Fett weg...
Hast Du im Prinzip zwei "getrennte" Veranstaltungen laufen (also z.B. tagsüber mehr Sprachbeschallung, weil typisches Schützenfestprogramm mit Musikverein, Blaskapelle etc. und Abends dann "junges" Programm mit Rock-Band und/oder Konserven-Schubser ;-)), dann würde ich für die "Tagesshow" eine Variante mit den schon genannten 12"/2"-Boxen und Delaylines bevorzugen. Für Abends dann eben was rock'n'roll-taugliches OHNE Delaylines. Hast Du für die Abendshow genügend Material am Start, können sich die Lautstärkejunkees vor der Bühne "einen geben" mit dem dazugehörenden Sound, die älteren Semester, die meist eh weiter hinten weilen (weil vorne ist es ja laut), bekommen das dann auch noch ausreichend mit. Meist ist es auch gewünscht, noch Randbereiche ohne "volle dröhnung" zu haben, wohin sich die Besucher zum "Entspannen der Gehörgänge" zurückziehen können.
Für die Abendshow würde ich dann auch schon zu mindestens 8x 18" Subwoofer und mindestens 4x 12"/2" tendieren. Wenn Du das geschickt planst, kannst Du die Tagesshow mit den 4 Tops der Abendshow fahren. Die hast Du nämlich dann abends auch schnell auf die Bässe gestackt.
Gruss
TeO
Lieber Tobias,
Dein anscheinendes Auswendigkennen aller Vorschriften in Ehren, solltest Du aber auch wissen, welches Vorschriftenwerk Vorrang hat. Und da ist die VDE quasi "Gesetz", jeder Elektromeister und jeder, der annähernd damit zu tun hat, ist gut beraten, sich danach zu richten! Natürlich kann die VDE als Grundlage genommen werden, gegen "schärfere" Maßnahmen wird niemand etwas sagen. ABER: Es ist nicht gestattet, die VDE mit anderen Vorschriften (z.B. die DIN) zu umgehen oder gar unwirksam zu machen! Also vergiss mal grad wieder, was Du geschrieben hast. Mag sein, dass das in der DIN so drin steht, mag auch sein, dass Du das in Deiner Ausbildung so lernst (was ja noch lange nicht heißt, dass das stimmt - siehe auch den netten Thread zu diesem Thema ;-)). Im Falle eines Falles stehst Du damit aber haftungsmäßig im Abseits, wenn die VDE dies anders hergibt!
Gruss
TeO
manuela: Wow, genialer Beitrag. Eiegntlich müsste es bei jedem Beruf so sein...
@Ton_Opi: Auch hier vollste Zustimmung.
Ich mach das ganze jetzt auch schon über 15 Jahre, erst als Hobby, mittlerweile als "Zweitjob" (anders kann man es bei dem immensen Zeitaufwand nicht mehr beschreiben). Jeder Bürokrat wird mich für verrückt erklären, jeder Handwerker ist froh, wenn Feierabend ist, etc. ABER: Man muss für diesen Job einfach verrückt genug sein, Spass daran haben, sich dafür interessieren! Alles andere bringt nix. Daran ändert auch ein hochoffizieller Zettel nichts! Ich finde es auch Schade, dass wie TonOpi schreibt, jegliche "Kultur" der Branche mit der Zeit verloren gegangen sind und weiterhin verloren gehen.
Meines Erachtens ist es mehr "Berufung" denn Beruf, denn es geht hier nicht alleine um den Job, es geht auch darum, vielen, vielen Menschen für ein paar Stunden die Alltagssorgen zu nehmen. Und dafür rackern wir VTs noch viel mehr Stunden. Trotzdem macht es Spass, denn was gibt es Schöneres, als sich nach Jahren noch an den ein oder anderen Job zu erinnern, die Geschichten auszupacken und nochmal fast denselben Spass nur am Erinnern zu haben. Das kann glaube ich kein Industriearbeiter, Elektriker oder gar Bürokrat!
Generell ist aber auch viel Wahrheit darin behaftet, dass es den Jugendlichen doch heute egal ist, ob sie einen Job haben oder nicht. Hauptsache das Handy spielt, das Auto rollt und man kriegt ab und zu ne Braut ab. Die Pappa-Bank bezahlt es ja. Eine sehr denkwürdige Entwicklung.
Trotzdem: Ich mache den Job weiterhin gerne und ich bin froh, dass ich selbst erleben darf, dass nicht alle 18 - 25jährigen so demotiviert und uninteressiert sind.
Gruss
TeO
Danke für den Link, ich hatte heute noch nicht gelacht... *lol*
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Schönes WE
TeO
c4: Ich kenn nen "Kollegen" bei Dir um die Ecke, der macht das für unter 300,- EUR!!! :twisted: :twisted: :twisted:
Hallo Jaques,
LP112 und LP118 gabs meines Wissens definitiv nicht in blau-beflockt. Da hat Dich eventuell jemand gewaltig ins Boxhorn gejagt...
Vielleicht auch einfach mal bei HK nachfragen => http://www.hkaudio.de
Gruss
TeO
Beim zusätzlichen (und falschen) Erden kann man aber auch mal ganz schnell gewaltige Potentialunterschiede bekommen. Ich bezweifle, dass das eine Fachkraft für VA-Tec beurteilen kann. Da ist sich auch die VDE nicht wirklich einig. Alleine die Erdungsgeschichten wurden und werden von der VDE in regelmäßigen Abständen wieder geändert auf muss mann/muss man nicht. Das hab ich aus erster Hand.
Zudem: Sind alle Kabel in Ordnung, kann ich keine Spannung auf die Truss bekommen, oder? Also was soll die Diskussion um Erdung der Traversen? Will man hier wieder in einem zweiten Schritt etwas verbieten/unterbinden, was in einem ersten Schritt schon falsch gemacht wurde?
Und was mache ich eigentlich, wenn der PE in der Leitung defekt ist und die separate Erdleitung während der VA auch abraucht? Muss ich dann noch eine zweite Erdleitung legen, die die erste sichert? Sorry, ich wollte hier nicht sarkastisch werden und das Thema lachhaft darstellen, das will ich nicht bezwecken. Erdung ist wichtig, aber man kann es auch übertreiben. Zudem sich, wie oben schon erwähnt, die VDE ja anscheinend auch nicht sicher ist, was Sache ist bzw. sein sollte.
Zum Schluss noch ein Zitat von einem Dozenten bei einer VDE-Schulung: "So, Männers, das war die VDE. Aber denkt dran, wir müssen täglich auch noch unsere Arbeit erledigen." Das sagt eigentlich schon alles. Und mich würde es auch wundern, wenn es auch nur EINEN Elektroinstallateur etc. gibt, der 100%ig nach Vorschrift arbeitet bzw. arbeiten kann. Und da hat the_muck auch Recht, 100%ige Sicherheit gibt es nicht. Wenn's die gäbe (also quasi das Patentrezept für Sicherheit überhaupt), dann wären die Vorschriften keine 1000 Ordner dick... ![]()
Gruss
TeO
P.S.: Ich wiederhole mcih ungern, aber es geht doch bei solchen Dingen einfach nur um die Haftung, wer haftet, wenn wirklich mal was passiert. Da wird dann eben seit neuestem wohl versucht, den schwarzen Peter auf die Fachkräfte zu schieben...
War am Freitag auf der PLS, wo ja Abends auch noch Silbermond auf der Agora-Stage zu sehen und zu hören waren. Mal davon abgesehen, dass sowohl EV als auch Dynacord vielleicht mal fähige Tontechniker an ihre Systeme lassen sollten - denn wo, wenn nicht dort in Frankfurt, sollte das Klangergebnis repräsentativ sein, denn die wollen ja was verkaufen, oder? Okay, es gibt auch Leute, die wollen kein Geld verdienen... ![]()
Also nochmal zurück zu SM: Sound war ganz okay (das EV-System hat mich jetzt gar nicht überzeugt, aber besser als das Cobra auf jeden Fall), zumindest dort wo ich stand, der Gesang war im Vergleich zu SB und KL zu hören, keine überspitzen Höhen o.ä. Lag vielleicht daran, dass der FOH-Platz dort ja etwas höher gelegen ist...
Einzig im Bassbereich zu wenig Druck, was meines Erachtens aber a, System bzw. der "Wenigkeit" der Subwoofer lag...
Gruss
TeO
Luschdisch, luschdisch... ![]()
Ich wollte nur kurz anmerken, dass ich von einem "Profi", egal ob Künstler oder Techniker, erwarte, dass er jegliche Kritik persönlich an mich weitergibt, ohne dass das dann die Besucher (die es eh nicht interessiert, welche Technik steht) oder sonstige Unbeteiligte mitbekommen. Ich finde es noch viel unmöglicher, solche Dinge dann über die PA hinauszupusten! Egal wie aufgeregt ein Herr H. oder sonstwer ist, beim Umgangston mit den Kollegen und Technikern fängt bei mir der Profi an, nicht bei seinem Jahreseinkommen. JEDER hat mal einen schlechten Tag, auch der, der auf der Bühne rumhüpft. Und egal wer die Beschallung macht, sind die bei diesen Dorf- und Stadtfestauftritten ja meistens auch nur vom Veranstalter zugebucht. Und wenn dann jemandem "Anschiss" gehört, dann dem Veranstalter, der mal wieder nicht genügend Budget hatte, um dem teuren Schlagerstar auch noch entsprechend gutes Material hinzustellen!
Gruss
TeO
Ja, mitunter schon, müsste er sich vielleicht eine Kiste unterstellen...
Trotzdem ist ja schon "normal", dass die Leute vor der PA was wegdämpfen, bei hohen Frequenzen eben extremer, als bei tiefen. Daran kann er ja nur was ändern, wenn er seine Hörposition dem des Durchschnittspublikums anpasst. Ich rechne da immer mit 1,7m, das passt meistens. Aber ich glaube, so große ist der gute mann nicht... ![]()
Gruss
TeO
Nochmal kurz zurück zum Silbermond-Mann: Ich war in SB in der Garage, selbes PA-System, Höreindruck wie oben schon beschrieben, Gesang kam leider nicht raus, viel zu viel Bassgebrummel (man konnte keinen klaren Basston erkennen). Die Bässe waren dementsprechend für meinen Geschmack auch etwas extrem, die Höten natürlich auch, aber:
Ich hab etwas seitlich vom FOH gestanden, habe mir den FOH-Manager mal genauer angesehen und mich dann ca. 30cm nach unten gebückt. Da klang es dann ganz angenehm und defintiv nicht zuviele Höhen. Ich würde das Problem eher mal auf die fehlende Größe des Mixer-Managers gepaart mit einigen hundert Leuten davor, die einfach größer sind als er selbst, schieben, denn nicht jeder ist 2m gross, gelle... ![]()
Wenn die SM-People mit dem Mixer-Manager zufrieden sind, ists doch okay. Ich habe schon viele Tonleute erlebt, die auf Tour NUR Ton machen und das dann extrem viel schlechter war. Darauf kann mane s ja auch nicht zurückführen...
Gruss
TeO
Die Betonung sollte auf "lesen und informieren" liegen. Ich bezweifle nicht, dass Ihr lesen könnt, das setze ich voraus, wenn jemand in einem Forum liest und schreibt... ![]()
Ansonsten ist der SC-Artikel mit den Preisen einfach Pillepalle mit falschen Informationen und falschen Preisen (wie so oft eben bei SC). Als Minimumsystem wird nunmal 16x Top und 8x Bass angegeben (wie im PMA stand), was will nun Soundcheck mit 2x 4 Tops machen? Und das noch für den Preis, für den es das Minimumsystem mit 2x8 gibt, also bitte. Da sollte jeder ohne Kommentar verstehen, wo die "Fachzeitschrift" Soundcheck einzuordnen ist...
Für mich ist und war Soundcheck immer so ein Käseblatt wie die Bildzeitung, denn auch dort wird einfach mal was geschrieben, was nicht stimmt. Also vergesst doch Soundcheck und Konsorten und informiert Euch gleich an der richtigen Stelle.
Und wie Du richtig sagst, 4Art, wenn man selbst nachrechnet mit den von Dir angegebenen Preisen (die übrigens auch so in der HK-Preisliste zu finden sind), kommt man dann schnell zu dem Ergebnis, dass der Preis, den die Soundcheck-Nasen veröffentlicht haben, so nicht stimmen kann. Ich bezweifle, dass das etwas mit der Preisgestaltung des Vertriebes zu tun hat, dann doch eher dem professionellen Journalismus der SC-Angestellten... :?
Das Problem ist eher, dass Zahlen und Konfigurationen genannt werden, die irgendwer mal irgendwo gelesen hat oder erzählt bekommen hat oder oder oder. Soweit okay. Doch nun wird es hier veröffentlicht und schon stürzen sich 50% der Forumsuser, die den Thread hier lesen, drauf und beschweren sich, wie das sein kann und der Vertrieb sei ja Schuld und und und. Die anderen 50% sind eher verwirrt und verstehen es nicht, da man es ja selbst nachrechnen kann.
Deswegen: "lesen und informieren" und dann hier posten. Das spart sehr viele Verwirrungen und würde das Niveau hier enorm steigern!
Gruss
TeO
Hallo,
Ich habe sowohl TerraTec Mic8, als auch die Mic2 (2 Mic-Preamps, 6 Line-Preamps) im Einsatz, aber auch "nur" als ADAT-Schnittstelle zum 01V96. Nix Firewire, sorry. Klingen meines Erachtens für den Preis sehr vernünftig. Besonders die Features bei den Mic-Preamps sind ja schon beachtlich, da hat wohl sonst keiner dran gedacht, dass man Phantompower, Phase-Reverse, PAD-Schalter usw. braucht. Allein diese Features waren schon ein Entscheidungsgrund dafür. Und um auch nochmal was zu den Ohringer-Teilen zu sagen: Tja, was will man für 250,- EUR auch erwarten...
Nein, im Ernst, die TerraTec-Teile sind Ihr Geld mehr als wert und spielen meines Erachtens in einer anderen Liga als Ohringer und Co.!
Wer kommt eigentlich auf die Idee, die Anschlüsse auf das Bedienfeld bzw. die Frontplatte zu schrauben??? Das hab ich mich schon immer gefragt. Die sind dort doch nur im Weg...
:shock:
Gruss
TeO
P.S.: Ach so, falls es jemand noch nicht weiss, die Preamps und die Wandler in den Teilen sind von SPL.
Ein Hängepunkt (oder Lastpunkt oder wie auch immer) ist ein Hängepunkt! Ob ich da dann ein Flugzeug dranhänge oder doch nur ein Kilo Watte - solange die Belastbarkeit nicht überschritten wird, ist's in Ordnung.
Ist ja mal wieder köstlich: Anstatt sich beim Hersteller/Vertrieb nach den Preisen zu erkundigen, wird hier spekuliert und Käseblatt-Kommentare werden als einzige Wahrheit interpretiert...
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Das die SC-Leuz nicht wirklich rechnen können und nicht wirklich einen Draht zu Preislisten haben, ist nix Neues. Das gabs schon vor 15 Jahren, dass SC irgendwelche Preise veröffentlichte, die mit der Realität gar nix gemeinsam hatten.
Ich finde es auch interessant, dass das PR8 jetzt über 80.000,- EUR kosten soll - ein sehr stolzer Preis für ein 8HE-Amprack mit einem Controller und zwei Endstufen... ![]()
Vielleicht solltet Ihr erst mal lesen und Euch genügend informieren, bevor Ihr solch urigen Kommentare ablasst. Ihr macht hier nicht den Hersteller lächerlich, sondern Euch selbst. Oder sind das jetzt die Auswirkungen der letzten Pisa-Studie??? *lol*
Gruss
TeO
Ähm, Jungs, nix gegen den Behringer-Kram, wer's haben will, soll's eben kaufen, aber ein 01V96 mit nem DDX zu vergleichen ist genauso, wie wenn ich nen Klark-EQ mit dem UltraGraph vergleiche (dann würden hier aber wieder 1000 Leute auf einmal laut schreien ;-)). Wers nicht selbst hört, soll sich eben ein DDX kaufen.
Ich habs jetzt schon ein paar mal gehabt und gehört; das DDX klingt eben richtig steril digital, da hört man genauso wie bei den AD-Wandlern des großen Ohrs die Billigheit. Mal abgesehen von z.B. solchen Sachen wie sich "von selbst aufbauende" Eigenschwingungen der Bauteile, die Ohringer verbaut, nicht nur im DDX!
Gruss
TeO