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  2. DavidH

Beiträge von DavidH

  • Limiter einstellen im DCX2496, 200Watt Speaker, 2kw Amp

    • DavidH
    • 21. Juli 2004 um 17:53

    also:
    1,4V sind ja ca. das doppelte von den 0,775V (0dBu) also *2, also +6dB.
    Über den Daumen ist der Eingangspegel für max. Ausgangsleistung dann ~+6dBu. Für den genauen Wert siehe Formlen in meinem vorherigen Posting.

    und dann zur Einstellung:

    also gehen wir jetzt mal davon aus, dass der max. Ausgangspegel des DCX +22dBu ist wie du geschrieben hast. Und weiter gehe ich davon aus, dass diese +22dBu den 0dB im Controller entsprechen. DANN (und nur dann) gilt:
    du rechnest jetzt also -22dB, um erstmal auf 0 dBu am Ausgang zu kommen und dann wieder +3,2 dB um die gewünschten 3,2dBu am Ausgang zu erzeugen (für 32dB VoltageGain). also -22+3,2=-18,8. Das ist dann auch der (mutmaßliche) Threshold für den Limiter. Wenns jetzt statt den 22dBu 24dBu sind, wie es zunächst (oben im Posting) hieß, dann lagst du mit den -22dB ja gar nicht so weit davon :wink:

    so ich hoffe es ist jetzt klar wie das Prinzip funktioniert...

    beste Grüße,
    David

  • chronik einer show mit kuh

    • DavidH
    • 21. Juli 2004 um 16:00

    einzig auszusetzen, dass es Chronik heißt :wink:

    nein, ansonsten sehr schöner Rider, wenn auch für VAs eines etwas "gehobeneren" Niveaus, als denen, die ich in der Regel mitbekomme...

    Viel Glück bei den betreffenden Gigs,
    David

  • Limiter einstellen im DCX2496, 200Watt Speaker, 2kw Amp

    • DavidH
    • 21. Juli 2004 um 15:46

    also, du siehst nun: du benötigst 35,2dB VoltageGain, hast aber nur 32dB bei 0dBu Eingangspegel. Meiner logik nach müsstest du dann halt +3,2dBu Einganspegel am AMP (Controllerausgang) liefern. Ich weiß ja nicht, was für einen Pegel in dBu der Behringer bei "0dB Behringer" ausgibt, aber wie gesagt, soweit mein Wissen reicht, müsstest du diesen Ausgangspegel irgendwie auf +3,2dBu (ca. 1,1V) bringen.

  • Limiter einstellen im DCX2496, 200Watt Speaker, 2kw Amp

    • DavidH
    • 21. Juli 2004 um 11:51

    Also soweit mir bekannt ist, ist der Eingangsschalter an der Vortex6 zum Einstellen des VoltageGains, also der Verstärkung innerhalb des Verstärkers da. Damit soll es möglich sein, die Endstufe auf verschiedene Eingangssignale anzupassen, sodass immer bei 0dB Eingangspegel die max. Leistung erreicht wird.

    Weiterhin sind die Standarts zur Umrechnung von Spannung in dB meines Wissens:
    0dBV =1V
    0dBu=0dBm=0,775V (=dBV-2,25dB)
    Das Verhältnis zweier Spannung (Beispiel Voltagegain; Eingangs- und Ausgangsspannung an einem AMP) berechnet sich folgendermaßen:
    V(dB)=20log(U1/U2)

    Die hieraus resultierenden wichtigsten Spannungsverhältnisse sind (gerundet):
    1dB=1:1.12
    3dB=1:1.41
    6dB=1:2.00
    10dB=1:3.16
    20dB=1:10.00
    40dB=1:100.00
    60dB=1:1000.00
    auch nachzulesen in:

    Audioschaltungen für Tontechnik, Studio und PA
    von Gerhard Haas
    ISBN: 389576020X

    edit: achja, die Spannung bekommt man natürlich über das ohmsche Gesetz (substituiert):
    P=U²/R. Also dürfen 200W Boxen mit sagen wir mal 8Ohm max. 40V abbekommen. Das entspricht bei 0dBu Eingangspegel einem Voltagegain von ~34,26. Dabei ist allerdings zu beachten, dass Lautsprecher ja keineswegs eine ohmsche Last darstellen, sondern zu einem wesentlichen Teil eine Induktive (Impedanz). Damit schwankt das R in der Formel mitunter gewaltig. Aber dabei kann dir sicher jemand, der sich mit Lautsprechertechnik speziell auskennt besser weiterhelfen.

    Beste Grüße,
    David

  • was muss ich alles anmelden?

    • DavidH
    • 18. Juli 2004 um 14:22

    also fürs Kindergeld gibts einen Freibetrag, der nicht überschritten werden darf. Trotzdem sollte man sich 3mal überlegen, mit 17/18 ein Gewerbe zu eröffnen. Denn, was viele nicht wissen:
    Es GIBT in Deutschland sehr viele Förderprogramme für Gewerbegründungen, die aber großteils nur bei der ERSTEN Gewerbegründung zugestanden werden etc. etc.

    Also wäre es eigentlich am Besten, erstmal Steuerrecht zu studieren, BEVOR man ein Gewerbe eröffnet :roll:

  • Unterschiede Sennheiser ME2 und MKE2

    • DavidH
    • 17. Juli 2004 um 18:02

    ...wie das Thema schon sagt, gibt es welche?
    wenn ja, welche und für wie gravierend haltet ihr sie?

    Preislich liegen sie ja nicht so weit auseinander (148 und 179€)
    Überlege mir sowas privat anzuschaffen, damit man nicht auf jeder Bühne immer wieder ein SM58 zum mitrumschleppen angedreht bekommt.

    Vielen Dank für eure Meinungen,
    David

  • Headset für ew 100

    • DavidH
    • 17. Juli 2004 um 16:14

    also in dem Sektor würde ich eher zu Lavaliers greifen =>
    Shure WL93, WL50, WL183..185
    AKG CK77
    Sennheiser MKE2
    DPA 4060 (teuer!!!)
    etc...
    die sind imho unauffälliger, wackeln/wippen nicht und sind im Musical/TV-Betrieb durchaus üblich.
    Man kann sie halt nicht mal eben schnell ablegen, dafür kann man sie aber auch in der "Maske" besser verstecken

    beste Grüße,
    David

  • Soundcraft LX-7/16 vs. Mackie Onyx 1640 vs A&H GL2-416

    • DavidH
    • 15. Juli 2004 um 13:15

    das will ich hoffen. soweit ich es verstanden habe, sprach er aber vom LX7 OHNE 2, und da hat das 16er nur 8 D-Outs. Außerdem ist der Preisunterschied zwischen LX7-I und LX7-II berechtigterweise auch nicht zu vernachlässigen.

    beste Grüße,
    David

  • Soundcraft LX-7/16 vs. Mackie Onyx 1640 vs A&H GL2-416

    • DavidH
    • 15. Juli 2004 um 11:39

    Wenn Recording auch in die Kaufentscheidung einfließen soll, würde ich von den Features her sofort zum Onyx greifen. Auch wenn ich sonst kein Fan von Mackies bin, aber die LX7 hat z.b. auch nur 8 Direct-Outs und nicht diese geniale Firewire-Option, da hat man beim Multitracking schon echte Probleme bzw. ich finde es nervig, seine Stagebox- / Kanalbelegung danach zu machen, welche Kanäle auf Direct Outs müssen...

    beste Grüße,
    David

    ich ergänze:
    Onyx: 6 einzelne pre/post auxe, dafür nur 60mm Fader in den Kanälen

  • Mono Sub passiv an Stereo-Amp

    • DavidH
    • 12. Juli 2004 um 14:58

    ok, in meinem Anwendungsfall wars auch eher für den HiFi-Bereich bestimmt.
    Aber wenn wir schonmal dabei sind, wie ist das denn bei so kleinen Session-System wie z.B. HK-Lucas gemacht? Sind die auch schon aktiv?

    beste Grüße,
    David

  • Mono Sub passiv an Stereo-Amp

    • DavidH
    • 12. Juli 2004 um 14:58

    ok, in meinem Anwendungsfall wars auch eher für den HiFi-Bereich bestimmt.
    Aber wenn wir schonmal dabei sind, wie ist das denn bei so kleinen Session-System wie z.B. HK-Lucas gemacht? Sind die auch schon aktiv?

    beste Grüße,
    David

  • Mono Sub passiv an Stereo-Amp

    • DavidH
    • 10. Juli 2004 um 21:21

    überlege grade an einer passiv-trenn-lösung...
    wie kann ich einen mono-bass passiv getrennt an den zwei Stereoabgängen des Amps, der auch die Tops beschickt, anschließen?

    ich komm da grad' irgendwie nicht über meine Denkblockade weg..

    R+L parallel? oder irgendwie in Serie zu den Tops???

    bitte helft mir mal grade auf die Sprünge, hab mich mit passiv-Konstruktionen bisher noch so gar nicht beschäftigt...

    DANKE

  • Mono Sub passiv an Stereo-Amp

    • DavidH
    • 10. Juli 2004 um 21:21

    überlege grade an einer passiv-trenn-lösung...
    wie kann ich einen mono-bass passiv getrennt an den zwei Stereoabgängen des Amps, der auch die Tops beschickt, anschließen?

    ich komm da grad' irgendwie nicht über meine Denkblockade weg..

    R+L parallel? oder irgendwie in Serie zu den Tops???

    bitte helft mir mal grade auf die Sprünge, hab mich mit passiv-Konstruktionen bisher noch so gar nicht beschäftigt...

    DANKE

  • PA leihen oder kaufen?

    • DavidH
    • 28. Juni 2004 um 21:19

    also, ich sag einfach mal, was ich in dem Segment so als DryHire bekomme:

    für 420€ gab es letztes Mal (allerdings mit gewisser Regelmäßigkeit):
    4x Nexo Alpha e Top
    4x Nexo Alpha e Sub
    5x Nexo PS15
    1x LS1200
    alles incl. Camco Amps und Controllern
    1x Yamaha M3000A 40 Kanal FOH Konsole
    1x PCM70
    1x M2000
    1x SPX990
    1x M1
    4x DL241
    4x DS201
    4x FCS966
    Mics (kompl. Bandbesteck amtlich)
    incl. MC, Kabeln und allem. Ordentlich gecased -> es blieben keine Wünsche offen.

    Wenn ich das alles kaufen will, brauche ich glaube ich auch bei deutlich mehr als 30 Gigs im Jahr noch ziemlich lange :wink:
    mein Fazit also:

    für MICH ist mieten beim Verleiher meines Vertrauens immer noch ein gutes Geschäft !!

    beste Grüße,
    David

  • DBX 266 project1

    • DavidH
    • 28. Juni 2004 um 20:58

    ja, arbeite ca. zweimal die Woche damit...
    ich habe leider wenig Vergleiche; ich denke es ist ein Compressor, der für Low-Budget seinen Dienst ganz anständig tut, aber eben auch nicht mehr.
    Er komprimiert einigermaßen anständig Vocals und Brass, percussive Signale sind manchmal zu schnell, habe ich den Eindruck.
    Das Gate ist eher primitiv, es tut zwar auch seinen Dienst, aber das Öffnen und Schließen ist mangels Einstellmöglichkeiten meist (gut) hörbar.
    Ich benutze ihn somit idR nur zur "Begrenzung" Dynamik-Intensiver Quellen (idR leider schlechte Sänger, vor dem Mic wackelnde Bläser etc.) und versuche nicht, Klangverschlimmbesserungen damit zu erreichen. Beispielsweise an der Bassdrum hat er mir bisher eigentlich hauptsächlich Bassdruck gestohlen und war für der Kick aber trotzdem zu langsam.
    E-Bass geht meistens gut (Sustain), auch 80er Jahre Toms (klick und booooom) sind zu machen. Ansonsten lieber 166XL oder gleich Dynamaxx. Was mir pers. nicht so gefallen hat waren die DL241, aber nat. schon eher als die 266. aber OT, soweit zu meinen Erfahrungen...

  • Ärzte in Berlin.

    • DavidH
    • 26. Juni 2004 um 17:38

    lex

    für den Schwachsinn den du grade verkaufen willst, sollte man auch eingesperrt werden :evil:

    mal im Ernst, du kannst doch nicht ernsthaft der Meinung sein (und diese auch noch als allgemeingültig verbreiten), dass ein Konzert erst "gut" ist, wenn man es ohne Gehörschutz nicht mehr aushält.

    Das ist ja wie: "Wenn die Badewanne überläuft dann muss ich das Wasser halt mit Eimern wegschaufeln. Aber den Hahn abstellen? Kommt nicht in Frage!"

    Mal ganz abgesehen davon, dass es bei einer Band von der Größe wie die Ärzte es sind, eigentlich schon peinlich ist, wenn sich Band/Techniker immer noch über die Lautstärke definieren müssen.... :roll:
    das ist eigentlich das Niveau lokaler Blues-Kapellen, die unter 50 Lebensjahren, 2 Promille oder bei mehr als 50 Gästen nicht auftreten(können).

  • Thomann Clip "CC75" für "Nicht ganz High-End&

    • DavidH
    • 24. Juni 2004 um 00:28

    ja, ich hab vor einiger Zeit zwei davon gekauft.

    Meine Gefühle den Mics gegenüber sind ziemlich gemischt;
    der Klang an sich ist schön offen und z.B. für Saxophone (für meinen Geschmack) prädestiniert. Klarinetten hingegen klingen schon wieder eher aufdringlich (->lieber dynamisch). Es gibt im Endeffekt nicht allzuviel Druck im Low-Mid Bereich, also eher nicht für Posaune oder Bariton. Trompeten (ohne Dämpfer) waren bisher immer zu laut, sodass das Mikro >hörbar< gezerrt hat...
    Der Clip ist stramm, hält aber an nicht planen Flächen (z.B. Klarinettenmund) trotzdem -oder gerade deswegen- nicht. Leider ist mir mittlerweile auch eines der (hauchdünnen) Zuleitungskabel per Kabelbruch über die Wupper gegangen; daraus kann man nur lernen, das dünne Kabel vollständig am Darsteller "anzubringen" und von da aus entweder per Funk oder dickem Mikrokabel weiter zu gehen. Aber abgesehen von diesen (finde ich gravierenden) Verarbeitungsmängeln ist es klanglich (in seinem Anwendungsfeld) durchaus zu gebrauchen - und das für einen mehr als fairen Kurs. Allerdings muss ich als "Thomann-Endorser" auch sagen, das andere Thomann Mikros in meiner persönlichen Hitliste besser abgeschnitten haben - nicht zuletzt wegen besserer Verarbeitung.

    Ich hoffe ich konnte weiterhelfen,
    David

  • Monitorwege per DI Box symmetrieren?

    • DavidH
    • 12. Juni 2004 um 23:10

    also ich möchte dann zur eigentlichen Frage (Brummproblem) nochmal einen Tip aus eigener (leidiger) Erfahrung in die Runde werfen:

    Ich mutmaße mal, dass eine DI-Box möglicherweise Abhilfe schafft, jedoch auf eine ganz besondere Art. Worauf ich hinaus will ist folgendes:
    In anderem Zusammenhang wurde hier schon oft die Problematik des Brummens durch Potentialausgleich zwischen verschiedenen "Erden" angesprochen. Diese wird (zum Glück) durch die Ground Lift Funktion einer DI-Box behoben, was ich aber mal als "Nebenwirkung" bezeichnen möchte. Der eigentliche Trafo (und seine Qualität) spielt hierfür keine Rolle. Demzufolge tut es in vielen Fällen auch die konsequente(!) Trennung der "Erden".
    Man glaubt gar nicht, auf was für abwegen da doch wieder die Dimmer-Streuungen ins Signal kommen :twisted:

    P.S.: wenn das jetzt wissenschaftlich nicht ganz korrekt war, bitte nicht hauen, es sind ja nur Erfahrungswerte und keine Theoreme

    In diesem Sinne beste Grüße,
    David

  • BSS DPR-402 und die De-Ess-Modi

    • DavidH
    • 7. Juni 2004 um 00:15

    also ich hab jetzt einige Male mit dem DPR422 gearbeitet, welcher ja die Opal-Variante des 402 zu sein scheint. Von daher hoffe ich, dass die Funktionen übertragbar sind.
    bei dem DPR422 verhält es sich folgendermaßen:
    1. Der sog. BROADBAND DE-Ess Modus. Dieser kann zusätzlich zum Kompressor im selben Kanal eingesetzt werden und verfügt lediglich über einen Deess(Intensität) und einen Freq (tiefste Deess FQ) Regler. Wenn man in den
    2. De-Ess HF Modus umschaltet, verwandelt sich der gesamte Kanal in einen De-Esser, die Kompressor Kontroll-Regler arbeiten nun also als De-Esser (FQ-selektiv) was die Comp.-Funktion weitgehend eliminiert und stattdessen einen sehr fein einstellbaren De-Esser bereitstellt. Also kein patchen, aber auch keine normale Comp.-Funktion mehr. Oder halt wie du es schon vorgeschlagen hast einen Kanal Comp, einen HF Deess und patchen.

    Ich hoffe, das läßt sich nun auch auf DPR 402 übertragen..
    Beste Grüße,
    David

  • Welche Mikros + Mixer + Digitall Recorder

    • DavidH
    • 25. Mai 2004 um 22:49

    cool, mal wieder ne sachliche Diskussion zu nem nicht extrem "Upper-Class Problem"... 8)

    Also DAT (zumindest von ADAT weiß ichs sicher) macht auch 24Bit. Allerdings hast du finde ich auch Recht, dass das Handling eines CD-Recorders möglicherweise für einen Ungeübten einfacher ist (Vertrautheit); das ist sicher Gewohnheitssache, mit was man vertrauter ist und auf was man schwört.

    Allerdings ein kleines Häärchen in der Suppe hab ich doch noch gefunden :lol: Auch mit einem DAT-Recorder (gewisse Qualität-> Austattung vorausgesetzt) KANN man schneiden (wurde sogar früher in Studios gemacht; daher kommt ja der Begriff "schneiden", das war damals noch wörtlich :shock:) Aber von "Comfort" wollen wir dabei dann wohl lieber mal nicht sprechen...
    da lob ich mir doch mein CuBase!
    beste Grüße,
    David

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