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Beiträge von MK

  • CD-Player über lange Strecke an PA anschließen?

    • MK
    • 14. Februar 2006 um 16:14

    Mach das mit dem KH-Ausgang (wenn einer da ist), es wird funktionieren. Wenn nicht, Adapter von 2xChinch auf XLR und umgekehrt, dann kannst Du beliebig viele Mikrofonkabel dazwischenstecken. Bei 20m wird der Höhenverlust tragbar sein. Außerdem bezweifle ich, dass den nachts um halb drei noch jemand wahrnimmt.

    Martin

  • KM 184 rauscht

    • MK
    • 14. Februar 2006 um 16:09

    Am besten bei Neumann in Berlin anrufen. Die sind echt hilfsbereit und geben Dir auch Tipps zur Reinigung des Mikros. Da mit dem Alkohol kann u.U. problematisch sein.

    Gruß
    Martin

  • XLR-Y-Split - Qualitätsverlust?

    • MK
    • 14. Februar 2006 um 16:08

    Es ist eine Spannungsanpassung, da im Regelfall die Lastimpedanz (Pult, 2-5 kOhm) mehr als 10x so hoch ist wie die Quellimpedanz (Mikro, meist 200 Ohm). Über Querschnitte und Kapazitäten braucht man sich bei Kabellängen unter 2 km keine Sorgen zu machen, eher über doppelte Erdung, wenn beide Geräte am Netz betrieben werden.

    Gruß
    Martin

  • CD-Player über lange Strecke an PA anschließen?

    • MK
    • 14. Februar 2006 um 16:03

    @ derautor:

    Da bist Du mir tatsächlich zuvor gekommen.

    @ den Rest:

    Das mit dem KH-Ausgang mache ich seit 25 Jahren so, denn wie der Autor bereits vermerkt hat, ist da einerseits genug Dampf da, um die meisten Endstufen auszsteuern, andererseits ist das Signal so niederohmig, dass auch nach hunderten von Kabelmetern noch nicht mit Störungen und Verlusten gerechnet werden muss!

    Den Rest des Threads könnte man tatsächlich für einen "Vorsicht Kamera" Beitrag halten.

    Gruß
    Martin

  • Speakon kabel 2,5mm oder 4mm?

    • MK
    • 14. Februar 2006 um 15:37

    Wen´s interessiert:
    Ich habe mal eine einfache Excel-Tabelle erstellt, die ausrechnet, wie viel Leistung bzw. Pegel auf der Strecke bleibt und wie sehr sich der System-Dämpfungsfaktor verschlechtert, wenn man die Stecker und Kabel in die Berechnung einbezieht.

    Wer die Tabelle haben möchte, schicke mir bitte eine PN mit eMail-Adresse.
    Gruß
    Martin

  • 30 Meter Multicore ohne DI Box ?

    • MK
    • 14. Februar 2006 um 15:27

    Hallo Ralf,
    das sollte keine Probleme geben. In der Regel sind Mischpultausgänge - egal ob symmetrisch oder nicht - niederohmig. Die einzige elektrische Größe eines Kabels unter 2 km, die den Klang beeinflusst, ist die Kapazität. Und das im Zusammenhang mit der Quellimpedanz, sprich dem Ausgangswiderstand Deines Pults. Es gibt dafür eine einfache Formel: Grenzfrequenz = 1/(2*Pi*R*C) R= Ausgansimpedanz in Ohm, C= Kabelkapazität in Farad. Bei einem Multicorekabel kannst Du pro Meter ca. 100 pF annehmen. Wenn Du nun aus der Anleitung Deines Pultes die Ausgangsimpedanz in Erfahrung bringst und diesen Wert mit einsetzt, kannst Du die Grenzfrequenz berechnen. Sollte diese dann unter 10 kHz sein, kann es hörbar werden. Dafür müsste Dein Pultausgang aber über 5 kOhm haben, was mit Sicherheit nicht der Fall ist.

    Lange Rede - kurzer Sinn:

    Keine Bedenken!

    Gruß
    Martin

  • Pegelabfall bei Di-Box

    • MK
    • 8. Februar 2006 um 16:55

    Gern geschehen. :wink:

  • Weiss einer was die LDPA 1600 an Watt zieht?

    • MK
    • 8. Februar 2006 um 10:34

    Schtimmt!

  • Weiss einer was die LDPA 1600 an Watt zieht?

    • MK
    • 8. Februar 2006 um 09:50

    Interessant in diesem Zusammenhang ist auch, mal während des Betriebs die Netzspannung zu überwachen. Diese kann bei anständiger Belastung durchaus auf unter 210 Volt absinken. Dann lässt die Leistung widerum quadratisch dazu nach (1/2 Spannung = 1/4 Leistung). Deshalb ist es auch bei der Ermittlung von Endstufenleistungen unbedingt erforderlich, die Netzspannung konstant auf 230 Volt zu halten.

    Martin

  • Weiss einer was die LDPA 1600 an Watt zieht?

    • MK
    • 8. Februar 2006 um 09:02

    Hallo,
    selbst bei härtester Musik wird im Durchschnitt nur etwa 1/8 der maximalen Ausgangsleistung benötigt (bei sachgerechter Vollaussteuerung). In dieser Betriebsart haben Class AB-Endstufen einen Wirkungsgrad von ca. 25 - 30%

    Wenn die Endstufe also eine maximale Ausgangsleistung von 1000 W ihr Eigen nennt, werden 125 Watt benötigt. Bei 25% Wirkungsgrad werden im Schnitt also 500 Watt aus dem Netz aufgenommen.
    Diese Berechnug gilt für alle AB-Endstufen, H- und D-Endstufen sind weitaus sparsamer mit der aufgenommenen Leistung und deshalb unbedenklich.

    Auch Bassspitzen werden den Sicherungsautomaten nicht zum Auslösen bringen, problematisch ist da eher den Anlaufstrom der Trafos, sollte keine Begrenzung vorhanden sein.

    Ich hoffe, dass ich helfen konnte.
    Martin

    PS: Lektüre zu diesem Thema:

    http://www.tools4music.de/archiv/vgl_endstufen2.doc

    Ein PDF des kompletten Tests kann ich bei Interesse per eMail versenden (PN)

  • Welche Kabel?

    • MK
    • 8. Februar 2006 um 08:32
    Zitat von "aleister"

    deine recherchen haben ja mal nun ergeben,dass es hörbare unterschiede bei gitarrenkabeln gibt.(den microkabeltest konnte ich nicht öffnen) wieso es nicht nachvollziehbar ist, dass dies auch auf lskabel übertragbar(nur nicht in diesem umfang) ist, will mir nicht in den kopf.

    Die einfache Erklärung:
    Weil ein LS-Kabel nicht von einer hochohmigen und größtenteils induktiven Quelle gespeist wird. Somit hat die im Verhältnis niedrige Kapazität des Kabels keine Auswirkung auf den Klang.

    Um´s physikalisch auszudrücken:
    Selbst eine der billigsten Endstufen, die ich kenne (t.amp TA 1050), hat bei 20 kHz an 4 Ohm noch einen Dämpfungsfaktor von >30 und somit eine Quellimpedanz von 133 mOhm. Amtliches LS-Kabel hat im Schnitt eine Ader/Ader Kapazität von 130pF je Meter, wären bei 20m also 2,6nF. Setzt man nun diese beiden Größen in die Formel zur Berechnung der Grenzfrequenz ein, erhält man als Ergebnis 460 MHz! Wer das hört, der mache sich mal schnell auf zum Patentamt oder zu David Copperfield.
    Phänomene wie Skin-Effekt und Einfluss des Wellenwiderstands sind bei den gebräuchlichen Kabellängen und Frequenzen ebenfalls überhaupt kein Thema, das hatte ich aber schon im Mikrofonkabeltest genauer erörtert.

    Letzterer besteht aus einem Wod-Dokument und funktioniert bei mir einwandfrei.
    http://www.tools4music.de/archiv/vgl_mikrofonkabel.doc

    Leider habe ich davon kein PDF, vielleicht gibt´s das bei der Redaktion, frag einfach mal nach. Ansonsten kannst Du Dir u.U. das Heft besorgen, es war die Ausgabe 1/2003

    Gruß
    Martin

  • Thomann Mikrophone....T.Bones...Welches taugt welches nicht?

    • MK
    • 7. Februar 2006 um 17:45

    Hier ein paar objektiv ermittelte Testergebnisse mit t.bone-Beteiligung:

    http://www.tools4music.de/archiv/vgl_grossmembranen.doc

    http://www.tools4music.de/archiv/vgl_mikrofone2.doc

    http://www.tools4music.de/archiv/t_tbonebdgz.doc

    Gruß
    Martin

  • Pegelabfall bei Di-Box

    • MK
    • 7. Februar 2006 um 17:42

    Da passive DI-Boxen nur einen Übertrager beinhalten, muss bei Umsetzung der Impedanz zwangsweise auch der Pegel umgesetzt werden; und zwar mit der Wurzel der Impedanz-Transformation.

    Beispiel:
    Eingangsimpedanz: 50 kOhm
    Ausgangsimpedanz: 600 Ohm

    Impedanztransformation: 83,33
    Pegeltransformation: Wurzel aus 83,33 = 9,13

    Wenn Du also vom Pult mit z.B. 1 Volt ankommst, bleiben nach der DI-Box lediglich 110 mV übrig - im Idealfall, wenn die Belastungsimpedanzen ignoriert werden.

    Bei aktiven DI-Boxen kommt i.d.R. erst eine elektronische Impedanzwandlung, danach ei 1:1 Übertrager.

    Ich hoffe, das hilft Dir weiter.

    Gruß
    Martin

    PS: kleine Lektüre zum Thema:

    http://www.tools4music.de/archiv/vgl_diboxpassiv.doc
    http://www.tools4music.de/archiv/vgl_diboxenaktiv.doc

  • Welche Kabel?

    • MK
    • 7. Februar 2006 um 17:30

    Das haben meine Recherchen ergeben:

    http://www.tools4music.de/archiv/vgl_kabeltest.pdf

    http://www.tools4music.de/archiv/vgl_kabeltest5_05.pdf

    http://www.tools4music.de/archiv/vgl_mikrofonkabel.doc

    Wer bei LS-Kabeln tatsächlich Unterschiede hört, der möge mir bitte erklären bzw. beibringen, wie´s geht. Darauf warte ich schon eine geraume Zeit.....

    Gruß
    Martin

  • Yamaha P - Serie

    • MK
    • 7. Februar 2006 um 15:54
    Zitat von "TBF"

    tools 4 music die haben 4500 getestet? kann ich mirnichtvorstellen die paar test die ichvon denen gelesen habe waren auf be scheidenem niveau wobei man sagen muss es gibt in D keine Fachzeitschrift mit halbwegs niveau da alle von werbekunden abhängig sind.

    Eine gewagte Aussage, kannst Du die belegen :?:

    Wie sieht - Deiner Meinung nach - ein "Test mit Nieveau" aus?
    Ich bin diesbzüglich für jede vernünftige Anregung dankbar, denn es steht wieder ein Endstufentest aus.

    Gruß
    Martin

  • Pollin Mikrokabel

    • MK
    • 26. Januar 2006 um 17:56

    Nur mal zur Aufklärung.

    Leitfähigkeit:

    Die Versilberung von Kupferdrähten erhöht die Leitfähigkeit im Promilleberich (entspricht bei gängigen Kabellängen dem Mikroohmbereich), und das interessiert an dieser Stelle wirklich keinen. Wir haben es mit Quellimpedanzen (Mikrofon) von einigen zig bis einigen hundert Ohm und Lastimpedanzen (Mischpulteingang) im einstelligen Kiloohmbereich zu tun, da spielt es absolut keine Rolle, ob das KAbel nun 1,2 oder 1,1999 Ohm hat.

    Kapazität:
    Wir haben es im Schnitt mit 65 pF/m zu tun. Kennt man die Formel für die Grenzfrequenz, so ergibt sich bei 100m Kabel und 200 Ohm Mikrofonimpedanz eine Grenzfrequenz von 122 kHz. Da hört garantiert keiner!

    Wer darüber gerne eine detaillierte wissenschaftliche Abhandlung mit Hörproben haben möchte, den verweise ich auf die Ausgabe 1/03 von tools4music

    Auf der Website
    http://www.tools4music.de/

    gibt´s den Text auch im Archiv zum Download

    Gruß
    Martin

  • Phasentester

    • MK
    • 24. Januar 2006 um 11:07

    Hallo,
    hat jemand einen Schaltplan zum Selbstbau eines Phasentesters?
    Der Plan war im Elektor 2/1974 bzw einer Funkschau von 1981.
    Leider habe ich die Hefte nicht.

    Wäre schön, wenn mir jemand weiterhelfen könnte, am besten eine PN schicken, denn ich kann leider nicht ständig ins Forum schauen.

    Danke
    Martin

  • Definiton- / Ursache der Mikrofonie bei Instrumentenkabel

    • MK
    • 24. Oktober 2005 um 13:47

    Hallo,
    das ist alles andere als einfach. Als erstes benötigst Du einen Ladunsverstärker, z.B: von B&K oder Metra. Diese Dinger kosten richtig Kohle. Weiteres in einer PN.

    Martin

  • Definiton- / Ursache der Mikrofonie bei Instrumentenkabel

    • MK
    • 24. Oktober 2005 um 10:49

    Hallo,
    mit dem letzten Beitrag kommen wir der Sache wesentlich näher. Jedes Kabel hat die Eigenschaft der Mikrofonie in sich. Das eine mehr das andere weniger. Ob man die nun im praktischen Einsatz hört oder nicht, hängt u.a. ganz eintscheidend von den äußeren Bedingungen ab (Gain, Z usw.). Außerdem ist es nach Aussage mehrerer Kabelhersteller äußerst schwierig, die Mikrofonie in den Griff zu bekommen, da sie von diversen Faktoren wärhend der Herstellung abhängt, die alle genau passen müssen. Ich habe mich auch nicht wirklich tiefgründig in die Sache eingearbeitet, sondern lediglich für die zweite Auflage des o.g. Tests (im altuellen tools 5/2005 http://www.tools4music.de/) eine Methode ersonnen, die Mikrofonie zu messen bzw. zu vergleichen. Aus diesem Grund verweise ich an dieser Stelle auf Fachleute, die sich täglich damit rumschlagen, z. B. die Firma Cordial:

    info@cordial-gmbh.de

    Dort kan man wirklich detailliertes Wissen über Kabeleigenschaften abrufen.

    Gruß
    Martin

  • Verpolte Mikros

    • MK
    • 28. Juli 2005 um 11:21

    Hallo,
    weiß ich nicht, da ich dieses Mikro noch nicht unter meinen Fittichen hatte.
    Im Regelfall gibt es aber bei den namhaften Herstellern keine Ausreißer.
    Diese hatte ich bisher nur bei OEM-Anbietern chinesischer Produkte.
    Gruß
    Martin

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