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  2. 00Schneider

Beiträge von 00Schneider

  • Alternative für Sennheiser-Ohrpassstücke

    • 00Schneider
    • 17. März 2006 um 12:52
    Zitat von "Hausmeister"

    Wie haben die IE03 / 04 ausgetauscht gegen Voicetronic VT03 Pro.

    Kosten allerdings 200 Euronen ...


    Wobei es ja jetzt die Ultimate Ears UE-SF 5 Pro gibt, 2-Wege für 250 €. Solange die nicht kaputt gehen (z.B. ein Basstreiber nach wenigen Wochen aussteigt...) sollten die den meisten Klang für's Geld geben.

  • Der Neuentwurf der DIN 15905 Teil 5

    • 00Schneider
    • 8. März 2006 um 15:57
    Zitat von "KGB"

    Es handelt sich um ein "Ohr" aus bunten Lampen.


    Das ist das SoundEar von SoundShip.

    soundear.audis.de
    http://www.soundear.dk/start.asp?l=2
    http://www.meineohren.de/artikel/artikel_1560.html

    Preise zwischen 439 und 1590 €. Wobei das einfache SoundEar fest auf 85 dBA eingestellt ist, für Konzerte müsste es also min. das 2000 sein (16 Stufen zwischen 40-115 dB einstellbar).

    Interessant auch das SoundLog das den Leq misst und aufzeichnet. Fragt sich nur ob das als Nachweis reicht?

  • Alternative für Sennheiser-Ohrpassstücke

    • 00Schneider
    • 3. März 2006 um 14:35
    Zitat von "Fomme"

    Wie ist denn der vergleich zu den Gummipassstücken? Einmal von der Abschirmung und einmal von der Nutzungsdauer?


    Schaumstoff dämmt meist etwas mehr, so 25 dB, Gummilippen (bzw. Plstik, Silikon) 17-22 dB (ca.). Ich finde Schaumstoff angenehmer zu trage, aber das Problem ist eben, dass der sich voll Schweiß saugt. Dadurch halten die Hörer nicht mehr so gut, können leicht rausrutschen und dichten nicht mehr so gut ab, und man braucht eben öfter neue. Wobei die schon etwas länger halten sollten als einen Abend. Müsste man eigentlich auch waschen können, Schweiß ist wasserlöslich.

    Die Silikontips halten auch mal sein paar Jahre mit etwas regelmäßiger Pflege (Schweiß abwischen, ab und zu mit etwas Seife oder Benzin reinigen).

  • Alternative für Sennheiser-Ohrpassstücke

    • 00Schneider
    • 2. März 2006 um 21:59

    Audiobuddy: Ich schätze er meint nur die Schaumstoffmuffen bzw. Gummilippen. (Die Links wurden von einem Mod geändert, weil zu Online-Shops...)
    http://www.sennheiser.com/sennheiser/icm.nsf/root/21510#
    http://www.sennheiser.com/sennheiser/icm.nsf/resources/IE4_zoom_500432_190px.jpg/$File/IE4_zoom_500432_190px.jpg


    Da gehen nicht immer andere, je nach Durchmesser und Länge des Röhrchens eben.

    Bei Fischer-Amps steht aber dass ihre gehen:
    http://www.fischer-amps.de/index.php?84

  • Endstufentest- Was interessiert Euch?

    • 00Schneider
    • 23. Februar 2006 um 17:58
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Ich bin mir sicher, das Schumi wesentlich entspannter an die Sache herangehen würde, wenn der Ferrari nicht wg. Reglement "auf der Kante" konstruiert wäre. :wink:


    Eben. Bzw. wenn Schumi nur mit 5-10.000 U/min fahren und nicht dauernd bis 20.000 hochdrehen würde, würde der Motor auch länger als 2h halten. (Na gut, inzwischen müssen sie länger halten, aber bis vor 2 Jahren bekam fast jedes Auto vor dem Rennen einen neuen Motor und danach wurde er in seine Einzelteile zerlegt und begutachtet.)

    Eine Endstufe soll aber länger halten als nur eine VA, und das muss nicht nur der Hersteller berücksichtigen, auch der Anwender.

  • Shure SM58 oder Sennheiser e815

    • 00Schneider
    • 23. Februar 2006 um 01:15
    Zitat von "AudioBo"

    - Beyer TG-X58: Wenn man den Schalter mit Pattex fixiert (genau wie bei Sennheiser - übrigens ein absoluter Pluspunkt für Shure) bisher einwandfrei (vielleicht mal ein Korb geplatzt)


    Das gibt's jetzt auch als TG-X 48 ohne Schalter. Allerdings ist das 58 teilweise in Shops momentan noch günstiger, wenn größere Mengen zum guten Deal eingekauft wurden.

  • BR 50 RFT

    • 00Schneider
    • 22. Februar 2006 um 17:13
    Zitat von "F.A.Bi.A.N."

    das ist dirk lange von http://www.lup-berlin.de/
    macht sehr gute arbeit! ich würde das zu niemand anders schicken...


    Genau den meinte ich. Danke.

  • BR 50 RFT

    • 00Schneider
    • 22. Februar 2006 um 16:58

    Frag bei ME Geithain nach, die haben die Boxen damals entwickelt und auch die Chassis selbst konstruiert. Tieftonlautsprecher ist ein L 7114, Mittelton L 7113 und Hochton L 7101. (Wobei der L7114 wohl baugleich zum 7102 ist.)

    http://ifatwww.et.uni-magdeburg.de/~madaus/kbig.html?
    http://ifatwww.et.uni-magdeburg.de/~madaus/boxentext/kbr50t.html

    Bei den Links ist ein auch ein Reparaturservice dabei, in Berlin gibt es auch einen Händler der Ersatz hat, finde ich leider gerade nicht.

  • CLAVIA D DRUM Ersatzteile oder Service

    • 00Schneider
    • 22. Februar 2006 um 16:39

    Clavia hat ddrum an den amerikanischen Vertrieb (Armadillo Enterprises) verkauft, das ist alles schon über ein Jahr unsicher.

    http://www.ddrum.com
    http://www.ddrum.com/forum/

    Aber frag mal bei drum-tec, reiner E-Drum Laden.

    http://www.drum-tec.de

  • Seltsames bei RAR 2003 Metallica

    • 00Schneider
    • 21. Februar 2006 um 14:53
    Zitat von "bemi"

    00Schneider, glaube kaum, dass du davon ausgehen kannst, dass das was bei dir am TV rechts rauskommt genau so auch live rechts rauskommt ...


    Wo hab ich denn so etwas behauptet? Ich rede nur vom Fernsehton. Ich hab das Konzert auf nem Mono-Fernseher gesehen, und da habe ich auch diverse Defizite bemerkt. Dann sagte noch einer in einem Forum, "hey da kann man ja beim Ton zwischen den Gitarren umschalten", und das würde 2-Kanal-Ton bedeuten.

  • Seltsames bei RAR 2003 Metallica

    • 00Schneider
    • 21. Februar 2006 um 14:31
    Zitat von "wora"

    zum mix darf man sagen, das zum großteil nur die gitarre vom leadsänger zu hören war, die zweite klampfe ging meist ziemlich unter.
    dafür können die jungs aber wiederum nix :shock:


    Hast zufällig nur Mono gehört, so wie ich? Gitarren und Gesang waren nämlich wohl auf beide Kanäle verteilt, also Links eher Lead-Vox und -Git, rechts Background-Vox und Rhythmus-Git. :shock:

    Bzw. könnte es sein dass es als 2-Kanal-Ton ausgestrahlt wurde anstatt Stereo, dann hörte man auch nur den einen Kanal.

  • Endstufentest- Was interessiert Euch?

    • 00Schneider
    • 21. Februar 2006 um 14:27

    Die wichtigen Punkte sehe ich ähnlich wie Campfire und Matze.

    Die Leistung bei Signalen mit unterschiedlichem Crest-Faktor an verschiedenen Impedanzen wie in diesem Test dürfte doch interessant sein.
    http://anselmgoertz.de/Page10383/Anse…en_dt/Vdt00.pdf

    Ob Riderfest oder nicht ist doch vor dem Test egal, genau dafür ist eher das Testergebnis ausschlaggebend: guter Test, Akzeptanz dürfte steigen, schlechter Test, Akzeptanz dürfte eher sinken. Wobei die Zielgruppe ja nicht gerade die professionellen Beschallungsunternehmen beinhaltet, also ist Riderfestigekit erst mal rel. unwichtig.


    Die Peavey PV fehlt als Testsieger von früher fehlt vielleicht noch.

  • CSA-Bass im Eigenbau möglich ?

    • 00Schneider
    • 17. Februar 2006 um 15:54
    Zitat von "mrswing"

    schau euch mal die bassniere von geithain an. die ist auch "passiv" realisiert, auf jedenfall die rückwärtige schallauslöschung, da nur ein chasis verwendung findet.


    Bevor das untergeht vielleicht ein paar Informationen dazu:

    http://www.studio-magazin.de/Leseproben/MEG%20Bassniere.pdf

    Zitat

    Wir hatten innerhalb weniger Tage geeignete Materialien zusammengestellt, die einen breitbandigen Phasenwinkel von 160 Grad zwischen 30 und 300 Hz amplitudenstabil – das war sehr wichtig – erzeugen. Es durfte natürlich bei kleinen und großen Lautstärken keine Veränderung der Phasengeschwindigkeit im Material entstehen.

    Fritz Fey: Es geht ja hier um eine mechanische Lösung. Wie muss man sich das vorstellen?

    Joachim Kiesler: Es handelt sich um einen Strömungs- oder akustischen Widerstand, der bewirkt, dass der Schall längere Zeit braucht, um rückseitig auszutreten, gegenüber dem Schall, der auf der Vorderseite entsteht. Die Zeitverschiebung bedeutet im Prinzip eine Phasenverschiebung oder -auslöschung. Diese Methode ist seit langem bekannt und wird von uns schon seit über dreißig Jahren verwendet, aber eben nicht mit der notwendigen Konstanz der Phasenwinkel bei ganz tiefen Frequenzen.

    Fritz Fey: Würdest Du auch noch etwas detaillierter darauf eingehen wollen? Ich sehe auf der Lautsprecherrückseite einfach zwei Schlitze, die aus optischen Gründen mit Schaumstoff abgedeckt sind...

    Joachim Kiesler: Wir haben verschiedene Dämmmaterialien mit verschiedenen Faserlängen, die in der Akustik bekannt sind, eingesetzt, um auf die Breitbandigkeit zu kommen. Man setzt dann unter bestimmten Druckverhältnissen das Material zusammen; und das war's im Prinzip dann schon. Das ist das ganze Geheimnis und wir beherrschen auch die Reproduzierbarkeit des Materials sehr gut. Die Fläche der Öffnungen auf der Rückseite repräsentiert in etwa die Fläche der Membran des Tieftöners und dient praktisch als mechanische Gegenmembran. Damit realisieren wir eine sehr gute Durchströmung und vermeiden dabei auch noch den in geschlossenen Systemen entstehenden Druckstau, der zu einer Unsymmetrie führt und die K2 bei sehr tiefen Frequenzen schnell hochlaufen lässt. Dies ist übrigens ein positiver Nebeneffekt, den wir in dieser Ausprägung gar nicht erwartet hätten. Hinterher kann man sich dann klar machen, dass physikalisch gesehen klar ist, dass das passieren musste.

    http://www.studio-magazin.de/Leseproben/MEG%20922K.pdf

    Zitat

    Durch die Kultivierung der Bassniere, einer gesteuerten Unsymmetrie des Lautsprecherschallfeldes bei tiefen Frequenzen, gelang es Joachim Kiesler vor etwa zwei Jahren, durch geeignete Materialien einen breitbandigen Phasenwinkel von 160 Grad zwischen 30 und 100 Hz amplitudenstabil zu realisieren und damit die in diesem Frequenzbereich rückwärtig abgestrahlte Energie um deutlich mehr als 10 dB zu bedämpfen.
    [...]
    Die in bekannter Form auf einer Trägerplatte montierte Mittel/Hochton-
    Einheit ist koaxial mit einem Langhub-Bass-Chassis kombiniert.

  • Suche PA für Schule

    • 00Schneider
    • 14. Februar 2006 um 16:50
    Zitat von "Thomas Schäfer"

    Ich frag mich natürlich warum ihr das Zeug nicht beim Laden eures Vertrauens um die Ecke ordern wollt.


    Also der Threadstarter hat mit keinem Wort Thomann erwähnt, bitte genau lesen.

  • Base Abnahme "ohne Loch"

    • 00Schneider
    • 9. Februar 2006 um 19:32
    Zitat von "akustikkoppler"

    ich hatte manni von bohr. nur an die hersteller kann ich mich nicht mehr erinnern aber das set war gelb.


    Dreimal darfst du raten... ;)

  • Base Abnahme "ohne Loch"

    • 00Schneider
    • 9. Februar 2006 um 14:55

    Also prominentes Beispiel für die XLR-Buchse im BD-Kessel wäre Marco Minnemann, der spielt auch zufällig DW. Im Profi-Bereich ist das nicht so unüblich denke ich.
    Ein Freund von mir hatte auch vor kurzem ein DW, da hatte die BD auch eine XLR-Buchse eingebaut bekommen. Als er es wieder verkaufte war es für einen schon ein Grund es nicht zu kaufen, aber derjenige der es kaufte war dagegen nicht so unglücklich darüber, da er öfter im Studio ist kommt ihm das auch gelegen.

    Zitat von "akustikkoppler"

    in jeder trommel gibt es mindestens ein kleines loch zur luftabfuhr. die kann man prima für eine xlrbuchse missbrauchen...


    Nein, muss nicht sein, Kumu aus Finnland baut z.B. komplett ohne Luftausgleichsloch. Und bei der Sonor Designer Tom-Halterung gibt's eine Rendelschraube mit der man das Loch auch "zuschrauben" und das Sustain beeinflussen kann. Gut, das sind Außnahmen, aber ursprünglich wurde das Loch auch nur deshalb eingebaut, damit die Kessel bzw. der Lack innen schneller trocknet, bzw. nicht im Lagerraum getrocknet werden muss sondern rel. direkt ausgeliefert werden kann.

  • VHS goes DVD

    • 00Schneider
    • 1. Februar 2006 um 21:39

    Ich hatte vor einiger Zeit (letztes Jahr irgendwann) so ein Angebot im Media Markt Prospekt gesehen. Ich kann mich zwar nicht genau erinnern, aber ich meine dass das jeder/viele von denen machen. Stand da zumindest.

    Aber ohne Gewähr, aber fragen kost nix.

  • probleme beim mikrofonieren - pls help

    • 00Schneider
    • 28. Januar 2006 um 21:14

    Du hast das genau richtig gemacht, was du da mit nem EQ willst ist mir schleierhaft.

    Ich glaube du hast entweder nen kaputtes Kabel, oder einfach vergessen das Muting auf dem Kanal zu deaktivieren.

    Aber sag dem Drummer er soll sich ein Remo T.S.S. holen, dann hört man's auch ohne Mikro laut genug.

  • Bluetooth als VA-Technik???

    • 00Schneider
    • 23. Januar 2006 um 13:55

    Von dbTechnologies gibt's das auch schon ne Weile in 2,4 GHz.

    http://www.dbtechnologies.de/mod_produkte.cfm
    http://www.tools4music.de/archiv/t_dbdws2400.doc

  • Base Abnahme "ohne Loch"

    • 00Schneider
    • 22. Januar 2006 um 13:52
    Zitat von "mediennutte"

    da kommt mir gerade eine idee, hat schon mal jemand den versuch gestartet ein drumset mit einer grenzfläche neben dem bassdrum pedal abzunehmen? man sollte doch meinen das man dadurch einen relativ ausgewogenen klang erzeilen kann oder? zumindest wenn das drumset klingt, und vielleicht nicht bei metal wo man bestimmte sounds braucht, aber grundsätzlich?


    Das ginge nur wenn das Pedal absolut laufruhig ist und keine Geräusche von sich gibt, und das ist selten der Fall. Außerdem dürftest du viel Snare mit drauf haben, die ist eben um einiges lauter. Grenzfläche vor der BD (Resoseite, wie sonst eben...) drüfte wesentlich bessere Ergenbisse erzielen.

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