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Beiträge von rrbth

  • EQ Settings für Liveband

    • rrbth
    • 17. Juli 2004 um 08:15

    Servus,

    natürlich kommte es immer darauf an ...

    Aber als Anhaltspunkt zum Anfang(-en) schau (nicht nur für wg. EQ) hier:
    http://www.theprojectstudiohandbook.com/articles6.htm

    Und ich hab mal aus ein paar deutschen Büchern einige Empfehlungen zusammengestellt:
    http://f11.parsimony.net/forum16949/messages/7342.htm

    redi

  • Digitale Pulte von Yamaha! Absturzsicher?

    • rrbth
    • 23. Mai 2004 um 17:31
    Zitat

    Es kommt ja auch nicht soooo oft vor, dass ausgerechnet nur der F.O.H. Strom ausfällt, wichtig ist eine USV für alles, was man nach einem Stromausfall neu laden müsste.


    Ja, das ist klar.
    Es ging mir auch weniger um echte Stromausfälle, sondern um kurze Spannungsschwankungen. US-Versorgungen kenne ich aus dem EDV-Bereich, wo es eben (auch) fatal sein kann, wenn neu geladen werden muß und der vorher gefüllte Speicher dann leer ist.

    Ich hab mal (vor 100 Jahren, fast) als Programmierer gearbeitet und dort hing der Zentralrechner an einer USV, die ihn mit ihren Batterien 30 min am Leben erhalten konnte. Das gab dann einen akustischen Warnton, und es blieb genügend Zeit, die Kiste (automatisch nach ein paar Minuten, falls der Strom so lange weggeblieben wäre) runterzufahren.
    Das war aber eigentlich, außer bei Gewittern, nie notwendig. Kurzzeitige Stromschwankungen gab es allerdings öfters, was man am Piepen der USV hörte und am Flackern der Neonröhren sah. Die Kisten, die nicht über eine USV gesichert weren, sind dann meistens abgestürzt.

    redi

  • Digitale Pulte von Yamaha! Absturzsicher?

    • rrbth
    • 23. Mai 2004 um 16:36

    Servus,

    verfügen diese digitalen Mischpulte über einen Spannungspuffer, ähnlich wie eine unterbrechungsfreie Stromversorgung?

    Und:
    Haben die Profis hier so eine USV-Anlage dabei?

    redi

  • MIC-Compressor-Pult oder Inserts

    • rrbth
    • 16. Mai 2004 um 20:04

    Servus,

    komprimierter Gesang auf den Monitoren ist normalerweise schlecht (größere Feedback-Gefahr, Sänger paßt sich evtl. unbewußt seiner verdichteten (Monitor-) Lautstärke an und singt gegen den Kompressor). Da hilft nur, _sehr_ zurückhaltend zu komprimieren (dann evtl. auch ganz ohne) oder doch einen zweiten Kanal zu "opfern" und das komprimierte Signal nur auf die PA zu legen. Seit ich das bei der Hauptstimme mache, habe ich keine Feedback-Probleme mehr - womit ich vorher (fast) immer zu kämpfen hatte.

    Wozu ich auch noch einen Kanal "opfere":
    In unserer Band macht die Ansagen (fast) nur ein Sänger. dem hab ich einen zweiten Sprech-Kanal spendiert, also weniger Tiefen, dafür aber lauter, und kaum Effekt.

    redi

  • Suche Manual für ADC SS-3 und SLM-3

    • rrbth
    • 6. Mai 2004 um 09:11

    Servus,

    eigentlich wollte ich keinen extra Thread öffnen, aber vielleicht weiß ja doch jemand etwas.

    Ich hab hier einen 12-Band Stereo-Equalizer, bei dem sich für jedes Band die Center-Frequenz in 3 Stufen ändern läßt, und das dazugehörende Meßmikrophon. Für diese zwei Teile suche ich Bedienungsanleitungen:

    - ADC (Audio Dynamics Corp.) Paragraphic Equalizer Sound Shaper Three, Model SS-3
    - ADC Sound Level Meter, Model SLM-3

    Danke,
    redi

  • dbx 166A Bedienungsanleitung

    • rrbth
    • 6. Mai 2004 um 07:27

    Servus nochmal,

    ja, das ist schon blöd. Ich such auch schon lange nach einem Manual ...
    ... ADC Sound Level Meter, Model SLM-3
    und, weil's dazu gehört:
    - ADC (Audio Dynamics Corp.) Paragraphic Equalizer Sound Shaper Three, Model SS-3

    Ich hab auch schon ein paarmal Leute angeschrieben, die sowas versteigert haben und um eine BDA-Kopie gebeten, aber (bis jetzt) noch nie eine Antwort bekommen.

    Hier stehen zumindest die Daten für den 166a:

    http://web.archive.org/web/1997071707…cs/26cl166a.htm

    redi

  • dbx 166A Bedienungsanleitung

    • rrbth
    • 5. Mai 2004 um 18:35

    ... und die BDA dafür gibt es z.B. hier:

    http://216.68.161.74/Manufacturer's%20manuals/DBX/166XL.pdf

    redi

  • DDX3216/H&K Target 24+4

    • rrbth
    • 24. März 2004 um 18:48

    Servus,

    schön auch von anderen zu hören, daß das HK ein nettes Pult ist.

    Es bleibt die Frage:
    Warum bauen die (schon länger) keine Pulte mehr?

    redi

  • DDX3216/H&K Target 24+4

    • rrbth
    • 21. März 2004 um 16:06

    "H&K Target 24+4"

    Nöö, das Pult, das wir haben, ist live absolut ok.

    Und:
    Dieses Pult hat der WDR (oder NDR?) als Live-Console verwendet. So schlecht kann das dann gar nicht sein.

    Und:
    Es verträgt schon mal ein paar Rempler. So hat unseres mal 380 Volt ohne Schäden überstanden. Seit damals messe ich _immer_ , bevor ich was anschließe.

    redi

  • Papierschnipsel in einer Lautsprecherbox

    • rrbth
    • 8. Februar 2004 um 22:02

    Nachtrag zu http://www.paforum.de/paforum/viewtopic.php?t=18410 Beschallung eines Kinder-Fußballturniers - So war's:


    Zitat

    Und das war auch meine einzige Sorge, daß irgend jemand einen Stecker aus der Buchse bricht ...

    Servus,

    das hat keiner getan, aber in eine Syrincs-Box, die als Monitor auf dem Boden stand, hat jemand Papier hineingestopft.

    Zur Erklärung: Das Schutzgitter der Box besteht aus einem Lochblech. Die Löcher haben einen Durchmesser von vielleicht 2 bis 3 mm. Da hat dann einer Papierschnipsel - und nicht wenige - auf Stecknadelstärke (Streichholz wäre zu dick) zusammengerollt und durch die Löcher gesteckt.

    Welche Schäden können dadurch _im_schlimmsten_ Fall entstehen?

    redi

  • Amateur-Beschallung eines Kinder-Fußballturniers, Turnhalle

    • rrbth
    • 8. Februar 2004 um 17:56

    Servus

    und danke auch an ds-audio wegen des Hinweises auf das Haftungsrisiko. Normalerweise wird das im Gastspielvertrag festgelegt, den gab es hier nicht, und ich hätte das vergessen.

    Und wen es interessiert:

    Die Zuschauertribünen (voll besetzt) waren nicht sehr groß. Das waren Gestelle mit 5 ansteigenden Bankreihen, die herausgerollt und an die eine Hallenlängswand gefahren werden. Jede Sitzreihe liegt genau im Abstrahlbereich der Monitorboxen, es wird auch nichts durch vor einem sitzende Leute abgeschattet.

    So 3 bis 4 Meter vor diesen Tribünen standen für jede Spielfeldhälfte 4 bzw. 3 Monitorboxen (unterschiedliche Fabrikate, 100 bis 300 Watt, immer abwechseld). Die Lautsprecherkabel lagen unter einem Fliesteppich, der den Hallenboden schützen soll, bzw. unter den Auswechselbänken - so Langbänke, wie man sie halt aus dem Turnunterricht kennt. Was sonst noch an Kabel hervorspitzte, war durch (Schmutzfang-)Matten abgedeckt. Direkt hinter diesen Langbänken standen die Monitore, sodaß die Kabelstecker durch die Bänke geschützt waren. Und das war auch meine einzige Sorge, daß irgend jemand einen Stecker aus der Buchse bricht ...

    Mit einem Syrincs-Top auf einem Ständer in Höhe der Mittellinie habe ich das Spielfeld beschallt.

    Das Mikro - ein uraltes Monacor, das einen Ein-/Ausschalter hat, und das ich normalerweise als Talkback-Mikro (ja, ich hab da reinsabbern lassen) benutze, lief über den DBX-286. Ein Kompressor ist auf jedenfall hilfreich, denn man hat es u.U. mit unerfahrenen und evtl. wechselnden Sprechern zu tun.

    Alle Durchsagen (und die Musik) waren _nirgends_ zu laut und _überall_ sehr gut verständlich, obwohl die Durchsagen meistens der Sohn eines Betreuers (sehr gut übrigens) gemacht hat, der noch keinen Stimmbruch hat, dementsprechend also noch eine "dünne", nicht sehr durchsetzungsfähige Kinderstimme.

    Weder mit Feedback noch mit Hall bzw. Delay zwischen den Lautsprechern hat es Probleme gegeben. Ich hätte noch __deutlich__ lauter machen können ...

    Auch größere Hallen müßte man so beschallen können, wobei dann natürlich der Abstand zwischen den Monitorboxen nicht zu groß werden dürfte.

    redi

  • Amateur-Beschallung eines Kinder-Fußballturniers, Turnhalle

    • rrbth
    • 3. Februar 2004 um 23:35

    Servus nochmal,

    welche Gerätschaften da zur Verfügung stehen, sei nicht so wichtig, habe ich gedacht. Damit man ungefähr die Liga einschätzen kann, glaubte ich, der Hinweis "Amateur-Beschallung" reiche.

    Aalso:
    2 Endstufen, die beide 2 Ohm gebrückt können,
    2 Syrincs PA-Satelliten mit Baßwürfel (S3 glaub ich),
    2 Monitorboxen HK 300 W, 8 Ohm,
    2 + 4 Monitorboxen (weiß nicht was), jedenfalls schon älter und 8 Ohm,
    dann halt noch Terz-EQ,
    Behringer Feedbackdestroyer (den ich da aber nicht brauchen werde),
    fürs Mikro (SM 58)
    noch ein DBX 286.

    Laufen soll hauptsächlich Sprache (Ansagen, Spielstände etc.) und evtl. etwas Pausenmusik vom CD-Spieler.

    redi

  • Amateur-Beschallung eines Kinder-Fußballturniers, Turnhalle

    • rrbth
    • 3. Februar 2004 um 21:05

    Amateur-Beschallung eines Kinder-Fußballturniers, Turnhalle

    Servus,

    für's Wochenende hat man mich gebeten, bei einem Kinder-Fußballturnier (ca. 150 Kinder, also entsprechend hoher _Dauer_Lärmpegel) die "Beschallung" zu übernehmen, weil die installierte Anlage viel zu schwach ist. Das darf (natürlich) nix kosten, meine Gerätschaften müssen also ausreichen.

    Es findet in einer Turnhalle (ach so) statt, und auf einer Längsseite werden Zuschauerbänke aufgestellt, so ca. 10 Reihen, nach oben ansteigend. Die Wand gegenüber gilt als Bande, dort darf also nix stehen.

    Eigentlich hatte ich gedacht, unsere zwei Endstufen jeweils zu brücken und links und rechts von der Mittellinie 3 bis lieber 4 Monitorboxen vor die Zuschauerreihen auf den Boden zu stellen. Ein Betreuer sagte mir allerdings, das könnte Probleme mit herumspringenden und blödsinnmachenden Kindern geben. Na ja, so PA-Zeugs hält schon was aus, aber was sind die Alternativen - wohlgemerkt mit dem Zeugs, das ich habe?

    Letztes Jahr sind jeweils ein Lautsprecher an den Spielfeldenden gestanden und haben Richtung Mittellinie, Zeitnehmertisch gestrahlt. Ich denke, es könnte besser sein, wenn man schon nur 2 Lautsprecher aufstellt, diese links und rechts vom Zeitnemhertisch, der an der Mittellinie steht, zu stellen, und Richtung "Eckfahne" strahlen zu lassen.

    Da wir erst kurz vor Turnierbeginn in die Halle können, ist wenig Zeit zum Ausprobieren. Deshalb bin ich für Tips dankbar, die mir meine (Vor-)Entscheidung erleichtern. Denn davon hängt natürlich auch ab, was ich alles ins Auto packen muß, und ich möchte unseren Proberaum ja nicht (fast) ganz ausräumen.

    redi

  • Wie genau funzt eine Patchbay?

    • rrbth
    • 6. Oktober 2003 um 23:08

    Servus,

    lies doch mal hier:
    http://www.behringer.com/02_products/prodindex.cfm?id=PX1000&lang=ger

    und/oder auch hier:
    http://www.behringer.com/02_products/prodindex.cfm?id=PX2000&lang=ger

    redi

  • Talk-back auf Aux-3 bei HK Target 244+5

    • rrbth
    • 27. September 2003 um 16:05

    Servus,

    in diesem Thread hat u.a. spector das geschrieben:

    Zitat

    Die Sub Out Buchsen befinden sich auf einer kleinen Platine, die über ein Flachbandkabel mit den Subplatinen steckbar verbunden sind.
    Das Flachbandkabel kannst du bedenkenlos entfernen. Anschliessend musst du auf der Sub-Out-Buchsen-Platine die Leiterzüge der Buchsen soweit trennen, dass diese als Schaltbuchsen verwendbar sind. Daran lötest du jeweils ein 3-adriges Kabel. Dann entlötest du auf jeder Sub-Platine den Ausgangs-Elko des Puffer-IC's einseitig. In das freigewordene Lötauge lötest du einen Widerstand 100 Ohm. Nun kannst du die 3-adrigen Kabel von der Sub-Out-Platine jeweils GND auf Masseleiterbahn, Ring an Elko und Tip an den Widerstand anlöten. Für die Verbindungen sind kein abgeschirmten Kabel notwendig.


    Meine Frage dazu, da spector ja Ahnung zu haben scheint:

    Kann man das Talkback-Signal auf den pre/post-schaltbaren Aux-3 schicken? Kann man das evtl. dabei so löten, daß nur bei aktiviertem pre-Fader-Status, das heißt, wenn der Ausgang als 3. Monitorweg eingesetzt wird, das Talkback-Signal (auch) auf diesem Aux-3 anliegt?

    redi

  • Brummen mit 2. Leiterschleife abschwächen (Micha Ebner)

    • rrbth
    • 22. August 2003 um 09:09

    redi

  • Brummen mit 2. Leiterschleife abschwächen (Micha Ebner)

    • rrbth
    • 17. August 2003 um 09:19

    Servus,

    ADMIN schrieb:

    Zitat

    Wenn ich nun eine Leiterschleife parallel zur Brummschleife lege und diese Leiterschleife kurzschließe, dann fließt dort ein Strom, der wiederum ein Magnetfeld erzeugt, was dem ursprünglichen Magnetfeld entgegengesetzt ist. Wenn ich da beispielweise ein 5-poliges CEE-Kabel parallel lege, dann kann ich das Brummen mit etwas Glück durchaus um 10 dB reduzieren. Das ist nicht viel, aber es ist besser als nichts.

    Danke, nur damit ich mich vergewissere, daß ich (Elektrodepp) das verstanden hab:

    Normalerweise verlege ich Multicore und Stromversorgung für FOH zusammen. Wenn das mal nicht gehen sollte, und ich den FOH-Strom z.B. woanders hernehmen muß, dann kann so eine große Fläche zwischen den Signal- und Schutzmassen entstehen. Dasselbe passiert wohl auch beim Zusammenschluß von Geräten mit Antennenanschluß (Radio, TV) - oder?

    Um dann aber das Brummen nach der "Zweite-Leiterschleifen-Methode" reduzieren zu können, muß ich wissen, wo und wie die Massenschleife verläuft, die das Brummen verursacht. Dazu lege ich dann die zweite, kurzgeschlossene, d.h. Anfang und Ende stecke ich zusammen, Leiterschleife.

    Jetzt schreibt ADMIN, wenn <i>ein 5-poliges CEE-Kabel parallel</i> liege, könne sich <i>das Brummen mit etwas Glück durchaus um 10 dB reduzieren</i>. Das ist ja schon ziemlich viel. Wenn man dazu allerdings diese dicken Stromkabel braucht, ist diese Methode eher theoretischer Natur - zumindest für "normale" Veranstalter, denn wer hat schon soviel überzählige CEE-Kabel?

    Mit Mikrokabeln geht's nicht?

    redi

  • Brummen mit 2. Leiterschleife abschwächen (Micha Ebner)

    • rrbth
    • 16. August 2003 um 20:21
    Zitat

    Du nimmnst einfach ein min. 2 Pol-Kabel legst es neben Netzleitung und MuCo. Und auf einer Seite verbindeste die 2 Pole!


    Nur auf einer Seite? Wo ist denn da der Kurzschluß?

    Wenn, dann doch wohl auf beiden Seiten, oder?

    So, wenn dem aber so ist. dann kann man das ja ganz schnell mit ein paar überzähligen Mikrokabeln zusammenstecken.

    Aber:
    Hat denn sowas überhaupt schon mal jemand gemacht?

    redi

  • Brummen mit 2. Leiterschleife abschwächen (Micha Ebner)

    • rrbth
    • 16. August 2003 um 12:47

    Servus,

    der Michael Ebner schreibt im Handbuch der PA-Technik auf S. 54:<ul><i>Legt man nun neben Multicore und Netzleitung eine zweite kurzgeschlossene Leiterschleife, so wird auch in dieser ein Strom induziert, der dem Magnetfeld entgegenwirkt; in der Folge wird der Strom in beiden Leitern schwächer, die erzeugte Brummspannung nimmt ab.</ul></i>So, ich bin ja nun ein Elektrodepp, kann mir deshalb mal jemand erklären, was genau ich machen muß, um <i>"neben Multicore und Netzleitung eine zweite kurzgeschlossene Leiterschleife"</i> zu erhalten, mit deren Hilfe eine Brummstörung abgeschwächt werden kann?

    redi

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