Habe soeben ne erweiterte Bildersektion hochgeladen.
Gruß
Kai
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Kai
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Zitat
Kai schrieb am 2002-10-10 04:33 :
Kleingeld für Zigaretten...und ein "Spiegel" wenn`s zu langweilig wird..._________________
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Hatte ich vergessen zu erwähnen: das passt natürlich auch in ein 1HE Rack!!!
Gruß aus Hamburg
Kai
Kleingeld für Zigaretten...und ein "Spiegel" wenn`s zu langweilig wird...
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Nee, war Neuware!!! Solltest wohl mal über deine Konditionen verhandeln...
Gruß
Kai
Den Preis hatte ich von irgendnem Onlinehändler...
Zitat
MAShowt schrieb am 2002-10-09 18:42 :
Noch mal kurz zum Thema super FOH Platz!Ich hatte mal in einem 80m langen Zelt das vergnügen ganz hinten in der Mitte zu stehen. Ich habe dann nur noch die letzte von denen zwei Delays gehört!
Und warum das alles? Der Verantwortliche für das Festzelt war der Meinung, das man in dem Festzelt nicht auf die Sitzplätze verzichten könnte wo ich gerne mein FOH Platz hätte. Sein bester Vorschlag war dann noch, das er an der Rückseite des Zeltes, also 70m vor der Bühne eine zweite Ebene in ca. 2,5m hinstellen wollte und da den FOH Platz drauf packen. Hat er dann zum Glück gelassen!
Aber was macht man nicht alles um die Musiker nicht hängen zu lassen! Ich finde auch, dass wir in zukunft auf gute FOH Plätze bestehen sollten, damit solche Leute gar nichts anderes mehr gewöhnt werden. Nochmal werde ich einen 70m Mix nicht mehr machen!
Eventuell solltest Du dir noch mal kurz vor Augen führen, das VA`s nicht wegen Dir oder irgendwelcher Mucker gemacht werden, sondern aus wirtschaftlichen Interessen des Veranstalters.
Selbstredend möchte er die guten Plätze fürs Publikum haben und nicht für Technik.
Letztendlich, bis auf reine Concertproduktionen, ist das Showprogramm doch auch eher Beiwerk.
Davon ab kann mal durchaus auch ne Show von widrigen Plätzen aus betreuen ( finde ich selber auch nicht klasse! ), wirklich blöd ist nur wenn man garnichts mehr sieht vom Bühnengeschehen.
Ich hätte mich dann eher über ein 2,5m hohen FOH gefreut, wo ich mit nem Fernglas wenigstens noch was sehe (und meine Ruhe hab).
Kai
Zitat
Steffen schrieb am 2002-10-09 13:58 :
LX7 ??? Da haste (zumindest bei mir) in ein Wespennest gestochen. Das Ding hat 8-Platinen (wie die billigen Behringer), keine vernünftige Poti- Verschraubung (scheint SC z.Zt. sowieso keinen Wert mehr drauf zu legen) und ein INTERNES Netzteil... Selbst die 16-Kanal Version wird am Netzteil schon so heiß, daß Du nen Satz Spiegeleier drauf braten kannst (mal was neues fürs Catering zwischendurch :wink: ), aber ob das der Lebensdauer so zuträglich ist, wag ich zu bezweifeln. Und um noch kurz mit nem kleinen Missverständnis hier drin aufzuräumen, das SC SX kostet 580 EUR, das M8 schon 1120, das M12 sogar 1350 plus Steuer (VK)
Naja, wo hast Du denn diese Preise her?
M12 sollte so bei 900,00 EUR max. liegen.
Kai
Mag, wie hier schon öfters erwähnt, das AT4050 gerne vor der Gitarre.
Kann mir nicht 100%ig vorstellen wie das Signal genau klingt, aber das AT fand ich bisher immer recht gut.
Laßt Euch doch mal eins vom Klaus zum ausprobieren schicken!
Gruß
Kai
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Zitat
Anonymous schrieb am 2002-10-08 10:11 :
K&F baut in ihren Access- und den CA12xx und CA15xx -Systemen den DE700 ein (das ist der DE750 ohne Adapter und mit etwas kleinerer Öffnung und anderem Phaseplug), der wohl meistverbaute 1,5Zöller am Markt.
Bei Interesse an Access T5 mal an Concert Audio EF6 denken und Vergleichhören: EF6 geht genauso laut, wirft weiter, löst besser auf (da kein DE700..), geht tiefer runter, ist kleiner und leichter, hat das Fluggeschirr eingebaut und lässt sich kompakter clustern. Vier EF6/ESX pro Seite reichen dicke für 4-6tausend Leute R'n'R mit 106dB/A in 40 bzw 100dB/A in 80m und lassen sich in einem großen Sprinter transportieren.....
Zum BMS Coax: Mir scheint, dass dieser Treiber am besten an kurzen Hörnern mit breiten Winkeln ohne Vorkammer und Diffraktionsspalt funktioniert und dabei auch in den Mitten annehmbar klingt. In Verbindung mit direktstrahlenden 12er oder 15er ist das Klirrproblem aufgrund des hohen Wirkungsgrades des Treibers und der damit einhergehenden Pegelabsenkung nicht so relevant. Im Hochtonbereich ist der Treiber sicher jedem konventionellen 2" oder 1,5" überlegen.
Moin Anonymus, Du hast nicht zufällig was mit Concert Audio zu tun und traust Dich nur nicht Dich hier anzumelden???
Neugierig!!!
Kai
ZitatAlles anzeigen
Anonymous schrieb am 2002-10-08 12:12 :
das "Geheimnis" des ESX ist die Ankopplung des Reflextunnels an die Luft. Im Gegensatz zu Standard-Reflexrohren transformiert sich der eh schon große Tunnel "stetig" über die gekippten Schallwände auf die komplette Frontfläche. Somit gibt es praktisch keine Strömungsverluste. Die Box macht bei 40 Hz 98dB und bei 45 Hz 102dB 1W/1m. Diese Werte werden lediglich vom JBL HLA-Sub um 0,5dB getopt. Weder die d&b B2 (bisherige Referenz nach dem HLA) noch die K&F B10 haben im Volllastbetrieb den Hauch einer Chance gegen den ESX, da über deren viel zu kleinen Ports nur noch Luft durchgeblasen und somit kein Schall erzeugt wird (da helfen auch keine gebrückten Amps). Der ESX hingegen klingt selbst als Single-Box bei Maximalleistung noch unglaublich dynamisch und bei 3 oder 4 aufeinandergelegten ESXen stellt sich eine unglaubliche Richtwirkung ein (hinter den Bässen glaubt man, diese seien aus). Das Ergebnis muss man gehört und gefühlt haben, da helfen weder Diskussion noch Vermutungen....
Zur Lancelot-PA: Die Band spielt normalerweise mit einem, manchmal auch mit 2 EF6 Tops und 2 BX36 (Standard-Doppelachzehner-Reflex, gleich bestückt, aber Outputmäßig nicht vergleichbar mit ESX) pro Seite. Das Amprack ist 4 HE, wiegt 40kg und ist mit 3 Digam7000 Amps und einem FCS336 Minidrive bestückt (die einzig sinnvolle Lösung für Coverbands-> Netzproblematik, Gewicht, Volumen...).
Zum Thema Marktakzeptanz: Gut Ding will Weile haben, auch K&F hat Jahre gebraucht und wird selbst heute noch nicht immer akzeptiert. Prinzipiell sollten die Verleiher ihren Kunden weniger das Material als vielmehr ihre Qualität vermieten. Wenn der Kunde nämlich sieht, dass eine Firma mit viel weniger und kleineren Boxen ein besseres Ergebnis erzielt, wird er diese Firma bevorzugen, nicht die, die viele "nahmhaften" Boxen aufhängen.
Vor 15 Jahren hat die ganze Branche Christian Heil mit seinen französichen, braunen und guergehängten "Kindersärgen" ausgelacht, heute ist es der Weltstandard !
Ich kann nur die Frage in den Raum werfen: Welches System am Markt ist in der Summe ALLER Eigenschaften okönomischer als das Concert Audio Evolution ??
Moin Anonymus, Du hast nicht zufällig was mit Concert Audio zu tun und traust Dich nur nicht Dich hier anzumelden???
Neugierig!!!
Kai
Zitat
Steffen schrieb am 2002-10-08 12:20 :
unbedingt den Wizzard !!!
Ich war mal ne ganze Zeit lang absoluter Soundcraft-Fan, aber seit ich die A&H mal wirklich getestet hab, nur noch die !
Und warum??? Was kamm denn bei deinem Test heraus???
Kai
Möchte mich meinem Vorposter aus`m Catering anschließen was die Aussage des vorherigen Posts betrifft.
Kai
Variiert je nach Kunde, in der Regel aber zwischen 230,00 EUR bis 250,00 EUR bis 12h für Singlejobs.
Touren werden in der Regel immer pauschal berechnet.
Kai
Einen Tagessatz zzgl. Reisekosten, gegebenenfalls zzgl. Hotel sowie Catering.
Kai
Zitat
PA-Peter schrieb am 2002-10-08 08:32 :
Moin,kann mir jemand was zur Ausstattung des Tisches sagen?
Ich *leider* noch keinen unter den Fingern gehabt...Gruß
Wenn ich es richtig zusammen bekomme hast Du folgende Features:
Mic + Line Input auf XLR Symetrisch.
Direct Out Klinke Symetrisch ( über Auxpoti regelbar ).
Insert 2x Klinke Symetrisch.
Mic / Line, HPF, 48V sowie Phasereverse pro Kanal schaltbar.
4 Band EQ mit zwei semi param. Mittenbändern.
8 Auxsends pre / post + on / off schaltbar.
Einzelrouting auf 8 Subgroups sowie Main und Pan.
Die Auxmastern sitzen auf einem extra Modul und haben einen 3 Band EQ mit einer semi param. Mitte.
Das Pult ist Vollmodular aufgebaut und sehr robust ausgeführt.
Es gibt eine aufsetzbare Meterbridge mit VU`s für Gruppen, Main und PFL.
Gibt ne Version mit und ohne Mutegroups.
Die Mastersektion ist Standart mit Talkback, Oscilator, Monosend auf Poti usw.
In allen Bussen sind Subins vorhanden.
Alle Outs sind als symetrische XLR ausgeführt.
Desweiteren hat das Pult eine 8in4 Matrix.
Habe früher oft mit dem Pult gearbeitet und mag es vom Klang sehr.
Über rauschen muss man sich auch keinen Kopf machen.
Ist schon ca. 5 Jahre her, als ich zum letzten mal mit ner Q gearbeitet habe - hoffe ich habs noch so einigermaßen zusammen bekommen.
Kai
Zitat
Dirk Hahn schrieb am 2002-10-08 00:04 :+ PSE:
abnehmbares NetzkabelDirk Hahn
Was ist das denn für ein Vorteil wenn das Netzkabel ( Kaltgerätestecker...??? )bei nem Amp abnehmbar ist?
Sowas empfinde ich eher als Nachteil, da es sich bei Kabeln um einen beliebten Zeitvertreib zu handeln scheint, hin und wieder der Büchse zu entschwinden!
Kai
Zitat
Oliver/ RodeVT schrieb am 2002-10-07 11:48 :
Die DDA ist zwar mit Sicherheit ein schönes Pult. Ich würde mir das gut überlegen, ob ich mir das kaufe!
Die Tatsache, dass DDA die Produktion eingestellt hat bzw. in MIDAS aufgegangen ist, könnte in ein-zwei Jahren ordentlich an der Akzeptanz zehren. Aus den Augen - aus dem Sinn!Gruß Oliver
War auch nur eine Idee die mir in den Sinn kam. Habe so meine persönlichen Probleme mit Soundcraft Pulten und wollte das DDA als gute und mittlerweile günstige Alternative ( das Midas XL200 ist halt das letzte DDA Design bevor die Firma mit Midas verschmolzen wurde ) zur Diskussion stellen.
Was die Akzeptanz betrifft, glaube ich nicht das es damit demnächst Schwierigkeiten geben wird.
Ist ein solides Arbeitsgerät, warum sollte man damit Akzeptanzprobleme bekommen?
Kai
Zitat
PA-Peter schrieb am 2002-10-07 18:19 :
Eigentlich dürfte es zu keinen Drop-Out's kommen! Der Senser sendet ja konstant (ist ja mit Netz betrieben).Die Frage ist, wie weit stehen bei Euch die Sender von der Stage entfernt?
Drop outs bedingen sich auch nicht durch Netzausfälle, sondern durch den Abriss oder eine Störung des HF-Signals.
Die Ursachen dafür können vielfältig sein und bedingen sich oftmals durch die Umgebung.
Wieso niemals Booster benutzen und warum sollte man IEM und Wireless nicht nebeneinander positionieren?
@Onk:
Habe keine Erfahrung mit den genannten Sennheisern ( habe bisher nur mit Shure PSM 600 / 700 gearbeitet ), allerdings sind die Shure Beltpacks ebenfalls aus Metall.
Für ein komplettes System solltet Ihr euch aber durchaus überlegen ein festverkabeltes Rack mit Combiner und abgestzten Antennenplatten anzuschaffen.
Kai
Natürlich werden immer noch zb. Clair S4 oder andere "konventionelle" Systeme eingesetzt, wobei diese Systeme eigentlich längst Geld verdienen.
Möchte nicht über Pro / Contra sprechen, aber letztendlich kann man auch mit "normalen" Holzkisten gute Ergebnisse erzielen.
Wenn ne Company mehrere hundert Stacks eines ( bezahltem!!! )Systems besitzt, ist sie auch in der Lage interessante Kalkulationen für den Kunden anzubieten.
Volker:
Habe mir von einem Kollegen ( welcher vor kurzem auf ner Vertec-Demo war ) erzählen lassen, das die kleineren Vertecs noch Abstimmungsprobleme haben.
Denke das man im Hause JBL daran mit Hochdruck arbeitet um die Systeme am Markt positionieren zu können.
Kai
Carm:
Habe bevor ich den Beitrag schrieb auf der PC/RS Site extra noch mal nachgesehen.
Dort ist besagtes Wavefront immer noch gelistet.
Zu den CM5 gebe ich Dir nur teilweise recht.
Ich denke für ne feste Installation, wo die Box u.U. in 8m Höhe hängt, spielt die Optik nicht die wesentliche Rolle.
Sowohl das CM5 als auch das CM6 können sehr gut klingen wenn man sich die Mühe macht das System gut einzumessen und abzugleichen.
Unter dem Aspekt der Wirtschaftlichkeit wäre es nicht unklug sich damit zu beschäftigen.
Das die alten RS-Gerümpelampracks das Beste an dem System waren, wage ich allerdings stark zu bezweifeln.
Gruß aus Hamburg St.Pauli
Kai