1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. tufkadib

Beiträge von tufkadib

  • plastischer, klarer, warmer sound: kann man den messen?

    • tufkadib
    • 31. Juli 2008 um 10:29

    Tobias:

    Ich will nicht viel dazu schreiben, nur drei Punkte.

    1. Klirr. Störender als geradzahlige Oberwellen hat man Ungeradzahlige ausgemacht.
    Noch wesentlich unangenehmer äußern sich allerdings Differenztonverzerrungen, auf deren Kleinhaltung, wie ich schon schrieb, beim (richtigen) Rundfunk besonderes Augenmerk gelegt wird.

    2. Dynamik. Mehr als knapp 120dB sind elektrisch nicht drin, auch mit den besten Vorstufen nicht. Siehe dazu hier.

    3. Frequenzgang. Dazu gab es vor ca. 10 Jahren eine Hörtest-CD, erstellt von einem Teilnehmer des Tontechniker Forum. Die dabei erzielten Ergebnisse waren ernüchternd. Nun ist ja eine CD auch auf ca. 20kHz begrenzt, aber selbst Frequenzgänge bis 12 oder 15kHz konnten von Leuten im stillen Kämmerlein nicht eindeutig zugeordnet werden.

    Was man bei einem über 20kHz ausgedehntem Frequenzbereich evtl. zusätzlich hört, werden Mischprodukte sein, die dann wieder im Hörbereich liegen.

    MfG

    DirkB

  • Ärgerlich

    • tufkadib
    • 31. Juli 2008 um 09:10
    Zitat von "hell&dunkel"

    Mein 30kVA Aggregat war leicht ironisch. Unter anderen wegen DirkB´s Trafovorschlag.
    Küsse auf die Wange von deiner Mutter nur, wenn ich vorher ein Bild sehen darf.

    Bauerndrehstrom: 5-Pol CEE ohne angeschlossenen Neutralleiter.
    Dein Fall: Neutralleiter und Außenleiter vertauscht.
    Es gibt noch die Variante "lose Klemme im Neutralleiter".
    Die macht am meisten Spaß...


    Das war durchaus ernstgemeint. So groß ist die notwendige Kernleistung des Trafos ja nun nicht, da ein Spartrafo reicht und die meisten Leute auch damit zufrieden sind, wenn ihre Anlage nicht dauersinusfest ist.

    Zitat

    Denn jeder der die 40Euro Gewinn den 24 zusätzlichen Brennern vorzieht, macht !In meinen Augen! diesen Job nicht aus Spaß, Bühnen zu beleuchten sondern aus Profitsgründen.


    Irgendwann wirst auch Du feststellen, daß es schön ist, wenn sich auch bei einem Hobby Aufwand und Nutzen in gewissen Verhältnissen halten.

    MfG

    DirkB

  • Großflächenbeschallung Traktor Pulling

    • tufkadib
    • 30. Juli 2008 um 15:49

    Hallo,

    Zitat von "elefelle"

    Wobei doch die Überlegung da wär, 2 Ampracks zu verteilen auf der Strecke und mit jeweils 20m 2,5mm² nach links und rechts die Boxen anzusteuern. Man wird nicht drumrumkommen, jeweils 2-3LS pro "seite" zu nehmen und die leicht anzuwinkeln.
    Dann hätte man auch jeweils ca. 25-30m XLR-Kabel zum AMprack. Das sollte IMHO von der Länge her kein Problem darstellen. Und der Sound dürfte um Klassen besser sein als der von den ELAs.

    da siehst Du mal, wie verschieden die Ansichten über professionelle Beschallung sind.
    Endstelle kann man machen (für die Größe der Veranstaltung unnötig); aber nur, wenn sie diebstahl- und manipulationssicher ist; wir hatten dafür einen HP900, natürlich standesgemäß in dunkelblau... :wink:

    Mit Bässen (für das Vorhaben ist alles unter ca. 300Hz komplett unnötig) verschenkt man nur Leistung, Höhen können auch weg, die kann der Drucki meistens auch nicht so gut (der Informationsgehalt der Sprache liegt in einem Bereich von 300Hz...3,4kHz).
    Man kann natürlich auch andere Lautsprecher nehmen, so rein aus den Gedanken heraus könnte man auch MTS50 nehmen, bei doppelter Verstärkerzahl.

    Zitat von "elefelle"

    Wenn ich höre:"Bässe komplett raus, Höhen auch absenken", dann klingt das für mich wie ein telefongespräch, nicht wie eine professionelle Beschallung eines Events.
    ( DirkB: bitte nicht auf die Füße getreten fühlen)


    Aber nein. Allerdings, einige Jahre bei einem Beschallungsdienst für verschiedenste Anlässe und Veranstaltungsgrößen haben doch gewisse Herangehensweisen und Vorstellungen zur effizienten Lösung von Beschallungsaufgaben wachsen lassen.

    Zurück zur Beschallungsaufgabe:
    Dezentrale Beschallung ist teuer, da aufwendig aufzustellen (dort gibt es keine 08/15 Alu-Plaste-und-Elaste-Stative, das Zeug ist alles richtig groß und schwer). Auf das Thema kippsichere Stative wurde hier großes Augenmerk gerichtet.
    Wie Mechwerkandi schon sehr richtig schrieb, wird es da nichts zum Mieten geben. Es wird am besten sein, den Auftrag an eine entsprechend ausgerüstete Firma weiterzuleiten.

    Zitat von "Mechwerkandi "

    Die ganze ELA Fraktion funktioniert etwas anders wie das übliche Verleihgeschäft


    Und das ist auch gut so. :wink:

    MfG

    DirkB

  • Großflächenbeschallung Traktor Pulling

    • tufkadib
    • 29. Juli 2008 um 21:05
    Zitat von "MRspeaker"

    Jo ist doch kein Thema...

    Alle 15-20m eine vernünftige Box (die nicht dem Party-PA angesiedelt ist), dazu gutes Amping und du kommst gegen die Trecker an.


    Das wiederum glaube ich nicht.

    Zitat von "MRspeaker"

    Du kommst ja aus Dortmund, da gibt es genug Material von Nexo oder GAE- das geht allemal.

    Dazu dann halt Meterweise Speakonkabel und NF-Kabel mit ordentlichem Durchmesser und fertig.


    Man kann natürlich auch versuchen, mit Eisenbahngeschützen auf Spatzen zu schießen.
    Abgesehen davon -welchen Querschnitt sollte man denn da verlegen? 4mm²? 40mm²?

    An einer 100V-Anlage führt hier kein Weg vorbei.
    Müßte ich es aufbauen: ein Stativ mit 2 oder 3 Druckis rundstrahlend im Fahrerlager, alle ca. 20m ein Stativ mit zwei Druckis á 25W. Als Verstärker ein V921 und vier V941. Bässe komplett raus, Höhen auch absenken, fertig.

    MfG

    DirkB

  • Großflächenbeschallung Traktor Pulling

    • tufkadib
    • 29. Juli 2008 um 15:48

    Preiswert und gut: Stative mit je zwei Druckkammerlautsprechern alle vielleicht 15-20m, fürs Fahrerlager sowas auch nochmal.
    100V-Ausführung benutzen, niederohmig ist bei den geplanten Leitungslängen äußerst unzweckmäßig.

    MfG

    DirkB

  • Mixer Ausgangspegel?

    • tufkadib
    • 29. Juli 2008 um 15:44
    Zitat von "kunibert"

    gut nun habe ich einen sinuston, aber wie und was soll ich nun messen???

    kann man das nicht einfacher haben?
    so nach einfachen vorgaben den level des mixers einstellen, sodass es für meinen dcx2496 passt ??


    Nachdem Du nun kostenlos zu einem Sinuston gekommen bist (üblicherweise nimmt man dazu klirrarme Wienbrückengeneratoren), kannst Du Dir nun kostenpflichtig ein Wechselspannungsvoltmeter (am besten die guten alten Zeigerkisten von Hewlett Packard, Grundig, Sennheiser, Clamann & Grahnert oder ähnlichen Herstellern) beschaffen.

    Damit mißt Du die Ausgangsspannung.
    Den absoluten Ausgangspegel kannst Du dann auch berechnen (das MV20 von Clamann & Grahnert hat u.A. eine in dB geeichte Skale).

    MfG

    DirkB

  • Suche Bank für Finazierung problematischer Kunden

    • tufkadib
    • 29. Juli 2008 um 15:38
    Zitat von "Christian_Thomas"

    Falsch: Ein Kunde, der seine Rechnungen nicht bezahlt, ist kein Kunde!

    Richtig: Nur bares ist wahres. Wenn der Kunde nichts taugt, nimm nen neuen Kunde.

    Naja, Rechnungen kann man auch nach ewigem Hin und her bezahlen, so daß am Ende der Aufwand größer als der Nutzen ist.

    Das Problem scheint zu sein, daß eine ganze Reihe potentieller Kunden es nicht hinbekommen, ihren finanziellen Möglichkeiten angemessen kleine Brötchen zu backen.

    MfG

    DirkB

  • Mixer Ausgangspegel?

    • tufkadib
    • 28. Juli 2008 um 16:10

    +4 oder +6dBu sollte man vermuten.

    So findet man es heraus:
    Sinuston rein, Vollaussteuerung einstellen, Ausgangsspannung messen.

    MfG

    DirkB

  • plastischer, klarer, warmer sound: kann man den messen?

    • tufkadib
    • 23. Juli 2008 um 15:27

    Neben dem Klirr als Gesamtgröße sollte man das Klirrspektrum als solches zur Betrachtung heranziehen. Die Studiotechnik bestimmt für ihre Geräte zusätzlich die Differenztonverzerrungen.

    Prinzipiell reicht es aus, wenn das Pult als obere Frequenzgrenze 20kHz hat, mehr ist nicht praxisgerecht (Störungen durch HF).

    MfG

    DirkB

  • Auslagern der Analog digital Diskussion aus dem FOH Lern Tre

    • tufkadib
    • 22. Juli 2008 um 17:45
    Zitat von "terrine"

    *hust* ...ich kenne die ganz alten analogpulte nicht und mit sicherheit auch nicht den Anfang der PA-Technik (wie auch mit meinen 25 Jahren :wink: ). Allerdings bin ich mir ganz sicher, dass auch in den Anfangszeiten der PA-Technik nicht alles Fleisch war, was auf den Markt kam.


    Nun, das kam darauf an, womit man arbeitete. Hatte man ausgemusterte Rundfunkstudiotechnik, dann waren die Probleme (bei regelmäßiger Wartung) recht gering.
    Das Zeug war ergonomisch und technisch gut: VU-Meter waren unbekannt, die Aussteuerungsanzeigen waren Spitzenspannungsmesser mit definierten Ansprech- und Rücklaufzeiten, zumeist als Lichtzeiger ausgeführt. Schieberegler waren per Seilzug auf staubdichte Drehpotis übersetzt.
    Noch heute wundere ich mich, wieso längere Mikrofonleitungen mühsam auf Verlängerungsleitungskabelrollen aufgehaspelt (oder von Hand aufgewickelt) werden, bei Rundfunks waren Seilzugrollen Standard.

    Warum war das Zeug gut? Weil es nicht für jedermann gedacht war, der ruinöse Preiskampf existierte in dem Maße nicht.

    Natürlich waren die Sachen grau / blau, eckig, schwer und es stand kein britischer oder amerikanischer Name dran. Auf Zeug mit Namen waren die Leute wild, und wenn es der letzte Müll war (abgenutzt oder schon im Neuzustand schlecht).

    MfG

    DirkB

  • Lautes, aktives 2.0-System für max. 130€

    • tufkadib
    • 20. Juli 2008 um 11:52
    Zitat von "Niklas Müller"

    meine ohren sind kaputt wegen den teilen...hab immer nen komisches knacksen auf den ohren, kommt durch die piezo hochtöner, lass die Finger davon!!!


    Hm... Ohren waschen? :grin:
    Davon abgesehen gibt es auch ordentliche Piezos (die alten Exemplare von Motorola z.B.).

    MfG

    DirkB

  • Tecktonik/Elektro

    • tufkadib
    • 19. Juli 2008 um 18:13

    Heißt das nicht Tektronix?

    MfG

    DirkB

  • Benzinpreissturz unterstützung.

    • tufkadib
    • 19. Juli 2008 um 18:09
    Zitat von "ukw"

    Dirk,
    da hast Du erschreckend wahre Worte gelassen in die Tastatur getippt.

    Möge Deine Sorte nie aussterben - sie ist meine letzte Hoffnung :)

    Danke, das baut mich auf. Leider frustriert mich die Situation hier in D zunehmend. :(
    Die breite Masse allerdings -das ist aber nur meine ganz persönliche Einschätzung- findet es gut wie es ist.
    Schließlich hat man ja EM (in deren Windschatten unliebsame Politik ganz heimlich gemacht wird), einen nagelneuen Billigplasmafernseher mit 50 Fernsehprogrammen, DSDS, Lifestyleshows, billiges Bier und ähnliche Sachen; mit denen sich schlichte Gemüter zufriedengeben.

    MfG

    DirkB

  • Max. Länge eines Chinch Kabel

    • tufkadib
    • 19. Juli 2008 um 09:51

    Hallo,

    ab welcher Länge Schwierigkeiten auftreten, ist eine Frage der Beschaffenheit (Ausgangswiderstand, Reaktion auf kapazitive Last) der Quelle und der Daten des Kabels, u.a. auch des Schirmmaßes.

    MfG

    DirkB

  • Maxidrive 3.4 - Bass wabbelt ohne das ein Signal anliegt

    • tufkadib
    • 19. Juli 2008 um 09:50
    Zitat von "MRspeaker"

    Immerhin besser als die teilweise bei DBX Geräten vorhandenen Knackser beim einschalten...

    Man muss nunmal damit leben das die Geräte unter 1000 Euro die ein oder andere Macke haben, wenn man damit umgehen kann, ist doch alles gut.


    Das ist eine Einstellung, wie sie sich jeder Hersteller nur wünschen kann. :roll:

    MfG

    DirkB

  • Benzinpreissturz unterstützung.

    • tufkadib
    • 19. Juli 2008 um 09:48
    Zitat von "blade11"

    ...wenn das so weiter geht mit den Spritkosten sollten wir vllt. dem amerikanischen Bsp. folgen und ein Land besetzen, das genug Öl hat. Schließlich gefährdet der Wahnsinn unsere Wirtschaft. Viele können kaum noch richtig leben, weil sie jeden Tag mit dem Auto zur Arbeit müssen und immer mehr dafür zahlen dürfen...


    Es wird der Staat nichts unternehmen, weil er bestens daran verdient (der Löwenanteil des Preises sind Steuern).

    Zitat von "blade11"

    Supersache, so wie der Trend mom. ist, kanns nicht weiter gehen.


    Nun, die Kunst des Staates besteht darin, die Steuern so zu gestalten, daß der Leidensdruck gerade noch keine Revolution bewirkt. Zudem ist der Deutsche gefügig, will gern geknechtet werden und außerdem ist er vergeßlich. Zum Wahltag rennen alle wieder in die Wahllokale und kreuzen dieselben an, von denen sie bisher ausgenommen werden.

    MfG

    DirkB

  • Wie sollte ein FOH zum Lernen aussehen ?

    • tufkadib
    • 17. Juli 2008 um 10:23

    Hallo,

    Zitat von "treibsand"

    Wir haben einige rennomierte Kollegen, die offensichtlich die Ausbildung mit einem recht intensiven, umfassenden theoretischen Teil beginnen und einige, welche nach wie vor Learning-by-doing praktizieren und jedem kleinsten Theorieblock umgehend einen praktischen folgen lassen bzw. in diesen einbetten.


    also ich würde niemanden an die Regler lassen; für den dBu, dBm und dB böhmische Dörfer sind; der nicht in der Lage ist, Kabel ordentlich aufzuwickeln und nicht wenigstens über die Grundlagen der Elektroakustik/Elektronik bescheid weiß.

    So weit zu gehen wie früher, daß derjenige auch noch in der Lage sein muß, die Anlage zu warten und evtl. auch zu reparieren, will ich nicht (mehr, leider).
    Vielleicht sehe ich das Ganze zu traditionell, aber, um ehrlich zu sein; mich nerven Steckdosentechniker (die nur wissen, wie man ein Gerät ansteckt, einschaltet und dran rumdreht bis es zufällig paßt) ganz gewaltig. Paßt aber zur heute üblichen Flachbildung...

    Zitat von "treibsand"

    Ist der Lern-FoH also ein Platz, an dem ich erlerntes Wissen erstmalig umsetze, oder doch eher einer, wo ich haptisch erlerne.


    Beides. Das kann man nicht trennen. Während man mischt, kann man das praktisch erfahren, was man in der Theorie hatte z.B. wenn ich zwei Kanäle mit Signalen hohen Korrelationsgrades summiere; wieso es selbst beim besten Mixer rauscht, wenn man ein Mikro dran hat und die Verstärkung auf 80dB stellt,...

    MfG

    DirkB

  • Ärgerlich

    • tufkadib
    • 16. Juli 2008 um 17:04

    Um die genannten Probleme des Abrauchens zu umgehen, könnte man sich auch einen Trafo 400/230V machen lassen (Spartrafo genügt), an den das Nicht-Drehstrom-Gerödel angeschlossen wird.

    MfG

    DirkB

  • Praxisbericht PA Aufbau im Zelt

    • tufkadib
    • 16. Juli 2008 um 09:15
    Zitat von "Mechwerkandi"


    Mit so einer Installation gehst Du natürlich quasi nebenbei etlichen physikalisch bedingten Unzulänglichkeiten aus dem Weg.

    Im anglo-amerikanischen Raum sind selbst grosse Produktionen oft mono, und man sollte sich fragen, ob sich der Aufwand für eine funktionierende stereophone Abbildung für den Anteil der Gäste, die dafür zufällig richtig stehen, überhaupt lohnt.

    Btw, die ganze ELA Technik ist komplett mono... :wink:

    Ist ja auch mein Reden, Stereo wird überschätzt.
    Für die meisten Gäste einer Veranstaltung ergibt sich sowieso kein zufriedenstellender Stereoeindruck; den haben sie tw. nicht einmal zuhause, weil eine Box im Regal, die andere unter einem Tischsteht.

    MfG

    DirkB

  • Wie sollte ein FOH zum Lernen aussehen ?

    • tufkadib
    • 15. Juli 2008 um 17:22
    Zitat von "niggles"

    Genau deswegen muß es sein. Auch wenns sicher pädagogisch total inkorrekt ist: Wer nie die Angst und Verzweiflung des Totalversagens gespürt und überwunden hat, dem fehlt später die Leidenschaft, mit der die "Guten" in diesem Beruf aus unmöglichen Situationen gelungene Gigs machen. Kaum einer wird mit dem Durchhaltevermögen geboren das man hier braucht, man muß es sich mühsam antrainieren.


    Nein.
    Man sollte auch hier Wert legen auf methodisch einwandfreies Vorgehen: zunächst Grundfertigkeiten erlernen, dann vom Einfachen zum Komplizierten übergehen.
    Die Perversion dieses uralten Prinzips findet man heute in vielen Lehrplänen und es äußert sich darin, daß die Lehrlinge zwar auf dem Computer eine Rakete konstruieren, aber keinen Nagel in einen Holzklotz schlagen können.

    MfG

    DirkB

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  2. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  3. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  4. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  5. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  6. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  7. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  8. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  9. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  10. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™