Ich will nicht viel dazu schreiben, nur drei Punkte.
1. Klirr. Störender als geradzahlige Oberwellen hat man Ungeradzahlige ausgemacht.
Noch wesentlich unangenehmer äußern sich allerdings Differenztonverzerrungen, auf deren Kleinhaltung, wie ich schon schrieb, beim (richtigen) Rundfunk besonderes Augenmerk gelegt wird.
2. Dynamik. Mehr als knapp 120dB sind elektrisch nicht drin, auch mit den besten Vorstufen nicht. Siehe dazu hier.
3. Frequenzgang. Dazu gab es vor ca. 10 Jahren eine Hörtest-CD, erstellt von einem Teilnehmer des Tontechniker Forum. Die dabei erzielten Ergebnisse waren ernüchternd. Nun ist ja eine CD auch auf ca. 20kHz begrenzt, aber selbst Frequenzgänge bis 12 oder 15kHz konnten von Leuten im stillen Kämmerlein nicht eindeutig zugeordnet werden.
Was man bei einem über 20kHz ausgedehntem Frequenzbereich evtl. zusätzlich hört, werden Mischprodukte sein, die dann wieder im Hörbereich liegen.
MfG
DirkB