@-Schrecki-: wenn du mal die Angaben zu Sensitivity und Leistung anschaust, sollte was auffallen...
Greets,
N-Dee
@-Schrecki-: wenn du mal die Angaben zu Sensitivity und Leistung anschaust, sollte was auffallen...
Greets,
N-Dee
Und weil zumindest einige auf die Idee kommen werden: Kann man das nicht 'groundstacken'? ![]()
Greets,
N-Dee
Naja, also richtige Bedienung setze ich mal voraus... 2 Seiten Hilfe durchlesen sollte ja nicht zu viel verlangt sein, oder? ![]()
Greets,
N-Dee
- die Formel: Sensitivity + 10*Log(Leistung) = SPL@Leistung
- keine Rücksicht auf Großsignaleigenheiten wie Erwärmung der Schwingspule oder Power Compression.
- @Pfeffer: nicht nur hätte - es ist so (rein rechnerisch)
- 3dB ist normalerweise gerade so hörbar, Lautstärkeverdopplung ist irgendwo zwischen 6 und 10 dB (was genau versteht man unter 'doppelt so laut' :wink: ).
- unter 1,5 dB Unterschied hört man normalerweise nur im A/B-Vergleich. Besonders talentierte mal aussen vor gelassen
- 3dB klingt nach nicht viel, aber man braucht schon die doppelte Leistung dafür oder muss unglaublich viel Aufwand treiben, um weitere 3 dB herauszuholen.
Greets,
N-Dee
Auf gleichen Maximalpegel bringen kann Mp3Gain wie gesagt auch - und zwar ohne recodieren und auf ganze Verzeichnisse. Nur eben nur auf +-0,75dB.
Die Option dazu ist allerdings standardmäßig deaktiviert (kann in den Optionen aktiviert werden), da der Entwickler meint, dass es zielführender ist, Mp3s gleich laut zu machen (bei gleichem Maximalpegel sind Musikstücke nun mal nicht gleich laut -> Crestfaktor).
Greets,
N-Dee
@[_belzebub_]: Details bitte: gleiche Durschschnitts- oder Maximallautstärke? Was davon war gewünscht?
Etwas technisches Verständnis wird schon vorausgesetzt. Es nützt natürlich nix, wenn man Tracks mit stark unterschiedlichem Crestfaktor auf Maximallautstärke anpasst und eigentlich wollte, dass beide gleich laut klingen...
Da Mp3Gain die Files nicht recodiert sondern nur die Gain-Werte der Frames ändert, kann es nur auf 1,5 dB genau anpassen. Das ist durchs Format vorgegeben, sollte aber kein gravierender Nachteil sein. Ich nehm aber nicht an, dass du das meinst.
Greets,
N-Dee
Wenn der Speaker/Hochtontreiber stirbt, gibts unter Umständen einen Kurzschluss - sowas mögen Amps im Allgmeinen nicht unbedingt. Normalerweise haben Amps eine Schutzschaltung dagegen, aber das ist nie ein 100%iger Schutz.
Greets,
N-Dee
- Limiter-LED vorhanden?
- Eingangsempfindlichkeit in den Manuals angegeben?
- wenn du nur den Klang und nicht die 'Belastbarkeit' testen willst, würd ich einfach nicht so viel Pegel draufgeben, dass es knackt...
Da die Tops passiv getrennt sind und DAP sicher keinen Multibandlimiter für die Topwege verbaut hat, kannst du den Hochtöner leicht überfahren, selbst wenn ein normaler Limiter vorhanden ist. Da der Limiter wohl nur auf die Gesamtbelastbarkeit der Tops eingestellt ist, kann ein zu starkes Signal, das nur dem Hochtöner zugeführt wird, diesen in Kürze zerstören.
Greets,
N-Dee
Hast du zuerst ausgesteuert und dann Bass/Mitten rausgedreht oder umgekehrt?
Falls letzteres, würde ich auf künstlich herbeigeführte Überlastung tippen...
Greets,
N-Dee
schrecki: genau das. Bei niedrigem Crestfaktor ists recht bald recht still, wenn man da zuviel Leistung rauflässt. Man kann unter Umständen noch etwas durch weglassen des Lowcuts rausholen, aber das machts bei geschlossener Rückkammer wohl kaum aus.
Je nach Konstrukt, Stackgröße, Musikmaterial und Dauer(!) variiert die maximal verträgliche Leistung.
Greets,
N-Dee
Zitat von "Tamaris-PA / MTS"Aber was macht ein 15XB600 in einem Horn?
Leistung vernichten? ![]()
Vielleicht noch was zum Thema: Im Horn mit ordentlich Ladung im relevanten Frequenzbereich könnte es bei geschlossener Rückkammer je nach Musikmaterial auch weit vor der RMS-Belastbarkeit zu Problemen kommen. Auch wenn der 15XB600 eine größere Schwingspule hat als der 15B450, der Wirkungsgradunterschied dürfte schwerer wiegen... (um mal einen horntauglichen 15er zum Vergleich heranzuziehen).
Man kann also bei solchen Konstrukten keine generellen Aussagen zur Belastbarkeit geben (was bei BR gilt, muss fürs Horn noch lange nicht anwendbar sein).
Greets,
N-Dee
Automatisch? Entweder vorher mit Software (zB Mp3Gain) angleichen, oder im Betrieb einen Leveler verwenden. Dieser kann natürlich nur runterregeln, sollte es zu laut sein (entspricht daher nur einer Halbautomatik und ist meisst recht teuer).
Besser ist natürlich, die mp3s per Software anzugleichen. Kostet nur etwas (Rechen-)Zeit.
Greets,
N-Dee
Zitat von "Jonnytrance"(bei zuviel Leistung wird Wicklung zu heiss)
Und bei Chassis anderer Hersteller nicht? :shock:
Greets,
N-Dee
Rosa Rauschen hat eine um ca 10 dB geringere Durchschnittsleistung als ein Sinus mit der selben Amplitude. Im Allgmeinen hat übliches Musikmaterial eine Durchschnittsleistung, die eher dem rosa Rauschen nahe kommt - daher ist das durchaus praxisgerecht. Bei Bassendstufen und da speziell bei elektronischer Musik sinkt der Crestfaktor mitunter stark, das Musikmaterial nähert sich dem Dauersinus - hier hilft eine per rosa Rauschen ermittelte Leistungsangabe nicht mehr viel.
Wenn du die Leistung mit angeschlossenem Lautsprecher misst, solltest du dessen Impedanz bei 50 Hz evenfalls ermitteln - diese ist sicherlich nicht exakt 4 oder 8 Ohm...
Greets,
N-Dee
RMS nicht gleich Dauersinus!
Ist meisst auch recht praxisfremd...
Greets,
N-Dee
Rechnen wir das mal rein wirtschaftlich durch (ich geh mal davon aus, dass du eine ordentliche VA und keine kleine Party mit 2 Fullrangeboxen machen willst):
du möchtest das selbe Material, das du sonst zumieten würdest, selbst kaufen. Dabei würdest du das Material 3 mal selbst verwenden, danach eventuell noch ein paarmal an andere Abiturienten vermieten.
Gehe ich nun von einem Mietpreis von 5% des Kaufpreises aus (wie realistisch das ist, mögen bitte die anwesenden Verleiher bekanntgeben), würdest du, falls du mietest, ca 15% des Kaufpreises Zahlen. Dazu kommen würden wohl noch Steuern und Personalkosten - ohne Erfahrung im Bereich der Veranstaltungstechnik würde ich dir aber ohnehin raten, Fachpersonal hinzuzuziehen.
Selbst, wenn du das Material noch weitere 7 mal vermietest, bist du erst bei 50 % des Kaufpreises - Wartung, Lagerung, Transport etc. nicht eingerechnet.
Hinzu kommt, dass das Material wohl ordentlich kosten würde - und du bist dann an dieses gebunden. Beim Mieten kannst du jedesmal genau das benötigte beziehen.
Man möge mich korrigieren, aber ein Kauf scheint für mich nicht empfehlenswert.
Greets,
N-Dee
Die Gefahr, die Frequenzweiche durch die +12dB Gain ins 'Clipping' zu fahren, ist dir aber schon bewusst? Manche Weichen tendieren schon knapp über 0 dBu zu unschönen Verzerrnungsartefakten - wird bei deiner wohl kaum anders sein.
Greets,
N-Dee
Zuviel Volumen kann ja kein Problem sein -> Volumen reduzieren. Von mir aus auch mit Tetrapacks oder Wasserkanistern - muss halt dann vorm Transport immer ausgeräumt werden :grin: .
Volumsreduktion durch Trennwände erfordern dagegen ein paar Überlegungen zu stehenden Wellen zwischen den Brettern bzw. Resonanzabstimmung -> viele kleine Volumen machen da weniger Probleme als ein Großes. Wobei ich jetzt nicht weiss, um wieviel korrigiert werden müsste.
So oder so könnte man dem Kappa aber auch gleich ein ordentliches Gehäuse bauen. Wäre dann auch leichter und kompakter.
Greets,
N-Dee
Anmerkung: USB-to-Serial-Adapter haben meisst keine aktive Signalgenerierung. Für Datenübertragung ist dies nicht problematisch, fürs programmieren von Flashbausteinen aber leider schon. Grund dafür ist, dass offensichtlich gerne die seriellen Signale direkt für die Programmierpegel missbraucht werden - und bei Verwendung von handelsüblichen USB-Adaptern bricht der Pegel offensichtlich ein. Resultat ist ein fehlerhaft programmierter Flashbaustein, woraufhin zB der DCX nicht mehr hoch kommt und auch nicht mehr geflasht werden kann -> einschicken :? .
Abhilfe schafft ein PC mit serieller Schnittstelle oder ein aktiver USB-to-Serial-Adapter. Letzterer dürfte nicht so leicht erhältlich und auch etwas teurer sein als Standard-Adapter.
Greets,
N-Dee
Aus (wahrscheinlich) Bassreflex mach Bandpass...
Greets,
N-Dee