1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. N-Dee

Beiträge von N-Dee

  • Such JBL Subwoofer bauvorschlag

    • N-Dee
    • 28. September 2004 um 11:15

    Leider hab ich keine genauen Daten zum THX-Zertifizierungsverfahren gefunden, man findet lediglich zertifiziertes Equipment bzw. kann sich als Kino um eine Zertifizierung bemühen.
    gsds: 105dB bei 20 Hz überhaupt irgendwie, oder? Weil selbst mit EQing geben die -10dB bei 20 Hz an.

    Laut Datenblatt geht der Sub bis 22 Hz bei -10 dB (bzw 35 Hz bei -3 dB), mit EQing 22 Hz bei -3dB. Da wird der aber bei weitem nimmer den Pegel bringen, ausser die Chassis haben einen unglaublich großen XMax bzw XDamage. Mit Kickbass wirds bei dem Ding wohl nicht viel. Rauskommen wird zwar noch was bei 150 Hz (die obere vorgeschlagene Grenzfrequenz), aber ob das bei den (offensichtlich) schweren Pappen noch brauchbar ist... Der Sub ist wohl eher als Infra zu gebrauchen -> 'Kickbass' muss dann noch extra her (oder halt potente Tops die bis mindestens 100 Hz runterkommen).
    Wie schon erwähnt ist das aber eigentlich ein Kinosub - also wozu soll die Kiste dienen? für Techno je nach Musikrichtung mehr oder weniger geeignet (Für Charts eher weniger).
    Wie schauts mit dem restlichen Equipment aus (Tops, Amps, Controller?). Und warum JBL? Sind die Chassis schon vorhanden?

    Greets,
    N-Dee

  • Such JBL Subwoofer bauvorschlag

    • N-Dee
    • 28. September 2004 um 00:50

    ? Zauberbretter oder wie? :D
    Im Manual steht Bassreflex-Enclosure - also keine Kammern.

    Zitat

    Also ich glaub da is schon bischen mehr als ordentlich verstreben, schlieslich hat der Subwoofer ja THX


    Für THX sind aber auch keine sonderlichen Zaubereien notwendig - oder auf was beziehst du das? Bzw. was würd mit Kammern besser werden (wohl eher schlechter...).

    Greets,
    N-Dee

  • Such JBL Subwoofer bauvorschlag

    • N-Dee
    • 28. September 2004 um 00:50

    ? Zauberbretter oder wie? :D
    Im Manual steht Bassreflex-Enclosure - also keine Kammern.

    Zitat

    Also ich glaub da is schon bischen mehr als ordentlich verstreben, schlieslich hat der Subwoofer ja THX


    Für THX sind aber auch keine sonderlichen Zaubereien notwendig - oder auf was beziehst du das? Bzw. was würd mit Kammern besser werden (wohl eher schlechter...).

    Greets,
    N-Dee

  • WinAmp 5.03

    • N-Dee
    • 28. September 2004 um 00:28

    Mal in den Settings unter Plug-ins - Output die Puffer vergrößern bzw. das Output-Plugin ändern. Gute idee ist jedenfalls DirectSound-Output mit großen Puffereinstellungen, zB 2000ms. Standardmäßig ist kein 'Buffer-ahead on track change' eingestellt - eventuell sollte da ein sinnvoller Wert eingestellt werden.

    Greets,
    N-Dee

  • Bassendstufe

    • N-Dee
    • 24. September 2004 um 11:07

    Maintronic-Amps (=Hersteller) werden gern als Bassendstufen empfohlen, Schaltungskonzept und Dimensionierung sind angeblich sehr gut. Soweit ich gehört hab, dürfts recht egal sein, ob der Amp dann von FAT-Audio, PSE oder Amptech kommt, der 'Kern' ist ähnlich bis gleich, Unterschied sind verbesserte Limiter-Schaltungen in den Amptech usw. (hab ich irgendwo im Forum gelesen - bitte ausbessern, falls nicht richtig!). Der Preis dürfte Dir allerdings weniger zusagen, die billigste ausreichend starke Endstufe wäre wohl die FAT-Audio FPA 1.5, die kostet neu aber auch schon so 780 Euro (2x 520 @ 4 Ohm). FSE SM 900 kostet so 800 Euro (2x450 W @ 4 Ohm). Amptech hab ich auf die Schnelle nicht gefunden (hat jemand einen Link?). Für den Heimbetrieb wär aber eine Lüfterlose Endstufe vorteilhaft.

    Was für ein Woofer isses denn? Und was ist DVC?

    Greets,
    N-Dee

  • Eingangsspannung am Verstärker ?

    • N-Dee
    • 22. September 2004 um 14:38

    Hm, interessant. Sowohl meine externe Soundkarte als auch zwei verschiedene DVD-Player haben eine maximale effektive Ausgangsspannung von 0dBu (beim Mischpult Gain auf 0 ist voll ausgesteuert). Discmen haben dagegen geringeren Pegel - da muss dann halt nachgeregelt werden.

    Greets,
    N-Dee

  • T.AMP und der Limiter... nur 0db begrenzung??

    • N-Dee
    • 22. September 2004 um 00:25

    Gehe ich recht in der Annahme, dass der T-Amp einen fixen Clip-Limiter hat, welcher nicht per Gainpoti mitgeregelt wird? In dem Fall würde das Zurückdrehen der Potis am Amp natürlich nicht die gewünschte Wirkung haben - man muss für Laut ja nur am Pult nachregeln (und schon stehen die roten LEDs auf der Abschussliste des DJs). Ich kenn das zumindest von von den mir bekannten Amps, dass die sozusagen nur auf sich selbst Rücksicht nehmen und den Ausgangspegel auf eine fixe Maximalspannung begrenzen. Höherpreisige Amps bieten ja teilweise auch einen regelbaren Limiter.

    Ich stell das jetzt mal so 'in den Raum', man möge mich verbesser/korrigieren, wenn ich falsch liege.

    Greets,
    N-Dee

  • Eingangsspannung am Verstärker ?

    • N-Dee
    • 22. September 2004 um 00:14

    Die Eingangsspannung (auch oft Eingangsempfindlichkeit) spezifiziert eigentlich nur den Pegel, welchen das Gerät intern als 0 dB ansieht (so zumindest hab ichs verstanden). Oft werden auch Werte in dBu oder dBv angegeben. 0 dBu entsprechen 0,775 V, 0 dBv 1 V. 0 dBv entsprechen daher ca 3 dBu. Der Funkhausnormpegel ist 1,55 V, also ca. 6 dBu bzw. 3 dBv. Siehe
    http://www.ton.hdk-berlin.de/tutorium/html/node29.html

    Bei Spannungen sind jeweils 3 dB eineinhalbfache, 6 dB doppelte und 20 dB zehnfache Spannung (ausgehend vom Ursprungswert). Bei Leistungen sinds jeweils halb soviel (also 3dB doppelte, 6 dB vierfache, 10 dB zehnfache Leistung).

    Eine Endstufe, welche eine Eingangsempfindlichkeit von 0 dBv hat und deren Gain voll aufgedreht ist, bringt also die volle Leistung, wenn 0 dBv angelegt werden. Manche Mischpulte haben am XLR einen höheren Ausgangspegel, in dem Fall also entweder am Mischer oder an der Endstufe zurückdrehen.

    Um auf die ursprüngliche Frage zu antworten: die Eingangsempfindlichkeit definiert nur den Wert, der intern als 0 dB angesehen wird. Es ist daher kein Qualitätsmerkmal, sondern nur eine Zusatzinformation, die erst in Verbindung mit anderen Geräten wichtig ist und sonst keine Auswirkungen hat.

    Ich hoffe, ich habe etwas weitergeholfen. Bei Unvollständigkeiten bzw. Unrichtigkeiten möge man mich bitte verbessern.

    Greets,
    N-Dee

  • Günstiges Boxen-System gesucht....welches?

    • N-Dee
    • 21. September 2004 um 15:28

    Mir fällt da auf die Schnelle nur die DAP Soundmate ein (jetzt auch in der zweiten Inkarnation, wie ich gehört hab). 15" Sub + 2 Satelliten, die Soundmate I geht um so 600 Euro weg, glaub ich. Das reicht wohl für Dance für ca. 30-50 Leutz in geschlossenen Räumen. Laut und gut is halt anders, in der Preisklasse schauts halt mal so aus.
    Mit ner Null mehr ließe sich da schon eher was machen (Boxen, Amp, Controller etc.).

    Greets,
    N-Dee

  • Gibt es Geräte, die den DC-Anteil herausfiltern können?

    • N-Dee
    • 18. September 2004 um 12:49
    Zitat

    Ach so, klar, wie bei einer Frequenzweiche.


    Müsst eigentlich heissen: "Aso, klar, eine Frequenzweiche.", genauergesagt ein Teil davon. Zumindest passive Frequenzweichen werden aus Kondensatoren, Spulen und Widerständen aufgebaut.

    Greets,
    N-Dee

  • Kleiner 12" Hornsub???

    • N-Dee
    • 17. September 2004 um 16:30

    Das Forum (ihr eigenes) wird von den Entwicklern auch nicht sonderlich oft frequentiert, hab da vor 9 Tagen mal was reingeschrieben - bisher kein einziger neuer Beitrag im gesamten Forum...
    Hab dort jedenfalls mal ein paar Fragen zum HD12 gestellt, die eigentlich allgemein interessieren würden. Link drauf:
    http://ibkserver.ath.cx/atpage/forum/viewtopic.php?t=11

    Insgesamt scheint mir das ganze 'Projekt' sehr low Budget (siehe Bestückung) und auch nicht sehr ausgegoren zu sein (keine Messungen, meiner Meinung nach sehr merkwürdige Treiber etc.).

    Greets,
    N-Dee

  • Mischpult einstellen

    • N-Dee
    • 15. September 2004 um 15:45

    zB solls ja auch Dj-Mixer geben, die etwas Headroom haben (zB 10 dB) bevors mal rot wird - da is schon lang Schluss mit gutem Klang. Btw: 0 dB am Pult heisst nicht gleich Vollaussteuerung bei Amp/Controller - lieber mal in der/den Anleitung(en) nachschaun, was dort für Ausgangs/Eingangswerte (in dBu oder dBv) angegeben sind. Über XLR-Out kann so ein Mixer schon mal +4dBu ausgeben, wenn die Anzeige 0 dB anzeigt...

  • Mischpult einstellen

    • N-Dee
    • 15. September 2004 um 15:45

    zB solls ja auch Dj-Mixer geben, die etwas Headroom haben (zB 10 dB) bevors mal rot wird - da is schon lang Schluss mit gutem Klang. Btw: 0 dB am Pult heisst nicht gleich Vollaussteuerung bei Amp/Controller - lieber mal in der/den Anleitung(en) nachschaun, was dort für Ausgangs/Eingangswerte (in dBu oder dBv) angegeben sind. Über XLR-Out kann so ein Mixer schon mal +4dBu ausgeben, wenn die Anzeige 0 dB anzeigt...

  • HK ???

    • N-Dee
    • 15. September 2004 um 11:29
    Zitat

    ... gabs bei "kettner" nicht auch diese Tretautos für Kinder ?


    Ich nehm mal an, Du meintest 'Kettler', die mach(t)en Tretautos, Klettergerüste, Schaukeln,... Naja, bei mir ist das ja noch nicht so lang her :mrgreen: .

    Greets,
    N-Dee

  • HK ???

    • N-Dee
    • 15. September 2004 um 11:29
    Zitat

    ... gabs bei "kettner" nicht auch diese Tretautos für Kinder ?


    Ich nehm mal an, Du meintest 'Kettler', die mach(t)en Tretautos, Klettergerüste, Schaukeln,... Naja, bei mir ist das ja noch nicht so lang her :mrgreen: .

    Greets,
    N-Dee

  • Revolution im Beschallungssektor!

    • N-Dee
    • 14. September 2004 um 22:54

    Von einem Unternehmen, dessen Marketingabteilung derart freie Hand in Sachen Lobpreisungen der eigenen Produkte hat, dass scheinbar nichts mehr nachvollziebar sein muss, sollte man das alles mal relativ sehen (oder aufs wesentliche reduzieren).
    Auf der einen Seite wird ein revolutionäres System angepriesen, dass aufgrund von extrem breiter Abstrahlung alle herkömmlichen angeblich immer viel zu eng abstrahlenden Beschallungssysteme in den Schatten stellt, gleichzeitig aber den Hall von Decke und gegenüberliegender Wand reduziert (Widerspruch?!?). Bei einem anderen System werden die selben Eigenschaften angepriesen, bis auf die extra herausgestrichene Eigenschaft, extrem eng abzustrahlen, und diese Vorteile genau wegen dieser Eigenschaft zu haben. Im Home-Cinema-Bereich wird ein Bandpass 8ter Ordnung (glaub ich zumindest; 3 Kammern, 3 Vents) als breitbandiger als konventionelle (also Bassreflex :shock: oder eben Bandpass) Konstrukte gelobt. Dass die einzigen technischen Daten dieses 'Consumersystems' (um 2200 Euro :!: ) die Abmessungen der Boxen sind, ist eigentlich traurig (mit viel suchen findet man eine schematische Skizze vom Sub).
    Aber vom MB4-Sub lässt sich ja schon ein wenig auf die 'Politik' dieser Firma schließen - mit 4 Subs auf einem Haufen sollen 122 dB möglich sein. 40Hz - 250 Hz +-3dB, mit Controller, natürlich. Ein System mit 4 x 802 + 4 x MB4 + Controller, Amp und Stative bewegt sich im Bereich von 12 000 Dollar. :shock:
    'Engineered for large clubs and outdoor events'...
    Naja.

    Ich möchte nicht sagen, dass es nicht gut klingt, zumal ich nicht behaupten kann, es schon einmal gehört zu haben. Aber allein die Angaben und Aussagen auf der Website lassen mich schon etwas an der 'Wertigkeit' zweifeln (sowohl der Aussagen wie auch der Produkte).

    Greets,
    N-Dee

  • maximaler schalldruck

    • N-Dee
    • 12. September 2004 um 21:53

    210 dB dürften wohl der 'Lautstärke' bei einem Raketenstart entsprechen. Der Druckunterschied bei 210 dB entspricht in etwa 6,26 bar, es dürfte sich folglich um die Druckwelle(n) bei einem Shuttlestart oder Ähnlichem handeln. Das hat aber mit Lautstärke im konventionellen Sinn nicht mehr viel zu tun, es ist wohl mehr eine Folge von Druckwellen. Linear wäre ja rechnerisch bei 194 dB oder 200 dB Schluss, weil ja in negativer Richtung ein Vakuum das Maximum ist. In positiver Richtung geht ja bekanntlich mehr als nur 1 bar :mrgreen: . Siehe
    http://www.sengpielaudio.com/Rechner-schallpegel.htm

    Greets,
    N-Dee

  • Revolution im Beschallungssektor!

    • N-Dee
    • 12. September 2004 um 18:37

    Ein wahrhaft revolutionärer Ansatz! Keine Techniker mehr - jeder Künstler mischt sich selbst. Wies dann im Publikum klingt, ist ja nicht wichtig, hauptsache, jeder Künstler hört sich am lautesten (jeder steht ja direkt vor seiner persönlichen Säule)! Man muss auch viel weniger Equipment mitnehmen, Monitore braucht ja keiner mehr. Mikrofone sollte man allerdings nicht verwenden, oder man dreht halt so leise, dass Rückkopplungen nicht auftreten können.
    Weiters ist es ja soviel praktischer, viele vereinzelte Säulen hinter der Band aufzustellen, als dass man sich um die Verzögerung Gedanken machen müsste, die bei Distanzen von mehreren Metern auftreten können. Und wenn Mitten oder Bass etwas schwächeln und nicht das gewünschte Hosenflattern bringen, kauft man doch einfach noch ein paar Dutzend von den Bassmodulen und bastelt seinen eigenen kleinen URPS. Da wohl keiner das Geld dafür haben wird, fällt auch keinem auf, dass das wohl nicht gut gehen wird :mrgreen: . Andererseits könnte man da auch gleich ein Stick-Array dazustellen, das verbläst ja anscheinend ohnehin jedes käufliche Linearray :mrgreen: .
    Bemerkenswert ist übrigens, dass auf der Seite viel Bla-Bla und Halbwahrheiten ohne Bezug zu finden ist, an technischen Details wird aber wo nur geht gespart - Bose halt. Personalaufteilung 2/3 Marketing, der Rest Vertrieb und ein paar Entwickler (so wie bei vielen amerikanischen Firmen).

    Edit: Da wir nicht im Jokes-Brett sind, möchte ich doch noch etwas weniger voreingenommen hinzufügen: Preis/Leistung dürften auch bei diesem Bose-System jenseits von Gut und Böse sein, die vom Marketing als herausragend und revolutionär angesehene Eigenschaften werden ja nicht ohne Grund nach Möglichkeit minimiert. Im Whitepaper ist ausserdem von einem expliziten Einsatz für Akustik- und E-Gitarren die Rede - also nur bedingt für eine ganze Band einsetzbar (das Micro-Problem bleibt ausserdem unangesprochen).

    Greets,
    N-Dee

  • Forumstreffen in Österreich?

    • N-Dee
    • 10. September 2004 um 15:47

    blackangel
    Ausgezeichnet! Wenn das mit dem Transport bei uns klar geht, nehmen wir auch unsere 2 H1850-Variationen (mit RCF L18S800 bestückt) mit, ein Vergleich mit 'originalen' H1850ern oder H186 war uns bisher nicht möglich (ich nehm mal an, dass die gemeint waren).

    Weiters werden wir unsere 2 LBP-Tops 2x10"/1" sowie eine Yamaha P7000S und eine FAT-Audio 2.9 mitbringen (gab ja Diskussionen zur Basstauglichkeit der Amps).
    Bin schon sehr gespannt, was da so rauskommen wird.

    Wir kommen aus Nähe Wiener Neustadt/NÖ.

    Greets,
    N-Dee

  • ULTRA-DRIVE PRO DCX2496

    • N-Dee
    • 7. September 2004 um 12:02

    Hm, also ist der Dynamic-EQ nur bedingt als Kompressor missbrauchbar... Wünschenswert wäre ja eine Kompression kurz vor Einsetzten des Limiters, wobei ich anmerken muss, dass das hier oft erwähnte Knacksen bei unserem Gerät bisher nicht beobachtet werden konnte.
    Wünschenswertes Verhalten des DynEQ wäre wohl eine Kompression 2 dB vor Limit mit halbwegs geringem Attack, unterhalb des Threshold soll er aber nix machen. Tatsächlich arbeitet der DynEQ permanent, der Gain nimmt ab Überschreiben des Threshold halt noch stark zu.

    Bezüglich der Diskussion wegen Aussteuerung oder nicht: Soweit ich mich bis jetzt informieren konnte, verwendet der Behringer intern 24 bit linear, also keine Gleitkommawerte. In dem Fall hat die Aussteuerung also Auswirkungen, bei -22dB bleibt also ein theoretisches minimales S/N-Ratio von 112-22=90dB (steht auch so im Handbuch) sowohl am Eingang als auch am Ausgang. Da bei den internen Berechnungen ebenfalls Rundungsfehler auftreten dürften und die Dynamic-Bandbreite von 24-Bit ca. 144dB sind, ist also das tatsächliche S/N-Ratio, abhängig von den ausgeführten Berechnungen, sicher noch etwas geringer.
    Um das S/N-Ratio also zu verbessern (falls nötig), bleiben folgende Möglichkeiten:
    - mit mehr Pegel in den UD: wenns die Geräte vor dem UD ohne nennenswerte Klangeinbußen schaffen, wohl die einfachste.
    - den Gain beim Input vom UD erhöhen: nur die halbe Miete, der A/D-Converter begrenzt die mögliche Dynamik, das S/N-Ratio wird insgesamt aber verbessert.
    - den Gain beim Output vom UD erhöhen: minimal, höchstens der D/A-Wandler arbeitet etwas präziser.

    Zu berücksichtigen: bei höherem Pegel schwindet der Headroom für Signalspitzen. Weiters müssen die Amps wegen des höheren Ausgangspegels zurückgedreht werden (die warten dann schon auf den 'Spezialisten', der meint, dass da noch mehr Laut gehen muss und dann aufdreht...). Da ich die D/A-Wandler nicht kenne, bleibt nicht auszuschließen, dass die bei höherem Ausgangspegel eventuell stärker verzerren.
    Der Hersteller dürfte allerdings davon ausgehen, dass das Gerät so um die -22 dBu betrieben wird, von schlechtem Klang kann angesichts des Preises ebenfalls nicht die Rede sein.

    Soviel zur Theorie. Da ich Informatik- und nicht Elektrotechnikstudent bin, möge man meinen Beitrag ggf. ergänzen/berichtigen/ignorieren.

    Greets,
    N-Dee

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  2. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  3. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  4. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  5. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  6. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  7. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  8. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  9. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  10. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™