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  1. PA-Forum
  2. N-Dee

Beiträge von N-Dee

  • Ist Schranz gefährlich für eine PA?

    • N-Dee
    • 9. Juni 2007 um 12:43

    Naja, man kann es aber auch als Herausforderung sehen. Schließlich gelten völlig andere Vorgaben für eine Schranz-PA:
    - Laut muss sie können (zumindest subjektiv)
    - ordentlich 'drücken' (50 bis 150 Hz 'Vollgas')
    - die Höhen müssen 'kleschen'
    - Klirr ist nicht(!!!) unerwünscht
    - höhenlastige spektrale Verteilung und
    - niedrigen Crestfaktor muss sie verkraften

    Da kann man also durchaus auch 15" und 2" im Top haben, Abstrahlung dürfte ziemlich wurscht sein. Aushalten muss sie es und dabei laut sein :grin: .

    Schätze ich das jetzt richtig ein?

    Greets,
    N-Dee

  • Ist Schranz gefährlich für eine PA?

    • N-Dee
    • 7. Juni 2007 um 12:39

    Sehen wir mal die Spektrale Verteilung an, sehen wir, dass sich relativ viel Energie in den oberen Frequenzbereich verschiebt. Durch den geringen Crestfaktor erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass es einem der Wege zuviel wird. Da das Musikmaterial schon von Haus aus stark zerrt, hört man auch kaum, wann die PA an ihre Grenzen stößt. Schlimmer noch: es wird meisst sogar noch gewollt herbeigeführt, um noch mehr Zerr und Aggressivität herauszuholen. Genau DAS vernichtet dann die PA. Erschwerend kommt hinzu, dass die Controllersetttings und Limiter für den üblichen Einsatz einer PA (d.h. mit höherem Crestfaktor) konzipiert sind und man normalerweise davon ausgeht, dass der gesunde Hausverstand des Technikers bei hörbarem Zerr der PA zu einer Pegelreduktion führt.
    -> Man hat es selbst in der Hand bzw. der, der für den Pegel verantwortlich ist.

    Greets,
    N-Dee

  • Qual der Wahl! DCX2496 oder Driverrack PA?

    • N-Dee
    • 7. Juni 2007 um 00:20

    Jaja, schon klar dass das so noch nicht ganz schlüssig ist. Mir ist das mit den dBu nur vorhin erst aufgefallen (von der Definition her). Dass es keinen fixen Umrechnungsfaktor für beliebige Signale gibt sollte einleuchten.
    7 dB Differenz halte ich für zuviel, ich hätte gedacht, dass das Pult vielleicht 4 dBu raushaut bei 0dB laut Skala (was nicht unüblich ist). Im Manual findet sich dazu nichts - sind die 0 dBu am Ausgang gemessen?

    Greets,
    N-Dee

  • Qual der Wahl! DCX2496 oder Driverrack PA?

    • N-Dee
    • 6. Juni 2007 um 20:04

    http://en.wikipedia.org/wiki/DBu#Voltage

    Zitat

    dBu or dBv

    dB(0.775 VRMS) — voltage relative to 0.775 volts.[1]

    Das Verhalten der Software kann ich insofern bestätigen, als dass ein klick in eines der Eingabefelder und ein darauffolgendes Verlassen dieses ohne Eingabe den Wert des Feldes (bei mir) auf 15 setzt. Unabhängig von den anderen Feldern.

    Greets,
    N-Dee

  • Qual der Wahl! DCX2496 oder Driverrack PA?

    • N-Dee
    • 6. Juni 2007 um 13:15

    Hm, interessantes Verhalten - könnte auch absichtlich sein. Geht man auf ein feld und gibt nichts ein, setzt er den Wert beim Verlassen auf 15 dB.
    Kann es sein, dass dein Pult +4dBu ausgibt (bei 0dB-Aussteuerung)? Das wäre nämlich nicht unüblich.
    Generelle Frage: dBu gibt den Effektivwert der Spannung an (bezug: 0dBu = 0,775 VRMS). dbFS bezieht sich aber sinnvollerweise auf den Spitzenpegel (digitale Vollaussteuerung kann natürlich nur nach dem Spitzenpegel gehen, da man nicht mehr als 0 dBFS darstellen kann). Dementsprechend würde die Aussage '0dBFS = +22dBu nur dann gelten, wenn Effektivwert=Spitzenwert, also bei einem Rechtecksignal?
    Daraus abgeleitet könnte man sagen, dass deine Beobachtung generell zutrifft. Hm, Vielleicht doch mal durchmessen. :)

    Greets,
    N-Dee

  • Einbrennservice: Voodoo vom Feinsten

    • N-Dee
    • 6. Juni 2007 um 11:02

    In einer Live-Produktion? Interessant. Und wie hat man das eindeutig rausgehört? Haben die instant alle Kabel neuverkabelt und jedesmal, wenn die Kabel 'richtig' angeschlossen waren, gabs ein 'Aaaaaaah!' vom Publikum, ansonsten ein 'Buuuuuuh!'? :D
    Na, Spass beiseite - den Artikel würd ich gerne auch sehen.

    Greets,
    N-Dee

  • Qual der Wahl! DCX2496 oder Driverrack PA?

    • N-Dee
    • 5. Juni 2007 um 23:54

    +22dBu ist der maximale Ausganzgspegel. Im Menü ist aber immer die Rede von dBFS. FS steht für FullScale, also vollaussteuerung. Demnach ist 0 dBFS digitale Vollaussteuerung => 0dBFS = +22dBu. Macht auch Sinn, denn der DCX ist ja ein digitales Lautsprechermanagement. So hat man einen ganz guten Überblick über die interne Aussteuerung des Controllers. Es hätte aber trotzdem nicht geschadet, die Werte optional auch in dBu anzuzeigen...

    Greets,
    N-Dee

  • Will mir nen 18er Bandpasshorn Bauen Brauche eure Hilfe

    • N-Dee
    • 5. Juni 2007 um 23:18

    Öh, nur mal eine Frage am Rande - wie gedenkst du das Geraffel denn zu Transportieren, wenns mal da ist? So ein Horn im Format eines 1850 transportiert man nicht mal eben im Kombi (nagut, eines hat in den Passat schon reingepasst... aber nur eins!).
    Mal abgesehn davon, dass so eine Kiste >80 kg wiegt (je nach Holz und Treiber auch einiges mehr).

    Greets,
    N-Dee

  • Bose: PERSONALIZED AMPLIFICATION SYSTEM

    • N-Dee
    • 4. Juni 2007 um 22:12

    Naja, 116dB SPL (im Mittel) bei 10% THD sind nicht die Welt, da kommt man problemlos auch mit günstigen Sub/Sat-Kombis hin. Dann kommt auch mehr Bass.

    Greets,
    N-Dee

  • Will mir nen 18er Bandpasshorn Bauen Brauche eure Hilfe

    • N-Dee
    • 3. Juni 2007 um 20:53

    Ein Horn hat unterhalb der Ladung keine nennenswerte Bedämpfung mehr, verhält sich quasi wie eine geschlossene Box. Bei einem einzelnen der oben genannten Hörnern wird sich neben dem recht welligen Frequenzgang im Einzelbetrieb ein recht starker Pegelabfall bemerkbar machen, sodass im Einzelbetrieb die 2x15"-BR-Kiste weit tiefer kommt bzw. untenrum mehr Pegel bringt. Im Stack (4er sollte für jedes oben genanntes Konstrukt schon ganz gut gehen) schaut das ganz anders aus.
    Im Stack gehen die Hörner um einiges tiefer, der Frequenzgang ist gerader, eine Richtwirkung wird sich aufgrund der Mundfläche bemerkbar machen und obenrum wird der Sound tendentiell 'schwammiger', da die Treiber im Stack mehr Bedämpfung erfahren. Damit sollte aber auch klar sein, dass du von einer Kiste nicht auf ein Stack davon schliessen kannst.
    Soviel mal zu

    Zitat

    da ich nur nen Teorie Mensch bin

    Greets,
    N-Dee

  • Voice-Acoustic Subhorn-115

    • N-Dee
    • 3. Juni 2007 um 20:52

    Vielleicht auch mal in Betracht ziehen, 4 der Hörner auf einen Haufen zu stellen. Die Frontfläche ist im 2er eigentlich zu gering für Tiefgang durch Hornladung (sofern man unter 50 Hz kommen will).

    Greets,
    N-Dee

  • AHH hab angst um meine ohren!!!!

    • N-Dee
    • 2. Juni 2007 um 11:43

    Piezos haben nur den unangenehmen effekt, dass sie bei Überlastung zu extremem Klirr neigen und damit breitbandig auf das Gehör gehen. Gerade bei den Billigkübeln spart man gerne an der Frequenzweiche (oder lässt sie weg), da die Piezos tiefe Frequenzen im Gegensatz zu Kompressionstreibern locker wegstecken (mechanisch).
    Es gibt ja auch professionelle Systeme, die Piezos einsetzen - da allerdings als Superhochtöner und mit passender Weiche. In dem Fall klingts dann sogar nach was ;).

    Greets,
    N-Dee

  • Qual der Wahl! DCX2496 oder Driverrack PA?

    • N-Dee
    • 31. Mai 2007 um 12:43

    Gut, also einigen wir uns darauf, dass man mit dem DCX-Limiter nicht gegen mutwillige Zerstörung gefeit ist und entsprechend anderwertig für die Haltbarkeit der PA Sorge tragen muss (sei es durch Züchtigung des DJs oder durch andere Geräte)?
    Der Limiter des DR-PA ist übrigens kaum besser, hat nämlich auch nur Peak-Limiter-Funktion. Er greift allerdings etwas sanfter ein und lässt auch mal Peaks durch, was insgesamt angenehmer klingt. Die Effektivität der Limiter von DCX und DR-PA dürfte vergleichbar sein. Soll heissen: der Dateq SPL ist sicherlich keine fehlinvestition, wenn Tamaris' Szenario dem eigenen Verleihalltag entspricht.

    Greets,
    N-Dee

  • Qual der Wahl! DCX2496 oder Driverrack PA?

    • N-Dee
    • 31. Mai 2007 um 11:53

    Ein Notch-Filter ist generell schmalbandiger, als am Terz-EQ Frequenzen zu ziehen. Soweit ich das Behringer-Teil kenne, setzt das aber recht tiefgreifende Filter ein. Man würde wohl auch mit weniger massiven Eingriffen durchkommen. Aber auch beim Behringer kann man manuell nachbessern. Solche Filter senken aber immer etwas mehr ab als notwendig - besser ist es immer, wenn man ohne diese auskommt. Gerade über die Front würd ich lieber keinen Notchfilter brauchen müssen, da sollte man durch Aufstellung bzw. niedrigen Bühnenpegel auch so durchkommen. Während der Veranstaltung hat eine automatische Feedbackerkennung aber aus zu bleiben - sonst setzt der ja die ganze Zeit nurnoch Filter. Was da dann rauskommt, kannst du dir ja denken. Für sowas hat man ja den Tontechniker am Pult, der muss da manuell eingreifen (und wenns nur das Ziehen einzelner Kanäle ist, um das Pfeifen abzustellen).
    Der dynamische EQ ist meiner Meinung nach absolut unbrauchbar, weil er eben immer arbeitet. Selbst 20 db unterm Threshold greift er etwas ein, und da man attack/release nur begrenzt einstellen kann, kommt immer etwas pumpendes dabei raus (zumindest hab ichs nicht anders fertiggebracht). Die Idee, bei geringer Lautstärke eine 'Loudness'-Funktion nachzubilden ist zwar gut, aber meiner Meinung nach undurchführbar. Ausserdem verschlingen die Dynamic EQs unglaublich viel Rechenleistung.
    Wenn du Smaart hast, vergiss den RTA vom DR-PA! Die Delay-Einmessfunktion des Behringers ist aber überaus brauchbar! Selbst in etwas halliger Umgebung bekommt man so recht brauchbare Ergebnisse. Wenn dann noch Zeit ist, kann man ja nochmal feinjustieren mit Smaart oder ähnlichem. Aja, der DR-PA ist ja nicht remote wartbar - das ist beim DCX äußerst angenehm. Vor allem, da man über die Remote-Software viel komfortabler konfigurieren kann als über Display und Taster/Wahlrad.
    Und nicht vergessen: du kannst locker 2 DCX zum Preis von einem DR-PA bekommen. Insofern sollte man das auch realistisch sehen. Ein paar Macken beim DCX, nicht so toller Limiter (solange man nicht dauernd im Limit fährt kein Problem) und bei schlechter Gain-Struktur auch hörbares Rauschen sollten bei dem Preis ja noch verkraftbar sein. Für Party-PA mehr als ausreichend würd ich sagen. Im professionellen Einsatz würd ich dagegen schon etwas hochwertigeres als den DR-PA nehmen.

    Greets,
    N-Dee

  • Qual der Wahl! DCX2496 oder Driverrack PA?

    • N-Dee
    • 30. Mai 2007 um 23:46

    Beantworte mal deine Fragen entsprechend der Nummerierung:
    1. Ein Feedbackeliminator setzt Notch-Filter bei Frequenzen, die Feedbackanfällig sind. Arbeitet er automatisch, so setzt er einfach ab einem bestimmten Schwellenwert an dieser Frequenz einen Filter hin. Sowas macht man daher nur beim Soundcheck. Da jeder Filter den Klang beeinflusst, wird dieser natürlich verfälscht. Generell vermeidet man daher den Einsatz von derartigen Filtern nach möglichkeit.
    2. Nur den Frequenzgang (inklusive aller Raumreflexionen). Ist damit eigentlich recht unbrauchbar.
    3. Wenn ich jetzt sage 'fett', 'brummelig' oder ähnliches wird dir das kaum weiterhelfen. Kommt auf jeden Fall sehr stark auf das Musikmaterial an und macht wohl erst bei Systemen Sinn, die merklich unter 50 Hz spielen können (Infra-Subs).
    4. Siehe Punkt 2.
    5. Nein. Ich kann mit dem Dynamic-EQ nix anfangen, da er auch unterhalb des Thresholds arbeitet. Aber es gibt scheinbar User, die meinen den sinnvoll einsetzen zu können.
    6. Ja, unterscheiden sich prinzipiell in der Arbeitsweise.
    7. Nein, der DCX hat nur parametrische EQs. Die Anzahl sollte für deinen Anwendungsfall mehr als ausreichen. Ich weiss zwar nicht, was du unter 'gut zu handeln' verstehst, aber solange du den EQ über das Menü einstellen musst, wird das kaum mit einem EQ mit Frequenzfadern vergleichbar sein...
    8. Beim DCX ja, beim Driverack PA würds mich wundern, wenn nicht.

    Noch ein paar 'Kleinigkeiten': Es gab mal einen Messbericht, in dem der DCX weitaus besser weggekommen ist als der DR-PA. Nichtsdestotrotz hat der DCX mit ein paar Krankheiten zu kämpfen. ZB setzten die Ausgänge kurz aus, wenn Filter gesetzt oder Frequenzweicheneinstellungen geändert werden. Ist insofern weniger schlimm, als dass man üblicherweise einmal ein Setup erstellt (schlimmstenfalls noch vor der VA anpasst) und das dann so lässt. Weiters kann es beim DCX sein, dass das Board mit den Anschlüssen kontakt zum Gehäuse bekommt und an den Ausgängen ein Rauschen zu hören ist. In dem Fall einfach etwas isolierendes dazwischenschieben (Papier, Overheadfolie etc.). Generell sollte man beim DCX eine sinnvolle Gainstruktur wählen, die Limiter können nicht beliebieg tief gesetzt werden. Das macht aber durchaus auch sinn, weil sonst der Rauschabstand zu gering wird. Will man zu stark Limitieren (zb nur einen Bruchteil der Leistung einer Endstufe nutzen), wirds eng und man muss den Gainregler der Endstufe zurückdrehen, damit man den Limiter überhaupt so tief einstellen kann (ich geh da jetzt aber nicht genauer drauf ein, Details gibts in diversen Threads zum Einstellen von Limitern etc.).
    Der DR-PA neigt dagegen dazu, beim Ausschalten ein lautes Knacken bei den Ausgängen auszugeben. Bei Stromausfall oder unachtsamem Ausschalten soll so nicht erst ein Hochtöner draufgegangen sein.

    Das sind nur mal ein paar der Eigenheiten, die mir auf die Schnelle zu beiden Geräten einfallen. Es gibt sicher noch ein paar mehr. Einfach mal nach den entsprechenden Threads suchen.

    Greets,
    N-Dee

  • Beschallunganlage für 1500 Personen??

    • N-Dee
    • 30. Mai 2007 um 10:48

    Warum AZ-Tops mit K-Audio-Subs mischen? Wo liegt da der tiefere Sinn? Noch dazu ergibt sich kaum ein preislicher Vorteil gegenüber den systembässen, mal abgesehen davon dass dir die Tops 'runterfallen', falls du nur zwei Bässe unter den Tops hochkant stellst. Zumindet schauts extrem blöd aus, ein Top mit einer Breite von 58,2 cm auf zwei Subs mit einer Breite von 46cm zu stellen... Drei Subs liegend sind aber nur 138cm hoch - eindeutig viel zu niedrig, da fehlt ein halber Meter. Unter 4 Subs pro Horntop gehts dann wohl nicht, bei zwei Tops reicht die Breite dann wieder nicht mit 4 Subs, zumal man die zwei tops weiter auseinanderdrehen muss, da der Trapezwinkel des Gehäuses nicht ausreicht.
    Ich nehm mal an, dass diese Kombination noch niemand gehört oder gesehen hat.
    Abgesehen davon mal allgemein gesprochen: wenn nie geflogen werden kann, braucht man auch nicht die Flugversion vom Top - wieder Geld gespart. Andererseits: ein Horntop strahlt schon sehr eng ab. Für flächige Hallenbeschallung, speziell wenn die Breitseite beschallt werden soll, braucht man mehr als die zwei Horntops. Oder man nimmt in Kauf, dass Hochton nur auf zwei schmalen Korridoren vorhanden ist.

    Greets,
    N-Dee

  • Testbericht KMT DC-9 Amp (vs. FAT Audio FPA 2.9)

    • N-Dee
    • 28. Mai 2007 um 02:11

    Ist es tatsächlich bestätigt, dass lediglich äußerliche Abweichungen bestehen oder stimmt nur das Design überein und es gibt Unterschiede in den Bauteilen bzw. deren Qualität? Solange das nicht eindeutig ist, wär ich da sogar vorsichtig mit Aussagen wie 'umgelabelt'. Aber ansonsten: freut mich, dass du mit deiner neuen Endstufe zufrieden bist!

    Greets,
    N-Dee

  • Wirkungsgradsteigerung eines Bass - Horns

    • N-Dee
    • 17. Mai 2007 um 18:11

    Wie wurde denn gemessen?

  • Bericht über ein unfachgerechtes Experiment mit LAN.

    • N-Dee
    • 22. April 2007 um 14:27

    Interessant wäre noch die tatsächliche Fehlerrate unter praxisnahen Umständen. Sehr schön zu messen mittels FTP-Transfer. Zum Vergleich auch mal mit einem Koax-Kabel.
    Greets,
    N-Dee

  • Studio-R

    • N-Dee
    • 16. April 2007 um 21:07

    Also ich les da nirgends, dass die irgendwo abregelt. Aufgrund der Stromaufnahmeangaben schliesse ich eher darauf, dass die Stufe nicht abregeln muss, da das Netzteil genug Strom zur Verfügung stellt (68A bei 220V macht 14960 W, da sind 11kW Leistungsabgabe garnicht so unrealistisch). Die Frage ist eher, ob nicht irgendwann die Thermoprotection greift.
    Ich nehm dabei allerdings die Herstellerangaben für bare Münze - wenn das jemand auch messtechnisch verifizieren/widerlegen kann: umso besser.

    Greets,
    N-Dee

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