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  2. klecks

Beiträge von klecks

  • Funkmicrophon mit induktiver Ladestation für Akkus

    • klecks
    • 29. Dezember 2003 um 22:34

    Die Chiayo Dinger kenn ich recht gut. Vom Aussehen sind die der Sennheiser 1000er Serie verdammt ähnlich.. Auch technisch ist wohl einiges gleich (die frequenzen z.B.).
    Naja, Die Kapsel auf dem Handsender mit den 16 umschaltbaren Frequenzen haut einen nicht vom Hocker, die Sendetechnik ist gut (vielleicht kommt die ja von Sennheiser *g*).
    Naja, auf jeden Fall hat der Handsender unten 2 Kontakte, die in der entsprechenden Ladestation die VErbingung herstellen. Das ist einfach so, wie man es von jeden Schnurlosen Telefon kennt.
    Falls noch Fragen sind, kannste dich ja melden.

    Gruß,
    Peer

  • MUFU line

    • klecks
    • 29. Dezember 2003 um 14:29
    Zitat von "PA-Peter"


    Zudem ist keine Kohle da (will ja niemand die Vorserien-MUFU's kaufen) :cry:
    Im nächsten Jahr wird hoffentlich alles besser!


    Und du meinst, dass sich das bei der "richtigen" Mufu grundlegend ändern wird?
    Ich denke, dass bei einer Box die Werbung für diese mindestens genauso wichtig ist, wie die Entwicklung des Produkts. Siehe z.B. HK audio. Über Qualität der Boxen mag man sich streiten, aber Marketingmäßig sind die gerade bei den kleinen Serien wirklich weit vorne.

    Wie habt ihr vor mit diesem Prob umzugehen?

    Zum Topic: Finde ich ehrlichgesagt ziemlich sinnlos die Aktion, denn schon bei der MuFu ist es schwierig Nachfrager zu finden, aber dabei??

  • Behringer Lichtpult

    • klecks
    • 26. Dezember 2003 um 13:34
    Zitat von "lautsprecher"


    Das LC hätte ja einen 0-10V Ausgang , aber am jetzigen Mischer sind 2 DIN Stecker dran . Gibts da einen Adapter? Ansonsten könnte man den ja selber zusammenlöten oder?


    Naja, wenn du dir sicher bist, dass der alte Mischer auch eine 0-10V Steuerspannung ausgegeben hat (es gibt da auch bei älteren Sachen Stromsteuerungen und negative Steuerspannungen), dann ist das kein Problem, guck aufs Typenschild oder miss nochmal genau nach.
    Ansonsten musste die Belegung vom LC und der Steuerleitung wissen und dann einen Adapter löten. Das sollte recht easy sein.

  • Kurze Frage zu Lautsprecherkabeln (Speakon)

    • klecks
    • 21. Dezember 2003 um 20:31

    Passt nicht ganz zu dem Thema, aber wat solls:
    Wir haben in unserem Kabelpark zwar auch nur Neutrik, trotzdem schließe ich es nicht aus auch mal was anderes zu nehmen.

    Ein großer Verleiher hier in der Gegend z.B. hat bei allen seinen Multicoreauflösungen die fest im Pult sind immer irgendwelche billigen XLR (nicht Neutrik-Bauform sondern mit schrauben), auch bei ihren wirklich großen Yammi PM Pulten.
    Das finde ich eigentlich garnicht so verkehrt, denn diese Stecker, die wirklich immer nur an diesem Pult zum einsatz kommen und eigentlich immer stecken bleiben sind ja keiner großen mechanischen Belastung ausgesetzt. Warum also da nicht sparen?
    Was würdet ihr denn z.B. an solchen Stellen für Stecker einsetzen?

  • CobraNet-Logo

    • klecks
    • 19. Dezember 2003 um 13:40

    2 berge und ne welle davor?

  • Stufenlinsen Preis/Leistung?

    • klecks
    • 19. Dezember 2003 um 11:25

    Ja, da gibt es nun vieles..
    Ich kenne da auch nicht soo viele Produkte, aber ich kann dir mal ein bisschen was von den Firmen erzählen, von denen ich schon welche in der Hand hatte.

    Gut und teuer ist auf jeden Fall ADB. Die haben wirklich super Linsen (Europa-Serie kenne ich), sind relativ schwer, haben ordentlichen Output und sind extrem solide Verarbeitet. Falls du als ein "Arbeitstier" brauchst, was oft herumgeschleppt wird, dann sind dich ganz vorne mit dabei.

    Dann kenne ich noch Strand Lighting, die sind preislich schon in gemäßigteren Regionen, und haben ein wirklich schöne Produktpalette. Verarbeitung kommt meiner Meinung nach nicht ganz an ADB ran, ist aber immernoch wirklich gut.
    Im 650W Bereich schau dir da mal die Quartett-Serie an, mit denen hab ich wirklich gute Erfahrungen. Billig sind die allerdings immernoch nicht.

    Wenns ne Nummer Billiger werden soll gibt es da noch Ultralite. Preis/Leistungs mäßig sind die sicher Top, da kommt auch ordentliches Licht raus, allerdings ist die Verarbeitung eben dem Preis entsprechend. Der Befestigungsbügel bei den 1kw Stufen, die wir haben, ist z.B. ziemlich wackelig und das Ausrichten der Lampen macht nicht wirklich Freude. Wenn die Lampen nicht oft transportiert werden und keine hohen Anforderungen an diese gestellt werden, sind die Dinger durchaus zu gebrauchen.

    In der preislichen Region von Ultralite (oder ein bisschen drüber) kenne ich noch Coemar, diese scheinen mir von der Verarbeitung ein bisschen besser zu sein, kenne die Lampen allerdings nur flüchtig, vielleicht wissen andere da mehr.

    So, ich hoffe, dass hat dir ein bisschen geholfen... Es gibt da noch ne Menge anderer Firmen, aber dazu müssten dir andere was sagen ;)

    Gruß,
    Peer

  • Beleuchten von vorne

    • klecks
    • 16. Dezember 2003 um 15:59
    Zitat von "Supersonic"

    Hmm... Das mit den Stufenlinsen erscheint mir recht sinnvoll!


    Schön, wenn du das so siehst ;)

    Zitat von "Supersonic"


    Wieviele Scheinwerfer bzw. Leistung wären denn für ca. 15 m Bühnenbreite und ca. 6 m Bühnenhöhe notwendig? (War bisher die größte Bühne die wir hatten).
    Könnt ihr mir evt. Scheinwerfer mit gutem Preis-/Leistungsverhältnis nennen?
    Wär echt super!!! :P
    Gruss, Supersonic


    Das ist nun wirklich schwer zu sagen. Das hängt von der Entfernung der Fronttruss ab...
    Mal als Hausnummer: An unserer Theater-Bühne ist die Fronttruss ca. 3m von der Bühnenkante entfernt und 5m hoch. Da hängen wir bei 15m Bühnenbreite normalerweise min. 6kw Stufe rein. Das ist dann aber auch wirklich hell.
    Wenn es bei dir nun wirklich nur zum aufhellen sein soll, versuchs mal mit der Hälfte.. Gerne auch viele kleine Stufenlinsen (650W oder so), damit bist du flexibler...
    Aber ansonsten gilt: ausprobieren!

    Gruß
    Peer

  • Beleuchten von vorne

    • klecks
    • 16. Dezember 2003 um 15:33

    Stufentlinsen haben für Frontlicht den Vorteil, dass man bei ihnen den Ausfallwinkel durch verschieben des Brenners stufenlos verstellen kann. Das geht meistens so in dem Bereich von 10 - 45°. Dadurch kann man die Bühne recht genau ausleuchten. (Bei Pars muss man da gleich Brenner tauschen oder Frostfilter nehmen, den optimalen Abstrahlwinkel hat man dadurch aber noch lange nicht, zudem strahlen sie oval ab)
    Desweiteren leuchten Sie dich Fläche relativ gleichmäßig aus, was man von Pars nicht behaupten kann.
    Torblenden sind bei Stufenlinsen auch eigentlich Pflicht, diese kann man aber auch für PARs bekommen.

    Ob diese Vorteile nun ausschlaggebend sind, oder ob man auch mit ein paar PARs in der Front mit Torblende auch zurecht kommt, bleibt jedem selbst überlassen.

    Profiler halte ich für diesen Zweck auch recht übertrieben, können aber in der Tat sehr Reizvoll sein. (Zur Info: Profiler haben ein komplexeres Linsensystem (2 Linsen) und können dadurch in einer Ebene einen wirklich scharf begrenzten Lichtkegel liefen, sind aber auch dementsprechend teurer)

  • Wie macht man das....

    • klecks
    • 7. Dezember 2003 um 19:32

    Wenn 15 Blasmusiker in einer Bigband spielen, gibt das dann nicht das totale Chaos? Oder üben die das vorher? :wink:

    Sorry, aber musste raus..

  • Wie macht man das....

    • klecks
    • 7. Dezember 2003 um 19:32

    Wenn 15 Blasmusiker in einer Bigband spielen, gibt das dann nicht das totale Chaos? Oder üben die das vorher? :wink:

    Sorry, aber musste raus..

  • Videomischer

    • klecks
    • 6. Dezember 2003 um 11:33

    Erstmal danke für eure Antworten.. das hilft schon viel weiter


    Zitat von "ole"

    -Die einfachste wäre ein sogenannter Seamless Switch von der Fa. Kramer. Hat z.B. 2 Video bzw. S-VHS-Eingänge und 2 VGA-Eingänge, die du per Taster auf der Front schalten kannst. Das Überblenden geht dann über ein Schwarzbild und macht einen ruckelfreien, professionellen Eindruck.


    Kannst du mir da eine genauere Produktbezeichnung geben? Vielleicht auch den Kurs?

    Gruß
    Peer

  • Videomischer

    • klecks
    • 3. Dezember 2003 um 23:51

    Hi!

    So, ich bin auf diesem Gebiet ziemlich unbewandert, habe aber im Video-Brett noch keine passende Antwort gefunden, deswegen poste ich mal.

    Es geht um die Ansteuerung eines Beamers mit verschiedenen V-Quellen. So soll z.B. bei ein und der selben VA einmal das Signal eines Laptops, dann das von einer VHS-Kassette und dann vielleicht noch das einer Live-Kamera eingespielt werden.
    Bei den Beamern, die ich kenne, hat man zwar die Eingänge alle zur Verfügung, aber das Umschalten geht nur am Beamer selbst oder ist mit hässlichen Infos auf der Leinwand verbunden, die kein Zuschauer sehen sollte.

    Ich habe keine Ahnung in welchen preisl. Regionen sich sowas bewegt, aber für sowas gibt es doch bestimmt nette Videomischer, die ich dann mit in die Regie nehmen kann und da das Signal für den Beamer zusammenmische.
    Wenn es nur reine Video-Signale wären, würde dies sicher auch mit jedem 08/15 Amateur-filmer-mischer zur Nachbearbeitung gehen. Aber wie sieht das mit VGA Einspielungen aus? Diese sollten ja am liebsten in diesem Format bleiben, damit ich keine Qualitätseinbußen habe, denke ich.

    Wer kennt sich mit sowas aus und kann mal ein bisschen darüber erzählen, was es da für einfach Gerätschaften gibt und wie das preisl. so ausschaut?

    Bis denn dann
    Peer

  • Musical-Chor - Mikros leihen oder Kaufen?

    • klecks
    • 27. November 2003 um 22:47

    Es gibt von AT viele Abhängemics. WIr haben die Audio Technica AT933RXC.
    Wir benutzen 4 davon bei Musicals. Optisch ist das natürlich super klasse, aber die müssen schon ordentlich eingepfiffen werden, sonst kommt man damit nicht weit. Also als allround-Mic wirklich nur bedingt zu empfehlen, für diesen Einsatzzweck mit entsprechender Handhabung wirklich schön.

    Preislich liegen die glaub ich so im 300 Euro Rahmen.

    Gruß
    Peer

  • Bodennebel mit Trockeneis statt Crasheis

    • klecks
    • 21. November 2003 um 18:59

    Ich habe ganz gute Erfahrungen damit gemacht normalen Bühnennebel herunterzukühlen. Wir haben den Nebel dann immer durch ein Rohr mit Trockeneis geleitet.
    Das lässt sich sicher noch verbessern, aber bei uns hat es immer ganz gut geklappt und sehr feucht ist der Nebel dann auch nicht.

  • Wieso eigentlich...........

    • klecks
    • 17. November 2003 um 16:05

    Hmm, dann liege ich wohl nicht richtig im Trend. Ich bin auch 17 und Tech an eine Schulbühne.

    Wir kaufen zwar nicht immer gebraucht, aber bei sehr vielen Sachen machen wir das schon so. Am Anfang war das (gerade bei der Schule) ein großes Stück Überredung, aber es hat sich nun etabliert.

    Seitdem wir das machen, haben wir TC m one, Yammi SPX und gescheite DBX EQs im Siderack, Monis von Acoustic-Line usw.

    Aber Gebrauchtkauf würde ich auch wirklich nur bei einigen Sachen machen. Manche Sachen nutzen sich einfach zu stark ab, um sie mit halbwegs gutem Gewissen gebraucht zu kaufen. Bei Funkstrecken ist das z.B. der Fall, da ist man doch sehr froh, wenn man Garantie drauf hat und die Sender noch nicht durchgenudelt sind. Aber bei Siderackgeräten, die irgendwo in einem Studio zum Einsatz kamen, da habe ich nur gute Erfahrungen gemacht.

    Und nochmal zum Thema T-amps:
    Ich brauch in nächster Zeit 2 neue Monitoramps... Da überleg ich auch ganz stark T-amps zu nehmen.. Denn wo kriegt man was halbwegs amtliches gebraucht zu dem Preis?

    Gruß
    Peer

  • Theaterbühne ausleuchten - aber wie?

    • klecks
    • 7. November 2003 um 15:17

    Eddie: Was ist das denn für eine Bühne, wie groß, von welchen Positionen kannst du beleuchten und was hast du fürn Equipment zur Verfügung?

  • alternative zu k2?

    • klecks
    • 2. November 2003 um 17:01

    Hat den jemand von euch Erfahrungen mit der TKE212? Die ist ja wieder horngeladen. Wie macht sie sich im Vergleich zum K2?

  • Theaterbühne ausleuchten - aber wie?

    • klecks
    • 29. Oktober 2003 um 21:26
    Zitat von "Acid_Burnzzz"


    Wie sieht es eigentlich mit flutern aus? wäre solche ratsam, also um auf der bühne mal ein gleichmäßíges grundlicht zu bekommen?


    Sowas benutze ich gerne um den Bühnenhintergrund hell zu bekommen oder so, da ist es auch egal, wohin die strahlen. Aber für die Fronttruss strahlen die schon heftig breit ab...

    Zitat von "Acid_Burnzzz"


    und stufenlinsen mit 8kw da ist denk ich mal gemeint. z.b. 4 stufis mit 2kW oder?


    Jow, genau. Wie schon gesagt, ich mag gerne viele kleinere (1kw) aber das ist nu Ansichtssache. Auf jeden Fall alle schräg über die Bühne leuchten lassen (wie von Admin gesagt), damit das Licht auch seitlich kommt.

    Zitat von "Acid_Burnzzz"


    die truss hat sich noch mal um 2m nach vorne verschoben, d.h. wir sind jetzt 4m von der bühne weg.


    Ist wahrscheinlich sogar ein bisschen besser so.

    Budged kann ich dir nicht sagen, leihe sehr selten Licht.

  • Theaterbühne ausleuchten - aber wie?

    • klecks
    • 28. Oktober 2003 um 20:53

    Bei 12m Bühne und 6m Abstand würde ich zu ca. 8kw Stufe von vorn raten.

    Mehr schadet nie.. allerdings würde ich eher viele kleinere Linsen (1kw) nehmen, damit man die immer voll fahren kann, ohne, dass sich die Farbtemperatur verändert.

    Das Problem an der Sache wird aber etwas ganz anderes sein. Du kannst ja nur Frontlich fahren und das ist bei Theater nur ein Teil des guten Lichtes. Genauso wichtig ist Licht von der Seite, Auflicht von Oben und licht von hinten (relativ steil).
    Wenn du nor von Vorn beleuchtest, wirkt alles auf der Bühne recht "platt" und in den Gesichtern und im gesamten Bühnenbild ist wenig Tiefe zu erkennen. Das ist sehr schade, denn oft wird im Theater mit der Tiefe der Bühne, als räumliche Trennung gearbeitet. (Ein Schauspieler vorne, einer hinten usw..)
    Dafür ist Backlight und auch Seitenlicht von nöten. Also: versuche links und rechts neben der Bühne noch lifte aufzustellen, von denen du beleuchten kannst. Optimal auch etwas von hinten, dann aber so hoch, dass das Publikum nicht geblendet wird.

    Falls alles das nihct geht, versuche von der Fronttruss viel auch "quer" über die Bühne zu beleuchten, damit auch etwas Licht seittlich kommt.

    Viel Glück!
    Peer

  • DIN-Steckerbelegung bei analoger Dimmeransteuerung

    • klecks
    • 22. Oktober 2003 um 23:51
    Zitat von "soundlight-proservice"

    Leider überhaupt nicht richtig:

    Es gibt viele unterschiedliche Belegungen:
    Hier die 2 gebräuchlichsten:

    Ich beschreibe es ausgehend von der Aussenansicht vom mittleren Pin und dann im Uhrzeigersinn:

    Pulsar (und ClayPaky):
    1. Kanal 6
    2. Kanal 4
    3. +10V
    4. Kanal 2
    5. 0V
    6. Kanal 3
    7. Kanal 1
    8. Kanal 5


    Zero 88 und StrandLighting
    1. 0V
    2. Kanal 6
    3. Kanal 1
    4. Kanal 4
    5. Kanal 2
    6. Kanal 5
    7. Kanal 3
    8. + (-bei Strand) 10V


    Viel Spaß beim Löten !!!

    Alles anzeigen

    Nee, Zero88 macht das so, wie oben, daher hab ich das, Soundlight auch...
    Nur mit Pol 7 und 8 bin ich nicht 100% sicher, kann auch vertauscht sein.

    Aber total falsch wirds nicht sein, kann aber gut sein, dass es ncoh ne Menge andere Belegungen gibt.

    Gruß
    Peer

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