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Beiträge von Sokke

  • Mircocontroller gesteuerter Kabeltester

    • Sokke
    • 21. Oktober 2004 um 16:09

    Das läuft jetzt allmählich auf eine eierlegende Wollmilchsau im Handgehäuse hinaus... wäre auch eine nette Idee, aber würde nicht ein MC-gesteuerter Tester ausreichen, der Kabel bzw. Pins auf richtige Belegung prüft?

    Lieber investiert man etwas mehr Arbeit und Zeit, dass er das gut macht, anstatt das Gerät mit Zusatzfeatures und Gimmicks vollzustopfen.

    (imho)

  • Mircocontroller gesteuerter Kabeltester

    • Sokke
    • 20. Oktober 2004 um 14:52

    Aber es soll doch ein Kabeltester sein, da würde ich mal nicht zu viel unnötigen Aufwand machen. Zum Beispiel sollte es extrem selten passieren, dass man an einem Kabel beide Stecker auf die selbe Weise falsch lötet (Schirm und Phase vertauscht). Klar, kann man auch feststellen, ist aber kompliziert und ich würde nicht sagen dass sich der Mehraufwand lohnt.

  • Mircocontroller gesteuerter Kabeltester

    • Sokke
    • 20. Oktober 2004 um 14:52

    Aber es soll doch ein Kabeltester sein, da würde ich mal nicht zu viel unnötigen Aufwand machen. Zum Beispiel sollte es extrem selten passieren, dass man an einem Kabel beide Stecker auf die selbe Weise falsch lötet (Schirm und Phase vertauscht). Klar, kann man auch feststellen, ist aber kompliziert und ich würde nicht sagen dass sich der Mehraufwand lohnt.

  • Mircocontroller gesteuerter Kabeltester

    • Sokke
    • 19. Oktober 2004 um 23:45

    Hallo,

    ich spiele auch gerade mit dem Gedanken, ein solches Gerät zu bauen. Ich dachte an einen AVR als Controller, muss allerdings erst noch etwas warm werden mit der ASM-Programmierung (vielleicht bin ich aber doch faul und benutze einen compiler...).

    Fest einbauen würde ich lediglich Klinke, XLR3, XLR5, Speakon, Cinch, evtl. DIN-5Pol. Ich bin mir nicht sicher, wie es mit der Sicherheit/zulässigkeit des Gerätes aussieht, wenn man es an z.B. Hartings anschließen kann - schließlich könnte es versehentlich an einen unter Strom stehenden Stecker geraten, der nicht nur das Gerät, sondern auch den Benutzer "beschädigen" könnte.

    Was soll dein Tester denn softwaremäßig können? Für mich wäre auf jeden Fall eine Memoryfunktion wichtig (Vergleich mit "Referenzkabel") und ein LCD, auf dem die Zuordnung der Pins dargestellt werden kann (Characterdisplay mit Nummern genügt mir).

    Man könnte auch eine kleine Datenbank mit Standardkabeln einbauen, so dass er z.B. ausgibt "DMX512-Kabel", oder "NF-Kabel, symmetrisch".

  • Mircocontroller gesteuerter Kabeltester

    • Sokke
    • 19. Oktober 2004 um 23:45

    Hallo,

    ich spiele auch gerade mit dem Gedanken, ein solches Gerät zu bauen. Ich dachte an einen AVR als Controller, muss allerdings erst noch etwas warm werden mit der ASM-Programmierung (vielleicht bin ich aber doch faul und benutze einen compiler...).

    Fest einbauen würde ich lediglich Klinke, XLR3, XLR5, Speakon, Cinch, evtl. DIN-5Pol. Ich bin mir nicht sicher, wie es mit der Sicherheit/zulässigkeit des Gerätes aussieht, wenn man es an z.B. Hartings anschließen kann - schließlich könnte es versehentlich an einen unter Strom stehenden Stecker geraten, der nicht nur das Gerät, sondern auch den Benutzer "beschädigen" könnte.

    Was soll dein Tester denn softwaremäßig können? Für mich wäre auf jeden Fall eine Memoryfunktion wichtig (Vergleich mit "Referenzkabel") und ein LCD, auf dem die Zuordnung der Pins dargestellt werden kann (Characterdisplay mit Nummern genügt mir).

    Man könnte auch eine kleine Datenbank mit Standardkabeln einbauen, so dass er z.B. ausgibt "DMX512-Kabel", oder "NF-Kabel, symmetrisch".

  • dmx kabel

    • Sokke
    • 18. Oktober 2004 um 22:35

    Moment... du brauchst kein 3-adriges, sondern ein 2-adriges geschirmtes Kabel. Nicht verwechseln: Das Kabel besitzt 2 Adern, ist aber 3-polig, wobei der Schirm eben einen der Pole darstellt.

    Solches Kabel (symmetrisches, nicht synchronisiertes...) bekommt man schier überall, unter anderem natürlich auch bei ebay. Ansonsten im Musikfachhandel, beim Elektronikversand (z.B. http://www.reichelt.de) usw..

  • dmx kabel

    • Sokke
    • 17. Oktober 2004 um 22:33

    NF-Kabel ist das "normale" symmetrische Mikrofonkabel. (NF-Kabel kann natürlich auch unsymmetrisch sein, aber wenn du es für DMX benutzen willst, dann brauchst du eben symmetrisches.)

    Wenn deine Geräte 3-polige Steckverbinder haben kannst du es mit solchen NF- bzw. Mikrofonkabeln versuchen.

    Ansonsten brauchst du Kabel mit 5-poligen Steckern; Da würde ich dann aber auch gleich richtiges 110-Ohm-Kabel für nehmen (wenn schon, denn schon).

  • dmx kabel

    • Sokke
    • 17. Oktober 2004 um 17:07

    DMX-Kabel != NF-Kabel != Lautsprecherkabel!

    Ein amtliches DMX-Kabel muss ein 110-Ohm-Kabel mit 5-Poligen XLR-Steckverbindern sein. Verbreitet sind aber auch 3-polige XLR-Steckverbinder, weil diese billiger sind. Wichtig ist hierbei vor Allem, für sich einen eigenen Standard zu finden. Zumietbarkeit ist auch ein Faktor, allerdings kann man sich natürlich auch Adapter bauen.

    Oft wird allerdings, ebenfalls aus Kostengründen, gewöhnliches NF-Kabel verwendet. Dies funktioniert zumeist, wenn keine großen Distanzen zu überbrücken sind und die DMX-Kette nicht allzu lang wird.

    Lautsprechgerkabel sind aber auf keinen Fall für DMX zu gtebrauchen; Sie sind nur 2-polig beschaltet (Pin1 + 2) und nicht geschirmt.

    edit: Zum Thema DMX-Kabel gucktst' hier: http://www.sommercable.com/1__produkte/1_…2_dmx_kabel.htm

    (Link geklaut... ich weiß...)

  • Ich wollte ja auch schon immer ne NSHV im Wohnzimmer

    • Sokke
    • 17. Oktober 2004 um 12:12

    Bei diesen Leuten setzt offensichtlich alles was
    -unglaublich aufwändig,
    -wahnsinnig teuer,
    -verstandsmäßig nicht nachvollziehbar, sowie
    -in irgendeiner Form vergoldet/versilbert
    ist, endorphine im Belohnungszentrum des Gehirns frei. Diese unterstützen dann einen Placebo-Effekt, welcher den Geschädigten glauben lässt, einen Unterschied zu hören.

  • Reicht es?(Dynacord/...)

    • Sokke
    • 14. Oktober 2004 um 23:37

    Auf die Frage...

    Zitat von "pa-ler 14"

    Wie hoch ist dein Budget?


    ...diese Antwort...

    Zitat von "bass4luv"

    Die halle ist ca. 20x10 Meter


    find ich lustig!

    :lol:

    Nein, was konstruktives hab ich gerade nicht beizutragen. :P

  • so viel ramsch....

    • Sokke
    • 14. Oktober 2004 um 23:32

    Alternative zum Sparen auf drittkassiges Material: Weiter zum Verleiher gehen. Wenn sich jeder mal eben vom Taschengeld eine ordentliche PA kaufen könnte, gäbe es keine Verleiher. Es gibt sie aber und sie sind nunmal DIE Möglichkeit, ohne großes Kapital eine gute Anlage zur Verfügung zu haben.

  • Stecker 32 A -> Kupplung 16 A - ist das nun verboten???

    • Sokke
    • 13. Oktober 2004 um 09:25
    Zitat

    ich kann mir nicht noch lange sorgen machen über diese Steckdose, Verlängerung oder Baustromverteilung ob diese denn auch richtig Aufgebaut/Angeschlossen ist.

    ALso, wenn es einem auch nur ein einziges Mal passiert ist, dass so eine Dose falsch angeschlossen war und Null fehlte oder N und ein L vertauscht waren, dann wird es einen von da an sehr wohl interessieren ob die speisende Dose richtig angeschlossen ist...

    Das mit dem Adapter hat sich dann ja auch beantwortet. Ich behaupte mal, man kann solche Adapter vermieden indem man Unterverteilungen mit Sicherungen benutzt. Und wenn ich jemals einen solchen Adapter besitzen sollte würde ich wohl als erstes einen deutlichen Warnhinweis daraufpappen und ihn von da an wahrscheinlich im Lager versauern lassen... :)

  • Knacksen beim Scrollen

    • Sokke
    • 10. Oktober 2004 um 14:49

    Ich glaube aber, das ist etwas anderes. Man muss unterscheiden zwischen "Datengeräuschen" die durch schlechte Abschirmung in NF-Signale einstreuen, auf der einen, sowie "Stottern" beim Scrollen auf der anderen Seite.

    Ersteres lässt sich meist nur durch hochwertigere Hardware (externe Soundkarte etc.) beheben. Bei letzterem hilft wie gesagt das Abschalten bestimmter graphischer Effekte.

    Warum? Nun, einfach ausgedrückt: Windows "will" dass das Scrollen im Fenster flüssig wirkt. Da aber prinzipbedingt kein Prozess unter Windows 100% gleichmäßig schnell laufen kann (es passieren dauernd andere Vorgänge im Hintergrund, die ständig unterschiedlich viel Systemressourcen brauchen) räumt Windows dem "glatten" Scrollen höchste Priorität ein - so dass sich sogar die Soundausgabe bei der Ressourcenverteilung "hinten anstellen" muss und so beim Scrollen nicht immer gleichmäßig läuft.

    (Genauer gesagt wird die Scrollgeschwindigkeit mit der vertikalen Bildschirmfrequenz synchronisiert, das genauer zu erläutern würde jetzt aber wohl den Rahmen sprengen...)

    Das ist meiner Meinung nach ein ziemlich ärgerlicher Designfehler. Deswegen deaktiviere ich die "Smooth Scrolling" Funktion mittlwerweile bei jedem Rechner der in meiner Verantwortung steht.

  • Knacksen beim Scrollen

    • Sokke
    • 9. Oktober 2004 um 18:02

    Das hat wahrscheinlich mit den Grafikroutinen von Windows (das Modul hieß unter Win9x mal GDI) zu tun. Ich kenne das Problem.

    Lösung: Schalte sämtliche Effekte wie "Smooth Scrolling" etc. aus.

    Die Einstellung sitzt bei unterschiedlichen Windows-Versionen an unterschiedlicher Stelle. Benutze ansonsten das Programm TweakUI.(->Google)

  • Stecker 32 A -> Kupplung 16 A - ist das nun verboten???

    • Sokke
    • 9. Oktober 2004 um 17:52

    Heißt das, in der Praxis könnte ich so einen Adapter z.B. dann "legal" einsetzen, wenn mir das 16er CEE-Kabel ausgeht und ich dann von der 16er Dose auf 32er adaptiere, mein 32er ziehe und später den "bösen" Adapter verwende, um wieder auf CEE16 zu kommen?

    Sowas in der Art musste ich schonmal machen, allerdings habe ich dann zum "runteradaptieren" einen Stromverteiler mit Sicherungen benutzt und mich dabei auch besser gefühlt als hätte ich sonen Stöpsel wie oben beschrieben verwendet.

    Und was war das mit der "definierten Last"? Kommt es nicht primär auf die Absicherung und den Leitungsquerschnitt an? Wenn die Last "definiert" ist, nützt das ja im Fehlerfall gar nichts, wenn dann mein Kabel an Stelle der Sicherung zum schwächsten Glied wird. Oder kann mir das jemand erklären?

    Wissensdurst und Mißtrauen sind bei mir schier unstillbar wenn es um Strom geht ;)

  • Stecker 32 A -> Kupplung 16 A - ist das nun verboten???

    • Sokke
    • 9. Oktober 2004 um 14:36
    Zitat

    Es ist verboten. Punkt.

    Zitat

    Generell verboten sind diese Adapter folglich nicht.

    :)

    Das ist genau die Unschlüssigkeit die mich auch beschleicht wenn ich irgendwo solche Adapter herumliegen sehe. Soll ich was sagen oder nicht? Wird der Besitzer des Adapters dann genervt abwinken und sagen, ja, klar, ich weiß, ich passe darauf auf dass damit kein Unfug angestellt wird.

    Oder fällt z.B. der Azubi aus allen Wolken, von wegen, wie, wo liegt das Problem?

    Man will ja nicht altklug wirken, vor Allem dann wenn man sich wie ich nicht ganz im klaren darüber ist wie es nun um eine Sache bestellt ist.

    Andererseits möchte man auch nicht an solchen Sachen vorbeigehen und das Gefühl haben, aus Verlegenheit vielleicht einen Unfall nicht verhindert zu haben.

    Seht ihr den Konflikt? ;)

    Ich mache es mittlerweile so, dass ich beim Auffinden solcher und ähnlicher Adapter die Augenbrauen hochziehe und "Oje" sage, so dass der Besitzer es hören kann. Von seiner Reaktion mache ich es abhängig, ob ich einen belehrenden Spruch vom Stapel lasse oder die Klappe halte.

    Funktioniert ganz gut, ist aber nicht wirklich zufriedenstellend. :)

  • Stecker 32 A -> Kupplung 16 A - ist das nun verboten???

    • Sokke
    • 9. Oktober 2004 um 13:51

    Habe gerade wieder so ein Teil gefunden, diesmal bei Reichelt:

    http://www.reichelt.de/inhalt.html?SI…ROVID=0;TITEL=0

    Sind die Dinger nun eigentlich verboten, oder nur mit Vorsicht zu genießen? Ich höre dauernd Leute das Eine oder das Andere sagen - wer weiß es genau?

  • Wie kann man den DJ zügeln?

    • Sokke
    • 5. Oktober 2004 um 11:05

    Ich nehme mal an es geht um den vom DJ gefahrenen Pegel. Um diesen im "Zaum zu halten" gibt es eigentlich nur die Möglichkeit, selbst anwesend zu sein und einen "Mini-FOH" aufzubauen, auch wenn der DJ-Platz die einzige Signalquelle auf der ganzen VA ist.

    Viel schöner ist natürlich wenn man einen DJ kennt, dem man vertrauen kann und den man nicht "zügeln" muss, sondern mit dem man vorher die Lautstärke abspricht und der hört wenn es clippt und dann entsprechend reagiert.

    Kompressoren/Limiter helfen allerdings auch schon ein gutes Stück, die Anlage zu schonen. Man kann die Knöpfe sogar, wenn man ganz hart drauf ist, unzugänglich machen. Aber das ist gewiss kein Allheilmittel, denn "idiotensicher" ist es im wahrsten Sinne des Wortes auch nicht. DJs sind kreativ wenn es darum geht, die Anlage zu überlasten oder Getränke möglichst ungünstig abzustellen.

    Wie gesagt, am besten selbst drauf achten oder zumindest jemanden da haben, der vertrauenswürdig ist und ein "Ohr" auf die Anlage werfen kann.

  • Wie kann man den DJ zügeln?

    • Sokke
    • 5. Oktober 2004 um 11:05

    Ich nehme mal an es geht um den vom DJ gefahrenen Pegel. Um diesen im "Zaum zu halten" gibt es eigentlich nur die Möglichkeit, selbst anwesend zu sein und einen "Mini-FOH" aufzubauen, auch wenn der DJ-Platz die einzige Signalquelle auf der ganzen VA ist.

    Viel schöner ist natürlich wenn man einen DJ kennt, dem man vertrauen kann und den man nicht "zügeln" muss, sondern mit dem man vorher die Lautstärke abspricht und der hört wenn es clippt und dann entsprechend reagiert.

    Kompressoren/Limiter helfen allerdings auch schon ein gutes Stück, die Anlage zu schonen. Man kann die Knöpfe sogar, wenn man ganz hart drauf ist, unzugänglich machen. Aber das ist gewiss kein Allheilmittel, denn "idiotensicher" ist es im wahrsten Sinne des Wortes auch nicht. DJs sind kreativ wenn es darum geht, die Anlage zu überlasten oder Getränke möglichst ungünstig abzustellen.

    Wie gesagt, am besten selbst drauf achten oder zumindest jemanden da haben, der vertrauenswürdig ist und ein "Ohr" auf die Anlage werfen kann.

  • Sortimentsbox für Audioadapter"Kollektion"

    • Sokke
    • 4. Oktober 2004 um 22:14

    Hallo,
    ich suche nach einer Sortimentsbox die sich für eine Audioadapter-"Kollektion" eignet. Wichtig wäre mir dass die Konstruktion einigermaßen robust ist und sich irgendwie fest verschließen lässt (damit der Rödel nicht mal versehentlich rausfällt und die Ordnung dahin ist).

    Naja und Platzmäßig... sollte schon was reingehen, aber nicht mehr als man als freier Techniker mitschleppen möchte. Wichtig wäre dass die einzelnen Fächer groß genug sind, um z.B. auch kurze Adapterkabel (ich meine diese ganz kurzen 10-cm-Teile) hereinzukriegen. Ich würde die Box zudem gerne in ein Koffercase bekommen können.

    Ich denke die Anforderungen sind klar, es wird sich wohl jeder einen Reim darauf machen können. Aber kennt jemand eine gute Lösung? Ich meine vor Allem eine Lösung, mit der schon jemand gute Erfahrungen gemacht hat, nicht eine die jemand im Internet gefunden hat und die so aussieht als würde sie passen. Gerade bei solchen Sachen ist ja nichts so entscheidend wie Erfahrungen. Was nützt eine schicke, verschließbare Sortimentsbox mit großen Fächern, wenn sie alsbald zu Bruch geht?

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

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