klappt nicht....
Beiträge von Sokke
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Es gab hier vor kurzer Zeit schonmal einen solchen Thread. Blättern hilft (Scuhen nicht...)
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Hallo, kennt/hat jemand so ein Teil: http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&rd=1&item=3837889251&ssPageName=STRK:MEWA:IT ?
Und wie ist die Lichtausbeute, verglichen mit "normalen" Schwarzlichtröhren? -
Ach so, klar, wie bei einer Frequenzweiche. Ok, ist ja einigermaßen trivial eigentlich, danke für die "Nachhilfe".

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Und wie genau wird das mit dem "C" gemacht? Wo sitzt der, warum und was tut er da?
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Naja, ist wie gesagt nur eine Interessefrage ohne aktuellen Bezug. Ich hatte neulich mal darüber nachgedacht, ob man nicht mit genügend krimineller Energie beispielsweise eine CD produzieren könnte, die "heimlich" Lautsprecher killt, indem sie ein scheinbar harmloses Signal mit gehörigem DC-Versatz aufweist. Das Resultat müsste doch - keine Übertrager oder Schutzmechanismen vorausgesetzt - sein, dass der Pegel aus den Boxen recht gering scheint, die Membrane aber dennoch stark dauerbelastet werden, durch den entstehenden "Dauerhub". Gerade bei digitalen Medien ist das ja recht einfach zu erreichen.
Ist wie gesagt nur ein Gedanke. Ich habe auf keinen Fall vor, mit Absicht Lautsprecher zu zerstören oder dazu aufzurufen

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Das ist mal ne Antwort- so soll's sein!
Müsste man dann mit DI-Boxen nicht auch schädlichem "Dauerhub" von Lautsprechermembranen vorbeugen können?
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Hallo,
ich habe mich gerade gefragt, ob es Geräte/Möglichkeiten gibt, aus einem NF-Signal DC-Anteile ("Phasenversatz") zu erkennen und herauszufiltern? Nur mal so eine Interessefrage.
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Das mit dem Duspol ist natürlich die professionelle Variante, klar. Aber als Anfänger hat man sowas ja nicht unbedingt rumliegen. Für einen Anfänger halte ich die Tischlampenvariante durchaus für praktikabel.
Und Voltmeter in den Verteiler zu bauen ist sinnvoll und bei Hauptverteilungen verbreitet, allerdings nicht wirklich sinnvoll bei nem kleinen 16er ("Auflösung"). Dass solche Arbeiten nur vom Elektriker durchgeführt werden dürfen, bla, bla.... halte ich für 'nen Selbstgänger.
Für Anfänger gut geeignet ist auch so ein Teil: http://www1.westfalia.de/shops/technica…d5098518a3db525
Beinahe idiotensicher und für ein Taschengeld zu haben.
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Hmm, ist es wirklich sinnvoll, so einen Anfängerfragenthread für Grundsatzdiskussionen zu nutzen, z.B. ob es nun Dreh-, Kraft- oder Dreiphasenwechselstrom heißt?
Lieber sollte man an diesem Punkt darauf hinweisen, dass die CEE-Dose geprüft werden sollte, bevor man seine Technik daran hängt (->Bauerndrehstrom).
Da es sich um einen (nach eigener Aussage) Anfänger handelt, würde ich raten, folgenden ganz einfachen Test zu machen, um einen fehlenden Nulleiter und damit eine unsymmetrische Belastung mit unschönen Überspannungen zu vermeiden:
-Den Stromverteiler an die CEE-Dose anschließen. Zu diesem Zeitpunkt dürfen noch keine Geräte an den Schukodosen des Verteilers angeschlossen sein!
-Eine "normale" Tischlampe o.Ä. an eine der Schukodosen anschließen. Wenn die Lampe leuchtet, an die nächste Schukodose anschließen usw. Die Lampe sollte bei jeder Schukodose leuchten.
-Leuchtet die Lampe an einer der Dosen nicht, fehlt diese Phase offenbar. Gegebenenfalls die Sicherung überprüfen.
-Leuchtet die Lampe an keiner der Dosen, ebenfalls die Sicherung(en) überprüfen. Ist die Sicherung eingeschaltet, die Dose auf keinen Fall verwenden! Womöglich fehlt der Nulleiter, denn jede Schukodose auf dem Verteiler ist mit je einer Phase und Null verbunden. Wenn Null jedoch in der CEE-Dose nicht angeschlossen ist und man nur eine Phase verwendet, passiert erstmal nichts. Belastet man allerdings mehrere Phasen, so werden mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit Überspannungen auftreten, die Geräte zerstören und weitere Schäden anrichten können.Außerdem soll es vorkommen, dass 16A-CEE-Dosen mit >16A abgesichert sind, weshalb man solche Dosen ebenfalls nicht benutzen sollte. Also besser auch dies überprüfen.
"Warum das ganze? Man prüft doch auch nicht jede Schukosteckdose???"
Tja, bei Schukodosen wird üblicherweise nicht so "kreativ" mit Vorschriften und Normen umgegangen, wie das bei CEE-Dosen der Fall ist. Das ist leider die Realität und wer solche Dosen erst testet, kann viele Probleme für sich vermeiden. Sollte irgendetwas an der Dose nicht ganz koscher erscheinen, lieber darauf verzichten und ein paar Schukokabel aus anderen Räumen etc. ziehen . die hängen meist auf anderen Phasen/Sicherungen. Eine falsch beschaltete CEE-Dose sollte man
-dem verantwortlichen (Hausbesitzer, Hausmeister etc.) melden,
-kennzeichnen (z.B. mit einem Klebestreifen abkleben) und
-sie ist ein Fall für den Elektriker (und zwar nur den).Sorry für den vielen Text, aber die Sache erscheint mir schon recht wichtig.
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Zitat
Es braucht nen Moment bis ein Blitz kommt und bei schnellen Folgen läuft es nach.
Hm, das konnte ich so nicht beobachten. Sollte eigentlich nicht sein Ich habe zwei ausprobiert und bei beiden traten beschriebene unerwünschte Effekte nicht auf.
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Habe mich neulich mit den dort verlinkten Strobos beschäftigt und ein wenig herumprobiert.
Was sie können:
-Sehr hell blitzen
-Über DMX steuerbar auf zwei Kanälen (intensität, Frequenz)Was sie nicht können:
-nicht synchronisierbar (nicht wirklich, wobei ich mit ein wenig Trickserei auf dem 12/2er LiCom einen Memory erstellen konnte, der bei kurzer Betätigung alle angeschlossenen Strobes einmal hell blitzen lässt)Ansonsten wirken sie recht robust von der Verarbeitung, tun was sie sollen. Für den Preis vollkommen in Ordnung. Haben sie auch auf einer Außenbühne (so in der Art "klassische Rockbühne") eingesetzt, sind sehr effektvoll gewesen, auch ohne Sync.. Nervt halt vor Allem bei langsameren Blitzfrequenzen, wenn sie "aus dem Ruder laufen".
edit: Hatten übrigens, soweit ich mich richtig entsinne, einen Schukostecker und nicht wie beschrieben einen Eurostecker. Das wäre so auch nicht zulässig, bei der Stromaufnahme.
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Advance, weil
-es halt super klebt
-wie schon gesagt nichts übrig lässt
-nicht versehentlich längs reißt (finde ich ziemlich wichtig)Auch ok ist das von Gerband, wobei es gelegentlich doch mal zu versehentlichen Längsrissen kommt, und das kann ich nicht wirklich gut leiden

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Habe gerade für kleines Geld eine swissonic USB Studio D angeschafft, die mich nicht überzeugt. Man hört trotz der symmetrischen Ausgänge Datengeräusche vom USB aus den Lautsprechern, das Lautstärkepoti scheint defekt zu sein (ein Kanal ist bis zu einem bestimmten Punkt lauter als der andere) und außerdem gibt es dauernd Programmabstürze.
Das Teil hat zwei eingebaute Kopfhörerverstärker, die sehr mittenlastig klingen. Das mysteriöseste ist wohl, dass die Soundkarte einen Systemabsturz verursacht wenn man den Strom für die angeschlossenen Aktivboxen abschaltet. Dafür fällt mir wahrlich keine Erklärung ein.
Wie auch immer, ich habe mir von einem Kollegen der "richtiger" Tontechniker ist sagen lassen, dass USB ohnehin alles andere als etabliert sei für Audio und das Geräte der Profiklasse zumeist Firewire verwenden.
Besonders ärgerlich finde ich das mit den Störgeräuschen (USB gefiepe), das kenne ich auch von anderne USB Audio Geräten (z.B. Stanton Final Scratch) und daher würde ich sagen dass an der Aussage was dran ist.Für eine ordentliche externe Soundkarte muss man wohl doch etwas mehr ausgeben. Schade eigentlich.
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Oje, Schadenfreude ist doch noch die schönste.................. nee aber wenn man den anderen Thread gelesen hat ist es leider echt zum brüllen

:lol: :lol: :lol: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :lol:
Aber ist auch ne Art zu lernen, learning by doing quasi. Oder aber: wer nicht hören will muss fühlen.
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Naja, irgendwo liegt dann auch der feine Unterschied zwischen Theorie und Praxis... in der Praxis liegt es auch an einem selbst, dinge nicht so zu verkabeln dass die Verbindungen nicht sicher sind.
Ich behaupte, mit genügend Dummheit/Leichsinn ausgestattet kann man auch unter ausschließlicher Verwendung amtlichen, normgerechten Materials ziemlichen Murks zusammenkabeln. Eine Kunststoff-3er-Steckdose unterm Vordach funktioniert z.B. besser als ein Triblock in einer Pfütze.
Also, auf Zulässigkeit und Sicherheit des eingesetzten Materials wert zu legen ist auf keinen Fall verkehrt, aber eben auch nur die halbe Miete.
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...und es heißt trotzdem "Spule". *klugscheiß*
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Ist sie ganz sicher nicht, wegen des fehlenden Knickschutzs und weil die Zugentlastung dann nicht mehr richtig funktioniert. Außerdem wüsste ich nicht wie man das mit den Aderendhülsen für Null bzw. PE lösen sollte.
Es sei denn man findet einen CEE-Stecker der extra für solche Auflösungen vorgesehen ist. Der müsste dann aber drei Klemmen für PE und Null, sowie drei Verschraubungen/Knickschutztüllen für die Schukokabel haben.
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Hmm, hab nie ernsthaft darüber nachgedacht, sowas würde mir selbst aber auch nicht einfallen. Angeblich soll es geholfen haben.
Naja, allerdings, wer sowas erzählt...
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Auch schon mal gehört ("leider" nicht selbst gesehen): Sicherungsautomaten mit Klebstoff fixiert, damit sie nicht dauernd auslösen (nervt ja auch und macht ja nichts, man setzt sie ja eh wieder zurück).
Die Party kann beginnen!