Besteht nicht, abgesehen davon dass das Kabel schaden nimmt, das Risiko dass sich das Kabel um die Achse eines Fahrzeugs wickeln und dort weiteren Schaden verursachen kann? Ich meine, sowas in der Art mal gehört zu haben. Gerade bei leichteren Kabeln kann ich mir das auch gut vorstellen, wenn da so ein besengter Halbstarker im getuneten Polo drüberheizt...
Beiträge von Sokke
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Warum so kompliziert mit Niedrigspannung? Relais gibts auch mit 230 V Schaltspannung, einfach ne Diode dazwischen und dann die Kaltgerätebuche durch ne XLR-Buchse ersetzen. Bei dem geringen Strom der da fließt wird schon nichts passieren.
(Im Ernst schonmal so gesehen! :? )
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Ist das ein FET? Und wo bekomme ich den? Reichelt kennt den jedenfalls nicht.

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Ist das ein FET? Und wo bekomme ich den? Reichelt kennt den jedenfalls nicht.

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Sichtbar sind die Teile nicht beschädigt. Damit ich testen kann ob sie funktionieren muss ich aber wissen, um was für Teile es sich handelt.
Und der Hersteller des Geräts will mir nicht helfen (die wollen natürlich wenn das Ding selbst reparieren). Wer die Teile verbrochen hat, weiß ich nicht - steht nicht drauf.
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Sichtbar sind die Teile nicht beschädigt. Damit ich testen kann ob sie funktionieren muss ich aber wissen, um was für Teile es sich handelt.
Und der Hersteller des Geräts will mir nicht helfen (die wollen natürlich wenn das Ding selbst reparieren). Wer die Teile verbrochen hat, weiß ich nicht - steht nicht drauf.
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Was ist das - sieht aus wie ein Transistor (TO-Sowieso Gehäuse), drei Beine, steht folgendes drauf:
K30A
GR7FVier dieser Teile sind in einem Mixer auf der Hauptplatine verbaut. Auf der Platine sind sie mit Qn beschriftet, wobei das n für eine Zahl steht.
Sowie Google als auch Reichelt liefern keine (brachbaren) Ergebnisse. Kennt jemand diese Teile oder weiß einfach mehr als ich?
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Was ist das - sieht aus wie ein Transistor (TO-Sowieso Gehäuse), drei Beine, steht folgendes drauf:
K30A
GR7FVier dieser Teile sind in einem Mixer auf der Hauptplatine verbaut. Auf der Platine sind sie mit Qn beschriftet, wobei das n für eine Zahl steht.
Sowie Google als auch Reichelt liefern keine (brachbaren) Ergebnisse. Kennt jemand diese Teile oder weiß einfach mehr als ich?
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Yup, das Modul von Doepfer sieht ziemlich überzeugend aus, der Preis überzeugt ebenfalls.
Nur eine Sache zum "heißen Draht": Ich würde de gerne galvanisch trennen, z.B. über Optokoppler, damit eine etwaige elektrostatische Entladung o.Ä. nicht das ganze Modul zerschießt. Weiß jemand wie man sowas machen kann?
Das Modul ist ja für 10K Potis ausgelegt, da müsste man doch einfach einen Pulldown setzen können, dann geht das mit dem Draht ja prinzipiell. Nur eben bei dem Optokoppler weiß ich nichht so recht, welchen man nehmen, wie man ihn dimensionieren sollte.
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Yup, das Modul von Doepfer sieht ziemlich überzeugend aus, der Preis überzeugt ebenfalls.
Nur eine Sache zum "heißen Draht": Ich würde de gerne galvanisch trennen, z.B. über Optokoppler, damit eine etwaige elektrostatische Entladung o.Ä. nicht das ganze Modul zerschießt. Weiß jemand wie man sowas machen kann?
Das Modul ist ja für 10K Potis ausgelegt, da müsste man doch einfach einen Pulldown setzen können, dann geht das mit dem Draht ja prinzipiell. Nur eben bei dem Optokoppler weiß ich nichht so recht, welchen man nehmen, wie man ihn dimensionieren sollte.
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Hallo, ich würde gerne einen Midi-Controller selbst bauen, der nur Effekte (Parameter) ansteuern soll. Der SInn der Sache wäre, eine ausgefallene Art der Effektsteuerung für einen Liveact zu konstruieren; Ich dachte an einen Widerstandsdraht, der mit einem weiteren Draht (ähnlich dem "ruhige Hand"-Spiel an verschiedenen Stellen berührt wird und so einen Midi-Effekt ansteuert.
Ich verspreche mir davon eine eindrucksvolle Show-Wirkung.Kann mir jemand helfen, mit einem Link zu einem Turorial oder ähnlichem?
Danke! -
Hallo, ich würde gerne einen Midi-Controller selbst bauen, der nur Effekte (Parameter) ansteuern soll. Der SInn der Sache wäre, eine ausgefallene Art der Effektsteuerung für einen Liveact zu konstruieren; Ich dachte an einen Widerstandsdraht, der mit einem weiteren Draht (ähnlich dem "ruhige Hand"-Spiel an verschiedenen Stellen berührt wird und so einen Midi-Effekt ansteuert.
Ich verspreche mir davon eine eindrucksvolle Show-Wirkung.Kann mir jemand helfen, mit einem Link zu einem Turorial oder ähnlichem?
Danke! -
Achtung, etwas offtopic (Es geht um das absichtliche Leisedrehen, um eine VA zu beenden).
Es spricht keinesfalls gegen eine Live-VA, wenn die Gäste nach dem Bandauftritt noch da bleiben, feiern und Geld ausgeben. Dagegen haben DJ, Gäste und Veranstalter bzw. Clubbesitzer selten etwas einzuwenden, denn es ist zum Vorteil aller.
Einen Tontechniker, der nach dem Hauptact absichtlich den Pegel herunterdreht um die VA aufzulösen, weil er nach Hause möchte, würde ich kein zweites Mal engagieren. Genausowenig einen DJ, der aus demselben Grund nur "Rausschmeißer" spielt, nicht WEIL, sondern DAMIT keiner tanzt und alle gehen.
Ich habe aber bereits reihenweise Konzerte erlebt bei denen sprichwörtlich die Saalbeleuchtung anging, sobald die letzte Band von der Bühne runter war. Aus Technikersicht ist das angenehm, denn sein Geld bekommt man ja und man kann desto früher ins Bett, je früher man das Melkvieh ("Gäste"), wohlgemerkt nachdem es seine Euter an Bar und Kasse weitestgehend geleert hat, wieder vertreibt. Ich kenne dieses Motiv aus Technikersicht und kann es bis zu einem gewissen Grad verstehen und rechtfertigen - für zwei Betrunkene braucht man den Laden nicht länger zu öffnen.
Aber nach dem Hauptact den Saft abzudrehen ist unfair und turnt die Gäste ab. Wenn ich eine Jam veranstalte, spreche ich mit dem Tontechniker ab dass jemand ein Auge auf den FOH hat, dann kann der Techniker nach dem Auftritt gehen, der DJ auflegen und die Leute weiter Bier trinken. Umso besser wird der Eindruck sein, den die Gäste von der Veranstaltung bekommen.
Und bitte nicht falsch verstehen: Wenn bei einer VA das Kind in den Brunnen gefallen ist und deutlich wird, dass da nichts mehr läuft, mache ich auch das große Licht an! Aber die Leute aus purer Bequemlichkeit, durch gezieltes Sabotieren der guten Laune zu vertreiben obwohl noch Potential (auch finanzielles!) vorhanden ist, finde ich daneben. Ich glaube dass es die Qualität einer Veranstaltung steigert, wenn die Gäste sich nicht wie Melkvieh fühlen müssen.
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Achtung, etwas offtopic (Es geht um das absichtliche Leisedrehen, um eine VA zu beenden).
Es spricht keinesfalls gegen eine Live-VA, wenn die Gäste nach dem Bandauftritt noch da bleiben, feiern und Geld ausgeben. Dagegen haben DJ, Gäste und Veranstalter bzw. Clubbesitzer selten etwas einzuwenden, denn es ist zum Vorteil aller.
Einen Tontechniker, der nach dem Hauptact absichtlich den Pegel herunterdreht um die VA aufzulösen, weil er nach Hause möchte, würde ich kein zweites Mal engagieren. Genausowenig einen DJ, der aus demselben Grund nur "Rausschmeißer" spielt, nicht WEIL, sondern DAMIT keiner tanzt und alle gehen.
Ich habe aber bereits reihenweise Konzerte erlebt bei denen sprichwörtlich die Saalbeleuchtung anging, sobald die letzte Band von der Bühne runter war. Aus Technikersicht ist das angenehm, denn sein Geld bekommt man ja und man kann desto früher ins Bett, je früher man das Melkvieh ("Gäste"), wohlgemerkt nachdem es seine Euter an Bar und Kasse weitestgehend geleert hat, wieder vertreibt. Ich kenne dieses Motiv aus Technikersicht und kann es bis zu einem gewissen Grad verstehen und rechtfertigen - für zwei Betrunkene braucht man den Laden nicht länger zu öffnen.
Aber nach dem Hauptact den Saft abzudrehen ist unfair und turnt die Gäste ab. Wenn ich eine Jam veranstalte, spreche ich mit dem Tontechniker ab dass jemand ein Auge auf den FOH hat, dann kann der Techniker nach dem Auftritt gehen, der DJ auflegen und die Leute weiter Bier trinken. Umso besser wird der Eindruck sein, den die Gäste von der Veranstaltung bekommen.
Und bitte nicht falsch verstehen: Wenn bei einer VA das Kind in den Brunnen gefallen ist und deutlich wird, dass da nichts mehr läuft, mache ich auch das große Licht an! Aber die Leute aus purer Bequemlichkeit, durch gezieltes Sabotieren der guten Laune zu vertreiben obwohl noch Potential (auch finanzielles!) vorhanden ist, finde ich daneben. Ich glaube dass es die Qualität einer Veranstaltung steigert, wenn die Gäste sich nicht wie Melkvieh fühlen müssen.
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So, um nochmal einen letzten verzweifelten Zurück-zum-Thema-Versuch zu unternehmen: Es handelt sich um FH - ND -Top40 von Fohhn, die etwa 25 KG wiegen.
Diese sind Flugfähig und sind mit entsprechenden Bügeln befestigt. Aber eben nur an einem Punkt, daher sollte ein Safety wohl ratsam sein.
Aber ich denke, diese Diskussion ist schon längst über ihr Ziel hinausgeschossen und wenn niemand mehr etwas wichtiges hinzuzufügen hat kann sie meinetwegen geschlossen werden.
Eigentlich war der Satz in meiner Signatur als Scherz gemeint, aber so unrecht hatte ich ja dieses Mal nicht damit...
:? -
Gut, mal ganz abgesehen von den Denon-Playern: Macht es Sinn, einen Billig Player für um die 300 Euro anzuschaffen? Oder soll ich dann lieber woanders sparen (viel Spielraum bleibt mir nicht...)
Ist immerhin zweimal die Woche Disco, aber darf ja alles nichts kosten... -
Ich habe nicht so den Überblick über Preise von CD-Playern bzw. bessere und schlechtere Hersteller. In meinen Kreisen werden eher Schallplatten gedreht, insofern ist das Neuland für mich.
Könnte es sich dann eventuell lohnen, den Denon-Player zu reparieren? Oder muss er womöglich nur gereinigt werden, und wenn ja: wie?
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Hallo,
ich suche einen Doppel-CD-Player für eine Vorstadtdisco. Das Budget ist, um genau zu sein, lachhaft (bedeutet: möglichst billig, billgi, billig.....kennt man ja).Das Teil muss nicht viel können außer eben CDs spielen (am besten auch welche mit sogenanntem Kopierschutz) und, was wahrscheinlich am wichtigsten ist: Es sollte nicht gleich kaputt gehen, nicht dauernd springen etc.
Der alte den sie hatten war so ein Billig-Teil von Denon, das "manchmal funktioniert". Der neue muss ja nicht unbedingt ganz so schäbig ausfallen.
Ab welchem Preis bekommt man einen Doppel-Player der halbwegs zuverlässig CDs spielt?
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So, habe gerade nochmal mit der Besitzerin gesprochen. Sie zeigte sich erfreulich einsichtig und wird diese Spiegelkugel wohl ganz entfernen. Wenn eine neue angeschafft wird, dann eine amtliche die in der Mitte der Tanzfläche an die Decke gedübelt wird.
Was das Trussing betrifft: Es handelt sich um eine 3-Punkt-Truss, wohl eher richtung Dekotruss (so ähnlich wie Trilite). Ich werde auf jeden Fall die Flügelmuttern an den Halfcouplern (stimmt, so heißen die Dinger
), an denen die Truss aufgehängt ist, durch Stoppmuttern ersetzen. Das ist zwar noch lange nicht amtlich, aber schon deutlich besser als vorher.Die Flugbügel der Tops sind nur an je einem Punkt mit Halfcoupler aufgehängt und werden daher mit Stahlseilen gesafed werden. Die Kannen bleiben wohl vorerst an ihren Rohrschellen, bekommen aber Safeties.
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Ich habe gestern mit einer Discotehkenbesitzerin gesprochen, die wohl gerne einige Sachen in ihrem Laden erneuern lassen will. Unter anderem meinte sie dass einigen Technikern bei ihrer Installation Sicherheitsmängel aufgefallen seien.
Gestern habe ich mir den Laden mal angesehen und es war wirklich unheimlich. Ich bin zwar kein Experte, aber dass dieser Aufbau dort geradezu kriminell ist fiele sogar dem absoluten Laien auf.
Erstmal hängt das ganze Rigg (ca. 4x4 m Truss unter der Decke) an vier dieser "normalen" Schellen mit Flügelschrauben (die die man auch verwendet um Bars an die Truss zu schrauben, nur halt auf der einen Seite keine zweite Schelle sondern irgendeine Schraube die in der Decke befestigt ist). Natürlich ist die Konstruktion nicht gesafet, man könnte einfach so eine Schelle aufdrehen und alles käme heruntergerauscht.
An dieser Konstruktion hängen, ebenfalls an solchen Schellen, zwei Flugbügel für die Topteile, wiederum nicht gesafet. Desweiteren einige Kannen die mit Rohrschellen (!) an die Truss geschraubt und auch nicht gesafet sind.
Und, naja, die Spiegelkugel ist natürlich auch nicht gesafet und der Motor ist mir irgendeinem Draht oder Band an die Truss getüdelt worden. Wie der zugehörige Pinspot befestigt ist will ich gar nicht wissen...
Nun sollte ich es natürlich "eigentlich" als meine Pflicht sehen, im Zuge der Runderneuerung des Ladens diese Konstruktion so ändern zu lassen, dass sie BGV C1 voll entspricht. Das scheint aber wenig realistisch da ich wohl, nach gestrigem Gespräch zu urteilen, von einem ziemlich geringen Budget ausgehen darf...
Eigentlich müsste man ja fordern dass dieser Laden dichtgemacht wird bis das geändert ist. Damit würde ich es mir allerdings mit der Besitzerin verderben und das möchte ich auch gerne vermeiden.
Also werde ich wohl eher versuchen, die gröbsten Sicherheitsmängel möglichst zeitnah zu beheben. Mein Vorschlag:
-Als erstes mal Safeties anschaffen, zumindest für die Boxen (für alle Kannen wird es hoffentlih auch noch reichen, aber bei den Sachen die sonst noch angeschafft werden sollen.....).
-Die Spiegelkugel zumindest irgendwie Festschrauben, am besten da wo niemand drunter steht (zwar für den Effekt kontraproduktiv, aber immerhin weniger blutig wenn was passiert...) Für ein Netz ist leider kein Platz da die Decke sehr niedrig ist.
-die Aufhängung der Truss durch eine amtliche Konstruktion ersetzen (lassen?).Was schlagt ihr vor?